Frank Herbert - Der Wüstenplanet

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Herzog Leto Atreides erhält vom Imperator Arrakis zum Lehen, den Wüstenplaneten, eine schreckliche Welt, in der nur die Stärksten überleben können. Aber gleichzeitig ist Arrakis die wertvollste Welt der Galaxis, denn nur in ihren Dünenfeldern ist das Melange zu finden, eine Droge, die den Menschen die Gabe verleiht, in die Zukunft zu blicken. Als der Herzog Arrakis betritt, ist er so gut wie tot. Seine mächtigen Gegner haben längst alles vorbereitet, um die Familie Atreides auszurotten. Doch seinem Sohn gelingt es, in die Wüste zu entkommen und bei den Premen unterzutauchen. Er wird der Anführer, und sie nennen ihn Muad'dib. Er sammelt die Wüstenbeduinen um sich zu einem gnadenlosen Rachefeldzug.

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»Usul«, schluchzte sie. »Hilf mir!«

Während er sprach, spürte er, wie die Wirkung der Droge in ihm den Höhepunkt erreichte. Sie riß einen grauen Schleier zur Seite — und jetzt sah er, was dahinter verborgen gewesen war.

»Du bist so still«, sagte Chani.

Das, was er sah, hielt ihn völlig in seinem Bann gefangen. Er sah die Zeit, die sich vor ihm erstreckte, verzerrt zu einer unglaublichen Dimension, sah die Wirbel, die sich vor seinen Augen dahinbewegten, wie sie Kräfte ansammelten, die er nicht verhindern konnte. Welten und Mächte, dazwischen ein klaffender Abgrund, über den er auf einem schmalen Balken gehen mußte.

Auf der einen Seite sah er das Imperium und einen Harkonnen mit dem Namen Feyd-Rautha, der ihm entgegenstob wie eine tödliche Schwertklinge. Und die Sardaukar, die sich in Scharen von ihrem Planeten lösten, um Tod und Verderben über Arrakis zu bringen; die Gilde, die darin verwickelt war und schließlich auch die Bene Gesserit mit ihrem geheimnisvollen Plan der selektiven Aufzucht.

Sie alle lagen wie ein drohendes Gewitter über dem Horizont, und alles, was sie noch zurückhielt, waren die Fremen unter ihrem Muad'dib. Ein schlafender Gigant, der sich auf einen wilden Kreuzzug gegen das Universum vorbereitete.

Paul sah sich selbst im Mittelpunkt jener Bewegung, wo es noch verhältnismäßig ruhig war, und Chani war an seiner Seite. Er sah wie sich eine Zeit vor ihm erstreckte, die relative Ruhe in einem versteckten Sietch versprach. Ein Moment des Friedens zwischen Perioden blutiger Gewalt.

»Es gibt keinen anderen Platz, an dem wir Frieden finden können«, sagte er.

»Usul, du weinst ja«, murmelte Chani. »Usul, meine Stärke, weinst du um die Toten? Um welche Toten?«

»Für diejenigen, die jetzt noch leben können«, erwiderte er.

»Dann laß sie ihr Leben zu Ende leben«, sagte Chani.

Durch den Drogennebel hindurch fühlte er, daß sie recht hatte und zog sie mit sanftem Druck an sich. »Sihaya!«

Chani legte eine Hand auf seine Wange. »Ich habe jetzt keine Angst mehr, Usul. Sieh mich an. Ich sehe, was du siehst, wenn du mich in den Armen hältst.«

»Und was siehst du?« fragte Paul.

»Ich sehe, wie wir einander lieben, bevor die Zeit der Stille vorbei ist und der Sturm losbricht. Dafür hat uns das Schicksal ausersehen.«

Erneut bekam die Droge ihn in ihren Griff, und er dachte: Du hast mir schon so oft Liebe und Vergessen geschenkt. Wieder erfüllte ihn das glänzende Licht der Erleuchtung. Die Zukunft wurde zur Erinnerung … Die zärtliche Liebe, die Vereinigung ihrer Körper … Sanftheit und Gewalt.

»Du bist meine Stärke, Chani«, murmelte er. »Bleibe bei mir.«

»Das werde ich«, erwiderte sie. »Für immer.« Und küßte seine Wange.

Drittes Buch

Der Prophet

1

Keine Frau, kein Mann, nicht einmal eines seiner Kinder, konnte sich je rühmen, die wirkliche Freundschaft meines Vaters errungen zu haben. Das einzige Verhältnis, das einer solchen Beziehung am nächsten kam, hatte der Padischah-Imperator zu Graf Hasimir Fenring, einem Spielkameraden aus Kindheitstagen. Zunächst sollte man den Grund für diese Beziehung aus der Sicht meines Vaters sehen: Graf Fenring gelang es, das Mißtrauen des Landsraads nach der Arrakis-Affäre dadurch zu zerstreuen, indem er Unmengen von Gewürz verteilte. Wie meine Mutter berichtete, war dies jedoch nicht alles: eine Reihe weiblicher Sklaven wechselte zusätzlich den Besitzer und eine Anzahl von Personen erhielt fürstliche Würden. Das Ganze ging Hand in Hand mit einer wahren allgemeinen Beförderungswelle. Was Fenring jedoch in ein negatives Licht rückte, war seine Weigerung, einen bestimmten Menschen zu toten, obwohl das nicht außerhalb seiner Fähigkeiten lag und mein Vater zudem darauf bestanden hatte. Darüber werde ich im weiteren Verlauf berichten.

›Graf Fenring: ein Profil‹, von Prinzessin Irulan.

Baron Wladimir Harkonnen hetzte von seinen Privaträumen durch einen Korridor, vorbei an hohen Fenstern, durch die die Sonnenstrahlen des Spätnachmittags fielen.

Die Suspensoren, die unter seinem Umhang verborgen waren, hinderten ihn nicht im geringsten daran, weit ausholende Sprünge zu machen.

Er stürmte an der Privatküche und der Bibliothek vorbei, passierte den kleinen Rezeptionsraum und brach wie ein wütender Bulle in die Räume seiner Bediensteten ein, wo man sich bereits den üblichen Feierabendtätigkeiten hingab.

Der Gardehauptmann Iakin Nefud saß auf einem Diwan am anderen Ende des Raums, machte ein geistesabwesendes Gesicht und lauschte den Klängen der Semuta-Musik, die aus den Lautsprechern dröhnte. Einige Leute saßen in seiner Nähe, als spielten sie den Hofstaat eines Adeligen.

»Nefud!« brüllte der Baron.

Die Männer spritzten auseinander.

Nefud stand auf. Seine Züge spiegelten erheblichen Drogengenuß wider, aber dennoch überschattete die Blässe der Angst ihn auf der Stelle. Die Semuta-Musik setzte aus.

»Jawohl, Mylord«, erwiderte Nefud, und es war nur der Droge zu verdanken, daß seine Stimme nicht zitterte.

Der Baron musterte die Gesichter der Umstehenden. Die Männer schwiegen ängstlich. Er wandte seine Aufmerksamkeit wieder Nefud zu und sagte mit zuckersüßer Stimme: »Wie lange sind Sie jetzt der Hauptmann meiner Leibwache, Nefud?«

Nefud schluckte. »Seit Arrakis, Mylord. Fast zwei Jahre.«

»Und Sie haben während der ganzen Zeit alle Gefahren von meiner Person ferngehalten?«

»Das war mein einziges Bestreben, Mylord.«

»Und was ist mit Feyd-Rautha?« donnerte der Baron.

Nefud zuckte zurück. »Mylord?«

»Sie erkennen also nicht, daß eine Gefahr, die Feyd-Rautha droht, auch eine Gefahr für mich darstellt?« Er kehrte wieder zu seinem seidenweichen Tonfall zurück.

Nefud leckte sich die Lippen. Die Wirkung der Semuta-Droge schien jetzt ein wenig von ihm abzufallen. »Feyd-Rautha hält sich im Sklavenquartier auf, Mylord.«

»Also wieder bei Weibern, wie?« Der Baron zitterte vor unverhaltener Wut.

»Sire, es könnte sein, daß er …«

»Ruhe!«

Der Baron machte einen weiteren Schritt in den Raum hinein und registrierte, wie die Männer zurückwichen und um Nefud herum einen offenen Raum ließen, als wollten sie einen großen Abstand zwischen sich und dem Objekt des Zorns bringen.

»Habe ich Ihnen nicht ausdrücklich befohlen, ständig darüber informiert zu sein, wo sich der na-Baron aufhält?« fragte der Baron. Er kam einen Schritt näher. »Und habe ich nicht weiterhin befohlen, daß Sie genauestens darüber informiert sind, was er spricht — und zu wem?« Noch ein Schritt. »Habe ich Ihnen nicht befohlen, mir sofort davon Mitteilung zu machen, wenn er die Räume der weiblichen Sklaven betritt?«

Wieder schluckte Nefud. Auf seiner Stirn bildeten sich die ersten Schweißtropfen.

Mit flacher Stimme, die dennoch keinerlei Nachdruck verloren hatte, fragte der Baron: »Habe ich Ihnen das nicht befohlen?«

Nefud nickte.

»Und habe ich Ihnen nicht außerdem befohlen, alle Sklavenjungen, die Sie zu mir bringen, zu überprüfen, und zwar persönlich? «

Wieder nickte Nefud.

»Und haben Sie möglicherweise übersehen, daß der, den Sie mir heute abend brachten, einen Leberfleck auf der Hüfte hatte?« fuhr der Baron fort. »Ist es möglich, daß Sie …«

»Onkel.«

Der Baron wirbelte herum und sah seinen Neffen Feyd-Rautha auf der Schwelle stehen. Seine plötzliche Anwesenheit sowie die nicht zu verbergende Tatsache, daß er sich in offensichtlicher Eile befand, bewies, daß er sein eigenes Spitzelsystem aufgebaut hatte, um den Baron im Auge zu behalten.

»In meinen Räumen befindet sich ein Junge, den ich nicht haben will«, sagte der Baron zornig und legte eine Hand auf die unter seiner Robe versteckte Projektilwaffe. Zum Glück war sein Schild einer der besten.

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