Frank Herbert - Der Wüstenplanet

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Herzog Leto Atreides erhält vom Imperator Arrakis zum Lehen, den Wüstenplaneten, eine schreckliche Welt, in der nur die Stärksten überleben können. Aber gleichzeitig ist Arrakis die wertvollste Welt der Galaxis, denn nur in ihren Dünenfeldern ist das Melange zu finden, eine Droge, die den Menschen die Gabe verleiht, in die Zukunft zu blicken. Als der Herzog Arrakis betritt, ist er so gut wie tot. Seine mächtigen Gegner haben längst alles vorbereitet, um die Familie Atreides auszurotten. Doch seinem Sohn gelingt es, in die Wüste zu entkommen und bei den Premen unterzutauchen. Er wird der Anführer, und sie nennen ihn Muad'dib. Er sammelt die Wüstenbeduinen um sich zu einem gnadenlosen Rachefeldzug.

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Eine der Wachen nickte ihr zu, ohne Idaho loszulassen. »Wir wußten nicht, was wir mit ihm tun sollten, Mylady. Er hat zuerst draußen angefangen, Krach zu schlagen und lehnte es ab, hereinzukommen. Wir befürchteten, daß irgend jemand vorbeikommen und ihn sehen könnte. Das konnten wir nicht zulassen. Bitte nehmen Sie uns das nicht übel.«

»Wo ist er gewesen?« fragte Jessica.

»Er begleitete eine junge Dame nach Hause, Mylady. Auf Anweisung von Hawat.«

»Welche junge Dame war das?«

»Eine der Begleitdirnen. Verstehen Sie, Mylady?« Der Mann schaute auf Mapes und senkte seine Stimme. »Sie schreien immer nach Idaho, wenn es gilt, spezielle Bewachungsaufgaben gegenüber den Damen zu übernehmen.«

Jessica dachte: Aber warum ist er betrunken?

Zu Mapes gewandt, sagte sie: »Mapes, richte Idaho ein Stimulans her. Ich schlage Koffein vor. Möglicherweise ist noch etwas von dem Gewürzkaffee übriggeblieben.«

Mapes zuckte die Achseln und kehrte in die Küche zurück. Ihre Wüstenstiefel erzeugten auf dem Fußboden kratzende Geräusche.

Idaho hob seinen außer Kontrolle geratenen Kopf und sah in einem schiefen Winkel auf Jessica. »Hab' mehr als dreihundert Mann für'n Herzog erschlagen«, murmelte er. »Un Sie wolln wissen, was mit mir los is? Kannich leben hier, nich unner der Erde un nich auffer Erde. Was für 'ne Welt ist das überhaupt hier, he?«

Ein Geräusch, das von einem der Nebeneingänge kam, zog Jessicas Aufmerksamkeit auf sich. Sie drehte sich um und sah, wie Dr. Yueh den Raum betrat, seinen Ärztekoffer in der Hand. Er war völlig bekleidet und wirkte bleich und verstört. Die diamantene Tätowierung leuchtete auf seiner Stirn.

»Der gute Dokter!« rief Idaho aus. »Was sind Sie, Doc? Ein Schpritzen-un-Pillen-Mann.« Er schaute erschöpft Jessica an. »Geb hier wohl 'ne verdammt lächerliche Figur ab, he?«

Jessica runzelte die Stirn blieb aber ruhig Warum hat er sich nur betrunken - фото 11

Jessica runzelte die Stirn, blieb aber ruhig. Warum hat er sich nur betrunken? Oder steht er unter Drogen?

»Zuviel Gewürzbier«, sagte Idaho und versuchte sich aufzurichten.

Mapes erschien mit einem dampfenden Becher in der Hand, blieb aber unsicher hinter Yueh stehen. Sie blickte Jessica an, die jetzt den Kopf schüttelte.

Yueh stellte seinen Arztkoffer ab, nickte Jessica grüßend zu und sagte: »Gewürzbier, wie?«

»Das verdammt beste Zeug, daß ich je probierte«, lallte Idaho. Er versuchte die Aufmerksamkeit auf sich zurückzulenken. »Das erste Blut leckte mein Schwert auf Grumman! Legte einen Harkon'n um … 'n Harkon'n … hab' ich umgelegt für'n Herzog.«

Yueh drehte sich zu Jessica um und schaute dann auf den Becher in Mapes' Hand. »Was ist das?«

»Koffein«, sagte Jessica.

Yueh nahm den Becher und hielt ihn Idaho hin. »Trink das, Bursche.«

»Will nix mehr zu trinken.«

»Trink es, habe ich gesagt.«

Idahos Kopf schwenkte Yueh entgegen. Er machte einen Schritt nach vorn und zog dabei die ihn haltenden Wachen mit sich. »Ich bin's verdammt noch mal satt, das ganze Imperiale Universum zu ehren, Doc. Jetzt spielen wir mal das Spiel, wie ich es will.«

»Nachdem Sie das hier getrunken haben«, sagte Yueh. »Es ist nur Koffein.«

»Hier ist gar nix mehr so wie's rechtens is, Doc. Die verfluchte Sonne … ist zu groß, zu heiß … Nix hat mehr die richtige Farbe. Alles ist falsch oder …«

»Nun, wir haben derzeit Nacht«, sagte Yueh gefaßt. »Seien Sie ein netter Junge, und trinken Sie dies hier aus. Nachher sieht die Welt schon wieder anders aus.«

»Will nich, daß alles anners aussieht für mich.«

»Wir können nicht die ganze Nacht mit ihm hier herumstreiten«, warf Jessica ein. Und dachte: Dies verlangt nach einer Schocktherapie.

»Es gibt keinen Grund, weshalb Sie hierbleiben sollten, Mylady«, erwiderte Yueh. »Sie können sich ohne weiteres zurückziehen. Ich werde damit schon fertig.«

Jessica schüttelte den Kopf. Sie machte einige Schritte und versetzte Idaho mehrere Ohrfeigen.

Zusammen mit den Wachen taumelte er zurück und starrte sie an.

»Dies ist keine Art, sich im Hause Ihres Herzogs aufzuführen«, sagte sie. Sie riß den Becher aus Yuehs Hand und hielt ihn unter Idahos Nase. »Sie trinken das jetzt! Das ist ein Befehl!«

Idaho kam taumelnd hoch und maß sie mit einem finsteren Blick. Und dann sagte er langsam und jede Silbe besonders betonend: »Von einem verdammten Harkonnen-Spitzel nehme ich keine Befehle entgegen.«

Yueh erstarrte. Er wirbelte herum, um Jessicas Reaktion aufzufangen.

Schlagartig war ihr Gesicht blaß geworden. Aber sie nickte. Plötzlich wurde ihr alles klar. All die subtilen Symbole, die sie in Gesprächen und Aktionen während der letzten Tage mitbekommen hatte. Jetzt konnte sie sie zu einem Gesamtbild zusammenfügen. Der Zorn, der in ihr aufwallte, daß sie erst jetzt richtig verstand, was hier vor sich ging, war zu groß, als daß sie ihn ohne weiteres unterdrücken konnte. Sie mußte alle Kräfte ihrer Ausbildung als Bene Gesserit aufwenden, um ihren Pulsschlag wieder auf ein Normalmaß zu senken und ihren Atem unter Kontrolle zu halten. Und selbst dann noch spürte sie das Lodern einer Flamme in sich.

Sie schreien immer nach Idaho, wenn es gilt …

Sie warf Yueh einen Blick zu. Der Arzt senkte den Blick.

»Sie wußten das?« fragte sie.

»Ich … habe einige Gerüchte gehört, Mylady. Aber ich habe ihnen natürlich keinerlei Glauben geschenkt.«

»Hawat!« fauchte Jessica. »Ich will, daß Thufir Hawat sofort hierhergebracht wird!«

»Aber Mylady …«

»Sofort!«

Es muß Hawat gewesen sein, dachte sie. Ein Mißtrauen dieser Art kann von keiner anderen Quelle sprudeln, ohne nicht sofort zurückverfolgt zu werden.

Kopfschüttelnd murmelte Idaho: »Ach, scheiß auf die ganze verdammte Sache.«

Jessica sah auf das Gefäß, das sie noch immer in der Hand hielt und schüttete seinen Inhalt mit einem Ruck in Idahos Gesicht. »Schließt ihn in eines der Gästezimmer im Westflügel ein«, ordnete sie an. »Und lassen Sie ihn diesen Rausch ausschlafen.«

Die beiden Wachen musterten sie unentschlossen. Einer der Männer meinte zögernd: »Vielleicht sollten wir ihn woandershin bringen, Mylady. Wir könnten …«

»Er bleibt hier im Haus!« fauchte Jessica. »Er hat hier eine Arbeit zu erledigen.« Ihre Stimme war bitter. »Wo er doch so gut als Bewacher von Damen taugt.«

Der Wächter schluckte.

»Wissen Sie, wo sich der Herzog aufhält?« fragte Jessica den Mann.

»Er ist auf dem Kommandoposten, Mylady.«

»Bringen Sie mir Hawat«, befahl sie. »Ich werde ihn in meinem Besuchszimmer erwarten.«

»Aber Mylady …«

»Sollte es sich nicht anders regeln lassen, werde ich den Herzog anrufen«, fügte sie hinzu. »Und ich hoffe, daß dies nicht nötig sein wird. Ich möchte mit Angelegenheiten dieser Art nicht seine Unternehmungen stören.«

»Jawohl, Mylady.«

Jessica legte den leeren Becher in Mapes Hände zurück. Ihre Augen sahen im Gesicht Mapes' einen fragenden Ausdruck.

»Du kannst wieder zu Bett gehen, Mapes.«

»Sind Sie sicher, daß Sie mich nicht mehr brauchen?«

Mit einem grimmigen Lächeln erwiderte Jessica: »Ich bin sicher.«

»Vielleicht hätte die Sache doch noch bis morgen Zeit«, mischte Yueh sich nun ein. »Ich könnte Ihnen ein Beruhigungsmittel geben und …«

»Sie begeben sich in Ihr Quartier zurück und überlassen alles weitere mir«, entgegnete Jessica. Sie drückte seinen Arm, um dieser Anordnung mehr Gewicht zu verleihen. »Es gibt keinen anderen Weg.«

Dann drehte sie sich auf dem Absatz herum und verließ mit hocherhobenem Kopf die Halle. Der Rückweg zu ihren Privaträumen erschien ihr auf einmal ganz anders. Kalte Wände … Gänge … eine bekannte Tür. Sie öffnete sie, glitt in den Raum hinein und warf die Tür ins Schloß. Eine ganze Weile blieb sie dort stehen und starrte auf die blankgeputzten Fenster ihres Besuchszimmers. Hawat! Könnte er derjenige sein, der im Sold der Harkonnens stand? Wir werden sehen.

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