Terry Goodkind - Die Magie der Erinnerung

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Die Magie der Erinnerung: краткое содержание, описание и аннотация

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Als Richard Rahl nach einer schweren Verwundung aus tiefer Bewusstlosigkeit erwacht, ist seine geliebte Gefährtin Kahlan verschwunden – und niemand außer ihm scheint sich überhaupt an sie zu erinnern. Während er sich verzweifelt auf die Suche nach ihr macht, stellen seine Freunde fest, dass auch ihre Erinnerungen an Richard selbst immer mehr verblassen. Schon bald wird sich niemand mehr entsinnen, dass er von einer alten Prophezeiung zum Retter der Menschheit ausersehen worden war …

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»Und die Soldaten?«

»Ihre Stimmung ist gut«, antwortete sie mit einem Lächeln. »Jetzt, da du endlich für die entscheidende Schlacht zu uns gestoßen bist.«

Er ergriff ihre Hände. »Verna, wie Ihr wisst, hattet Ihr es in der Vergangenheit oft nicht eben leicht mit mir.«

Ein Lächeln ging über ihre Lippen, als sie dies mit einem Nicken bestätigte, ein Lächeln, das ihr jedoch sofort verging, als sie seine ernste Miene sah. »Und dies wird wieder eine dieser Situationen sein«, gestand er ihr. »Ihr werdet mir und dem, was ich zu sagen habe, wohl oder übel glauben müssen, da wir uns sonst gleich der Imperialen Ordnung ergeben können.«

Richard ließ ihre Hände los und stieg auf eine Lattenkiste, um besser gehört zu werden. Sofort sah er, dass er von einem Meer von Soldaten umringt war.

Ganz vorne, in der ersten Reihe, standen Cara und General Meiffert. »Lord Rahl, werdet Ihr unsere Führung übernehmen können?« »Nein«, rief er in die stille morgendliche Luft. Sofort ging ein besorgtes Raunen durch die Reihen der Soldaten. Richard hob beschwichtigend die Arme. »Hört mir zu!« Die Männer verstummten. »Ich habe nicht viel Zeit, vor allem habe ich nicht genug Zeit, die Dinge so zu erklären, wie ich es gerne möchte. Aber so ist es nun einmal. Ich werde euch einfach die Tatsachen mitteilen, danach urteilt selbst. Der Vormarsch der Armee der Imperialen Ordnung ist südlich von hier leicht ins Stocken geraten.« Er hob die Arme, um den aufbrandenden Jubel im Keim zu ersticken. »Meine Zeit ist knapp bemessen, also hört jetzt zu: Ihr Soldaten seid der Stahl gegen den Stahl. Ich bin die Magie gegen die Magie. In der bevorstehenden Schlacht werde ich mich, und zwar jetzt gleich, in diesem Augenblick, für eins von beiden entscheiden müssen. Wenn ich hier bleibe, euch anführe und an eurer Seite kämpfe, stehen unsere Chancen nicht eben günstig. Der Feind verfügt über eine gewaltige Übermacht, aber das muss ich wohl keinem von euch erklären. Wenn ich hier bleibe und euch im Kampf gegen diese Streitmacht unterstütze, werden die weitaus meisten von uns einen sinnlosen Tod sterben.«

»Eins kann ich Euch verraten«, warf General Meiffert ein, »das ist eine Aussicht, die mir kein bisschen behagt.«

»Und was wäre die Alternative?«, rief ein ganz in der Nähe stehender Soldat. »Die Alternative wäre, dass ich euch Männer eure Arbeit als Stahl gegen den Stahl tun lasse, um zu verhindern, dass die Imperiale Ordnung ungehindert in unser Land einmarschiert. Währenddessen gelobe ich feierlich, als Magie gegen die Magie, meinen Teil der Arbeit zu tun. Ich werde tun, was nur ich tun kann, und nach besten Kräften einen Weg zu finden versuchen, den Feind zu besiegen, ohne dass auch nur einer von euch in einer offenen Feldschlacht sein Leben lassen muss. Ich möchte einen Weg finden, ihn kraft meiner Magie aus dem Land zu jagen oder zu vernichten, ehe es überhaupt dazu kommt, dass wir kämpfen müssen.

Eine Garantie auf den Erfolg kann ich euch nicht geben. Wenn ich versage, werde ich bei dem Versuch ums Leben kommen, und ihr Männer werdet allein dem Feind die Spitze bieten müssen.«

»Glaubt Ihr wirklich, dass Ihr diese Horden mit so etwas wie Magie aufhalten könnt?«, wollte ein anderer wissen.

Mit einem Satz war Nicci neben ihm auf der Kiste. »Es wäre nicht das erste Mal, dass Lord Rahl Völker der Alten Welt gegen Jagangs Armeen aufstachelt; wir haben in ihrer eigenen Heimat gegen sie gekämpft, in der Hoffnung, sie dadurch ihrer Unterstützung zu berauben.

Wenn ihr darauf besteht, Lord Rahl hier, bei euch, zu behalten, dann lasst ihr sein einzigartiges Talent ungenutzt, und das könnte euer aller Tod zur Folge haben. Als eine seiner Mitstreiterinnen möchte ich euch hiermit bitten, ihn in seiner Funktion als Lord Rahl das tun zu lassen, was er tun muss, während ihr tut, was ihr tun müsst.«

»Ich hätte es nicht besser formulieren können«, fügte Richard hinzu. »Ihr habt es gehört. Jetzt liegt die Entscheidung bei euch.«

Mit den Füßen schlurfend, schufen die Männer nach und nach Platz, um niederzuknien, ehe wie aus einem Mund der Sprechgesang einsetzte:

»Führe uns, Meister Rahl. Lehre uns, Meister Rahl. In deinem Licht werden wir gedeihen. Deine Gnade gehe uns Schutz. Deine Weisheit beschämt uns. Wir leben nur, um zu dienen. Unser Leben gehört dir.«

Just als Richard den Blick über das Meer der Soldaten schweifen ließ, ging über dem Horizont die Sonne auf. Die Andacht wurde noch einmal wiederholt, dann ein zweites und schließlich noch ein drittes Mal, wie es im Feld Brauch war. Nachdem sie gesprochen war, begannen die Männer, sich wieder zu erheben. »Schätze, da habt Ihr Eure Antwort, Lord Rahl«, bemerkte General Meiffert. »Also los, Männer, schnappt euch diese Hunde.«

Ein Jubelsturm begeisterter Zustimmung brach los.

Richard sprang von der Kiste herab und reichte Nicci eine Hand, um ihr herunterzuhelfen. Richard wandte sich zu Cara. »Ich muss sofort aufbrechen, wir sind sehr in Eile. Schaut, Cara, Ihr sollt wissen, dass ich durchaus damit einverstanden wäre, wenn Ihr es vorziehen würdet, bei... der Armee zu bleiben.«

Eine dunkle Wolke zog über Caras Stirn herauf, und sie verschränkte trotzig die Arme. »Habt Ihr den Verstand verloren?« Sie blickte über ihre Schulter zu dem General. »Ich hab’s Euch ja gesagt, der Mann ist verrückt. Seht Ihr jetzt, was ich alles mitmachen muss?«

General Meiffert nickte mit ernster Miene. »Es ist mir wirklich schleierhaft, wie Ihr das alles schafft, Cara.«

»Übung«, vertraute sie ihm an, ehe sie ihm mit den Fingern über die Wange strich und ihn dabei auf eine Art anlächelte, wie Richard sie noch nie jemanden hatte anlächeln sehen. »Gebt auf Euch Acht, General.«

»Sehr wohl, Madam.« Er schenkte Nicci ein Lächeln, dann neigte er den Kopf. »Ganz, wie Ihr befehlt, Herrin Nicci.«

Richard war in Gedanken bereits woanders. »Nun macht endlich. Wir müssen los.«

66

Rikka hatte die Führung übernommen, und Cara und Nicci bildeten die Nachhut, als Richard entschlossenen Schritts den holzgetäfelten Flur entlangmarschierte, bis er schließlich die Einmündung erreichte und in einen gemauerten Seitenkorridor einbog, dessen luftige Gewölbedecke sich zu einer Höhe von nahezu zweihundert Fuß emporschwang. Gekehlte Säulen auf beiden Seiten säumten ihn in gleichmäßigen Abständen, und durch die großen, in die obere Mauerpartie eingelassenen Fenster waren die massiven äußeren Strebepfeiler zu erkennen, welche die stolzen Burgmauern stützten. Durch die ganz oben sowie unweit darunter eingelassenen Rundfenster fielen in schrägem Winkel Streifen trüben Lichts. Ihre Stiefelschritte hallten wie Hammerschläge durch die kalten Hallen.

Richards Umhang, der aussah, als wäre er aus gesponnenem Gold gewoben, blähte sich hinter ihm wie in den ersten Böen eines aufkommenden Sturms. Die güldenen Symbole auf dem Saum des schwarzen Capes schimmerten matt im gedämpften Licht, und wann immer er einen der einfallenden Lichtstreifen passierte, erzeugten die silbernen Embleme auf seinen Stiefeln, dem breiten, mehrschichtigen Ledergürtel und seinen ledergepolsterten Armreifen ein verwirrendes Spiel aus Schlaglichtern, das vom Eintreffen des Kriegszauberers kündete.

Normalerweise reichte das ungestüme Temperament einer Mord-Sith, um den meisten Menschen das Blut in den Adern stocken zu lassen, der kalte Zorn in Caras hübschem Gesicht dagegen schien sogar fähig, das bereits stockende Blut zu Eis gefrieren zu lassen. Einen nicht minder Furcht erregenden Anblick bot die einstige Herrin des Todes, die auf seiner anderen Seite ging. Vom Augenblick ihrer ersten Begegnung an hatte Richard die Luft rings um sie her, aufgeladen von ihrer ungeheuren Energie, beinahe knistern hören können, und so war es auch jetzt.

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