Frank Herbert - Der Wüstenplanet

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Herzog Leto Atreides erhält vom Imperator Arrakis zum Lehen, den Wüstenplaneten, eine schreckliche Welt, in der nur die Stärksten überleben können. Aber gleichzeitig ist Arrakis die wertvollste Welt der Galaxis, denn nur in ihren Dünenfeldern ist das Melange zu finden, eine Droge, die den Menschen die Gabe verleiht, in die Zukunft zu blicken. Als der Herzog Arrakis betritt, ist er so gut wie tot. Seine mächtigen Gegner haben längst alles vorbereitet, um die Familie Atreides auszurotten. Doch seinem Sohn gelingt es, in die Wüste zu entkommen und bei den Premen unterzutauchen. Er wird der Anführer, und sie nennen ihn Muad'dib. Er sammelt die Wüstenbeduinen um sich zu einem gnadenlosen Rachefeldzug.

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»Und wie wollten sie nach einem Angriff beweisen können, daß die Explosion nicht atomaren Ursprungs war?« fragte Hawat. »Nein, Mylady. Ein solches Risiko gehen sie niemals ein. Radioaktivität vergeht. Sie könnten nicht beweisen, nicht gegen die Konvention verstoßen zu haben. Allein schon deswegen müssen sie darauf achten, vordergründig die Form zu wahren. Es gibt einen Verräter.«

»Sie sind ein Mann des Herzogs«, zischte Jessica. »Würden Sie ihn zerstören, mit der Absicht ihn zu retten?«

Hawat sog tief den Atem ein und meinte: »Wenn Sie unschuldig sein sollten, werde ich mich in aller Form entschuldigen.«

»Schauen Sie sich an, Thufir«, bohrte Jessica weiter. »Die Menschen leben am besten, wenn jeder von ihnen seinen Platz hat wenn jeder weiß, wo er hingehört. Wenn Sie seinen Platz zerstören, zerstören Sie gleichzeitig die Person. Von allen, die den Herzog lieben, Thufir, sind Sie und ich die einzigen, die einander schaden könnten. Hätte ich nicht die Möglichkeit, beim Herzog gegen Sie zu intrigieren? Zu welchen Zeiten wäre er für solche Einflüsterungen am meisten empfänglich, Thufir? Muß ich Ihnen das wirklich noch näher erklären?«

»Sie drohen mir?« grollte Hawat.

»Natürlich nicht. Ich möchte Ihnen nur klar machen, daß jemand dabei ist, uns anzugreifen, indem er die Grundvoraussetzung unseres Zusammenlebens zerstört. Der Plan ist teuflisch genial. Ich schlage vor, daß wir diesen Angriff so zur Kenntnis nehmen wie er gemeint ist.«

»Sie beschuldigen mich also der grundlosen Verbreitung von Mißtrauen?«

»Grundlos, ja.«

»Schließen Sie gleichzeitig auch Ihre Einflüstereien damit ein?«

»Es ist Ihr Leben, das aus Flüstertätigkeiten besteht, Thufir, nicht das meine.«

»Dann bezweifeln Sie also meine Fähigkeiten?«

Jessica stieß einen Seufzer aus. »Thufir, ich möchte nur, daß Sie überprüfen, inwiefern Sie selbst gefühlsmäßig in diese Affäre verstrickt sind. Der natürliche Mensch ist ein Tier ohne Logik. Die Art, in der Sie auf alle Affären mit Logik herangehen ist unnatürlich, für Sie aber eine hergebrachte Nützlichkeit. Sie sind ein personifizierter Logiker — ein Mentat. Die Problemlösungen, die Sie anbieten, sind — in einem realistischen Sinne — aus Ihnen selbst herausprojiziert, nachdem Sie sie von allen Seiten betrachtet und eingehend studiert haben.«

»Glaube Sie, mir damit etwas Neues zu sagen?« fragte Hawat, ohne sich diesesmal die Mühe zu machen, zu verbergen, wie ärgerlich er war.

»Alles, was sich vor Ihren Augen abspielt, können Sie sehen und Ihrer Logik unterwerfen«, fuhr Jessica fort. »Aber es ist nun einmal eine menschliche Eigenart, daß wir die Probleme, die uns betreffen, so verschlüsselt von uns geben, daß es ungeheuer schwer ist für einen anderen, sie mit den Gesetzen reiner Logik zu erklären. Wir neigen dazu, herumzutaumeln, allem nachzugehen, außer dem Wichtigen, was uns wirklich bewegt.«

»Sie sind jetzt dabei«, knurrte Hawat, »mir einzureden, daß meine Fähigkeiten als Mentat nichts taugen. Wenn ich jemanden unter unseren Leuten entdecken würde der dies täte — nämlich eine unserer Waffen zu sabotieren -, würde ich nicht zögern, ihn zu denunzieren und zu zerstören.«

»Selbst die fähigsten Mentaten rechnen in der Regel damit, hin und wieder einen Fehler zu machen«, sagte Jessica.

»Ich habe nie etwas anderes behauptet!«

»Dann richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die Symptome, die uns beiden nicht verborgen geblieben sind: die Trunksucht unter den Männern; der Zank — das verrückte und grundlose Geschwätz über Arrakis; das Ignorieren der einfachsten …«

»Es wird keine Untätigkeit mehr für sie geben«, warf Hawat ein. »Versuchen Sie doch nicht, mich dadurch abzulenken, indem sie aus einer Mücke einen Elefanten machen.«

Jessica starrte ihn an und dachte dabei an die Männer des Herzogs, die bereits in ihren Unterkünften so laut jammerten, daß man ihren Unmut beinahe riechen konnte. Sie entwickeln sich wie die Männer aus dieser Prä-Gilden-Legende, dachte sie. Wie jene Mannschaft des verlorenen Sternenschiffes ›Apoliros‹, die krank hinter ihren Geschützen hocken, ewig auf der Suche, ewig vorbereitet und dennoch niemals ein Ziel erreichend.

»Warum haben Sie niemals während Ihrer Dienstzeit für den Herzog von meinen Fähigkeiten Gebrauch gemacht?« fragte sie Hawat. »Halten Sie mich etwa für Ihre Rivalin?«

Er blitzte sie an, in seinen alten Augen zuckten Flammen. »Ich kenne einiges von dem Training, das man bei den Bene Gesserit erhält …« Er sprach den Satz nicht zu Ende, sondern starrte finster geradeaus.

»Sprechen Sie ruhig weiter«, ermunterte Jessica ihn. »Sie wollten doch irgend etwas über Hexen sagen, nicht wahr?«

»Ich habe einiges von dem mitbekommen, was man Ihnen beigebracht hat«, erklärte Hawat. »Und zwar dadurch, indem ich Paul beobachtete. Mich können Sie nicht mit dem Unsinn abspeisen, den Ihre Schulen verbreiten: daß sie nur da sind, um zu dienen.«

Der Schock muß heftig sein, und er ist beinahe reif dafür, dachte Jessica.

»Wenn wir in Gesellschaft sind, pflegen Sie mir im allgemeinen respektvoll zuzuhören«, sagte sie, »und dennoch holen Sie sehr selten meinen Rat ein. Warum?«

»Ich traue Ihren Bene-Gesserit-Motiven nicht«, gab Hawat zurück. »Möglicherweise glauben Sie, einen Mann durchschauen zu können; vielleicht glauben Sie sogar, ihn soweit zu bringen, daß er das tut, was Sie …«

»Sie armer Narr , Thufir!« rief Jessica aus.

Überrascht trat er nach hinten und fiel in seinen Sessel zurück.

»Und wenn Sie noch so wilde Gerüchte über unsere Schulen vernommen haben«, fuhr sie fort, »die Wahrheit ist weitaus größer! Wenn ich wirklich vorhätte, das Leben des Herzogs zu vernichten — oder das Ihre, meinetwegen das Leben jedes anderen Menschen in meiner Reichweite, glauben Sie wirklich, daß jemand mich daran hindern könnte?«

Und sie dachte: Warum lasse ich zu, daß der Stolz mir derartige Worte über die Lippen bringt? Dies ist nicht die Art, die man mich gelehrt hat. Auf diese Art darf ich ihm keinen Schock versetzen.

Hawats Hand fuhr unter die Tunika, wo er einen Mini-Projektor verborgen hielt, der Giftnadeln verschoß. Sie trägt keinen Schild, zuckte es durch sein Gehirn. Ist das nur Prahlerei, was sie sagt? Ich könnte sie jetzt töten … aber, ah-h-h, die Konsequenzen, wenn meine Vermutungen nicht zutreffen.

Jessica sah, wie er in die verborgene Tasche griff und sagte: »Lassen wir einander versprechen, daß es zwischen uns niemals zu Gewalttätigkeiten kommen wird.«

»Ein treffliches Versprechen«, nickte Hawat.

»Inzwischen hat die Krankheit also auch vor uns nicht haltgemacht«, sagte Jessica. »Und ich muß noch einmal darauf zurückkommen: Ist es nicht möglich, daß die Harkonnens dieses Mißtrauen aus einem bestimmten Grund zwischen uns gesät haben?«

»Wir haben uns offenbar wieder in dieser Sackgasse getroffen«, meinte Hawat trocken.

Jessica seufzte. Gleich ist es soweit, dachte sie.

»Der Herzog und ich sind für unsere Leute so etwas wie Vater- und Muttergestalten. Wir …«

»Er hat Sie nicht geheiratet«, warf Hawat ein.

Gut gekontert, dachte sie und zwang sich zur Ruhe.

»Aber er wird auch keine andere Frau heiraten. Jedenfalls nicht, solange ich lebe. Und was ich eben über unsere Positionen sagte, wird davon nicht berührt. Um diese Position zu zerstören, unsere gemeinsame Ordnung zu unterminieren und uns zu verwirren wem würde dies mehr entgegenkommen als den Harkonnens?«

Hawat folgte ihr mit seinem Blick, aber auch mit seinem Geist in die Richtung, die sie einschlug, das war unverkennbar, auch wenn er die Stirn runzelte.

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