Simon Green - Der Eiserne Thron

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Im Jahre des Herrn 22--: Mit eiserner Faust regiert Ihre Majestät Kaiserin Löwenstein XIV. das galaktische Imperium.
Plebejer und Adel leiden gleichermaßen unter ihrer Knute.
Owen Todtsteltzer, Lord von Virimonde, Letzter einer Linie berühmter Krieger, versucht sich der Aufmerksamkeit und den Launen der Herrscherin zu entziehen – und fällt gerade dadurch in Ungnade. Unversehens wird, ein Kopfgeld auf Owen ausgesetzt, und er muß zur zwielichtigen Nebelwelt fliehen, wo er eine Truppe ungleicher Verbündeter um sich schart. Ihr Ziel: den Eisernen Thron zu stürzen…

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Evangeline stand bei ihm, hoch aufgerichtet, den Mund zu einem Strich zusammengepreßt. Sie mußte nichts sagen.

Finlay atmete tief durch. »Adrienne und ich sind die letzten Überlebenden der ersten Familie des Feldglöck-Clans. Alle anderen sind tot. Die Wolfs haben uns überfallen. Sie haben uns die Vendetta erklärt und uns in unserem eigenen Turm niedergemetzelt. Sie sind auch hinter mir her, aber ich konnte sie abschütteln. Ich hätte nicht herkommen dürfen, doch ich wußte nicht, wo ich sonst hingehen sollte.«

»Natürlich durftest du herkommen«, widersprach Evangeline.

»Jetzt bist du erst mal in Sicherheit. Niemand kann dir etwas tun, solange du bei mir bist. Ich bin so froh, daß du überhaupt fliehen konntest. O Finlay! Deine gesamte Familie?«

»Ja. Nur die Nebenzweige und entfernte Vettern und Basen sind noch übrig, und die Wolfs lauern in den Straßen und jagen auch sie. Der Feldglöck-Clan existiert nicht mehr.«

»Und Adrienne? Was ist mit ihr? Warum mußtest du sie herbringen?«

»Kid Death stach sie nieder, als sie meinen Bruder retten wollte. Eines Tages wird er dafür sterben. Ihre einzige Hoffnung besteht in der Regenerationsmaschine, die ich hier bei dir gelassen habe.«

»Aber warum? Warum mußtest du sie herbringen?« fragte Evangeline tonlos. »Warum hast du sie nicht einfach sterben lassen? Sie hat immer zwischen uns gestanden, und du sagst selbst, daß du sie nie geliebt hast. Das ist unsere Chance, Finlay! Wir müssen nichts weiter tun, als die Maschine abschalten und warten. Sieh mich nicht so an! Du hast ja keine Ahnung, wie schwer es für mich gewesen ist, alleine, ohne dich. Du hast keine Ahnung.«

»Ich kann sie nicht einfach sterben lassen«, erwiderte Finlay. »Das verdient sie nicht. Sie hat so tapfer gekämpft. Und was uns beide angeht – jetzt, wo es den Feldglöck-Clan nicht mehr gibt, ist auf meinen Kopf ein Preis ausgesetzt. Wir werden uns niemals zusammen in der Gesellschaft zeigen können, meine Liebste, weil ich nicht mehr zur Gesellschaft gehöre.

Sobald ich den Kopf aus der Deckung nehme und mich in der Öffentlichkeit zeige, bin ich ein toter Mann. Robert wird der neue Feldglöck sein, und er kann nur versuchen zu retten, was zu retten ist, und so viel von der Familie zu erhalten, wie nur irgend möglich. Er kann mir nicht helfen. Er darf es einfach nicht riskieren.

Aber vielleicht kann er Adrienne retten, wenn sie überlebt.

Er ist auf dem Weg hierher und bringt Unterstützung mit.

Meine einzige Chance besteht darin, ein Gesetzloser zu werden, vogelfrei, und in den Untergrund zu gehen. Du hast immer gesagt, du würdest mir überallhin folgen, ganz egal was geschieht. Denkst du noch immer so? Willst du wirklich alles wegwerfen, all deinen Reichtum aufgeben und mit mir in den Untergrund gehen? Willst du vogelfrei werden wie ich?«

Evangeline setzte sich zu ihm und drückte ihren Geliebten so fest sie konnte. »Natürlich will ich das, Finlay. Du bist alles, was ich je wollte.«

Eine Weile saßen sie schweigend beieinander und hielten sich in den Armen. Dann gab die Regenerationsmaschine eine Reihe drängender Geräusche von sich. Finlay und Evangeline erhoben sich zögernd und gingen hin, um die Anzeigen zu kontrollieren. Finlay nickte langsam, und Evangeline verbarg sorgfältig ihre wahren Gefühle.

»Sie ist schlimm dran, trotzdem hat die Maschine sie stabilisiert«, sagte Finlay schließlich. »Es wird eine Zeitlang dauern, bis die Maschine mit ihrer Arbeit fertig ist, aber wir können nicht so lange warten.«

»Du sagst, daß Robert herkommt?«

»Mit ein paar Freunden vom Militär. Sie werden nach Adrienne sehen und sie beschützen.«

»Die Wachen werden ihn nicht hineinlassen. Papa leidet seit der… Geschichte mit Letitia noch mehr an Paranoia als gewöhnlich, und seine Leute haben strikte Anweisung, jeden zu erschießen, der mich besuchen will und nicht zur Familie gehört. Du hast doch so ein Gerät…«

»Ein Implantat, Liebes. Nichts, was Robert helfen könnte.

Aber jemand muß bei Adrienne bleiben. Ich kann sie nicht einfach ihrem Schicksal überlassen. Das hat sie nicht verdient.«

»Schon gut. Laß mich nachdenken.« Evangeline verschränkte die Arme vor der Brust und ging im Zimmer auf und ab. »Hier… hier gehen mehr Dinge vor, als du auch nur ahnst, Finlay. Dinge, von denen ich dir noch nie etwas erzählt habe. Dinge, die mich betreffen…«

Finlay lächelte. »Ich weiß alles, was ich wissen muß.«

»Halt den Mund, Finlay. Du verstehst nicht. Ich mußte es geheimhalten, sogar vor dir. Ich bin ein Klon, und ich bin außerdem Mitglied der Untergrundbewegung.« Sie bemerkte, wie sich sein Gesicht verfinsterte, trotzdem blickte sie ihm weiter unverwandt in die Augen. »Die ursprüngliche Evangeline Shreck starb durch einen Unfall. Papa konnte den Gedanken nicht ertragen, ohne sie zu leben, und so ließ er mich klonen. Heimlich. Sieh mich nicht so an, Finlay. Bitte! Ich bin noch immer die gleiche Person, die ich immer war.«

»Wirklich?« erwiderte Finlay. »Ich weiß es nicht mehr. Ich weiß überhaupt nichts mehr. Wann ist das geschehen? Wie lange ist das her? Ist die Frau tot, die ich einmal liebte? Habe ich mich von einer Kopie zum Narren halten lassen?«

»Nein! Das alles geschah lange, bevor wir uns zum ersten Mal sahen und ineinander verliebten. Es hat immer nur dich und mich gegeben!«

»Wie kann ich jemals sicher sein?«

»Kannst du nicht. Du wirst mir vertrauen müssen.«

»Wie soll ich dir nach dieser Geschichte vertrauen? Ich habe dir alles von mir erzählt, sogar über den Maskierten Gladiator. Und du hast mir die Wahrheit verschwiegen.«

»Ich mußte es tun! Ich wußte, daß du so reagieren würdest!«

»Was sonst hast du mir noch verheimlicht?«

»Nichts, gar nichts! Ich habe dir alles gesagt, Finlay. Es gibt nichts sonst.«

Sie standen sich eine kleine Ewigkeit gegenüber und starrten sich schweigend an. Als Evangeline schließlich wieder zu sprechen begann, klang ihre Stimme so ruhig und entschlossen wie nur möglich.

»Wir können nicht hierbleiben. Ich kann dich in den Untergrund führen. Sie werden dich aufnehmen, wenn ich mich für dich verbürge. Die Wolfs können dir nicht dorthin folgen, und du bist in Sicherheit. Außerdem ist Valentin Wolf auch im Untergrund aktiv.«

»Also kann er mir auch dort gefährlich werden. Ich würde in eine Falle laufen!«

»Nein. Die Untergrundbewegung würde es nicht erlauben.

Wir haben sehr strenge Regeln, was interne Konflikte angeht.

Das ist auch nötig, weil wir sonst nichts bewegen könnten.

Wenn man in den Untergrund geht, läßt man sein altes Leben zurück. Wir könnten noch einmal anfangen, Finlay, ganz von vorn!«

»Also gut«, erwiderte Finlay. »Also gut. Ich kann jetzt nicht vernünftig über all das nachdenken. Wir werden später weiterreden, vorausgesetzt, daß es ein Später gibt. Was machen wir wegen Robert? Er wird sicher bald mit seiner kleinen Armee hier eintreffen und nach Adrienne sehen wollen. Die Wachen deines Vaters werden versuchen, ihn aufzuhalten, und ich glaube nicht, daß er in der Stimmung ist, ›Nein‹ als Antwort gelten zu lassen. Es wird zum Kampf kommen, und es hat genug Blutvergießen gegeben. Wie können wir ihn hereinbekommen? Kannst du die Befehle deines Vaters außer Kraft setzen? Nehmen seine Leute Befehle von dir entgegen?«

»Nein. Papa vertraut mir nicht, wenn es um wichtige Dinge geht.«

»Dann wirst du mit ihm reden müssen. Ruf ihn an und bitte ihn um Hilfe.«

Evangeline sah Finlay fest in die Augen. »Du weißt nicht, was du da verlangst.«

»Ich bitte die Frau um Hilfe, die sagt, daß sie mich liebt. Ich weiß, daß du und dein Vater nicht miteinander auskommen, aber… Sieh mal, es ist nicht wegen Adrienne. Es ist wegen mir.«

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