Frank Herbert - Der Wüstenplanet

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Herzog Leto Atreides erhält vom Imperator Arrakis zum Lehen, den Wüstenplaneten, eine schreckliche Welt, in der nur die Stärksten überleben können. Aber gleichzeitig ist Arrakis die wertvollste Welt der Galaxis, denn nur in ihren Dünenfeldern ist das Melange zu finden, eine Droge, die den Menschen die Gabe verleiht, in die Zukunft zu blicken. Als der Herzog Arrakis betritt, ist er so gut wie tot. Seine mächtigen Gegner haben längst alles vorbereitet, um die Familie Atreides auszurotten. Doch seinem Sohn gelingt es, in die Wüste zu entkommen und bei den Premen unterzutauchen. Er wird der Anführer, und sie nennen ihn Muad'dib. Er sammelt die Wüstenbeduinen um sich zu einem gnadenlosen Rachefeldzug.

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»Wie viele Leute kannst du Hawat überlassen?« fragte der Herzog.

»Hat Thufir Schwierigkeiten, Sire?«

»Er hat nur zwei seiner Männer verloren bislang; aber sein Vorauskommando hat uns mit ausgezeichneten Informationen über die hier ansässigen Leute der Harkonnens versorgt. Wenn wir rasch gegen sie vorgehen, bekommen wir etwas Luft und können alles Weitere dann in Ruhe planen. Er möchte so viele Leute, wie du im Moment entbehren kannst. Aber solche, die nicht zimperlich sind, wenn es darauf ankommt, die Messer zu wetzen.«

»Ich kann ihm dreihundert meiner besten Männer geben«, erwiderte Halleck. »Wann soll ich sie schicken? Und wohin?«

»Zum Haupttor. Hawat hat dort einen Mann postiert, der sie einweisen wird.«

»Soll ich es sofort machen, Sire?«

»Warte noch einen Moment. Wir haben noch ein anderes Problem. Der Hafenkommandant wird die Fähre so lange hier unten aufhalten, bis eine zusätzliche technische Überprüfung stattgefunden hat. Das Gildenschiff, mit dem wir gekommen sind, wird inzwischen weiterfliegen, aber die Fähre soll mit einem Frachter zusammentreffen, der eine Ladung Gewürz aufnimmt.«

»Eine Ladung unseres Gewürzes, Mylord?«

»Ja. Aber sie wird ebenso eine Ladung Gewürzjäger des alten Regimes mit sich nehmen. Sie haben verlangt, Arrakis zu verlassen, was ihr gutes Recht ist. Der Kaiserliche Schiedsmann hat ihnen keine Schwierigkeiten deswegen bereitet. Es sind achthundert wichtige Leute, Gurney. Bevor die Fähre startet, mußt du einige davon überzeugen, daß es nicht ihr Nachteil sein wird, weiterhin für uns zu arbeiten.«

»Wie heftig soll meine Überzeugungsrede ausfallen, Mylord?«

»Ich möchte ihre freiwillige Mitarbeit, Gurney. Diese Männer verfügen über Fähigkeiten und Erfahrungen, die wir brauchen. Und die Tatsache, daß sie gehen wollen, deutet darauf hin, daß sie nicht zum Klüngel der Harkonnens gehören. Hawat nimmt an daß man mit Sicherheit einige Verräter in ihre Reihen gebracht hat, aber er sieht momentan in jedem Schatten einen Mörder.«

»Er hat eine Menge recht gefährlicher Schatten entlarvt, Mylord.«

»Aber einige andere auch nicht. Ich kann mir nicht vorstellen, daß die Harkonnens genügend Fantasie besitzen, um einen solchen Plan auszuhecken.«

»Möglicherweise stimmt das, Sire. Wo sind diese Leute?«

»Unten, im Warteraum. Ich schlage vor, daß du nach unten gehst und ein paar Sachen spielst, damit sie etwas von ihrem verknöcherten Standpunkt abrücken. Und dann kommst du zur Sache. Meinetwegen kannst du denjenigen, die sich durch besondere Qualifikationen auszeichnen, Positionen anbieten, die ihnen einige Privilegien geben. Generell würde ich ihnen Löhne vorschlagen, die zwanzig Prozent über denen liegen, die die Harkonnens zahlten.«

»Nicht mehr, Sire? Ich weiß, welche Hungerlöhne die Männer von den Harkonnens bekamen. Und Leute zu überreden, die dicke Ablösesummen in der Tasche haben und an denen die Wanderlust nagt … Ich weiß nicht, ob sie sich von zwanzig Prozent zum Bleiben werden bewegen lassen.«

Leto sagte ungeduldig: »In besonderen Fällen kannst du natürlich deine eigenen Entscheidungen treffen. Aber vergiß nicht, daß unsere Kasse nicht bodenlos ist. Versuche es mit zwanzig Prozent, soweit es geht. Wir brauchen hauptsächlich Gewürzfahrer, Wetterspäher und Dünenmänner — also praktisch jeden, der Wüstenerfahrung mitbringt.«

»Ich verstehe, Sire.«

»Einer deiner Leutnants kann inzwischen deine Leute übernehmen. Informiere ihn über die hier herrschende Wasserdisziplin, und dann soll er die Männer in den Quartieren am Hafenrand unterbringen. Das Hafenpersonal wird ihn dabei unterstützen. Und vergiß nicht die Leute für Hawat.«

»Dreihundert der Besten, Sire.« Halleck nahm seinen Raumsack. »Wo soll ich mich melden, wenn alles erledigt ist?«

»Im Konferenzraum, zweiter Stock. Dort werden wir eine Besprechung abhalten. Ich habe einen Plan, um den Planeten zu besetzen. Die gepanzerten Brigaden werden zuerst hinausgehen.«

Mitten im Gehen blieb Halleck stehen, drehte sich um und suchte Letos Blick. »Erwarten Sie solche Schwierigkeiten, Sire? Ich denke, es gibt einen Schiedsmann hier.«

»Ich erwarte offene Kämpfe genauso wie Überfälle aus dem Dunkeln«, erwiderte der Herzog. »Es wird eine Menge Blut vergossen werden, bevor wir hier aufgeräumt haben.«

»Und das Wasser, das du dem Fluß entnimmst«, rezitierte Halleck, »wird sich auf dem trockenen Land in Blut verwandeln.«

Der Herzog seufzte. »Beeil dich, Gurney.«

»Sofort, Mylord.« Die Narbe kräuselte sich, als er grinste. »Und siehe: Wie ein wilder Esel der Wüste gehe ich hin und tue mein Werk.« Er wandte sich ab, strebte dem Mittelpunkt des Raumes zu und mischte sich unter seine Leute.

Leto schüttelte den Kopf. Halleck überraschte ihn immer wieder: den Kopf voller Lieder, Zitate und blumiger Phrasen … und das Herz eines Assassinen, wenn es zum Kampf mit den Harkonnens kam.

Leto wandte sich nach links und ging zum Lift. Mehrere ihm begegnende Männer salutierten, und er grüßte zurück. Ein Mann von der Propagandaabteilung kam auf ihn zu und übergab ihm eine Botschaft, die für die Neuankömmlinge bestimmt war. Sie enthielt Informationen für jene, die ihre Frauen nach Arrakis mitgebracht hatten und sagte ihnen, daß sie in Sicherheit waren und wo sie sich aufhielten. Die Ledigen würden es sicher mit Wohlgefühl aufnehmen, daß die planetare Bevölkerung mehr Frauen als Männer besaß.

Der Herzog drückte den Arm des Propagandamannes und gab ihm zu verstehen, daß er die Informationen sofort verbreiten könnte. Dann durchquerte er den Raum, nickte den Männern zu, lächelte und wechselte einige Worte mit einem Untergebenen.

Ich muß vor allen Dingen vertrauenerweckend wirken, dachte er. Und zeigen, daß du dich stark fühlst, auch wenn du weißt, daß du einen Schleudersitz unter dir hast.

Erleichtert stieß er den Atem aus, als die Lifttür sich hinter ihm schloß und sich sein Blick gegen die Unpersönlichkeit ihn umgebender Wände richtete.

Sie haben versucht, meinen Sohn zu ermorden!

12

Über dem Ausgang des Hafengeländes von Arrakeen befand sich eine mit einem primitiven Instrument eingekratzte Botschaft, die Muad'dib viele Male wiederholte. Er sah sie zum erstenmal in jener Nacht, als ihn die herzogliche Anweisung erreichte, an der ersten Stabskonferenz seines Vaters auf seinem neuen Lehen teilzunehmen. Die Inschrift war eine Bitte an diejenigen, die Arrakis verließen, aber in den Augen eines Jungen, der soeben einem Mordanschlag entgangen war, bekamen sie einen anderen, finsteren Inhalt: Die Inschrift sagte: ›Du, der Du weißt, was wir zu erdulden haben, vergiß uns nicht in Deinen Gebeten.‹

Aus ›Leitfäden des Muad'dib‹, von Prinzessin Irulan.

»Die gesamte Theorie der Kriegführung«, sagte der Herzog, »basiert auf kalkulierten Risiken. Aber wenn es dazu kommt, das Risiko auf die eigene Familie auszudehnen, muß das Element der Kalkulation hinter anderen Erwägungen zurücktreten.«

Es war ihm klar, daß er auf diese Weise seinen Ärger nicht so verbergen konnte, wie er es eigentlich vorhatte. Er wandte sich um und warf einen Blick über den langen Tisch.

Er befand sich mit Paul im Konferenzraum der Hafenanlage. Der Raum klang hohl und war lediglich mit einem langen Tisch und einer Reihe altmodischer, dreibeiniger Stühle ausgestattet. An einer Wand hing eine Kartentafel, davor stand ein Projektor, in dessen Nähe Paul Platz genommen hatte. Er hatte seinen Vater über das versuchte Attentat informiert und ihm auch nicht verschwiegen, daß sich unter ihnen möglicherweise ein Verräter befand.

Der Herzog unterbrach seinen wütenden Gang, blieb vor Paul stehen und schlug mit der Faust auf den Tisch. »Hawat hat gesagt, das Haus sei sicher!«

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