Frank Herbert - Der Wüstenplanet

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Herzog Leto Atreides erhält vom Imperator Arrakis zum Lehen, den Wüstenplaneten, eine schreckliche Welt, in der nur die Stärksten überleben können. Aber gleichzeitig ist Arrakis die wertvollste Welt der Galaxis, denn nur in ihren Dünenfeldern ist das Melange zu finden, eine Droge, die den Menschen die Gabe verleiht, in die Zukunft zu blicken. Als der Herzog Arrakis betritt, ist er so gut wie tot. Seine mächtigen Gegner haben längst alles vorbereitet, um die Familie Atreides auszurotten. Doch seinem Sohn gelingt es, in die Wüste zu entkommen und bei den Premen unterzutauchen. Er wird der Anführer, und sie nennen ihn Muad'dib. Er sammelt die Wüstenbeduinen um sich zu einem gnadenlosen Rachefeldzug.

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»Ich verstehe, Mylord.«

Rabbans Blick schweifte von rechts nach links.

»Dann ist alles klar, Neffe?«

»Ausgenommen eines, Onkel: der Planetologe Kynes.«

»Ach ja, Kynes.«

»Er ist ein Mann des Imperators, Mylord. Er kann kommen und gehen, wann er will. Und er steht den Fremen sehr nahe. Er hat eine ihrer Frauen geheiratet.«

»Kynes wird die morgige Nacht nicht mehr erleben.«

»Es ist nicht ungefährlich, einen Bediensteten des Imperators zu töten, Onkel.«

»Was glaubst du eigentlich, auf welche Art ich so schnell so weit gekommen bin?« fragte der Baron. Seine Stimme wurde zu einem Flüstern. »Und außerdem hättest du dir wegen Kynes keine Sorgen zu machen brauchen. Er kann Arrakis gar nicht verlassen weil er von dem Gewürz abhängig ist.«

»Tatsächlich!«

»Diejenigen, die etwas sagen könnten, werden sich hüten, es zu tun«, meinte der Baron. »Auch ein Mann wie Kynes.«

»Du hast recht«, gab Rabban zu.

Schweigend sahen sie einander an. Plötzlich sagte der Baron:

»Nebenbei bemerkt, besteht deine Hauptaufgabe natürlich darin, für die Vermehrung meines persönlichen Besitzes zu sorgen. Ich besitze noch einige Gewürzlager, auch wenn dieser selbstmörderische Überfall der Leute des Herzogs das meiste von dem, was wir zum Verkauf vorgesehen hatten, vernichtete.«

Rabban nickte. »Jawohl, Mylord.«

Der Baron strahlte. »Morgen wirst du das, was von der örtlichen Organisation übriggeblieben ist, um dich versammeln und sagen: ›Unser verehrter Padischah-Imperator hat mich dazu auserkoren, von diesem Planeten Besitz zu ergreifen und alle Fehden zu beenden.‹«

»Ich verstehe, Mylord.«

»Diesmal glaube ich es selbst. Was die Details angeht, so können wir die morgen noch diskutieren. Du kannst jetzt gehen. Ich brauche noch etwas Schlaf.«

Er wartete, bis sein Neffe gegangen war, und aktivierte wieder den Pentaschild.

Ein Muskelpaket ohne Gehirn, dachte er. Sie werden angekrochen kommen, wenn er mit ihnen fertig ist. Und wenn ich dann Feyd-Rautha schicke, um ihn abzulösen, werden sie ihn wie einen Retter willkommen heißen. Geliebter Feyd-Rautha. Unser gnädiger Feyd-Rautha! Der Mann, der uns von einem Ungeheuer befreite! Der Mann, dem wir so dankbar sind, daß wir unser Leben für ihn hergeben. Und bis dahin wird der Junge gelernt haben, wie man das Volk unter die Knute zwingt, ohne daß man sich dabei verhaßt macht. Ich bin sicher, daß er derjenige ist, den wir brauchen. Er wird lernen. Und er ist wirklich ein Junge mit einem hübschen Körper. Wirklich, ein herrlicher Junge.

5

Im Alter von fünfzehn Jahren hatte er bereits gelernt zu schweigen.

Aus ›Die Kindheitsgeschichte des Muad'dib‹, von Prinzessin Irulan.

Während Paul die Kontrollen des Thopters bediente, wurde er sich bewußt, daß er mit einer Ruhe vorging, die selbst ein ausgebildeter Mentat nicht in einer solchen Situation zuwege bringen würde. Er registrierte kühl die Staubfronten und Abwinde, die Luftwirbel und Böen.

Die Inneneinrichtung der Kabine schien für ihn nur noch aus der Instrumentenbank zu bestehen, die in einem unwirklichen grünen Licht aufleuchtete. Obwohl die außerhalb seiner Reichweite liegende Wand formlos war, begann er mit der Kraft seines Bewußtseins allmählich durch den Vorhang hindurchzusehen.

Ich muß den richtigen Wirbel finden, dachte er.

Die Kraft des Sturms schien etwas nachgelassen zu haben, aber immer noch wurde die Maschine hin und her gewirbelt. Paul wartete eine günstige Gelegenheit ab. Immer noch waren starke Turbulenzen meßbar.

Der nächste Luftwirbel brachte den Thopter zum Erzittern, aber Paul machte keine Anstalten, ihm dadurch zu entgehen, daß er die Maschine nach links abgleiten ließ.

Jessica beobachtete das Manöver auf dem Höhenmesser.

»Paul!« schrie sie.

Der Luftwirbel wirbelte sie herum, warf sie von einer Seite auf die andere, hob den Thopter hoch, wie ein Blatt und spuckte ihn wieder aus, wie einen Spatz, der vom Wind erfaßt worden ist und dessen die Naturgewalten überdrüssig geworden sind. Staub war um sie herum, irgendwo leuchtete der zweite Mond.

Paul schaute nach unten, sah die staubige Sandwolke in sich zusammenfallen und registrierte, daß der Sturm am Absterben war. Er ergoß sich wie ein Sturzbach in die Wüste hinein und seine Kraft nahm von Sekunde zu Sekunde ab, als würden die Dünen seine Macht in sich aufsaugen.

»Wir sind draußen«, flüsterte Jessica.

Paul änderte den Kurs und suchte den nächtlichen Himmel ab.

»Wir haben sie abgehängt«, meinte er einfach.

Jessica fühlte das Klopfen ihres Herzens und zwang sich, ruhiger zu werden. Der Sturm, der unter ihnen weiterhin abnahm, entglitt ihren Gedanken, und ihr Zeitgefühl sagte ihr, daß sie sich wenigstens vier Stunden in seinem Bereich aufgehalten haben mußten. Ihr waren diese Stunden wie ein ganzes Leben erschienen, und sie fühlte sich wie neugeboren.

Es war wirklich so wie in der Litanei, dachte sie. Wir sahen der Furcht ins Gesicht ohne uns zu widersetzen. Der Sturm war in uns und um uns. Jetzt ist er fort, und nur wir bleiben zurück.

»Das Geräusch der Schwingen gefällt mir nicht«, sagte Paul plötzlich. »Möglicherweise hat sie irgend etwas beschädigt.«

Er fühlte durch seine Hände, daß die Schwingen auf seine Anweisungen irgendwie anders reagierten Sie hatten jetzt zwar die Gefahr des Sturmes hinter sich, aber sie befanden sich noch nicht dort, wo sie sich laut seiner vorhergegangenen Vision hätten befinden müssen. Aber immerhin waren sie entkommen. Paul atmete erleichtert auf.

Ihn schauderte.

Die Tatsache war magnetisierend und erschreckend, und er fragte sich, woran das lag. Ein Teil seines Schreckens, fand er, war sicherlich darauf zurückzuführen, daß er längere Zeit keine Nahrung mehr zu sich genommen hatte, die Gewürz enthielt. Andererseits … auch die Worte der Litanei hatten ihre Auswirkung auf ihn gehabt. Sie waren eine Kraft in sich selbst.

»Ich werde keine Furcht …«

Ursache und Wirkung: Er lebte trotz der bösartigen Kräfte, die nach seinem Leben trachteten und hatte es nur der Tatsache zu verdanken, daß er sich im Moment eines drohenden Gleichgewichtsverlusts auf Worte gestützt hatte, die seine Ängste erst hervorgerufen hatten.

Ein Zitat aus der Orange-Katholischen-Bibel fiel ihm ein: »Welcher Sinne entbehren wir, daß wir die Welt um uns herum nicht sehen können?«

»Um uns herum sind überall Felsen«, meldete Jessica.

Paul blickte auf die Nase des Thopters hinaus und schüttelte den Kopf, um seinen Gedanken zu entgehen. Er schaute in die angegebene Richtung und erkannte die zackigen Felsen, die aus dem Sand aufragten. Ein leichter Luftzug streifte ihn, und er bemerkte, daß sich eine leichte Staubschicht im Inneren der Maschine breitgemacht hatte. Offenbar hatte der Sturm ihnen ein Leck beigebracht.

»Am besten landen wir auf dem Sand«, schlug Jessica vor. »Dann haben die Schwingen am wenigsten auszuhalten.«

Paul nickte in Richtung einiger sandbedeckter Felsen, die im Mondlicht unter ihnen sichtbar wurden. »Ich werde in der Nähe dieser Felsen landen. Du mußt unsere Gurte überprüfen.«

Jessica gehorchte und dachte: Wir haben Wasser und Destillanzüge. Wenn wir Nahrung finden, können wir über längere Zeit in dieser Wüste überleben. Auch die Fremen leben hier. Und was sie ertragen, halten auch wir aus.

»Sobald wir gelandet sind«, wies Paul sie an, »läufst du zu den Felsen hinüber. Ich nehme das Gepäck.«

»Zu den Felsen …« Jessica verstummte und nickte. »Würmer.«

»Die Würmer sind unsere Freunde«, korrigierte Paul sie. »Sie werden diesen Thopter vernichten und niemand wird je erfahren, wo wir gelandet sind.«

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