Simon Green - Der Eiserne Thron

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Im Jahre des Herrn 22--: Mit eiserner Faust regiert Ihre Majestät Kaiserin Löwenstein XIV. das galaktische Imperium.
Plebejer und Adel leiden gleichermaßen unter ihrer Knute.
Owen Todtsteltzer, Lord von Virimonde, Letzter einer Linie berühmter Krieger, versucht sich der Aufmerksamkeit und den Launen der Herrscherin zu entziehen – und fällt gerade dadurch in Ungnade. Unversehens wird, ein Kopfgeld auf Owen ausgesetzt, und er muß zur zwielichtigen Nebelwelt fliehen, wo er eine Truppe ungleicher Verbündeter um sich schart. Ihr Ziel: den Eisernen Thron zu stürzen…

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»Überhaupt nicht. Lektronen, Startprozeduren einleiten!«

Owen blickte mit leerem Gesicht zu seinem Vorfahren, als der Raum ringsumher sich zu schütteln und zu rumpeln begann. Tief unter seinen Füßen konnte er das anwachsende Brüllen mächtiger Maschinen hören. »Moment mal! Einen verdammten Augenblick! Das Schiff ist ein Teil der Burg?

Sind wir etwa schon drin?«

»Nein, nicht Teil«, korrigierte ihn Giles. »Die Burg ist das Schiff. Und umgekehrt natürlich.«

»Wir springen mit einer Burg aus Steinen , die seit über neunhundert Jahren auf einem Fleck gestanden hat , in den Hyperraum??!«

»In meinen Tagen wurde noch für die Ewigkeit gebaut«, erwiderte Giles ungerührt. »Frag deinen Lektron, wenn du mehr Einzelheiten möchtest.«

»Oz? Bist du da? Melde dich!«

»Ja, ich bin da. Wo sollte ich denn deiner Meinung nach sonst sein? Du würdest nicht glauben, wie eng es hier ist! Einige dieser Systeme sind ganz eindeutig prähistorisch. Ich kann nicht glauben, daß man mir zumutet, in so einem beengten System zu wohnen. Hier gibt es nicht einmal genügend Platz, um ein Neuron zu schwingen!«

»Erzähl mir von dieser Burg, Oz, oder ich verspreche dir, ich reprogrammiere dich mit einem stumpfen Löffel! Ist die Burg wirklich ein Raumschiff?«

»O ja! Ein wenig langsam und behäbig, aber es bringt dich voran. Paß auf, daß du dir nirgendwo den Kopf anstößt, Owen. Der Start wird ein wenig holprig sein.«

Auf der Brücke der Unerschrocken beobachteten Kapitän Johan Schwejksam und Investigator Frost mit heruntergeklappten Kinnladen, wie die Fluchtburg des Ersten Todtsteltzers sich aus ihrem Fundament löste und in die Luft schoß. Unfaßbar kraftvolle Maschinen schoben die Burg immer weiter in die Höhe. Der Antriebsstrahl drückte den Dschungel mitsamt seinen mächtigen Bäumen im Umkreis von vielen Kilometern platt, doch die Burg schob sich so sanft und sicher in den Himmel wie ein ganz gewöhnliches Raumschiff. »Ich glaube das einfach nicht!« sagte Frost. »Ein steinernes Raumschiff!?«

»Wir haben den Kontakt zum Landungstrupp verloren, Kapitän!« meldete der Überwachungsoffizier aufgeregt.

»Richtschütze, Feuer frei!« befahl Schwejksam. »Blast dieses Ding zu Asche!«

»Unmöglich, Kapitän! Es besitzt mit Abstand die stärksten Energieschilde, die ich jemals gesehen habe! Wir besitzen nichts, um sie auch nur zu kratzen!«

»Verdammt!« entfuhr es Schwejksam.

»Ja, verdammt«, stimmte Frost ihm zu. »Die Imperatorin wird gar nicht erfreut sein, was?«

Schwejksam lehnte sich in seinem Kommandantensitz zurück und versuchte, ohne Panik nachzudenken. »Vielleicht glauben sie, sie wären uns entwischt«, sagte er nach einer Weile. »Aber es ist noch nicht vorbei. Schließlich wissen wir, wohin sie flüchten.«

KAPITEL ZWÖLF

IN DER HÖLLE DES WURMWÄCHTERS

Finlay Feldglöck floh um sein Leben, gejagt und gehetzt, das Rudel immer dicht auf den Fersen. Er war jetzt der Feldglöck, letzter Sproß einer niedergemetzelten Linie, und die Wolfs waren hinter ihm her, gnadenlos und zu allem entschlossen.

Mit aberwitziger Geschwindigkeit lenkte er den gestohlenen Gravschlitten zwischen den verspiegelten Fensterfronten der eng beieinanderstehenden Türme des Stadtzentrums hindurch.

Hinter ihm auf der Ladepritsche lag Adrienne in ihrem eigenen Blut, zusammengerollt um die schwere Wunde in ihrem Leib, die sie langsam tötete. Der rauschende Fahrtwind trieb Tränen in Finlays Augen, und er wünschte, er hätte sich die Zeit genommen, um zusammen mit dem Schlitten auch noch eine Brille zu stehlen. Aber er hatte diese Zeit nicht gehabt.

Es war schon lange her, daß er einen Gravschlitten gesteuert hatte, doch die alten Reflexe und Erinnerungen kamen bereits wieder. Finlay grinste wild und riß das Fahrzeug zwischen den Türmen hin und her wie ein Flößer, der über Stromschnellen den Fluß hinunterfuhr und im Weg stehenden Felsen auswich. Er preßte alles an Geschwindigkeit aus den ächzenden Antrieben, was er nur konnte. Die Wolfs blieben dicht hinter ihm, sieben Schlitten voller blutrünstiger Jäger. Hin und wieder fuhr ein Disruptorstrahl zischend an ihm vorbei, aber bei dieser Geschwindigkeit machten die schnellen Bewegungen der Fahrzeuge ein genaues Zielen unmöglich. Seine Verfolger feuerten trotzdem weiter. Ein Glückstreffer würde vollkommen ausreichen. Finlay fluchte unterdrückt, während sein Verstand raste, um einen Ausweg zu finden, eine Fluchtmöglichkeit aus der Hölle, in die er so unvermutet geraten war.

Das Wissen, wie man einen Gravschlitten flog, hatte er während seiner Ausbildung in der Arena erworben. Im Prinzip nicht mehr als eine weitere Waffe, die es zu beherrschen galt – schließlich konnte man nie wissen, was seine Gegner als nächstes gegen ihn aufstellen würden. Der Maskierte Gladiator hatte alle Waffen zu beherrschen, also hatte Finlay nur mit den Schultern gezuckt und gelernt, was er wissen mußte. Damals hatte er gedacht, daß es vielleicht eines Tages sein Leben retten könnte, aber eine Situation wie diese hätte er sich nicht im Traum vorstellen können: Sein Vater und seine gesamte Familie tot, niedergestreckt von den verräterischen Wolfs, und ihm selbst blieb nichts als die Flucht, wenn er nicht auch noch sterben wollte. Er war der letzte Überlebende aus der Führungsriege des Feldglöck-Clans, ohne Freunde oder Verbündete, die er um Hilfe bitten konnte, und mit einem zu allem entschlossenen Feind dicht auf den Fersen. Ein gestürztes Haus besaß keine Freunde. Niemand wollte mit Versagern zu tun haben; es könnte ja ansteckend sein. Und Adrienne, seine oft verfluchte, verachtete Ehegattin, hatte ein Schwert in die Hand genommen und versucht, den Clan zu verteidigen. Finlay warf einen hastigen Blick nach hinten auf die Pritsche.

Seine Frau lag noch immer dort, in ihrem eigenen Blut, halb bei Bewußtsein, Obszönitäten fluchend. Sie benötigte medizinische Hilfe, und zwar bald; doch selbst wenn es ihm irgendwie gelang, seine Verfolger abzuschütteln – er hatte keine Ahnung, wo er sie hinschaffen sollte. Er war jetzt der Feldglöck, und das bedeutete, daß seine Frau genauso Ziel seiner Feinde war wie er selbst. Kein Hospital wäre sicher, kein Zufluchtsort, dessen Unantastbarkeit nicht gebrochen werden würde. Vendetta kennt keine Gnade.

Finlay schwang den Schlitten in einer plötzlichen, scharfen Kurve herum, wappnete sich gegen den Anpreßdruck der Fliehkraft und nutzte die aufwärtsgerichteten thermischen Strömungen, die zwischen den Türmen kamen und gingen.

Der Schlitten beschrieb eine Schleife, und Finlay gab wieder Gas. Das Manöver hatte ihn schräg von hinten über einen einzelnen Wolf gebracht, der den Fehler begangen hatte, sich zu weit vorzuwagen. Finlays Mund verzog sich zu dem humorlosen, wilden Grinsen, das normalerweise nur unter dem stählernen Helm des Maskierten Gladiators zu sehen war – wenn jemand unter den Helm hätte sehen können. Niemand aus seiner Familie hätte ihn jetzt noch erkannt, aber sicher hätten alle zugeben müssen, daß es ihm sehr gut zu Gesicht stand. Er lenkte das Fahrzeug dichter an den verzweifelt Haken schlagenden Wolf-Schlitten und aktivierte die eingebauten Waffen.

Der Strahl aus der Zwillingskanone fuhr krachend in das Heck des Wolfs, und die massive Stahlpanzerung flog funkensprühend auseinander. Splitter fetzten gefährlich dicht an Finlay vorbei, und die Wolfs schrien entsetzt, als die Maschine ihres Schlittens plötzlich stotterte und erstarb. Der Schlitten sackte wie ein Stein dem weit entfernten Erdboden entgegen. Seine Insassen schrien auf dem gesamten Weg nach unten.

Finlay beschleunigte durch den Wald aus Türmen und war zuversichtlich, daß die restlichen Verfolger zumindest für eine Weile einen gewissen Sicherheitsabstand einhalten würden.

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