Frank Herbert - Der Wüstenplanet

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Herzog Leto Atreides erhält vom Imperator Arrakis zum Lehen, den Wüstenplaneten, eine schreckliche Welt, in der nur die Stärksten überleben können. Aber gleichzeitig ist Arrakis die wertvollste Welt der Galaxis, denn nur in ihren Dünenfeldern ist das Melange zu finden, eine Droge, die den Menschen die Gabe verleiht, in die Zukunft zu blicken. Als der Herzog Arrakis betritt, ist er so gut wie tot. Seine mächtigen Gegner haben längst alles vorbereitet, um die Familie Atreides auszurotten. Doch seinem Sohn gelingt es, in die Wüste zu entkommen und bei den Premen unterzutauchen. Er wird der Anführer, und sie nennen ihn Muad'dib. Er sammelt die Wüstenbeduinen um sich zu einem gnadenlosen Rachefeldzug.

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Er denkt an alles, dachte sie.

Sie glitten tiefer … und tiefer.

»Festhalten!« rief Paul warnend.

Er ließ die Schwingen zuerst sanft, dann immer schneller ausschlagen. Er fühlte, wie sie in die Luft griffen, wie der Wind sie packte und schüttelte.

Plötzlich, ohne das geringste Anzeichen der Warnung, brach die linke Tragfläche, die bereits vom Sturm angeknackst war, ab und knallte gegen die Seitenwand. Der Thopter fiel zur Seite, jagte über die Spitze einer Düne dahin und rutschte in die dahinterliegende Senke, um dort in einer Kaskade von Staub zum Stehen zu kommen. Sie lagen auf der linken Seite. Die rechte Tragfläche deutete auf den sternenübersäten Himmel.

Paul löste die ihn haltenden Gurte, richtete sich auf und half seiner Mutter. Dann öffnete er die Luke. Sand wirbelte in die Kabine herein. Es roch nach versengtem Gestein. Er langte nach dem Gepäckbündel, sah, daß seine Mutter sich mittlerweile befreit hatte, und folgte ihr mit einem Sprung aus der Maschine in die Dunkelheit hinaus.

»Lauf!« befahl Paul.

Er deutete auf die vor ihnen liegende Düne und die sich dahinter abzeichnende Felsformation.

Jessica ließ den Thopter hinter sich zurück und rannte. Keuchend taumelte sie die Düne hinauf, während sie hinter sich Pauls keuchenden Atem hörte. Schließlich standen sie auf einem Sandrücken, der genau in die Richtung der Felsen führte.

»Wir folgen diesem Weg«, sagte Paul, »das bringt uns schneller vorwärts.«

Sie stapften durch den sie bei jedem Schritt behindernden Sand.

Plötzlich erklang ein neues Geräusch: ein seltsames Zischen, ein dumpfes Dröhnen, ein gleitendes Rascheln.

»Ein Wurm«, sagte Paul.

Das Geräusch wurde lauter.

»Schneller!« keuchte Paul.

Die ersten Felsenausläufer, die sich wie Festland aus einem Ozean erhoben, lagen nicht weiter als zehn Meter von ihnen entfernt, als hinter ihnen das gräßliche Geräusch knirschenden Metalls ertönte.

Paul wechselte das Gepäck vom linken zum rechten Arm und krallte seine Hand um die darumgewickelten Gurte. Es klatschte gegen seine Hüfte, während er rannte, aber dennoch packte er mit der freien Hand den Arm seiner Mutter. Durch einen schmalen Spalt kletterten sie aufwärts, wobei sie den Wind, der an ihnen zerrte, ignorierten. Kiesel fielen unter ihren Füßen, der Atem kam trocken und röchelnd aus ihren Kehlen.

»Ich kann nicht mehr«, sagte Jessica stöhnend.

Paul blieb stehen, drückte sie in eine Nische, wandte sich um und sah auf die Wüste hinaus. Ein kleiner Sandhügel bewegte sich parallel zwischen den Dünenkämmen und ihrem Standort auf der Felseninsel zu. Im Mondlicht sah er die Sandwellen in einem Kilometer Entfernung. Es war die Spur, die der Wurm in diesem erstarrten Sandmeer hinterließ, als er sich anschickte, die Felseninsel in einem weilen Bogen zu umrunden. Dort, wo sie den Ornithopter zurückgelassen hatten, befand sich nichts mehr.

Der Sandhügel steuerte nun wieder in die Wüste hinaus, kreuzte seinen eigenen Weg. Der Wurm schien immer noch nach etwas zu suchen. »Er ist größer als ein Gildenschiff«, flüsterte Paul. »Ich habe gehört, daß die Würmer in der offenen Wüste ziemlich lang werden sollen, aber ich habe nicht gewußt … daß sie auch so dick sind.«

»Ich auch nicht«, keuchte Jessica.

Der Wurm bewegte sich noch einmal auf die Felsen zu und drehte dann wieder ab. Sein Kurs richtete sich auf den Horizont. Paul und Jessica lauschten seinen Bewegungen, bis sie von den Umweltgeräuschen verschluckt wurden.

Paul atmete auf sah zu den mondbeschienenen Felsen hinüber und zitierte aus - фото 14

Paul atmete auf, sah zu den mondbeschienenen Felsen hinüber und zitierte aus dem Kitab al-Ibar: »Reise in der Nacht und raste in den Schatten des Tages.« Er sah seine Mutter an: »Die Nacht hat noch ein paar Stunden. Kannst du jetzt weitergehen?«

»Einen Moment noch.«

Paul schulterte sein Gepäck und blickte auf den Parakompaß. »Ruhe dich ruhig noch etwas aus«, meinte er.

Jessica drückte sich von den Felsen ab und fühlte, wie ihre Kräfte zurückkehrten. »In welcher Richtung gehen wir?«

»In diese.« Er deutete auf den Verlauf des Felsrückens, auf dem sie sich befanden.

»Also in die Wüste hinein?«

»In die Wüste der Fremen«, flüsterte Paul.

Er fühlte sich plötzlich an eine Vision erinnert, die er auf Caladan gehabt hatte. Er hatte damals diese Wüste gesehen. Aber irgend etwas war damals anders gewesen. Er hatte die Wüste mit anderen Augen gesehen, wie jemand, der sie durch ein Filter betrachtet, das die Erinnerung blockierte und es einem unmöglich machte, sich genau an sie zu erinnern. Ihm war, als hätte er sie von einem anderen Standpunkt aus gesehen, als hätte sie etwas beinhaltet, das jetzt nicht auszumachen war.

In dieser Vision war Idaho bei uns, erinnerte er sich. Aber jetzt ist er tot.

»Siehst du einen vielversprechenden Weg?« fragte Jessica, die sein Zögern mißverstand.

»Nein«, entgegnete Paul. »Aber wir gehen ihn trotzdem.«

Er richtete sich auf und sorgte dafür, daß das Gepäck in eine andere Lage kam. Dann schritt er aus. Vor ihnen war der von zahllosen Sandstürmen in den Fels gefressene Kanal, der in einen mondbeschienenen Kessel führte. Abstufungen ermöglichten es ihnen, die Felswand in südlicher Richtung zu erklettern.

Paul machte den Anfang. Jessica folgte ihm.

Ihr fiel plötzlich auf, wie sehr der Weg in ihr den Eindruck erweckte, vorbestimmt zu sein. Die Sandansammlungen zwischen den Steinen, die ihre Bewegungen verlangsamten der eiskalte Wind, der über die Höhen pfiff und sie dazu brachte sich zu überlegen, wohin sie gingen — all das führte zu der ständigen Frage: Überqueren oder einen Umweg machen? Die Landschaft entwickelte einen eigenen Rhythmus. Sie sprachen nur, wenn es notwendig war, und in diesen Fällen mit den heiseren Stimmen der Anstrengung.

»Vorsichtig — hier ist ein Sandloch.«

»Paß auf, daß du dir an dem Überhang da nicht den Kopf einrennst.«

»Bleib hier stehen. Der Mond ist jetzt genau in unserem Rücken. Wir gäben für jeden, der uns beobachtet, eine prächtige Zielscheibe ab.«

In einer Felsennische hielt Paul an und lehnte das Gepäck gegen die Wand. Jessica lehnte sich an ihn. Sie war dankbar für diese Pause. Als sie Paul am Wasserschlauch seines Destillanzuges hantieren hörte, nahm sie ebenfalls einen Schluck Wasser. Es schmeckte brackig, und sie erinnerte sich an die Wasser von Caladan — an einen riesigen Springbrunnen, der einen Strahl in den Himmel schoß, und es erschien ihr, als hätte sie einst einen Reichtum besessen, gegen den alles auf Arrakis ein Nichts war. Und die Fontäne hatte keinen anderen Zweck gehabt, als sie anzuschauen und sich an den in ihr brechenden Lichtreflexen zu erfreuen.

Anhalten, dachte sie. Ausruhen … wirklich ausruhen.

Es schien ihr, als sei in Wahrheit das Selbstmitleid der Grund für diesen Gedanken. Aber das konnten sie sich nicht leisten. Es gab nichts, was eine Rast rechtfertigte.

Paul reckte sich und machte sich auf, weiter über die rauhe Oberfläche der Felswand zu klettern. Jessica seufzte, dann folgte sie ihm.

Sie gelangten auf eine halbwegs ebene Fläche, umgingen einen hochaufragenden Felsen und befanden sich erneut in dem Bewegungsrhythmus, zu dem das zerbrochene Land zu ihren Füßen sie zwang.

Die Nacht, so erschien es Jessica, schien völlig beherrscht zu werden von den Millionen Steinen, über die sich ihre Füße tastend bewegten. Überall lagen Sandhaufen und Kiesel, Staubansammlungen oder Berge zu Staub zermahlener anderer Substanzen.

Der Staub verstopfte die Nasenfilter, so daß sie des öfteren ausgeblasen werden mußten. Und der allgegenwärtige Sand knirschte unter ihren Füßen.

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