Frank Herbert - Der Wüstenplanet

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Herzog Leto Atreides erhält vom Imperator Arrakis zum Lehen, den Wüstenplaneten, eine schreckliche Welt, in der nur die Stärksten überleben können. Aber gleichzeitig ist Arrakis die wertvollste Welt der Galaxis, denn nur in ihren Dünenfeldern ist das Melange zu finden, eine Droge, die den Menschen die Gabe verleiht, in die Zukunft zu blicken. Als der Herzog Arrakis betritt, ist er so gut wie tot. Seine mächtigen Gegner haben längst alles vorbereitet, um die Familie Atreides auszurotten. Doch seinem Sohn gelingt es, in die Wüste zu entkommen und bei den Premen unterzutauchen. Er wird der Anführer, und sie nennen ihn Muad'dib. Er sammelt die Wüstenbeduinen um sich zu einem gnadenlosen Rachefeldzug.

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Verflucht sei Duncan Idaho!

Er schüttelte den Kopf. Nein, nicht Duncan. Es war mein Fehler, sie nicht von Anfang an ins Vertrauen gezogen zu haben. Aber ich werde es jetzt tun, sofort; bevor noch mehr Schaden angerichtet werden kann.

Die getroffene Entscheidung führte dazu, daß er sich gleich besser fühlte. Sofort machte er sich auf den Weg durch die Vorhalle, passierte die Große Halle und ging dann zum Familienflügel.

An der Kreuzung, wo sich der Gang zum Personalflügel spaltete, hielt er kurz an. Ein seltsames Wimmern drang von dort her an seine Ohren. Leto legte die rechte Hand auf den Aktivator seines Körperschildes und zog den Kindjal aus der Scheide. Die Klinge verlieh ihm ein gewisses Gefühl der Sicherheit, denn das ungewöhnliche Geräusch beunruhigte ihn.

Leise schlich er durch den Personalkorridor und verfluchte dabei die unzulängliche Beleuchtung. Hier hing nur das kleinste Suspensormodell, acht Meter von ihm entfernt und auf die kleinste Einheit zurückgeschaltet. Die finsteren Steinwände schienen jegliches Licht zu verschlucken.

Ein schattenhafter Umriß schien dort auf dem Boden zu liegen. Leto zögerte, er war noch nicht bereit, den Körperschild zu aktivieren, weil er befürchtete, in seinen Bewegungen behindert zu werden. Auch sein Gehörsinn würde dann nicht mehr der gewohnte sein. Und die abgefangene Schiffsladung Lasguns trug nicht dazu bei, sein Vertrauen in den Schild zu stärken.

Lautlos bewegte er sich auf die Umrisse zu. Es war eine menschliche Gestalt, die dort mit dem Gesicht nach unten auf den Steinen lag. Mit dem Fuß drehte er die Gestalt herum und beugte sich zu ihr hinunter, um in dem schwachen Licht ihr Gesicht zu sehen. Es war Tuek, der Schmuggler, und ein feuchter Fleck verunzierte seinen Brustkorb. Tote Augen starrten ihn voll finsterer Leere an. Leto berührte den Fleck. Er war noch warm.

Wieso liegt dieser Mann hier? fragte Leto sich. Wer kann ihn umgebracht haben?

Das Wimmern wurde jetzt lauter. Es kam unzweifelhaft aus der Richtung, wo die Räumlichkeiten lagen, in denen die Anlagen des Hauptschildgenerators für das Haus untergebracht waren.

Die Hand auf dem Schildaktivator, die Klinge gezückt, umging der Herzog die Leiche und lugte um die Ecke, hinter der der Generatorenraum lag.

Dort lag eine weitere Gestalt, nur wenige Schritte von ihm entfernt. Und sie war auch der Grund für dieses unterdrückte Wimmern gewesen. Keuchend und stöhnend kroch die Gestalt auf ihn zu.

Leto unterdrückte seinen plötzlichen Schrecken, ging auf die Gestalt zu und beugte sich zu ihr hinunter. Es war Mapes, die fremenitische Haushälterin. Ihre Kleidung war zerfetzt, ihr Haar wirr. Ein riesiger Fleck reichte von ihrem Rücken bis zur Hüfte. Als er ihre Schulter berührte, stützte sie sich auf die Ellbogen und hob den Kopf, um ihn anzusehen. Ihre Augen waren eine einzige leere Schwärze.

»Herr«, keuchte sie, ihn erkennend, »… Wache … umgebracht … schickten … bekamen … Tuek … fliehen … Mylady … Sie … Sie … hier … Nein …« Sie fiel vornüber und schlug mit dem Gesicht auf den Fußboden.

Leto fühlte sofort nach ihrem Puls. Nichts. Er schaute sich den Fleck an. Man hatte sie von hinten getroffen. Aber wer? Seine Gedanken rasten. Hatte sie sagen wollen, daß jemand eine Wache tötete? Und Tuek — hatte Jessica nach ihm geschickt? Warum?

Er stand wieder auf, und irgendein sechster Sinn warnte ihn. Seine Hand zuckte zum Aktivator des Körperschildes. Zu spät. Sein Arm wurde zurückgerissen, schmerzte plötzlich. Es war ein Bolzen, der ihn in der Höhe des Ärmels getroffen hatte und der sich nun anschickte, die ganze Körperhälfte zu lähmen. Es war eine ungeheure Anstrengung, den Kopf zu drehen und in die Richtung zu sehen, wo er seinen Gegner vermutete.

Yueh stand in der geöffneten Tür des Generatorenraumes. Im Licht der über der Tür angebrachten Suspensorlampe leuchtete sein Gesicht in einem gelblichen Schimmer. Aus dem hinter ihm liegenden Raum drang nicht das geringste Geräusch. Die Generatoren arbeiteten nicht mehr.

Yueh! durchzuckte es ihn. Er hat den Schildgenerator abgestellt! Wir sind ungeschützt!

Yueh kam nun auf ihn zu und steckte die Bolzenpistole ein.

Leto stellte überrascht fest, daß er noch sprechen konnte und keuchte: »Yueh!« Dann erwischte die Paralyse auch seine Beine und warf ihn um. An der Wand entlang rutschte er zu Boden.

Als Yueh sich über ihn beugte und Letos Stirn berührte, erschien ein trauriger Ausdruck in seinem Gesicht. Obwohl er die Berührung spüren konnte, war Leto unfähig, sich zu erheben.

»Die Droge, die ich Ihnen gerade verabreicht habe«, erklärte Yueh, »hat eine selektive Wirkung. Zwar können Sie unter ihrem Einfluß sprechen, aber ich würde Ihnen davon abraten.« Er warf einen Blick in Richtung auf die Große Halle, beugte sich erneut über sein Opfer, entfernte den Bolzen aus seinem Arm und warf ihn weg. Das Geräusch des fallenden Gegenstands klang in Letos Ohren wie ein durch Berge von Watte gedämpftes Klicken.

Es kann Yueh nicht sein, dachte Leto. Er ist konditiortiert.

»Wie?« flüsterte er matt.

»Es tut mir leid, mein lieber Herzog«, sagte Yueh, »aber es gibt Dinge, die wichtiger sind als alle anderen.« Er berührte die Tätowierung auf seiner Stirn. »Ich finde es selbst sehr seltsam, daß ich trotz meines Gewissens den Drang verspüre, einen Menschen töten zu müssen. Ja, ich will es wirklich. Und niemand kann mich davon abhalten.«

Er sah auf den Herzog hinab. »Oh, nicht Sie, mein lieber Herzog. Ich meine Baron Harkonnen. Den werde ich umbringen.«

»Bar… on Har…«, murmelte Leto.

»Bitte, schweigen Sie, mein armer Herzog. Sie haben nicht mehr viel Zeit. Der Stiftzahn, den ich Ihnen damals nach der Sache in Narcal einsetzen mußte — er muß wieder heraus. Ich werde ihn jedoch ersetzen.«

Er öffnete seine Hand und starrte etwas an. »Ich habe hier ein exaktes Duplikat, das äußerlich keinerlei Verdacht erregen wird. Es wird nicht einmal den üblichen Detektoren auffallen, daß Sie nicht mehr den alten Stiftzahn tragen. Wenn Sie allerdings auf diesen hier beißen, wird seine Schale brechen und ihr Atem einen Gifthauch erzeugen, der tödlich ist.«

Leto starrte nach oben, sah Yueh an — und den Wahnsinn in dessen Augen.

»Sie werden zwar ebenfalls sterben, mein armer Herzog«, fuhr Yueh fort, »aber man wird Sie auf jeden Fall in die Nähe des Barons bringen, bevor Sie sterben. Er wird annehmen, daß man Sie unter Drogen gesetzt hat, ohne daß Sie die Möglichkeit haben, ihn anzugreifen. Aber es existieren auch Angriffsformen, von denen er noch nichts gehört hat. Und dann, mein lieber Herzog, werden Sie sich an den Zahn erinnern. An den Zahn!«

Der alte Arzt beugte sich Leto jetzt soweit entgegen, daß nur noch der herabhängende Schnauzbart in seinem Gesicht dominierte.

»Der Zahn«, flüsterte er dabei.

»Warum?« flüsterte Leto.

Yueh kniete sich neben ihn auf den Boden. »Ich habe einen Shaitanshandel mit dem Baron geschlossen. Und ich muß erfahren, ob er seine Hälfte eingehalten hat. Wenn ich ihn sehe, werde ich es wissen. Wenn ich den Baron ansehe, werde ich mir sicher sein. Aber ohne den Preis werde ich ihn niemals zu Gesicht bekommen. Der Preis sind Sie, mein armer Herzog. Und ich werde es herausbekommen, wenn ich ihn sehe. Meine arme Wanna hat mir eine Menge beigebracht, und sie sagte, daß man der Wahrheit am sichersten sein kann, wenn der Streß am größten ist. Ich bin nicht in der Lage, es immer herauszufinden, aber wenn ich dem Baron gegenüberstehe werde ich mir sicher sein.«

Leto versuchte einen Blick auf den Zahn in Yuehs Hand zu werfen. Alles kam ihm wie ein Alptraum vor. Es durfte einfach nicht wahr sein.

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