Simon Green - Der Eiserne Thron

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Im Jahre des Herrn 22--: Mit eiserner Faust regiert Ihre Majestät Kaiserin Löwenstein XIV. das galaktische Imperium.
Plebejer und Adel leiden gleichermaßen unter ihrer Knute.
Owen Todtsteltzer, Lord von Virimonde, Letzter einer Linie berühmter Krieger, versucht sich der Aufmerksamkeit und den Launen der Herrscherin zu entziehen – und fällt gerade dadurch in Ungnade. Unversehens wird, ein Kopfgeld auf Owen ausgesetzt, und er muß zur zwielichtigen Nebelwelt fliehen, wo er eine Truppe ungleicher Verbündeter um sich schart. Ihr Ziel: den Eisernen Thron zu stürzen…

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»Und wie lange wird es dauern, das Schiff einsatzbereit zu machen?« zweifelte Hazel. »Es ist sicher in einem hundserbärmlichem Zustand, nachdem es so viele Jahrhunderte in Mottenkugeln verbracht hat.«

»Meine Lektronen haben im gleichen Augenblick damit begonnen, das Schiff in einen einsatzbereiten Zustand zu versetzen, in dem ich erwachte«, erwiderte der alte Todtsteltzer.

»Außerdem wurde es die ganze Zeit über gut gewartet. Ich habe irgendwie immer geahnt, daß ich eines Tages in Eile abreisen würde.«

»Es sollte besser ein schnelles Schiff sein«, sagte Ruby.

»Eine Menge wildentschlossener Leute sind uns auf den Fersen, ganz besonders die im Orbit.«

»Und ich muß Passage von Euch erbitten«, sagte Mond. Giles blickte den Kyborg interessiert an. In seiner fremdartigen, nichtmenschlichen Stimme lag ein ungewohntes Drängen.

»Mein Volk wurde auf der verlorenen Welt Haden geschaffen. Sie ist verloren, weil niemand ihren wirklichen Namen kennt und weil sie in der Dunkelwüste liegt. Aber bevor meine Ahnen sie fanden und ihr Inneres umwandelten, nannte man sie die Wolflingswelt.«

»Wenn das kein Zufall ist!« rief Hazel. »Der Dunkelwüsten-Projektor und die schlafende Armee von Hadenmännern, und beide auf dem demselben Planeten! Wie groß stehen die Chancen für einen derartigen Zufall?«

»Zu verdammt klein für meinen Geschmack«, sagte Owen.

»Wenn ich es nicht besser wüßte, dann könnte ich schwören, daß mein Vater dahintersteckt. Es würde jedenfalls hervorragend zu ihm passen.«

»Aber wahrscheinlicher ist, daß ich meine Spuren nicht so gut verwischt habe, wie ich eigentlich wollte«, sagte Giles.

»Und wenn jemand anderes die Wolflingswelt finden konnte, dann kann ein Dritter sie jederzeit auch finden. Ich denke, es wird höchste Zeit, daß wir uns in Bewegung setzen.«

»Klingt nach einem guten Vorschlag«, sagte Jakob Ohnesorg. Er blickte sich reumütig in der Waffenkammer um. »Ihr habt ein paar wundervolle Spielzeuge hier, Todtsteltzer. Ich hätte eine Sammlung wie diese hier verdammt oft dringend gebrauchen können, aber Waffen sind immer der teuerste Teil einer Rebellion. Gegen wen sollten die Euren eigentlich eingesetzt werden?«

»Gegen die gleichen Leute, gegen die ich den Projektor einsetzte. Es hatte eine Rebellion gegen das Imperium gegeben.

In großem Maßstab, bestens vorbereitet, mit Unmengen von Waffen und Männern, die damit umgehen konnten. Ich tötete sie alle in einem einzigen Augenblick. Man bot ihnen nicht einmal eine Gelegenheit, sich zu ergeben.«

»Moment mal!« unterbrach ihn Owen. »Das steht in den offiziellen Aufzeichnungen aber ganz anders! Der Projektor wurde erst eingesetzt, nachdem jedes andere Mittel versagt hatte. Das Imperium selbst war in Gefahr. Deshalb haben sie den Projektor eingesetzt.«

»Nicht sie, Junge«, sagte Giles. »Ich. Mein Mund war es, der den Befehl erteilte. Es gab keine Warnung, keine Verhandlungen, nichts. Und vor allen Dingen bestand keinerlei Gefahr für das Imperium.«

»Und warum hast du es dann getan?« wollte Hazel wissen.

»Er war mein Imperator.« Giles verstummte. Eine ganze Weile herrschte Schweigen, und niemand wagte, als erster das Wort zu ergreifen. Schließlich zuckte der alte Todtsteltzer die Schultern und lächelte Owen zu. »Die Geschichte wird immer von den Siegern geschrieben, Junge. Das solltest du eigentlich wissen.«

An Bord des Imperialen Sternenkreuzers Unerschrocken im Orbit von Shandrakor betrachtete Kapitän Johan Schwejksam nachdenklich den Sichtschirm auf der Brücke. Nach den Ergebnissen der ersten Sondierungen zu urteilen war der gesamte Planet von mörderischen Lebensformen bevölkert. Keine Zivilisationen, auch keine vergangenen. Keinerlei Anzeichen von intelligentem Leben mit Ausnahme einer gewissen abgestürzten Raumjacht, deren Wrack im Augenblick auf dem großen Schirm zu sehen war. Investigator Frost stand neben dem Kommandositz, schweigend und mißgelaunt. Sie hätte zu gerne das Landungsunternehmen angeführt, das gerade dabei war, das gestrandete Schiff zu untersuchen; und sie schmollte noch immer, weil Schwejksam nein gesagt hatte. Es war ihm nicht leichtgefallen. Wenn jemand wie geschaffen war, dieses Schlachthaus dort unten zu überleben, dann Frost. Aber wenn die Vogelfreien irgendwie an ein anderes Schiff kommen sollten, dann hätte die Unerschrocken in größter Eile hinterherjagen müssen, selbst auf die Gefahr hin, daß das Landungsteam zurückblieb. Und das bedeutete, er konnte nur Leute nach unten schicken, die entbehrlich waren. Schwejksam seufzte leise und richtete seine Aufmerksamkeit wieder auf die Stimme, die die Bilder auf dem großen Sichtschirm kommentierte.

»Das Schiff… es ist nur noch ein Wrack. Ausgedehnte Schäden, die meisten bereits vor der Landung entstanden.

Keine Spur von der Besatzung. Hier und da menschliches Blut… nicht genug für eine ernsthafte Verletzung. Der Hyperraumantrieb ist verschwunden. Einfach herausgeschnitten.

Professionell. Jemand war vor uns da, Kapitän.«

»Verstanden, Leutnant. Fahrt fort mit Eurer Untersuchung.

Schwejksam Ende.« Er wandte sich vom Schirm ab und sah zu Frost. »Was meint Ihr, Investigator? Könnte es sein, daß auf diesem Planeten Menschen leben oder sogar Stützpunkte existieren, von denen das Imperium nichts weiß?«

»Möglich wäre es, Kapitän.« Ihre Stimme klang kalt und unbeteiligt wie immer. »Sie könnten sich gegen unsere Sensoren abgeschirmt haben. Allerdings würde das eine Menge Energie kosten. Vielleicht leben sie unter der Oberfläche. Das würde Sinn machen, jedenfalls wenn man bedenkt, wie es oben aussieht.«

»Kapitän!« rief eine aufgeregte Stimme. »Ortungszentrale hier. Wir empfangen Signale von der Planetenoberfläche! Sie haben ihren Schirm fallen gelassen!«

Frost und Schwejksam blickten wieder auf den Bildschirm.

Das Schiffswrack war dem Bild einer gewaltigen steinernen Burg gewichen.

»Was zur Hölle ist das?« fragte Schwejksam.

»Eine Burg. Genauer gesagt, eine Fluchtburg. Ähnlich denen, wie sie die Aristokratie vor vielleicht neunhundert Jahren benutzt hat«, antwortete Frost. »Allen anderen war es bei Strafe eines schmerzhaften Todes verboten, eine solche Burg zu errichten. Ich schätze, damit ist klar, wo die Banditen und ihr Hyperraumantrieb abgeblieben sind.«

»Wie weit ist die Burg vom Wrack entfernt?«

»Vielleicht einen Kilometer, Kapitän«, antwortete der Offizier an den Sensoren. »Die wilden Kreaturen im Dschungel würden die Landungsmannschaft ohne spezielle Ausrüstung schlachten, bevor sie auch nur die Hälfte des Weges zurückgelegt hätte.«

»Er hat recht«, sagte Frost. »Ihr werdet eine volle Kompanie von Marineinfanteristen benötigen, bewaffnet und gepanzert bis an die Zähne, und außerdem einen extrem umsichtigen Anführer…«

»Also gut, Investigator. Ihr habt gewonnen.« Schwejksam mußte gegen seinen Willen grinsen. »Ihr könnt die zweite Landungstruppe anführen. Trefft alle notwendigen Vorbereitungen.«

»Es wird Zeit zu verschwinden«, sagte Giles. »Ich habe die Schirme der Burg heruntergefahren, weil wir die zusätzliche Energie für den Start benötigen. Ich hätte nie geglaubt, daß ich diesen Planeten noch einmal verlasse, aber ich hatte es gehofft. Tja, man soll die Hoffnung eben nie aufgeben.«

»Wie weit ist es bis zu deinem Schiff?« fragte Owen schnell. In ihm regte sich der schreckliche Verdacht, daß sein Vorfahr einen sentimentalen Anfall erlitt, und er war nicht sicher, ob er Sentimentalitäten im Augenblick ertragen konnte. »Besser nicht zu weit. Mit den abgeschalteten Tarnschilden sind wir für den Sternenkreuzer im Orbit ein leichtes Ziel.«

»Es ist nicht weit«, erwiderte Giles und lächelte schwach.

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