Frank Herbert - Der Wüstenplanet

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Herzog Leto Atreides erhält vom Imperator Arrakis zum Lehen, den Wüstenplaneten, eine schreckliche Welt, in der nur die Stärksten überleben können. Aber gleichzeitig ist Arrakis die wertvollste Welt der Galaxis, denn nur in ihren Dünenfeldern ist das Melange zu finden, eine Droge, die den Menschen die Gabe verleiht, in die Zukunft zu blicken. Als der Herzog Arrakis betritt, ist er so gut wie tot. Seine mächtigen Gegner haben längst alles vorbereitet, um die Familie Atreides auszurotten. Doch seinem Sohn gelingt es, in die Wüste zu entkommen und bei den Premen unterzutauchen. Er wird der Anführer, und sie nennen ihn Muad'dib. Er sammelt die Wüstenbeduinen um sich zu einem gnadenlosen Rachefeldzug.

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Bewt schaute auf und sagte mit vollem Mund: »Man sagt, daß die Fremen sich auch dort herumtreiben, daß sie überallhin gehen können. Und daß sie sogar in den südlicheren Breitengraden Wassersenken und Schluckbrunnen zur Verfügung haben.«

»Wassersenken und Schluckbrunnen?« fragte Jessica.

Schnell sagte Kynes: »Das sind alles wilde Gerüchte, Mylady. Man kennt diese Dinge auf anderen Planeten, aber nicht auf Arrakis. Eine Wassersenke nennt man eine Höhlung, in der sich Wasser sammelt; man kann sie angeblich an der Art ihrer näheren Oberflächenumgebung erkennen und durch einfaches Graben an sie herankommen. Ein Schluckbrunnen ist ein winziges Wasserloch, dem man die Flüssigkeit mit Hilfe eines Strohhalms abzapft … so sagt man jedenfalls.«

Er ist nicht aufrichtig, dachte Jessica.

Warum lügt er? fragte sich Paul.

»Wie interessant«, meinte Jessica und dachte: … »so sagt man jedenfalls …« Welch seltsamer Art von sprachlichem Manierismus man hier frönt. Wenn sie alle nur wüßten, was diese Art von Verschleierung über sie aussagt.

»Ich habe gehört, wie Sie behaupteten, der Glanz käme von den Städten, die Weisheit jedoch aus der Wüste«, sagte Paul.

»Es gibt eine Menge Sprichwörter auf Arrakis«, erwiderte Kynes.

Bevor Jessica dazu kam, eine weitere Frage zu formulieren, beugte sich von hinten ein Bediensteter zu ihr hinunter und überreichte ihr eine Note. Sie öffnete sie, erkannte die Handschrift des Herzogs und entschlüsselte die Kodezeichen.

»Es wird Sie sicher alle freuen zu hören«, sagte sie laut, »daß unser Herzog uns nochmals seiner Obhut versichert. Das Problem seiner momentanen Abwesenheit wurde gelöst. Der verschwundene Carryall wurde gefunden. Ein unter der Besatzung befindlicher Agent der Harkonnens überwältigte die anderen und flog die Maschine zu einer Schmugglerbasis, wo er hoffte, sie verkaufen zu können. Der Mann und die Maschine wurden dort unseren Streitkräften übergeben.« Sie nickte Tuek zu.

Der Schmuggler nickte zurück.

Jessica faltete die Botschaft zusammen und steckte sie in einen Ärmel.

»Ich bin entzückt, daß es zu keiner offenen Schlacht kam«, sagte der Vertreter der Gildenbank. »Wo die Leute doch eine solch große Hoffnung darauf setzen, daß die Anwesenheit der Atreides' ihnen endlich den ersehnten Frieden und Wohlstand bringen wird.«

»Speziell Wohlstand«, warf Bewt ein.

»Wollen wir nun zum Dessert übergehen?« fragte Jessica. »Ich habe unseren Küchenchef eine besondere Delikatesse anrichten lassen: Pongireis in Dolsasauce.«

»Das hört sich wundervoll an«, meinte der Destillanzugfabrikant. »Könnte ich auch hiervon das Rezept bekommen?«

»Sie können jedes Rezept bekommen, das Sie wünschen, Sir«, erwiderte Jessica und nahm sich vor, den Mann Hawat gegenüber zu erwähnen. Der Bursche war ein ängstlicher Speichellecker und eventuell käuflich.

Das übliche Dinnergeschwätz setzte nun ein: »Welch vorzügliche Fabrikation …«

»… er hat jetzt eine Filiale aufgemacht …«

»… sollten versuchen, die Produktion im nächsten Quartal zu steigern …«

Jessica schaute auf ihren Teller und überdachte den kodierten Teil von Letos Botschaft: »Die Harkonnens haben den Versuch unternommen, eine Schiffsladung Lasguns auf Arrakis einzufliegen. Wir haben sie abgefangen. Das schließt natürlich nicht aus, daß sie mit anderen Versuchen nicht schon Erfolg gehabt haben. Wir wissen jedenfalls sicher, daß sie keinen großen Wert auf Schilde legen. Ergreife entsprechende Vorsichtsmaßnahmen.«

Speziell die Lasguns gingen ihr nicht aus dem Sinn. Die heißen, hellen Strahlen dieses alles zerreißenden Lichtes waren in der Lage, jede bekannte Substanz zu zerschneiden, vorausgesetzt, sie war nicht durch einen Schild geschützt. Die Tatsache, daß die Rückkopplung eines Schildes sowohl ihn als auch eine Lasgun zur Explosion bringen konnte, schien die Harkonnens nicht zu stören. Wieso nicht? Die Explosion eines von einem Lasgun getroffenen Schildes konnte schlimmere Auswirkungen haben als die Zündung einer Kernwaffe: sie tötete in jedem Fall nicht nur das hinter dem Schild verborgene Ziel, sondern auch den Schützen.

Die vielen Unbekannten in dieser Rechnung erfüllten sie mit Besorgnis.

Paul sagte: »Ich habe niemals daran gezweifelt, daß wir den Carryall finden. Wenn mein Vater einmal ein Problem anpackt, löst er es auch. Das ist eine Tatsache, die die Harkonnens sich hinter die Ohren schreiben sollten.«

Er ist prahlerisch, dachte Jessica. Das sollte er nicht sein. Niemand, der in dieser Nacht über keinen Schutz gegen eine Lasgun verfügt, hat das Recht, solche stolzen Worte auszusprechen.

17

»Es gibt keine Rettung — wir haben für die Gewalttätigkeit unserer Vorfahren zu zahlen.«

Aus ›Gesammelte Weisheiten des Muad'dib‹, von Prinzessin Irulan.

Als Jessica den Tumult in der Großen Halle hörte, schaltete sie das Licht neben ihrem Bett an. Da die Uhr noch nicht auf die örtliche Zeit umgestellt war, mußte sie einundzwanzig Minuten abziehen, um zu wissen, daß es etwa zwei Uhr in der Frühe war.

Der Tumult war laut und unzusammenhängend.

Haben die Harkonnens angegriffen? fragte sie sich.

Sie schlüpfte aus dem Bett und schaltete die Wandmonitore ein, um Klarheit darüber zu erhalten, wo ihre Familie war. Der Bildschirm zeigte Paul schlafend in dem tiefen Kellerraum, den man in aller Eile als Schlafraum für ihn hergerichtet hatte. Möglicherweise drang der Lärm nicht bis zu ihm durch. Das Zimmer des Herzogs war leer, das Bett unberührt. War er immer noch am Landefeld draußen?

Da es keine Bildschirme gab, die das Haus von außen zeigten, blieb Jessica in der Mitte ihres Schlafraums stehen und horchte.

Jemand schrie. Dann rief eine andere Stimme nach Dr. Yueh. Jessica tastete nach einer Robe, zog sie über die Schultern, schlüpfte in ein Paar Schuhe und befestigte das Crysmesser an ihrem Oberschenkel.

Wieder wurde nach Dr. Yueh gerufen.

Sie verschloß den Umhang mit einem Gürtel und trat auf den Gang hinaus. Plötzlich dachte sie: Was ist, wenn der Verletzte Leto ist?

Sie lief, und unter ihren Füßen schien der lange Korridor überhaupt kein Ende mehr nehmen zu wollen. Sie passierte die Tür an seinem Ende, ließ den Speisesaal hinter sich und rannte in die Große Halle hinunter, die in glänzendem Licht erstrahlte. Die Wandbeleuchtungen waren auf größte Intensität geschaltet.

Zu ihrer Rechten, in der Nähe des Haupteingangs, erblickte sie zwei Wachen, die Duncan Idaho zwischen sich hielten. Der Kopf des Mannes sank nach vorne, dann fiel eine abrupte, nur von hastigem Keuchen unterbrochene Stille über die Szenerie.

Einer der Wächter sagte in einem anklagenden Tonfall zu Idaho: »Sehen Sie nun, was Sie angerichtet haben? Lady Jessica ist aufgewacht.«

Die hinter den Männern sich bewegenden Gardinen deuteten an, daß der Haupteingang nicht verschlossen war. Von Dr. Yueh und dem Herzog war keine Spur zu erblicken. Mapes stand in der Nähe und musterte Idaho kalt. Sie trug eine lange, braune Robe, von Streifen durchsetzt. Ihre Beine steckten in Wüstenstiefeln.

»Ich habe also Lady Jessica aufgeweckt«, murmelte Idaho. Er hob den Kopf, blickte an die Decke und bellte: »Das erste Blut leckte mein Schwert auf Grumman!«

Große Mutter! dachte Jessica. Er ist betrunken!

Idahos finsteres Gesicht erschien ihr wie eine verzerrte Maske. Sein Haar, das an den Pelz eines schwarzen Bären erinnerte, war voller Schmutz. Ein gezackter Riß in seiner Tunika. Der Zustand seiner Kleidung war mit dem, den sie vor dem Dinner gehabt hatten, nicht mehr zu vergleichen.

Jessica ging auf ihn zu.

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