Frank Herbert - Der Wüstenplanet

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Herzog Leto Atreides erhält vom Imperator Arrakis zum Lehen, den Wüstenplaneten, eine schreckliche Welt, in der nur die Stärksten überleben können. Aber gleichzeitig ist Arrakis die wertvollste Welt der Galaxis, denn nur in ihren Dünenfeldern ist das Melange zu finden, eine Droge, die den Menschen die Gabe verleiht, in die Zukunft zu blicken. Als der Herzog Arrakis betritt, ist er so gut wie tot. Seine mächtigen Gegner haben längst alles vorbereitet, um die Familie Atreides auszurotten. Doch seinem Sohn gelingt es, in die Wüste zu entkommen und bei den Premen unterzutauchen. Er wird der Anführer, und sie nennen ihn Muad'dib. Er sammelt die Wüstenbeduinen um sich zu einem gnadenlosen Rachefeldzug.

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Und er fragte sich: Und wenn sie es nun war? Aber das war unmöglich. Der Jäger-Sucher hatte unter der Kontrolle eines anderen gestanden, als sie an der Tür stand.

»Bevor ich Ihren Befehl ausführe, junger Herr«, erwiderte Mapes, »muß ich zwischen uns reinen Tisch machen. Ihr habt mir eine Wasserschuld auferlegt, aber ich weiß nicht, ob ich in der Lage bin, sie zu tragen. Aber wir Fremen begleichen unsere Schulden — seien es nun erbetene oder unerbetene. Und es ist ebenso bekannt für uns, daß in Ihrer Mitte ein Verräter lebt. Wer es ist, können wir mit Bestimmtheit nicht sagen, aber wir sind sicher, daß es einen gibt. Vielleicht war es seine Hand, die hinter diesem Anschlag steckte.«

Paul nahm das Wort schweigend zur Kenntnis: ein Verräter. Bevor er etwas erwidern konnte, hatte sich die seltsame Frau von ihm abgewandt und rannte davon. Er wollte sie zurückrufen, aber er wurde den Eindruck nicht los, daß sie seinem Befehl keine Folge leisten würde. Sie hatte ihm ihr Wissen mitgeteilt und war nun unterwegs, seinen Befehl auszuführen. In einer Minute würde es im ganzen Haus von Hawats Leuten nur so wimmeln.

Und was hatte sie sonst noch für seltsame Worte gebraucht? Wir Fremen. Sie gehörte also dazu. Er prägte das Abbild ihres Gesichts seinem fotografischen Gedächtnis ein: die ausgetrocknete faltige Haut, die völlig blauen Augäpfel. Und schließlich diese seltsame Bezeichnung: Die Shadout Mapes.

Den zerstörten Jäger-Sucher immer noch fest im Griff haltend, trat er in den Raum zurück, nahm den Schildgurt vom Bett schlang ihn mit der linken Hand um die Hüfte und schloß ihn. Dann rannte er auf den Korridor hinaus, zu der Halle hinunter die zu seiner Linken lag.

Sie hatte gesagt, seine Mutter sei dort unten …

10

Was hatte Lady Jessica während der Zeit ihrer Prüfung zu ertragen? Wenn Du über das folgende Proverb der Bene Gesserit sorgfältig nachdenkst, wirst Du es erkennen: »Jede Straße, der man konsequent bis zu ihrem Ende folgt, führt unweigerlich ins Nichts. — Erklimme einen Berg nur ein kleines Stück, und du wirst ihn in seiner Gänze sehen. Stehst du auf seinem Gipfel, wird er für dich unsichtbar.«

Aus ›Bemerkungen zur Familie des Muad'dib‹, von Prinzessin Irulan.

Am Ende des Südflügels entdeckte Jessica eine metallene Wendeltreppe, die an einer ovalen Tür endete. Sie warf einen Blick zurück in die Halle, dann auf die Tür.

Oval? fragte sie sich. Welch eine seltsame Form für eine Tür innerhalb eines Hauses.

Durch die unterhalb der Treppe angebrachten Fenster konnte sie sehen, wie sich die große, weiße Sonne des Planeten Arrakis dem Horizont näherte. Sie warf lange Schatten durch die Halle. Erneut wandte Jessica ihre Aufmerksamkeit den Treppenstufen zu. Das einfallende Licht machte sie auf einige Krumen getrockneter Erde aufmerksam.

Jessica legte eine Hand auf das Geländer und ging hinauf. In ihrer schwitzenden Hand fühlte es sich kalt an. Vor der Tür blieb sie stehen und stellte fest, daß sie keine Klinke besaß. Dort, wo sie hätte sitzen sollen, fand sie ein abgesetztes Feld.

Sicher ist es kein Handflächenschloß, redete sie sich ein . Schlösser dieser Art sind nur auf die Handflächenmerkmale einer bestimmten Person eingestellt. Aber dennoch sah es wie ein Handflächenschloß aus. Und es gab eine Möglichkeit, ein jedes Schloß dieser Machart zu öffnen. Das hatte sie auf der Schule gelernt.

Jessica blickte sich um, stellte fest, daß sie wirklich niemand beobachtete und legte dann ihre Hand auf das Feld. Ein leichter Druck, um die Linien zu erfassen, ein leichtes Drehen des Handgelenks, noch einer und noch einer.

Sie hörte es klicken.

Plötzlich erklangen aus der Halle die Geräusche sich eilig bewegender Füße. Jessica nahm die Hand von der Tür, drehte sich um und sah, wie Mapes den untersten Treppenabsatz erreichte.

»Es sind Männer in der Halle, die behaupten, der Herzog habe sie geschickt, um den jungen Herrn Paul abzuholen«, sagte sie. »Sie tragen das herzogliche Emblem und die Wache hat sie passieren lassen.« Sie warf einen Blick auf die Tür und dann auf Jessica.

Sie ist mißtrauisch, diese Mapes, dachte Jessica. Das ist ein gutes Zeichen.

»Er ist im fünften Raum vom Ende der Halle aus gesehen«, erwiderte sie. »Wenn du Schwierigkeiten hast, ihn wachzukriegen, bitte Dr. Yueh um Hilfe, der sich im Nebenzimmer aufhält. Gelegentlich schläft Paul so fest, daß man ihn mit Schüssen wecken muß.«

Mapes warf erneut einen Blick auf das ovale Tor, und Jessica meinte, darin Abneigung zu entdecken. Bevor sie fragen konnte, was sich dahinter verbarg, hatte Mapes sich bereits abgewandt und eilte in die Halle zurück.

Hawat hat hier alles überprüft, kam ihr zu Bewußtsein. Ich kann unbesorgt weitergehen.

Ein leichter Druck öffnete die Tür. Sie schwang nach innen. Dahinter befand sich ein kleiner Raum. An seinem anderen Ende lag eine weitere Tür von ebenfalls ovaler Form. Sie war mit einem Handrad versehen.

Eine Luftschleuse! durchzuckte es sie. Ein fallender Türbalken, der auf dem Boden landete, erregte ihre Aufmerksamkeit. Der Balken trug Hawats persönliches Kennzeichen. Hawat hat die Tür also aufstemmen lassen, ohne sie wieder zu verschließen, dachte sie. Und irgend jemand, der nicht wußte, daß die Tür sich mit der Handfläche verschließen läßt, hat ihn umgestoßen.

Sie trat über die Schwelle in den kleinen Raum hinein.

Weshalb eine Luftschleuse innerhalb eines Hauses? fragte sie sich. Plötzlich fielen ihr exotische Geschöpfe ein, die nur in einem speziellen Klima existenzfähig waren.

In einem speziellen Klima!

Das war für eine Welt wie Arrakis, auf der es keine Pflanze gab, die ohne künstliche Bewässerung auskam, nur normal.

Die hinter ihr liegende Tür begann zuzufallen. Jessica hielt sie fest und legte den Balken, den Hawat zurückgelassen hatte, dazwischen. Sie warf einen erneuten Blick auf das von einem Handrad verschlossene zweite Tor und fand in der metallenen Fläche die in Galach eingeritzten Worte:

»O, Mensch! Hier findest Du einen lieblichen Teil von Gottes Schöpfung. Tritt näher und lerne den Perfektionismus Deiner engsten Freundin kennen.«

Jessica legte ihr ganzes Gewicht auf das Handrad. Es drehte sich nach links und die innere Tür öffnete sich. Ein kühler Luftzug drang durch den Spalt und fuhr durch ihr Haar. Sie bemerkte, daß die Luft hier anders war — sie roch reichhaltiger. Entschlossen öffnete sie die Tür ganz und sah gelbes Sonnenlicht über einem Pflanzendschungel, der bis zur Decke wucherte.

Gelbe Sonnenstrahlen? dachte sie. Und dann: Filterglas.

Als sie über die Schwelle getreten war, fiel die Tür hinter ihr ins Schloß.

»Ein Treibhaus … Grünpflanzen!« flüsterte sie.

Topfpflanzen und Gewächse aller Art umgaben sie in verschwenderischer Fülle. Sie erkannte Mimosen, blühende Quitten, einen Sondagi, grünblühende Pleniszentien, grün und weiß gestreifte Akarsien … Rosen …

Sogar Rosen!

Sie kniete sich hin, um an einer gigantischen Teerose zu riechen, und sah sich weiter um.

Ein gleichbleibendes Geräusch drang an ihre Ohren.

Jessica bog einen dichten Blättervorhang beiseite und blickte zum Mittelpunkt des Raums. Ein kleiner Springbrunnen, dessen Wasserstrahlen in einem Becken aufgefangen, bevor sie wieder in ihn zurückgepumpt wurden, erregte ihre Aufmerksamkeit. Der rhythmische Klang wurde von den sanften Fontänen erzeugt.

Sie begann den Raum einer systematischen Untersuchung zu unterziehen. Er schien etwa vierzig Quadratmeter zu messen. Aus verschiedenen Erkenntnissen, die sie aus der Konstruktion zog, gelangte sie zu dem Schluß, daß er erst nach der Errichtung des Gebäudes entstanden war.

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