Frank Herbert - Der Wüstenplanet

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Herzog Leto Atreides erhält vom Imperator Arrakis zum Lehen, den Wüstenplaneten, eine schreckliche Welt, in der nur die Stärksten überleben können. Aber gleichzeitig ist Arrakis die wertvollste Welt der Galaxis, denn nur in ihren Dünenfeldern ist das Melange zu finden, eine Droge, die den Menschen die Gabe verleiht, in die Zukunft zu blicken. Als der Herzog Arrakis betritt, ist er so gut wie tot. Seine mächtigen Gegner haben längst alles vorbereitet, um die Familie Atreides auszurotten. Doch seinem Sohn gelingt es, in die Wüste zu entkommen und bei den Premen unterzutauchen. Er wird der Anführer, und sie nennen ihn Muad'dib. Er sammelt die Wüstenbeduinen um sich zu einem gnadenlosen Rachefeldzug.

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»Überhaupt keinen?« fragte Paul entsetzt.

»Natürlich dürfte es schwer sein, eine solche Behauptung abzugeben, wenn man sich unter mehr als zehntausend Menschen befindet«, schränkte Hawat ein. »Aber Idaho durfte sich ungehindert unter den Leuten im Sietch bewegen. Er hat weder Schilde noch irgendwelche andere dazugehörende Instrumente ausmachen können.«

»Das ist kaum zu fassen«, sagte der Herzog.

»Die Harkonnens haben natürlich jede Menge Schilde benutzt«, fuhr Hawat fort. »Sie hatten Ersatzteillager in jeder Garnisonsstadt und ihre Unterlagen weisen aus, daß sie einen Haufen Geld für Ersatzschilde und -teile ausgaben.«

»Könnten die Fremen über eine Möglichkeit verfügen, die Schilde zu neutralisieren?« fragte Paul.

»Das halte ich für unwahrscheinlich. Natürlich ist das theoretisch nicht unmöglich. Eine scharf gebündelte Gegenladung könnte einen solchen Effekt hervorrufen, aber bisher hat noch niemand eine Probe aufs Exempel gemacht.«

»Außerdem hätten wir davon schon gehört«, mischte sich Halleck ein. »Da die Schmuggler über einen engen Kontakt mit den Fremen verfügen, hätten sie sich dieses Wissen sicher schnell angeeignet. Und ohne Frage hätten sie diese Erfindung auch anderen Planeten zum Verkauf angeboten.«

»Eine ungelöste Frage von solcher Wichtigkeit bereitet mir Kopfschmerzen«, sagte Leto. »Thufir, ich möchte, daß ihr mit aller Kraft der Lösung dieses Problems zu Leibe rückt.«

»Wir sind bereits dabei, Mylord.« Hawat räusperte sich. »Ah, da fällt mir noch etwas ein, das Idaho gesagt hat. Er meint, er sei sich ziemlich sicher, daß die Einstellung der Fremen in bezug auf unsere Schilde die eines ziemlich amüsierten Menschen zu sein scheint.«

Der Herzog runzelte die Stirn. »Zurück zum Thema. Wir sprachen über den Gewürzabbau.«

Hawat gab seinem Adjutanten am Projektor ein Zeichen.

Das Abbild der Erntefabrik wurde durch ein riesiges, geflügeltes Fluggerät ersetzt. Die daneben stehenden Menschen wirkten wie Zwerge. »Hierbei handelt es sich um einen Carryall, auch Tragschrauber genannt«, erklärte Hawat. »Es ist im Grunde nichts anderes als ein überdimensionaler Ornithopter. Seine Aufgabe besteht darin, die gesamte Fabrik durch die Luft zu einem Gewürzabbaugebiet zu transportieren und wieder aufzunehmen, sobald sich ein Sandwurm ihr nähert. Und die nähern sich nach einer gewissen Zeit immer. Die Abernte des Gewürzes besteht hauptsächlich darin, soviel wie nur möglich an Bord zu kriegen und dann schnellstens das Land zu verlassen.«

»Was eigentlich hundertprozentig dem Charakter der Harkonnens entspricht«, warf Leto ein.

Donnerndes Gelächter setzte ein. Es war ein wenig zu abrupt und laut, um echte Freude zu beinhalten.

Nun wurde der Carryall gegen das Bild eines Ornithopters ausgetauscht.

»Diese Thopter sind ziemlich konventionell. Triebwerk und Steuerung sind gegen den Sand abgekapselt. Natürlich sind sie frisiert und besitzen einen größeren Aktionsradius als vergleichbare andere Maschinen. Lediglich ein Drittel der Thopter verfügen über Möglichkeiten zur Abschirmung. Möglicherweise verhindert das Gewicht der Schildgeneratoren eine größere Reichweite.«

»Dieses Außerachtlassen von Schilden gefällt mir nicht«, murmelte der Herzog. Er dachte: Ist dies das Geheimnis der Harkonnen? Bedeutet das, daß wir nicht einmal mit abgeschirmten Fregatten fliegen können, wenn sich alles gegen uns wendet?

Er schüttelte heftig den Kopf, als könne er damit diese bösen Gedanken vertreiben. Laut sagte er: »Reden wir von unserer Arbeitseffektivität. Wie hoch werden unsere Profite sein?«

Hawat blätterte in seinem Notizbuch. »Um genügend Spielraum für Unvorhergesehenes zu haben, haben wir die zu erwartenden Betriebs- und Reparaturkosten einmal sehr hoch veranschlagt.« In der nur Mentaten eigenen Weise schloß er die Augen wie in Halbtrance und sagte dann: »Unter dem Regime der Harkonnens betrugen die betrieblichen Unkosten vierzehn Prozent. Wir können glücklich sein, wenn wir am Anfang mit dreißig auskommen. Dazu kommen aber noch die Ausgaben für Neuinvestitionen, Lizenzgebühren an die MAFEA und Militärausgaben. Unsere Gewinnspanne dürfte sechs bis sieben Prozent betragen jedenfalls so lange, bis wir das fehlerhafte und schrottreife Gerät ausgewechselt haben. Später sollten dann zwölf bis vierzehn Prozent Gewinn erzielbar sein.« Er öffnete die Augen wieder. »Außer Mylord ringt sich dazu durch, die gleichen Methoden anzuwenden, wie seine Vorgänger.«

»Unser Ziel ist eine ständige und sichere planetarische Basis«, erwiderte Leto. »Und das setzt voraus, daß sich durch unsere Ankunft das Leben einer ganzen Reihe von Menschen zum Guten hin verändert. Speziell das Leben der Fremen.«

»Hauptsächlich das der Fremen«, bekräftigte Hawat.

»Unsere Herrschaft über Caladan«, führte der Herzog aus, »basierte auf unseren See- und Luftstreitkräften. Auf Arrakis wird uns nichts anderes übrigbleiben, als eine Wüstenstreitmacht aufzubauen, die möglicherweise eine Luftstreitmacht beinhalten kann, aber nicht muß. Ich erinnere nur daran, daß die Thopter hier über so gut wie keine Abwehrschilde verfügen.« Er schüttelte den Kopf. »Unsere Vorgänger gingen nach dem Schema zu Werke, daß die Ausfälle in den Reihen ihrer Leute jederzeit durch neu zu engagierende Freiwillige von anderen Planeten aufgefüllt werden konnten. Das kommt für uns gar nicht in Frage, denn ich bin sicher, daß sich in jeder Gruppe von neuen Leuten ihre Agenten befinden würden.«

»Unter diesen Umständen müssen wir natürlich mit einer reduzierten Ernte und einem kleineren Gewinn rechnen«, meinte Hawat. »Unsere Ausbeute dürfte sowieso nur weniger als ein Drittel in den ersten beiden Ernteperioden betragen.«

»Das«, sagte der Herzog, »ist genau das, was wir erwartet haben. Was die Fremen angeht, so dürfen wir keine Minute verlieren. Bevor der erste Prüfer der MAFEA auf Arrakis erscheint, müssen wir fünf komplette Fremen-Bataillone aufgestellt haben.«

»Das wird ein wenig knapp, Sire«, meinte Hawat.

»Wir haben für nichts genug Zeit, das wißt ihr selbst. Sie werden so schnell, wie sie es schaffen, mit den Sardaukar in Harkonnen-Uniform hier hereinbrechen. Mit wie vielen sollten wir rechnen, Thufir?«

»Ich nehme an, vier oder fünf Bataillone, Sire, kaum mehr. Schließlich sind die Kosten für Truppentransporte auch nicht zu verachten.«

»Dann dürften fünf Bataillone Fremen zusammen mit unseren eigenen Truppen wohl ausreichend sein. Wenn wir dem Landsraad ein paar gefangene Sardaukar vorführen können, wird das einiges in Bewegung versetzen, Profit hin, Profit her.«

»Wir werden unser Bestes tun, Sire.«

Paul musterte seinen Vater, dann Hawat, und ihm fiel plötzlich ein, daß dieser große alte Mann drei Generationen von Atreides gedient hatte. Aber er war dabei gealtert. Es zeigte sich in dem rheumatischen Glanz seiner braunen Augen und im Knarren und Brennen seiner Knochen, die jedes Wetter im voraus spürten. Und in seinem gerundeten Rücken. Hawats Lippen wiesen die charakteristische Färbung des Saphosaftes auf.

Und wieviel hängt von diesem alten Mann ab, dachte er.

»Wir befinden uns zur Zeit in einem Assassinenkrieg«, fuhr der Herzog fort, »der allerdings sein volles Ausmaß noch nicht erreicht hat. Thufir, in welchem Zustand befindet sich das von den Harkonnens zurückgelassene Agentennetz?«

»Wir haben zweihundertneunundfünfzig Leute in Schlüsselpositionen ausgeschaltet, Mylord. Ich glaube nicht, daß es noch viel mehr als drei illegale Zellen auf Arrakis gibt. Alles in allem dürften das etwa hundert Leute sein.«

»Waren die Leute, die ihr festgesetzt habt, vermögend?«

»Die meisten waren gutsituiert, Mylord. Unternehmer.«

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