Frank Herbert - Der Wüstenplanet

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Herzog Leto Atreides erhält vom Imperator Arrakis zum Lehen, den Wüstenplaneten, eine schreckliche Welt, in der nur die Stärksten überleben können. Aber gleichzeitig ist Arrakis die wertvollste Welt der Galaxis, denn nur in ihren Dünenfeldern ist das Melange zu finden, eine Droge, die den Menschen die Gabe verleiht, in die Zukunft zu blicken. Als der Herzog Arrakis betritt, ist er so gut wie tot. Seine mächtigen Gegner haben längst alles vorbereitet, um die Familie Atreides auszurotten. Doch seinem Sohn gelingt es, in die Wüste zu entkommen und bei den Premen unterzutauchen. Er wird der Anführer, und sie nennen ihn Muad'dib. Er sammelt die Wüstenbeduinen um sich zu einem gnadenlosen Rachefeldzug.

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Pauls Hände glitten über die Kontrollen. Die Schwingen legten sich wie die Flügel eines Käfers an den Leib der Maschine. Mit aller Kraft zerrte die Beschleunigung an ihren Körpern, als der Thopter steil anstieg.

»Düsenstrahlen hinter uns«, meldete Jessica.

»Ich habe sie gesehen.«

Paul ging auf volle Geschwindigkeit.

Der Thopter winselte wie eine gequälte Kreatur, wendete nach Südwesten und hielt genau auf den Sturm zu, der sich über der Wüste abzeichnete. In unmittelbarer Nähe konnte Paul anhand der vibrierenden Schatten erkennen, wo die Felsenlandschaft endete, wo das Land der Dünen begann.

Und über dem Horizont erhob sich die Sturmwand wie eine Mauer, die nach den Sternen griff.

Irgend etwas ließ den Thopter erzittern.

»Geschützfeuer!« keuchte Jessica. »Sie benutzen irgendeine Art von Projektilwaffen!«

Paul grinste animalisch. »Offenbar scheuen sie sich, Lasguns einzusetzen«, meinte er.

»Aber wir haben doch gar keinen Schild!«

»Woher sollen sie das wissen?«

Erneut erzitterte die Maschine.

Paul sah nach hinten. »Sie scheinen nur eine Maschine zu haben, die bei unserer Geschwindigkeit mithalten kann.«

Er richtete seine Aufmerksamkeit wieder auf den Kurs. Die Sturmwand vor ihnen wuchs immer höher. Sie begann vor ihren Augen zu verschwimmen.

»Granaten, Raketen — all diese altertümlichen Waffen werden wir den Fremen geben«, flüsterte Paul.

»Der Sturm«, sagte Jessica. »Sollten wir nicht besser umkehren?«

»Und das Schiff hinter uns?«

»Es holt auf.«

»Jetzt!«

Paul fuhr die Schwingen aus, bis sie die Größe von Stummelflügeln erreicht hatten und ließ die Maschine nach links abtrudeln, wo die Sturmwand noch nachgiebig war. Der Beschleunigungsdruck zog an seinem Körper.

Sie schienen in eine Wolke hineinzugleiten, die sie aufnahm und dann dichter und dichter wurde, bis sie schließlich den Mond und die darunterliegende Wüste völlig verblassen ließ. Die Maschine wurde eins mit dem Sturm, war nur noch ein dahinschwebender winziger Raum in der Dunkelheit, dessen Inneres lediglich vom matten Glühen der Kontrollen erhellt wurde.

Alles, was sie über Stürme dieser Art je gehört hatte, raste in diesem Moment durch Jessicas Geist: daß sie Metall wie Butter zu zerschneiden in der Lage waren, Maschinen zur Unkenntlichkeit zerfrästen, daß sie einem Menschen das Fleisch von den Knochen bliesen und selbst diese Überreste seines Körpers noch zu feinem Staub zerrieben. Sie fühlte das Prasseln des Sandes auf der Außenhaut des Thopters und schaute zu, wie Paul die Kontrollen bediente. Er nahm die Energie zurück und das Schiff bockte. Das sie umgebende Metall knirschte und vibrierte.

»Der Sand!« rief Jessica.

Paul schüttelte den Kopf. »In dieser Höhe gibt es nicht viel davon.«

Aber sie fühlte deutlich, wie sie noch tiefer in den Mahlstrom hinabglitten.

Paul fuhr die Schwingen wieder zu voller Größe aus und hörte, wie sie gegen die Behinderung ankämpften. Die Instrumente im Auge behaltend ließ er den Thopter rein gefühlsmäßig dahinschweben.

Das Kratzen nahm ab.

Der Thopter bewegte sich nach links. Paul überprüfte im Schein der Kontrollbeleuchtung die Instrumente. Er schien befriedigt zu sein.

Jessica hatte das unwirkliche Gefühl, daß sie jetzt stillstanden, daß sich alle Bewegung als Illusion erwies. Erst als eine Sandbö krachend gegen die Außenscheibe prallte, wurde ihr klar, daß sie immer noch in großer Gefahr schwebten.

Der Wind legt sieben- bis achthundert Kilometer in der Stunde zurück, wurde ihr bewußt. Und sie sagte sich: Ich darf keine Angst haben. Die Angst tötet das Bewußtsein. Es war eine alte Weisheit der Bene Gesserit.

Langsam gewann die langjährige Ausbildung wieder die Oberhand.

Sie beruhigte sich.

»Wir haben jetzt den Tiger beim Schwanz gepackt«, ließ sich Paul vernehmen. »Wir können weder runter, noch können wir landen. Und ich glaube auch nicht, daß ich uns hier wieder herauskriegen kann. Wir werden warten müssen, bis der Sturm sich legt.«

Einen Moment lang war Jessica nahe daran, die Beherrschung wieder zu verlieren. Sie merkte, daß ihre Zähne zu klappern begannen, und preßte sie hart aufeinander. Dann hörte sie wieder Pauls Stimme, wie sie in aller Ruhe den alten Text rezitierte: »Die Angst tötet das Bewußtsein. Sie führt zu völliger Zerstörung. Ich werde ihr ins Gesicht sehen. Sie soll mich völlig durchdringen. Und wenn sie von mir gegangen ist, wird nichts zurückbleiben. Nichts außer mir.«

4

An dem, was du verabscheust, wird man dich erkennen.

Aus ›Leitfäden des Muad'dib‹, von Prinzessin Irulan.

»Sie sind tot, Baron«, sagte Iakin Nefud, der Hauptmann der Leibwache. »Die Frau und der Junge sind bestimmt tot.«

Baron Wladimir Harkonnen richtete sich langsam aus den Schlafsuspensoren seines Privatquartiers auf. Er befand sich in dem gewaltigen Schiff, mit dem er auf Arrakis gelandet war. Und dennoch würde man das, beträte man nur seine Räumlichkeiten und nicht die anderen Abteilungen der Raumfregatte, niemals vermutet haben: es herrschte der gleiche Luxus wie in seinem heimatlichen Palast.

»Es ist sicher«, wiederholte der Hauptmann der Leibwache: »Sie sind tot.«

Der Baron hob seinen feisten Körper etwas an und warf einen Blick in die Nische, in der die feingemeißelte Statue eines Jungen zu sehen war. Das machte ihn munter. Er langte nach den hinter seinem Nacken verborgenen Suspensoren und schaute über den einzigen eingeschalteten Glanzglobus seines Schlafraums zu der Prudenztür hinüber, hinter der Hauptmann Nefud stand.

»Sie sind sicher tot, Baron«, wiederholte der Mann.

Baron Harkonnen sah in Nefuds Augen, daß er unter Semutaeinwirkung stand. Es war offensichtlich, daß er sich in einem starken Rausch befunden und sich lediglich ein Gegenmittel gespritzt hatte, um dem Baron seine Meldung weiterzugeben.

»Ich habe gerade einen Bericht erhalten«, sagte Nefud.

Laß ihn ruhig noch eine Weile schwitzen, sagte sich der Baron. Man muß die Werkzeuge der Politik ständig scharf und bereit halten. Macht und Furcht — scharf und bereit.

»Haben Sie ihre Leichen gesehen?« knurrte er.

Nefud zögerte.

»Nun?«

»Mylord … man hat gesehen, wie sie genau in einen Sandsturm hineinflogen … Windgeschwindigkeiten bis zu achthundert Kilometer. Niemand kann einem solchen Sturm entgehen, Mylord. Nichts! Bei der Verfolgung ging eine unserer eigenen Maschinen ebenfalls verloren.«

Der Baron starrte Nefud an. Er registrierte, daß die Gesichtsmuskeln des Mannes nervös zuckten und wie er aufgeregt schluckte.

»Haben Sie die Leichen gesehen?« wiederholte er.

»Mylord …«

»Warum kommen Sie denn überhaupt zu mir und rasseln mit dem Säbel?« brüllte der Baron. »Um mir eine Geschichte zu erzählen, an der vorne und hinten nichts stimmt? Bilden Sie sich jetzt etwa noch ein, ich würde Sie für einen solchen Schwachsinn noch loben oder Sie befördern?«

Nefud wurde totenbleich.

Man schaue sich diese Flasche an, dachte der Baron. Bin ich denn wirklich nur von lauter Trotteln umgeben? Dieser Narr würde, wenn ich ihm sagen würde, er sei ein Huhn, und der Sand vor seiner Nase Hühnerfutter, glatt anfangen, ihn aufzupicken.

»Es war also dieser Idaho, der uns auf ihre Spur brachte?« fragte er.

»Jawohl, Mylord!«

Schau nur, wie ihm der Kamm schwillt, dachte der Baron. Er fragte: »Sie waren also im Begriff, zu den Fremen zu fliehen, was?«

»Jawohl, Mylord.«

»Haben Sie mir noch mehr zu … berichten?«

»Der Planetologe des Imperators, Kynes, ist in diesen Fall verwickelt, Mylord. Idaho traf diesen Kynes unter mysteriösen Umständen. Man könnte beinahe sagen — verdächtigen Umständen.«

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