Cornelia Funke - RECKLESS. Steinernes Fleisch

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RECKLESS. Steinernes Fleisch: краткое содержание, описание и аннотация

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Treten Sie ein in die Welt hinter dem Spiegel!
Obwohl Jacob Reckless immer darauf geachtet hat, die Welt hinter dem Spiegel vor seinem Bruder Will geheimzuhalten, ist dieser ihm gefolgt. Doch in dem wunderbaren Reich lauern tödliche Gefahren: Will wird von einem Goyl angegriffen und beginnt, zu Jade zu versteinern. Verzweifelt will Jacob ihn retten, aber nur die Feen haben die Macht, das Steinerne Fleisch aufzuhalten. Gemeinsam mit Clara, Wills großer Liebe, und der Gestaltwandlerin Fuchs macht Jacob sich auf die gefährliche Reise.
Ein fesselndes Abenteuer in einer von den Grimmschen Märchen inspirierten Welt.

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Er wandte sich zu Clara um. »Ich hab es dir gesagt. Jacob schafft es. Ich weiß nicht, wie. Aber so war es schon immer.«

»Ich weiß.« Clara lächelte. Und Jacob sah in dem Blick, den sie ihm zuwarf, alles, was geschehen war.

Will führ sich über die Schulter, wo der Säbel den grauen Stoff aufgeschlitzt hatte. Wusste er, dass die Flecken darauf von seinem Blut stammten? Nein. Wie auch? Es war blass wie Goylblut gewesen.

Er hatte seinen Bruder zurück.

»Erzählt mir alles.« Will griff nach Claras Hand.

»Das ist eine lange Geschichte«, sagte Jacob. Und er würde sie Will nie erzählen.

Es war einmal ein Junge, der zog aus, das Fürchten zu lernen.

Für einen Moment glaubte Jacob, eine Spur von Gold in den Augen seines Bruders zu sehen, aber wahrscheinlich fing sich nur die Morgensonne in seinen Pupillen. »Bring ihn fort, weit, weit fort.«

»Seht euch das an! Ich bin reicher als die Kaiserin! Ach was! Reicher als der König von Albion!« Vergoldetes Haar. Vergoldete Schultern. Selbst Jacob erkannte Valiant kaum, als er hinter der Ruine hervorstolperte. Das Gold klebte an ihm wie der stinkende Blütenpollen, mit dem der Baum Jacob überschüttet hatte.

Der Zwerg lief an Will vorbei, ohne ihn auch nur zu bemerken.

»Gut, ich gestehe es!«, rief er Jacob zu. »Ich war sicher, du betrügst mich. Aber für diese Bezahlung bringe ich dich gleich noch mal in die Goylfestung! Was denkst du? Wird es dem Baum schaden, wenn ich ihn ausgrabe?«

Fuchs tauchte hinter dem Zwerg auf. Selbst ihr hingen ein paar Goldflocken im Fell. Aber sie blieb wie angewurzelt stehen, als sie Will sah.

Was sagst du, Fuchs? Riecht er immer noch wie sie?

Will klaubte einen kleinen Klumpen Gold aus dem Schnee, den der Zwerg sich aus den Haaren gewischt hatte.

Valiant hatte ihn immer noch nicht bemerkt. Er bemerkte gar nichts. »Nein. Nein, ich grabe ihn aus!«, stieß er hervor. »Was weiß ich? Womöglich schüttelt ihr ihm das ganze Gold aus den Ästen, wenn ich ihn hierlasse! Nein!«

Er fiel fast über Fuchs, als er wieder davonhastete, und Will stand da und wischte den Schnee von dem winzigen Klumpen in seiner Hand.

»Bring ihn weit, weit fort, so weit, dass ich ihn nicht finden kann.«

Clara warf Jacob einen besorgten Blick zu.

»Komm, Will«, sagte sie. »Lass uns nach Hause gehen.« Sie griff nach seiner Hand, aber Will strich sich über den Arm, als spürte er unter der Haut erneut die Jade wachsen.

Bring ihn fort, Jacob.

»Clara hat recht, Will«, sagte er und griff nach seinem Arm. »Komm.« Und Will folgte ihm, auch wenn er sich umsah, als hätte er etwas verloren.

Fuchs kam ihnen bis zum Turm nach, doch sie blieb vor der Türöffnung stehen.

»Ich bin gleich zurück!«, sagte Jacob, während Clara ihr zum Abschied übers Fell strich. »Pass auf, dass der Zwerg das Gold aufsammelt, bevor die Raben kommen.«

Zaubergold zog sie in Schwärmen an und das Krächzen von Goldraben konnte einen den Verstand kosten. Fuchs nickte, aber sie wandte sich nur zögernd um, und der besorgte Blick, den sie zurückwarf, galt Clara und nicht Will. Sie hatte das Lerchenwasser immer noch nicht vergessen. Wann würde er es vergessen? Wenn sie fort sind, Jacob.

Er kletterte als Erster die Strickleiter hinauf. In dem Turmzimmer lag zwischen den Eichelschalen ein toter Heinzel. Wahrscheinlich hatte der Stilz ihn getötet. Jacob schob den kleinen Körper unter ein paar Blätter, bevor er Clara heraufhalf.

Der Spiegel fing sie alle in seinem Glas, aber es war Will, der darauf zutrat und sein Abbild wie das eines Fremden musterte. Clara trat an seine Seite und griff nach seiner Hand, doch Jacob wich zurück, bis das dunkle Glas ihn nicht mehr fand. Will sah ihn fragend an.

»Du kommst nicht mit uns?«

Es war nicht alles vergessen. Jacob sah es auf Wills Gesicht. Aber er hatte seinen Bruder zurück. Vielleicht mehr als je zuvor.

»Nein«, sagte er. »Ich kann Fuchs schlecht allein lassen, oder?«

Will blickte ihn an. Was sah er? Einen dunklen Korridor? Einen Säbel in seiner Hand ...

»Weißt du, wann du zurückkommst?« Jacob lächelte. Geh schon, Will.

»So weit fort, dass ich ihn nicht finden kann.« Aber Will ließ Clara stehen und kam zu ihm zurück. »Danke, Bruder«, flüsterte er Jacob zu, während er ihn umarmte.

Dann wandte er sich um - und blieb noch einmal stehen. »Bist du ihm je begegnet?«, fragte er.

Jacob glaubte zu spüren, wie Hentzaus goldener Blick in seinem Gesicht das seines Vaters fand. »Nein«, antwortete er. »Nein, nie.«

Will nickte, und Clara griff nach seiner Hand, aber es war Jacob, den sie anblickte, als sein Bruder die Hand auf den Spiegel presste.

Dann waren sie fort und Jacob stand da und sah nur sich selbst in dem unebenen Glas. Sich selbst und die Erinnerung an einen anderen.

Fuchs wartete dort, wo er sie verlassen hatte.

»Was war der Preis?«, fragte sie, während sie ihm zu der Kutsche folgte.

»Der Preis wofür?«

Jacob schirrte die Pferde ab. Er würde sie Chanute für das Packpferd überlassen, das er verloren hatte. Und er konnte nur hoffen, dass die Goyl die Stute gut behandeln würden.

»Was war der Preis für deinen Bruder?« Fuchs wechselte die Gestalt.

Sie trug wieder ihr eigenes Kleid. Es passte so viel besser zu ihr als die Kleider, die sie in der Stadt getragen hatte. »Vergiss es. Er ist schon bezahlt.«

»Womit?«

Sie kannte ihn einfach zu gut.

»Ich sag doch. Er ist bezahlt. Was treibt der Zwerg?«

Fuchs blickte dorthin, wo die Ställe lagen. »Sammelt sein Gold auf. Er wird Tage dafür brauchen. Ich hatte mich wirklich darauf gefreut, dass der Baum ihn mit seinem stinkenden Pollen bedeckt.«

Sie blickte zum Himmel. Es begann wieder zu schneien. »Wir sollten nach Süden gehen.«

»Vielleicht.«

Jacob schob die Hand unters Hemd und tastete nach dem Abdruck der Motte. Vielleicht bleibt dir noch ein Jahr.

Und? Ein Jahr war eine lange Zeit und in dieser Welt gab es für alles eine Medizin. Er musste sie nur finden.

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