C. Cherryh - Das Schiff der Chanur

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Das Schiff der Chanur: краткое содержание, описание и аннотация

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Die katzenartigen Chanur befahren weite Gebiete der Galaxis. Ihre Handelsschiffe sind ausschließlich von Frauen "bemannt", die demselben Familienclan angehören — ähnlich wie bei den menschlichen Kauffahrern. Auch auf "Chanurs Stolz" ist das so, die von Pyanfar Chanur kommandiert wird, einer Lady mit seidigem Pelz, aber messerscharfen Krallen und einem messerscharfen Verstand.
Pyanfar ist eine edle Hani im Kapitänsrang, und sie kennt eine Menge anderer Rassen, wie die Stsho, die ammoniakatmenden Kif, die Knnn, aber ein Wesen wie dieses — bleich, schmutzig, pelzlos bis auf ein Büschel auf dem Kopf, und unverständliche Kehllaute ausstoßend — ist ihr noch nie begegnet. Es ist von einem Kif-Frachter im Dock der Meeting-Station geflohen und in einem unbewachten Augenblick in die Luftschleuse der "Chanurs Stolz" geschlichen. Ist es ein Tier? Das Alien gehört einer raumfahrenden Rasse an, die in den Außenbezirken der Galaxis lebt. Sie nennt sich "Menschen".

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Nur die Minenschiffe, die das Pech hatten, vom entferntesten Rand des möglichen Verstecks der Stolz zu kommen, würden vielleicht angehalten und ihre Aufzeichnungen untersucht werden, ihre Computer geleert und ihre Besatzungsmitglieder schweren Unbequemlichkeiten unterzogen, bis sie freiwillig Informationen gaben, wenn sich die Kif gemäß ihrer Gewohnheiten verhielten.

»Jemand ist gesprungen, Kapitän.«

Tiruns Stimme aus dem Kom. Pyanfar drehte sich sofort in ihrem Sessel und griff nach dem Antwortregler. »Wer? Wo?«

»Nur das charakteristische Gespenst auf dem Bildschirm, sonst nichts. Ich weiß es nicht. Es ist schon eine ganze Weile her und war an der gegenüberliegenden Seite des Systems. Keine weiteren Daten, aber es stimmt mit unserer Zeitlinie überein. So knapp.«

»Gib mir die Abbildung!«

Tirun schaltete sie auf den Schirm. Nadir-Bereich und eine wüst vermengte Aufnahme: zuviel Trümmergestein lag im Weg.

»Richtig«, sagte sie zu Tirun. »Nichts zu erkennen.«

»Weg damit?« fragte Tirun.

»Ja«, bestätigte Pyanfar und schaltete auch die Abbildung aus, starrte mürrisch auf die Diagramme und Zahlen, die, egal wie man sie drehte, immer wieder zu demselben Ergebnis führten: es gab keine Möglichkeit, mit einem einzigen Sprung ein Ziel jenseits von Urtur zu erreichen, so sehr sie jetzt auch ihre Masse reduziert hatten.

Der gerade empfangene Sprungschatten mochte von jemandem stammen, der erfolgreich hatte fliehen können. Vielleicht waren schon mehr Schiffe als nur dieses von hier weggesprungen, verloren im Gas und den Trümmern von Urturs Umgebung.

Aber äußerst wahrscheinlich war, dass es sich bei diesem Schiff um einen Kif handelte, ein überzähliges Schiff, das weitergeflogen war, um am logischsten Sprungpunkt, den die Stolz vielleicht benutzte, einen Hinterhalt aufzubauen.

Mochte Akukkakk verfaulen. Sie erinnerte sich an die flachen schwarzen Augen mit den roten Rändern, das lange graue Gesicht, die vom winselnden Tonfall geringerer Kif so stark verschiedene Stimme. Ein bitterer Geschmack bildete sich in ihrem Mund.

Wie viele waren es? fragte sie sich, zog die verstreuten Diagramme auf dem Tisch zu sich her und machte sich wieder Gedanken wie ein Kif, fragte sich einfach, wo er wohl seine bei Urtur gebliebenen Schiffe stationierte, nachdem er sich jetzt unvermeidlicherweise ausgerechnet hatte, was die Hani im Schilde führten.

Diese einwärtige Flucht, die der Station größere Sicherheit verschaffte, gewährte andererseits auch diesem Akukkakk ein freies Operationsfeld. Es gab nur eine endliche Zahl von undurchsichtigen Stellen in dem Quadranten, wo der Bogen aus Trümmergestein möglicherweise die Stolz versteckte. Eine geringere Zahl anderer Flüchtlinge, um ihn zu verwirren… schließlich nur noch sie und er mit den anderen Kif-Schiffen, die er herbeigerufen hatte.

Vier Kif hatten am Treffpunkt gelegen. Einige oder alle mochten mit ihm gekommen sein, und ebenso viele waren vielleicht schon bei Urtur gewesen, als die Hinukku eintraf. Acht Schiffe, konnte man sagen. Durchaus möglich.

Sie ging ihre Berechnungen noch einmal durch und stieß sich dann vom Schreibtisch zurück, zuckte mit den Ohren, um sich durch das Klimpern der Ringe beruhigen zu lassen.

So. Sie zumindest kannte ihre Optionen — beziehungsweise deren Fehlen. Wirklich ein übles Spiel, in das sie hineingeraten war. Sie stemmte den schmerzenden Körper aus dem Sessel, in dem er zu viele Stunden lang gesessen hatte, streckte sich wieder und rechnete sich aus, dass es etwa die Zeit sein musste, wo Chur und Geran wieder ihren Dienst antraten. Und Hilfy; kein Wort war von ihr zu hören gewesen. Möglicherweise hatte der Balg erst spät wieder Schlaf gefunden nach den Neuigkeiten, mit denen sie in ihrer Freizeit überfallen worden war. Wenn sie geschlafen hatte, umso besser.

Pyanfar ging hinaus in den Korridor und durch diesen in die matt erleuchtete Zone der Brücke hinter dem Bogengang, wo die meisten Lampen gelöscht waren und die toten Schirme dunkle Bereiche bildeten, die eigentlich vor Lichtern hätten blitzen sollen. Es gab einen unerwarteterweise hellen Fleck, eine beleuchtete Konsole in dieser Seitennische der Brücke hinter der Hauptbank des Computers. Jemand war zurückgekommen und hatte dann nicht abgeschaltet, dachte sie, und ging hin, um sie auszuschalten. Und fand dort Hilfy, die davor saß und ihre Aufmerksamkeit auf den Übersetzer gerichtet hielt, die Stirn in die linke Hand gestützt und die rechte Hand über der Tastatur des Übersetzers schwebend. Der Schirm vor ihr wurde von Mahendo‘sat-Symbolen belebt. Über Audio kam die klägliche Außenseiterstimme herein, die zu sprechen versuchte. Pyanfar runzelte die Stirn und ging näher heran, und Hilfy bemerkte die Bewegung und drehte sich halb um, wandte sich dann hastig wieder zurück, um den Audio der Brücke abzuschalten. Pyanfar lehnte sich an den Sessel, um die Symbolreihen auf dem Schirm zu betrachten, und Hilfy erhob sich schnell.

Gehen, versuchte der Außenseiter zu sagen. Das war das Symbol, welches momentan auf dem Schirm stand. Ich gehe.

»Ich dachte, du solltest schlafen«, sagte Pyanfar.

»Ich hatte keine Lust mehr dazu.«

Pyanfar nickte zum Schirm hin, der jetzt die gehende Figur zeigte. »Was macht es?«

»Er.«

»Es, er, wie macht er es?«

»Seine Aussprache ist nicht sonderlich gut.«

»Du hast dich in seine Lektionen eingemischt, dich mit ihm unterhalten?«

»Er erkennt mich nicht an der Maschine«. Hilfy hatte die Ohren angelegt, war auf der Hut vor Zurechtweisungen. »Man kann das zweite Handbuch nicht ohne Hilfe bearbeiten; es enthält Sätze. Er braucht Stichwörter. Ich habe mit ihm zusammen einen größeren Wortschatz erzielt. Wir sind jetzt schon voll bei abstrakten Begriffen, und ich konnte schon etwas von seinem Satzbau ableiten, wobei ich davon ausgegangen bin, was er bei unserem für Fehler macht.«

»Hm. Und hast du zufällig zwischen all den Fehlern auch einen Namen aus ihm herausbekommen? Seine Rasse? Einen Hinweis, woher er kommt? Eine Ortsangabe?«

»Nein.«

»Na ja, habe ich auch nicht erwartet. Aber gut gemacht, trotzdem. Ich werde es mir anschauen.«

»Siebenhundertdreiundfünfzig Wörter. Er hat das ganze erste Handbuch durch. Chur hat den Wechsel der Tastatur und der Kassette demonstriert, und er hat wieder alles durchgemacht, einfach so, machte sich an das zweite Buch und versuchte sich mit Sätzen. Aber er hat keine vernünftige Aussprache, Tante; es kommt einfach alles nur auf diese klägliche Art heraus.«

»Seine Mundform ist anders. Man kann auch noch nicht sagen, dass wir mit seiner Sprache einmal viel anfangen können. Es ist, als versuchte man, mit den Tc‘a oder den Knnn zu reden… vielleicht hat das Gehör sogar einen anderen Bereich, und sicherlich hat er nicht dieselbe Sprechausstattung. Götter, es gibt nicht einmal eine Garantie auf dieselbe Logik, aber ich denke, die haben wir vielleicht mit ihm. Manches von dem, was er tut, ergibt halbwegs Sinn.« Sie ließ sich in den freigewordenen Sessel sinken, streckte die Hand aus und schaltete einen zweiten Schirm ein. »Geh und überrede Tirun, ihre Arbeit unten im Op einzustellen, Kleine! Sie hat Dienst geleistet und sollte das eigentlich nicht. Ich werde versuchen, deine siebenhundertdreiundfuznfzig Wörter auf ein Übersetzerband aufzunehmen.«

»Habe ich schon gemacht.«

»Oh, tatsächlich?«

»Während ich hier saß.« Hilfy griff hastig an die Konsole und zeigte ihr die Kassette im Eingabeschlitz des Übersetzers. »Ich habe das grundlegende Muster gezeichnet und die Wörter darin eingeordnet. Auch die Satzlogik. Es ist fertig.«

»Funktioniert es?«

»Ich weiß nicht, Tante. Er hat mir nicht einen einzigen Satz in seiner eigenen Sprache genannt. Nur Wörter. Es ist niemand da, mit dem er in seiner eigenen Sprache reden könnte.«

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