Frank Herbert - Der Wüstenplanet

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Herzog Leto Atreides erhält vom Imperator Arrakis zum Lehen, den Wüstenplaneten, eine schreckliche Welt, in der nur die Stärksten überleben können. Aber gleichzeitig ist Arrakis die wertvollste Welt der Galaxis, denn nur in ihren Dünenfeldern ist das Melange zu finden, eine Droge, die den Menschen die Gabe verleiht, in die Zukunft zu blicken. Als der Herzog Arrakis betritt, ist er so gut wie tot. Seine mächtigen Gegner haben längst alles vorbereitet, um die Familie Atreides auszurotten. Doch seinem Sohn gelingt es, in die Wüste zu entkommen und bei den Premen unterzutauchen. Er wird der Anführer, und sie nennen ihn Muad'dib. Er sammelt die Wüstenbeduinen um sich zu einem gnadenlosen Rachefeldzug.

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Vor einer Felsansammlung blieb Paul plötzlich stehen. Er ergriff Jessicas Arm, als sie ihn erreichte und deutete nach links. Sie sah, daß sie sich auf einem Hügel befanden, unter dem sich die Wüste ausbreitete wie ein wogender Ozean. Sie befanden sich in einer Höhe von mindestens zweihundert Metern. Im silbernen Glanz des Mondes warfen die Felsen ihre Schatten weit in das Land hinaus. In der Ferne erkannten sie, wie in einem grauen, verwaschenen Nebel, die Umrisse einer weiteren Erhebung.

»Die offene Wüste«, sagte sie.

»Eine ungeheure Weite, wenn man sie durchqueren will«, erwiderte Paul, dessen Stimme durch seine Vermummung dumpf klang.

Jessica schaute nach allen Seiten. Unter ihr befand sich nichts als Sand.

Paul sah geradeaus, geradewegs auf die Dünen, über denen sich die Schatten der Felsen abzeichneten. »Sie sind vier oder fünf Kilometer von hier entfernt«, meinte er.

»Würmer«, nickte Jessica.

»Ziemlich sicher.«

Die Muskelschmerzen machten Jessica jetzt wieder zu schaffen.

»Sollen wir Rast machen und etwas essen?«

Paul legte das Bündel ab, setzte sich und lehnte sich mit dem Rücken dagegen. Als Jessica sich auf den Boden neben ihm setzte, stützte sie sich mit einer Hand auf seiner Schulter ab. Als sie Platz genommen hatte, spürte sie, wie Paul sich umwandte und das Bündel durchsuchte.

»Hier«, sagte er.

Seine Hand fühlte sich wie ausgetrocknet an, als er ihr zwei Energiekapseln reichte.

Jessica schluckte sie unter Zuhilfenahme von einem Schluck Wasser.

»Trink all dein Wasser«, sagte Paul. »Das ist ein Grundsatz: Der beste Ort, dein Wasser zu bewahren, befindet sich in deinem Körper. Es sorgt dafür, daß du Energie sparst. Du bist stärker. Vertraue deinem Destillanzug.«

Jessica gehorchte, leerte ihre Fangtasche und fühlte, wie ihre Energie zurückkehrte. Sie dachte darüber nach, wie friedlich es in diesem Moment ihrer Müdigkeit war und erinnerte sich an einen Ausspruch Gurney Hallecks, der einmal gesagt hatte: »Besser ein trockener Bissen und Stille, als ein Haus voller Zank und Hader.«

Jessica erzählte den Ausspruch Paul.

»Das war typisch Gurney«, sagte er.

Der Tonfall, in dem er das sagte, klang, als spreche er von einem Toten. Und sie dachte: Vielleicht ist es besser für ihn, tot zu sein. Die übrigen Streitkräfte der Atreides' waren entweder tot, gefangengenommen worden oder irrten genau wie sie jetzt — durch diese wasserlose Welt.

»Gurney«, sagte Paul, »hatte immer die richtigen Sprüche bei der Hand. Ich kann ihn jetzt noch hören, wie er sagte: ›Und ich werde die Flüsse trockenlegen und das Land den Bösen verkaufen; und ich werde es verwüsten und alles, was sich darin befindet, durch die Hand von Fremden.‹«

Jessica schloß die Augen. Der Pathos in der Stimme ihres Sohnes rührte sie beinahe zu Tränen.

Plötzlich sagte Paul: »Wie … fühlst du dich?«

Jessica spürte, daß er sich um ihre Schwangerschaft sorgte und entgegnete: »Es dauert noch ein paar Monate, bis deine Schwester zur Welt kommt. Momentan fühle ich mich noch … physisch in Ordnung.«

Und sie dachte: Wie steif und formal rede ich mit meinem eigenen Sohn! Die Ausbildung der Bene Gesserit führte schließlich dazu, daß sie dieser Sache auf den Grund kam. Ich habe Angst vor meinem eigenen Kind. Ich fürchte mich vor seiner Andersartigkeit. Ich habe Angst vor dem, was er für uns in der Zukunft sieht; was er mir sagen wird.

Paul zog die Kapuze über die Augen und lauschte den Geräuschen der Nacht. Seine Nase juckte. Er kratzte an ihr, entfernte die Filter und wurde im selben Augenblick des ihn umgebenden Zimtgeruchs gewahr.

»Irgendwo in der Nähe befindet sich Melange«, stellte er fest.

Ein sanfter Wind umspielte sein Gesicht und ließ ihn schnuppern. Aber es befand sich keinerlei Bedrohung durch einen Sturm in ihm; also konnte er auch diesen Unterschied bereits erfassen.

»Es wird bald Morgen«, sagte er.

Jessica nickte.

»Es gibt einen Weg, um sicher durch den Sand zu kommen«, erklärte Paul. »Die Fremen kennen ihn.«

»Und die Würmer?«

»Wenn wir einen Plumpser aus unserem Überlebenssatz zwischen den Felsen placierten«, erwiderte Paul, »würde das einen Wurm für eine Weile ablenken.«

Jessicas Blick wanderte über die Dünen hinweg zu der anderen Erhöhung hinüber.

»Und du glaubst, das würde sie lange genug beschäftigen, um vier Kilometer zurückzulegen?«

»Vielleicht. Wenn wir uns beeilen und dennoch keine unnatürlichen Geräusche produzieren, die ihn uns nicht als Fremdkörper hörbar machen …«

Paul starrte in die Wüste hinab und rief sich ins Gedächtnis zurück, was er über die Plumpser und Bringerhaken wußte, die sich ebenfalls unter den Ausrüstungsgegenständen ihres Überlebenssatzes befanden. Es schockierte ihn, als er sich dabei ertappte, daß seine Gedanken darum kreisten, daß die Würmer ihn mit unterbewußtem Entsetzen erfüllten. Er fragte sich, wie er dazu kam, solche Gefühle zu haben, wo ihm sein logischer Verstand sagte, daß es an ihnen nichts zu fürchten gab.

Er schüttelte den Kopf.

»Wir müßten rhythmuslose Geräusche erzeugen«, meinte Jessica.

»Wie? Oh, natürlich. Wenn wir unsere Schritte unregelmäßig machten … Würmer sind nicht in der Lage, ihre Aufmerksamkeit jedem einzelnen Geräusch zuzuwenden. Dennoch — wir sollten, bevor wir einen solchen Versuch machen, vollständig ausgeruht sein.«

Er schaute zu dem anderen Felswall hinüber und schätzte an der Bewegung der vom Mondlicht erzeugten Schatten die Zeit ab.

»In einer Stunde geht die Sonne auf.«

»Wo sollen wir den Tag verbringen?« fragte Jessica.

Paul wandte sich nach links und streckte den Arm aus. »An dem Abhang dort drüben. Er scheint mir einen optimalen Windschutz zu bieten. Wir können uns dort in irgendeiner Spalte verkriechen.«

»Du hast recht.«

Paul stand auf und reichte ihr die Hand. »Fühlst du dich ausgeruht genug für den Abstieg? Ich möchte so tief wie möglich über der Wüstenoberfläche sein, bevor wir lagern.«

»In Ordnung.« Jessica nickte ihm zu und bedeutete ihm damit wieder die Führung zu übernehmen.

Paul zögerte zunächst, dann nahm er das Gepäck auf, schulterte es und tastete sich über den Grat voran.

Wenn wir nur Suspensoren hätten, dachte Jessica. Es würde dann nur noch eine Kleinigkeit sein, hier herunterzukommen. Aber vielleicht sind auch sie den Dingen zugehörig, die man in der offenen Wüste besser vermeidet. Vielleicht ziehen sie genauso wie Schilde die Würmer an.

Mehrere Male stießen sie auf stark abschüssige Geländeteile, die geradewegs in tiefe Spalten hineinführten, so daß sie gezwungen waren, sie zu umgehen.

Paul ging vorneweg. Seine Bewegungen waren vorsichtig, aber dennoch schnell. Er wußte, daß sie nicht mehr lange genügend Mondlicht haben würden, um diesen Weg relativ gefahrlos zu überstehen. Zudem führte die Tatsache, daß sie der allgemeinen Planetenoberfläche näher und näher kamen, dazu, daß auch die Sichtverhältnisse schlechter wurden. Die mächtigen Felsen um sie herum warfen lange Schatten. Vor ihnen öffnete sich eine Spalte, deren Ende von der Dunkelheit verschluckt wurde.

»Können wir hier hinunterklettern?« flüsterte Jessica.

»Ich glaube schon.«

Paul berührte den Rand mit dem Fuß.

»Wir können an der Wand hinunterrutschen«, meinte er dann. »Ich gehe zuerst. Warte solange, bis du hörst, daß ich irgendwo einen Halt gefunden habe.«

»Vorsichtig«, mahnte Jessica.

Paul machte einen Schritt nach vorn, setzte sich auf den Spaltenrand und glitt dann in die Tiefe. Plötzlich landete er im Sand. Der Ort, an dem er sich befand, lag tief inmitten felsiger Brocken. Hinter ihm ertönte das Geräusch herabrieselnden Sandes. Paul versuchte nach oben zu sehen, zum Spaltenrand hinauf, aber ein erneuter Schwall von Körnern traf ihn und ließ ihn den Kopf einziehen. Dann war Stille.

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