C. Cherryh - Das Schiff der Chanur

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Das Schiff der Chanur: краткое содержание, описание и аннотация

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Die katzenartigen Chanur befahren weite Gebiete der Galaxis. Ihre Handelsschiffe sind ausschließlich von Frauen "bemannt", die demselben Familienclan angehören — ähnlich wie bei den menschlichen Kauffahrern. Auch auf "Chanurs Stolz" ist das so, die von Pyanfar Chanur kommandiert wird, einer Lady mit seidigem Pelz, aber messerscharfen Krallen und einem messerscharfen Verstand.
Pyanfar ist eine edle Hani im Kapitänsrang, und sie kennt eine Menge anderer Rassen, wie die Stsho, die ammoniakatmenden Kif, die Knnn, aber ein Wesen wie dieses — bleich, schmutzig, pelzlos bis auf ein Büschel auf dem Kopf, und unverständliche Kehllaute ausstoßend — ist ihr noch nie begegnet. Es ist von einem Kif-Frachter im Dock der Meeting-Station geflohen und in einem unbewachten Augenblick in die Luftschleuse der "Chanurs Stolz" geschlichen. Ist es ein Tier? Das Alien gehört einer raumfahrenden Rasse an, die in den Außenbezirken der Galaxis lebt. Sie nennt sich "Menschen".

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Und es gab keine Chance, dass sich eines dieser von Treffpunkt kommenden Schiffe als Hani erweisen und sie alle von dieser Missetat entlasten würde. Die Handurs Reisende war nicht mehr, war jenseits von Hoffnung und Hilfe. Wahrscheinlich war diesem Angriff niemand entgangen, der auch nur in der Nähe von Treffpunkt gewesen war. Die Kif waren vor allem anderen gründlich: sie praktizierten selbst die Blutfehde und ließen niemanden am Leben.

Die Kif hatten es irgendwie geschafft, sich beim Vordringen von ihrer Heimatwelt in den Weltraum nicht gegenseitig umzubringen. Sie hatten es — so vermuteten die Hani schon immer — in gegenseitigem Misstrauen geschafft, in gegenseitigem Hass geradezu. Sie waren in einem Wettstreit untereinander in den Raum vorgedrungen und hatten dabei einander gejagt — bis sie leichtere Beute fanden.

Nicht die Stolz, schwor sie sich, und nicht Pyanfar Chanur. Dieser Flegel, der da draußen das Kommando führte — sie war sich dessen sicher, dass es sich um Akukkakk von der Hinukku handelte, der als erster gekommen war, um Urtur abzustecken und auf sie zu warten —, würde, sobald er erst wusste, dass sie durchgekommen waren, damit anfangen, all seine zurückliegenden Aufzeichnungen durchzuforsten, alles durchzuschnüffeln in der Hoffnung, irgendeine verfehlte Spur von der Ankunft der Stolz zu finden. Sie hatten nur sehr wenig vom Schatten einer Wellenfront zum Aufspüren hinterlassen; aber vielleicht gab es doch etwas, irgendein kleines bislang übersehenes Flackern.

Abzuhauen — jetzt — barg Risiken in sich. Solange einige Kif das System mit relativ hoher Geschwindigkeit durchquerten, konnten diese Schiffe über sie kommen, während sie noch versuchten, aus buchstäblichem Stillstand selbst wieder Geschwindigkeit aufzubauen. Ihre Chancen beim Ausbrechen und Fliehen hingen von der Position der Kif-Schiffe ab und davon, ob ihnen die kritische Zeit zur Verfügung stand, die sie vielleicht brauchten, ihren Bezugspunkt zu finden und Sprungposition einzunehmen. Blind, wie sie sich selbst gemacht hatten, bestand die einzige Möglichkeit zum Herausfinden, wo jene Schiffe standen, darin, etwas zu probieren; und herausfinden, wie viele es gab, konnten sie nur, indem sie den Kif- Gesprächen zuhörten und darauf achteten, ob sie einzelne Schiffe heraushören konnten.

Dieser Akukkakk würde wahrscheinlich nicht so unvorsichtig sein. Es war ziemlich sicher, dass die Kif keine I.D.-Signale ausstrahlten, was an sich schon Proteste der Station hervorrief. Kein I.D.-Signal und kein Positionssignal von irgendeinem Kif. Nur von Bergleuten und legitimen Bewohnern — wenn diese Signale waren, was sie sein sollten.

So, so, so. Sie steckten in einer Flasche, und es wäre zuviel der Hoffnung, dass die Kif die Mahendo‘sat schließlich nicht zur Jagd auf sie zwingen würden. Die Station und die Bergleute konnten durchaus eingeschüchtert werden, wenn die Kif Druck ausübten. Was noch mehr war, Hani-Schiffe kamen und gingen in Urtur, und diese Schiffe waren verwundbar gegenüber den Kif, erwarteten keine Greueltat von der Art, wie sie die Kif in Treffpunkt begangen hatten. Sie würden in eine Konfrontation mit den Kif geraten, ohne zu wissen, welche Interessen hierin verwickelt waren. Vielleicht gingen die Kif ohne Warnung gegen sie vor, um auf diese Weise die Stolz hervorzulocken. Solche Taktiken entsprachen nicht der Hani-Praxis; aber Pyanfar war viele Jahre lang von Anuurn weg und unter Außenseitern gewesen, und sie verstand sehr wohl, wie ein Kif zu denken, auch wenn dieser Vorgang ihr den Magen umstülpte und ihr die Nackenhaare sträubten.

Also was mache ich dann? fragte sie sich selbst. Wage ich mich lammfromm hinaus, um zu sterben? Oder lasse ich das andere machen? Ihre Besatzung hatte nicht mehr und nicht weniger Recht zu leben als die Besatzung irgendeines anderen Hani-Schiffes, das zufällig in die Falle geriet. Ihre Leben standen auf dem Spiel. Und das von Hilfy — und dazu das aller Chanur.

Das nächste Mal zuhause, schwor sie sich, lasse ich diese weitere Geschützbatterie einbauen, was immer sie auch kostet.

Das nächste Mal zuhause.

Sie runzelte die Stirn und schaltete die Aufzeichnungen ab, die jetzt den Punkt erreicht hatten, wo sie hereingekommen war. Die momentanen Sendungen waren spärlich und kurz.

Jemand sollte sich hier oben aufhalten, um den Komfluss und den Rest ständig direkt zu überwachen. Damit hatte Hilfy recht. Aber sie waren kein Kriegsschiff und verfügten über kein Personal, das sie für den Kampf abstellen konnten. Sechs waren sie, mit den gewöhnlichen Pflichten und einem Gefangenen, der zu bewachen war. Ein Kurs war zu planen, Überprüfungen waren nach einem Sprung unter Druck durchzuführen, an Systemen, deren sie sich sicher sein mussten, und es gab die Möglichkeit, dass sie sich in Bewegung setzen, verteidigen und in jedem Moment fliehen mussten, was bedeutete, dass drei Besatzungsmitglieder körperlich und geistig fit zu sein hatten, um jeden Moment in Aktion zu treten, egal welche Zeit es war. Die automatischen Funktionen, unter denen die Stolz im normalen Arbeitsalltag betrieben wurde, hatten nichts mit ihrer jetzigen Situation zu tun, mit Systemen, die überlastet waren nach einem Sprung, den zu machen das Schiff nie entworfen worden war, und mit der behelfsmäßigen Sicherung eines fremdartigen und möglicherweise unberechenbaren Passagiers — Götter. Pyanfar überprüfte zweifach die Funkgerätschaltungen, die auf Übertragung standen, und gab der wachehaltenden Besatzung bekannt, dass sie selbst für eine Weile die Überwachung übernahm, damit sie sich von der Verantwortung ausruhen konnten.

»Er ist in Ordnung«, berichtete Geran über den Außenseiter. »Schläft ein Weilchen.«

Es war gut, dachte sie, dass das jemand konnte.

Sie ging schließlich die Krümmung hinauf in die Küche, ohne besonderen Appetit, aber mit vor Hunger schwachen Gliedern. Sie erwärmte eine Mahlzeit aus dem Gefrierfach, zwang sie gegen die ernsten Beschwerden ihres Magens hinunter und warf den Teller anschließend in den Sterilisator. Dann ging sie zurück in ihr Privatquartier, um zu versuchen ein wenig zu schlafen.

Aber sie machte sich zuviel Sorgen, um schlafen zu können, schritt ziellos auf dem Boden umher, sortierte den Kartenstoß und setzte sich und plante wieder und immer wieder mögliche Alternativen, die sie bereits eingeschätzt hatte, gegen Chancen, die sie bereits kannte. Schließlich schob sie diese ganze Arbeit zur Seite und benutzte die Konsole an ihrem Bett, um via Hauptcomputer und Zugangskodes eine Verbindung mit dem Terminal des Außenseiters herzustellen. Er war wieder aktiv; sie hörte seine Stimme ebenso wie sie die Symbole sah, die mit Hilfe der Übersetzungsschlüssel abgerufen worden waren. Er benutzte sie einen nach dem anderen, und als Pyanfar auch den Kom einschaltete, konnte sie Churs Stimme aus dem Raum des Außenseiters empfangen, ein ruhiger Beistand — Töne, die auch zu einer Pantomime gepasst hätten. Gelegentlich erfolgte eine paarweise Zusammenstellung von Symbolen, die nicht von der Maschine stammte — Churs Eingriff vielleicht, der Versuch, einen Punkt zu übermitteln. Pyanfar schaltete Kom und Übersetzerempfang ab und starrte auf den toten Schirm.

Das Geschwätz aus dem Urtur-System drang weiterhin aus dem Funkgerät an ihrem Gürtel, gedämpft und deprimierend im Inhalt. Mahendo‘sat-Schiffe wurden von ihrer eigenen Station angewiesen, nicht zu fliehen, sich der Durchsuchung zu unterwerfen, im Falle sie von den Kif ausgesondert wurden, an der Station liegenzubleiben, wenn sie bereits dort waren, und auf Sicherheit zu hoffen.

Eine Hani-Stimme warf eine Frage ein.

Hani!

Pyanfar sprang von der Bettkante auf; die Wände ihrer Kabine wurden immateriell vor ihrer Vision von dieser Station mit einem Hani-Schiff im Dock; mit Kif, die in der Lage waren, sich jederzeit draufzustürzen. Die Hani hatte schon vor langer Zeit gesprochen angesichts der Zeitverzögerung. Was auch immer geschehen konnte… hatte vielleicht seitdem schon lange stattgefunden. Zeit und Raum lagen zwischen der Stolz und diesem Hani-Schiff und den Kif, und es gab nichts, was sie — Pyanfar — tun konnte, blind und in antriebslosem Drift, um ihm zu helfen.

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