Frank Herbert - Der Wüstenplanet

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Herzog Leto Atreides erhält vom Imperator Arrakis zum Lehen, den Wüstenplaneten, eine schreckliche Welt, in der nur die Stärksten überleben können. Aber gleichzeitig ist Arrakis die wertvollste Welt der Galaxis, denn nur in ihren Dünenfeldern ist das Melange zu finden, eine Droge, die den Menschen die Gabe verleiht, in die Zukunft zu blicken. Als der Herzog Arrakis betritt, ist er so gut wie tot. Seine mächtigen Gegner haben längst alles vorbereitet, um die Familie Atreides auszurotten. Doch seinem Sohn gelingt es, in die Wüste zu entkommen und bei den Premen unterzutauchen. Er wird der Anführer, und sie nennen ihn Muad'dib. Er sammelt die Wüstenbeduinen um sich zu einem gnadenlosen Rachefeldzug.

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Jemand klopfte an der Schleusentür. Es war das Kodezeichen von Hawats Leuten.

»Herein«, rief Paul.

Die Tür öffnete sich, und ein Mann in der Uniform von Hawats Truppen erschien auf der Schwelle. Auf seiner Mütze trug er die Insignien der Atreides. »Gut, daß ich Sie finde, Sir«, sagte er. »Die Haushälterin sagte mir, wo ich Sie finden kann.« Er ließ seinen Blick durch den Raum schweifen. »Wir haben im Keller eine Höhle entdeckt, in der sich ein Mann befand. Er hatte ein Steuergerät für einen Jäger-Sucher bei sich.«

»Ich möchte an dem Verhör teilnehmen«, verlangte Jessica.

»Das tut mir leid, Mylady. Aber er machte Schwierigkeiten, als wir ihn festnehmen wollten. Er lebt nicht mehr.«

»Gibt es etwas, an dem man ihn identifizieren kann?«

»Wir haben bis jetzt noch nichts gefunden, Mylady«, erwiderte der Mann.

»Ein Eingeborener?« fragte Paul.

Jessica nickte. Genau die Frage hatte sie ihm auch stellen wollen.

»Er sieht zumindest so aus«, erklärte der Uniformierte. »Es hat den Anschein, als hätte man ihn bereits vor einem Monat in diese Höhle eingemauert. Die Steine und der Mörtel der Wand, hinter der er hockte, waren unberührt, als wir sie bei der ersten Sicherheitsüberprüfung untersuchten. Wir haben den Keller sogar noch gestern kontrolliert, dafür garantiere ich.«

»Niemand stellt Ihre Gründlichkeit in Frage«, beteuerte Jessica ernst.

»Ich selbst stelle sie in Frage, Mylady. Wir hätten sonische Tests vornehmen sollen.«

»Ich nehme an, daß Sie das jetzt tun«, sagte Paul.

»Jawohl, Sir.«

»Benachrichtigen Sie meinen Vater. Es wird noch etwas dauern, bis wir von hier wegkönnen.«

»Sofort, Sir.« Der Uniformierte sah Jessica an. »Die Anweisung Hawats lautet, daß unter diesen Umständen der junge Herr an einem absolut sicheren Ort unterzubringen ist.« Er sah sich erneut um. »Wie sieht es mit diesem Raum aus, Mylady?«

»Ich halte ihn für sicher«, erwiderte Jessica. »Hawat und ich haben ihn gründlich inspiziert.«

»Ich werde eine Wache vor der Tür postieren, Mylady. Zumindest so lange, bis wir mit dem Haus fertig sind.« Er machte eine Verbeugung, legte einen Finger an die Mütze und ging, die Tür hinter sich zuziehend, hinaus.

»Hätten wir das Haus vielleicht besser selbst untersuchen sollen?« unterbrach Paul die nachfolgende Stille. »Du hättest bestimmt Dinge wahrgenommen, die andere einfach nicht sehen können.«

»Dieser Flügel war der einzige, in dem ich noch nicht war«, gab Jessica zu. »Ich hatte damit gewartet, weil …«

»Weil Hawat mit seinem Wort für alles einstand«, beendete Paul den angefangenen Satz.

Sie warf ihm einen fragenden Blick zu.

»Mißtraust du ihm?« fragte sie.

»Nein. Aber er wird alt … Zudem ist er überlastet. Wir sollten ihm die Arbeit erleichtern.«

»Das würde ihn nur beschämen und seine Wirksamkeit vermindern. Es wäre nicht einmal einer Fliege möglich, in dieses Haus einzudringen, ohne daß er etwas davon bemerkt. Er würde …«

»Wir müssen nach unseren eigenen Kriterien vorgehen«, warf Paul ein.

»Hawat hat drei Generationen von Atreides' ehrenvoll gedient«, sagte Jessica. »Es ist sein Recht, daß wir ihm allen Respekt zollen, dessen wir fähig sind …«

Paul sagte: »Wenn mein Vater sich über irgend etwas aufregt, für das du verantwortlich bist, benutzt er die Worte Bene Gesserit! wie einen Fluch.«

»Und was ist es, was ihn in Rage versetzt?«

»Wenn du mit ihm streitest.«

»Aber du bist doch nicht dein Vater, Paul.«

Und Paul dachte: Es wird ihr zweifellos Sorgen bereiten, aber ich kann ihr nicht verschweigen, was Mapes über den Verräter in unseren Reihen gesagt hat.

»Was verschweigst du mir, Paul?« fragte Jessica. »So etwas ist doch sonst nicht deine Art.«

Er zuckte die Achseln, rief sich die mit Mapes gewechselten Worte ins Gedächtnis zurück.

Und Jessica dachte an die Botschaft unter dem Farnwedel. Sie kam zu einer raschen Entscheidung, wies Paul auf die zweite Botschaft hin und wiederholte sie.

»Mein Vater muß sofort davon unterrichtet werden«, sagte Paul kurzentschlossen. »Ich werde mich über Funk mit ihm in Verbindung setzen.«

»Nein«, widersprach Jessica. »Du wirst warten, bis du ihm persönlich gegenüberstehst. Je weniger davon erfahren, desto besser.«

»Soll das heißen, daß wir überhaupt niemandem mehr trauen können?«

»Es gibt noch eine andere Möglichkeit«, gab Jessica zu bedenken. »Diejenigen, die uns mit dieser Nachricht versorgten, glauben vielleicht wirklich an ihren Inhalt — aber es ist genausogut möglich, daß sie einen ganz anderen Zweck verfolgt.«

Pauls Gesicht verzog sich in plötzlichem Begreifen. »Um Mißtrauen und Zwietracht in unsere Reihen zu tragen, und uns auf diese Weise zu schwächen«, vermutete er.

»Vergiß nicht, diesen Aspekt zu berücksichtigen, wenn du mit deinem Vater sprichst.«

»Ich verstehe.«

Jessica ging zu einem der Filterglasfenster hinüber und blickte nach Südwesten, wo die Sonne Arrakis' sich eben anschickte, hinter den Felsen zu versinken — ein großer gelber Ball über den Klippen.

Paul, neben sie tretend, sagte: »Ich glaube auch nicht daran, daß es Hawat ist. Aber was hältst du von Yueh?«

»Er ist weder ein Leutnant, noch ein enger Mitarbeiter«, erwiderte Jessica. »Und ich kann dir versichern, daß er die Harkonnens nicht weniger haßt als wir.«

Paul schaute zu den Bergen und dachte: Und es kann auch nicht Gurney sein. Oder Duncan. Vielleicht einer der Unterleutnants? Unmöglich. Sie alle gehören Familien an, die uns bereits seit Generationen loyal gegenüberstehen — und aus guten Gründen.

Jessica strich sich über die Stirn. Sie fühlte sich abgespannt. All diese Bosheit! Sie betrachtete die Landschaft hinter dem gelben Filterglas. An den Südflügel des Gebäudes schloß sich ein eingezäuntes Lagerhaus an, in dem sich eine Reihe von Gewürzsilos befand. Es war umgeben von Wachttürmen, die es umwoben wie ein Spinnennetz. Andere Silos, zu denen ebenfalls Wachttürme gehörten, reihten sich auf zu einer langen Kette, die über die Ebene bis zum Fuß des Schildwalls reichten.

Langsam näherte sich die gefilterte Sonne dem Horizont. Die ersten Sterne tauchten am Himmel auf. Jessica nahm einen von ihnen besonders wahr. Er war dem Horizont sehr nahe und blinkte in einem Rhythmus, der wie ein Zittern wirkte.

Neben ihr stand Paul, aber Jessica konzentrierte sich auf diesen einzelnen, leuchtenden Stern. Plötzlich wurde ihr klar, daß er einfach zu tief stand, um ein Stern zu sein, daß das Leuchten direkt aus den Felsen kommen mußte.

Lichtsignale!

Sie versuchte die Botschaft zu entziffern, aber sie fand rasch heraus, daß sie in einem Kode gehalten war, den sie nicht kannte.

Jetzt antwortete jemand aus der Ebene: kleine gelbe Blitze, die sich von der blauen Finsternis deutlich abhoben. Das Licht zu ihrer Linken wurde heller, funkelte. An, aus. An, aus.

Dann erlosch es.

Der falsche Stern in den Bergen hauchte im gleichen Moment ebenfalls sein Leben aus.

Signale … und sie erfüllten Jessica mit dunklen Vorahnungen. Warum benutzt man eine Lampe, um Botschaften über die Ebene zu schicken? fragte sie sich. Warum benutzt man nicht das reguläre Kommunikationssystem?

Die Antwort war offensichtlich: Das Kommunikationsnetz wurde von den Leuten der Atreides' kontrolliert. Lichtsignale konnten nur den Grund haben, daß man sich dieser Kontrolle entziehen wollte. Und das wies auf die Agenten der Harkonnens hin.

Erneut wurde an die Schleusentür geklopft. Einer von Hawats Männern sagte: »Es ist alles klar, Sir … und Mylady. Es ist Zeit, den jungen Herrn zu seinem Vater zu bringen.«

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