C. Cherryh - Das Schiff der Chanur

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Das Schiff der Chanur: краткое содержание, описание и аннотация

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Die katzenartigen Chanur befahren weite Gebiete der Galaxis. Ihre Handelsschiffe sind ausschließlich von Frauen "bemannt", die demselben Familienclan angehören — ähnlich wie bei den menschlichen Kauffahrern. Auch auf "Chanurs Stolz" ist das so, die von Pyanfar Chanur kommandiert wird, einer Lady mit seidigem Pelz, aber messerscharfen Krallen und einem messerscharfen Verstand.
Pyanfar ist eine edle Hani im Kapitänsrang, und sie kennt eine Menge anderer Rassen, wie die Stsho, die ammoniakatmenden Kif, die Knnn, aber ein Wesen wie dieses — bleich, schmutzig, pelzlos bis auf ein Büschel auf dem Kopf, und unverständliche Kehllaute ausstoßend — ist ihr noch nie begegnet. Es ist von einem Kif-Frachter im Dock der Meeting-Station geflohen und in einem unbewachten Augenblick in die Luftschleuse der "Chanurs Stolz" geschlichen. Ist es ein Tier? Das Alien gehört einer raumfahrenden Rasse an, die in den Außenbezirken der Galaxis lebt. Sie nennt sich "Menschen".

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»Kif«, sagte Tully. »Ich hören. Hani — machen Handel mit ihnen?«

»Die Papiere«, sagte Pyanfar scharf, und als Tullys Hand zu seiner linken Hosentasche fuhr: »Die trägst du immer bei dir! Du bist registriert; du hast im Pakt eine Nummer. Nein, es besteht keine Möglichkeit, dass die Kif dich hier über die Rechtsprechung wieder einfangen. Wir finden vielleicht einen Haufen verrückter Kif vor; vielleicht auch ein paar verrückte Hani. Aber sie können dich nicht wiederbekommen, es sei denn durch Gewalt.«

»Kämpfen mit ihnen.«

»Du hörst auf meine Befehle! Meine Besatzung, meine Befehle!«

»Pyanfar.« Tully streckte heftig die Hand aus, um sie daran zu hindern, sich umzudrehen.

»Ich nicht gehen von dir.«

Pyanfar senkte die Ohren und blickte auf in Tullys blasse und verstörte Augen. »Ich brauche niemanden, der mir Bedingungen stellt. Du tust, was ich sage!«

»Tun. Ja. Ich gehen auf dieses Schiff. Mit dir. #### geben #### Hani ich schnell tot.«

»Wir haben genug Schwierigkeiten, Außenseiter. Hani-Schwierigkeiten ebenso wie Kif. Lass es gut sein!«

»Mit dir. Lange Zeit Reise. Mit dir.«

»Ich bin keine von euch, verflixt. Du kommst auf mein Schiff, du machst mir Schwierigkeiten — was bei allen mahen Höllen schulde ich dir?«

»Tot, draußen. Brauchen dich!«

»Huch.« Männlich. Dem Schrei folgte Stille. Männlicher Fremder, aber trotzdem sah sie die gezogene Linie, die Grenze, über die hinaus nicht gedacht werden konnte… ihr geduldiger, gelehriger Außenseiter. Sie knuffte seinen Arm mit nicht ganz eingezogenen Krallen. »Hör mir zu, Freund Tully! Du kannst denken, verdammt noch mal! Wir verlassen dieses Schiff, mit dir, wir kommen zurück, du kommst mit uns zurück! Hörst du?«

»Kommen mit euch?«

»Wenn ich es sage.«

Er warf die Arme um sie. So sehr er auch schwitzte und stank, so sehr sie es beide taten, drückte er sie doch mit Hingabe an sich. Sie befreite erst einen Arm und dann den anderen und schob ihn entrüstet weg, was den Blick seiner Augen in keiner Weise veränderte.

»Tun alles du sagen«, erklärte er.

»Bei den Göttern, das wirst du! Mach einen Fehler, und ich kratze dir die Augen aus! Sieh zu, dass dein Gehirn intakt bleibt, oder ich werde es schütteln wie einen Kürbis! Wirst du das schaffen? Kannst du einen Kif anschauen, ohne durchzudrehen?«

Darüber musste er einen Moment nachdenken. Dann nickte er. »Kriegen sie anderesmal«, meinte er zuversichtlich und winkte in die weite Unendlichkeit. »Wir gehen finden Kif anderesmal… reißen ihnen Köpfe ab.«

Diese wirre Verstiegenheit fand bei Pyanfar Anklang, wie er selbst mit seiner klaräugigen Verrücktheit. Sie knuffte ihn fester und erzeugte für einen Moment Schrecken, keinen Zorn — wie bei Khym, ihrem leichtlebigen Khym, wo Kohan unter dem Hieb geschwankt und geflucht hätte. Sie war beruhigt, weil er zur Selbstbeherrschung fähig war, weil ein Stoß gegen die Ohren eine Chance hatte, seine Aufmerksamkeit zu gewinnen; weil er mit seinen stumpfen Fingern und seiner Schlankheit die Möglichkeit bot, dass zwei Hani ihn festhalten konnten, wenn es sein musste. »Wenn wir hier herauskommen«, versprach sie ihm, »gehen wir ein paar Kif häuten. Auf der nächsten Reise nach draußen. Ich nehme dich mit!«

Das war vorschnell. Sie besaß nichts, das sie weggeben konnte, am wenigsten von allem die Verfügung über den Außenseiter. Verliere Chanur, dachte sie mit einem Gefühl der Kälte, und sie konnten überhaupt keine Versprechungen mehr machen. Aber Vertrauen brannte in Tullys Augen, ein Vertrauen, dass er zu ihnen gehörte.

Götter, zu ihnen, auf dass sie ihn führten und benutzten und den Sektor der Galaxis fanden, wo sein fernes Volk lebte, und einen Keil für den Chanur-Handel vorantrieben, bevor die Mahendo‘sat oder die Kif das tun konnten. Aber es war Hilfys Art zu blicken, wie er es jetzt tat. Verehrung… nicht ganz. Absoluter Glaube. Um sicherzugehen, betrachtete sie Hilfy und fand dasselbe. Blickte dann beunruhigt zu den anderen, zu Haral und Geran und Chur und Tirun, die ihre eigenen Rechte auf diesem Schiff besaßen, das ihnen ebenso gehörte wie ihr, die schon länger hier waren und es besser wussten und auch wissen mussten, wie die Chancen standen. Auch dort fand sie es — stiller, aber ein genauso verrücktes Zutrauen. Sie redete von der Jagd auf Kif, und sie widmeten ihr einen solchen Blick.

»Seht zu, dass hier drin alles normal bleibt!« sagte sie, fast ein wenig gerührt. »Ich werde mich waschen. Und Tully, um der Götter willen, nimm ein Bad!«

Sie schritt hinaus. Die Stolz jagte weiter auf die Station zu. Sie zweifelte nicht daran, dass manche der Schiffe dort draußen Kif waren und dass zumindest die entfernte Möglichkeit bestand, dass die Kif in einer berserkerhaften Anwandlung von Rachedurst sich umwandten und einen Angriff auf sie flogen.

Wenn dieser Akukkakk keine andere Möglichkeit sah, tat er das vielleicht wirklich. Aber seine Anwesenheit hier, noch vor ihr, zeigte, dass ihm eine Menge Fakten bekannt waren — dass sie herkommen musste und auch warum — und dass er die Möglichkeit zu einer Rache hatte, die viel mehr umfasste als nur ein Schiff und eine Handvoll Tote.

Es war Chanur, worauf er zielte. Seine Informationen waren exakt genug, um ihn hergeführt zu haben. Irgendwo hatten Hani geredet; und er wusste, wo der Druck auszuüben war.

Faha, dachte sie unwürdigerweise, aber der Argwohn nagte nun einmal an ihr. Wenn nicht die Faha, dann andere, die auf irgendeinem Dock zuviel geredet hatten; oder auch — mochten die Götter ihnen beistehen — Handur-Gefangene, die am Treffpunkt lebendig genommen worden waren. Am letzteren zweifelte sie, denn die Zerstörung war gründlich gewesen und Goldzahn hatte verneint, dass es mögliche Überlebende gab. Aber irgend jemand hatte irgendwo zu viel in die falschen Ohren geredet. Sie legte den Gedanken zur Seite. Er war zu bitter.

Diesmal trug sie die rote seidene Kniehose und ihre besten Ringe und den Perlenanhänger.

Äußerlichkeiten. Sie kämmte und bürstete sich, bis Mähne und Bart in rotgoldenem Glanz leuchteten. Sie besprühte sich mit Parfüm und dachte, dass ein süßerer Duft Tully kaum wehgetan hätte, steckte dann eines der verschiedenen Fläschchen aus der Schublade in die Hosentasche.

Auch für Hilfy steckte sie etwas ein. Daraufhin kehrte sie auf die Brücke zurück und lenkte sich selbst mit den laufenden Berichten über ihren Einflug ab. Hilfy war nicht dort, auch Tully, Chur und Geran nicht, aber Tirun hatte den Nummer-Drei-Sessel neben Haral eingenommen. »Keine Schwierigkeiten«, stellte Pyanfar fest.

»Routine bis jetzt«, meinte Haral.

»Ich übernehme von dir.« Pyanfar ließ sich in ihren Sessel gleiten und Haral machte ihren frei, war müde und stolperte aufgrund der verkrampften Muskulatur.

»Empfange ein paar Kif-Sendungen«, sagte Tirun einen Moment später. »Operationelle Sachen. Sie wissen, dass wir hier sind. Nichts weiter.«

»Zu wievielt sind sie, was meinst du?«

»Die Station hat uns die genaue Zahl gegeben. Sieben.«

»Die Götter seien gnädig!«

»Aye.

Pyanfar schüttelte den Kopf und rief die verschiedenen verfügbaren Bilder auf ihren Schirmen ab. Im Moment flogen sie unter automatischer Steuerung durch die Station. Ein Bild füllte einen Schirm, Anuurn selbst, blau und mit Wolken marmoriert. Schön. Es war immer schön beim Anflug, nie so spektakulär wie Urtur, aber voller Leben. Der Anblick beschwor den blauen Himmel herauf und die Grasebenen, die breiten Flüsse und die gewaltigen Meere; er beschwor Farben herauf und Düfte und Gewebe und ein Gefühl in den Eingeweiden, das sich für Hani von allen anderen Wörtern unterschied…

Sie schaute mit Muße zu: wenn die Stolz unter Automatik stand, gab es sonst kaum etwas zu tun. Eine Schwenkung der zweiten Vid-Kamera zeigte ihren Mahen-Geleitschutz, der ihnen in kurzem Abstand achtern folgte, zwei schlanke Killer mit kräftigen Motoren, so exakt in ihrer Position, dass sie genauso gut ein einziges Schiff hätten sein können.

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