Frank Herbert - Der Wüstenplanet

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Herzog Leto Atreides erhält vom Imperator Arrakis zum Lehen, den Wüstenplaneten, eine schreckliche Welt, in der nur die Stärksten überleben können. Aber gleichzeitig ist Arrakis die wertvollste Welt der Galaxis, denn nur in ihren Dünenfeldern ist das Melange zu finden, eine Droge, die den Menschen die Gabe verleiht, in die Zukunft zu blicken. Als der Herzog Arrakis betritt, ist er so gut wie tot. Seine mächtigen Gegner haben längst alles vorbereitet, um die Familie Atreides auszurotten. Doch seinem Sohn gelingt es, in die Wüste zu entkommen und bei den Premen unterzutauchen. Er wird der Anführer, und sie nennen ihn Muad'dib. Er sammelt die Wüstenbeduinen um sich zu einem gnadenlosen Rachefeldzug.

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Der Gedanke an das, was aus einem Menschen einen Übermenschen macht, war erschreckend.

Noch während er diesem Gedanken folgte, wurde er der begeisterten Rufe der Zuschauer gewahr. Der Jubel war grenzenlos.

Feyd-Rautha wandte sich um und sah die Leute an.

Alle — außer dem Baron, der mit gesenktem Kopf in seinem Sessel saß — applaudierten heftig. Auch der Graf und seine Lady zeigten keinerlei Begeisterung. Beide starrten ihn an und produzierten ein unechtes Lächeln.

Graf Fenring wandte sich plötzlich seiner Frau zu und sagte: »Äh … ein findiger junger Mann, äh, nicht wahr, meine Liebe?«

»Seine … äh, geschickten Attacken suchen ihresgleichen«, gab Lady Fenring zurück.

Der Baron schaute sie an, dann den Grafen. Schließlich fiel sein Blick auf die Arena und er dachte: Wie konnte jemand nur so nahe an einen der meinigen herankommen? Die Wut überstieg nun sogar seine Furcht. Der Sklavenmeister wird noch heute abend auf einer kleinen Flamme geröstet … und falls dieser Graf und seine Dame ihre Hand in diesem Spiel hatten …

Die Konversation, die in der Loge des Barons geführt wurde, ging für Feyd-Rautha nun in einem anschwellenden Stimmenchor von den Rängen unter. Die Gäste wiederholten immer und immer wieder ein Wort, und stampften zur Bekräftigung im Takt mit den Füßen.

»Kopf! Kopf! Kopf! Kopf!«

Mit einem finsteren Blick stellte der Baron fest, daß Feyd-Rautha sich ihm erneut zuwandte. Mit einer schwachen Bewegung, die seine Wut nur mäßig bedeckte, hob der Baron die Hand und winkte dem jungen Mann in der Arena zu.

Der Junge soll seinen Kopf haben. Und er wird ihn bekommen. Den des Sklavenmeisters.

Feyd-Rautha, der das Signal des Einverständnisses sah, dachte: Sie glauben, mich zu ehren. Aber ich werde ihnen zeigen, was ich davon halte.

Als seine Helfer mit dem Sägemesser herbeieilten, um ihm ihre Ehren zu erweisen, winkte er sie zurück. Die Männer zögerten und Feyd-Rautha wiederholte seine Geste, diesmal heftiger. Sie glauben, sie würden mich mit einem einzigen Kopf ehren können, dachte er, beugte sich über den Körper des toten Sklaven und schloß dessen Hände um das Kampfmesser.

Er brauchte nur einen Augenblick, um das zu tun. Anschließend erhob er sich wieder, winkte seine Helfer näher und sagte:

»Begrabt diesen Sklaven in einem Stück und mit seiner Waffe in den Händen. Er hat es verdient.«

In der goldenen Loge beugte sich Graf Fenring zu dem Baron hinüber und sagte: »Eine wirklich noble Geste. Ihr Neffe verfügt über genauso viel Stil wie Courage.«

»Aber er beleidigt die Zuschauer, indem er den Kopf verschmäht«, murmelte der Baron.

»Das ist nicht wahr«, warf Lady Fenring ein, die sich umwandte und auf die Zuschauer wies.

Der Baron musterte ihre Nackenlinie und stellte fest, daß das Spiel ihrer Muskeln ihn an den Körper eines Jungen erinnerten.

»Sie scheinen mit dem, was Ihr Neffe tat, durchaus einverstanden zu sein«, fügte sie hinzu.

Tatsächlich schien man nun auch auf den hinteren Reihen verstanden zu haben, was Feyd-Rautha getan hatte. Als die Zuschauer erkannten, daß die Helfer den Getöteten in einem Stück wegtransportierten, begannen sie zu klatschen und zu jubeln. Die Begeisterung wuchs von Sekunde zu Sekunde an. Die Menschen stampften mit den Füßen und klopften einander auf die Schultern.

Müde sagte der Baron: »Ich werde eine Fete anberaumen. Man kann die Leute nicht so wegschicken, wenn sie noch voller Energien stecken. Sie sollen sehen daß ich die Ehre, die sie uns schenken, voll annehme.« Er gab einem seiner Wächter mit der Hand ein Zeichen, und sofort stürzte einer der Bediensteten heran und schwenkte die orangefarbene Flagge der Harkonnens über der Loge. Dreimal. Die Ankündigung einer Fete.

Feyd-Rautha durchquerte die Arena und blieb, beide Waffen in den Scheiden, an ihrem Fuße stehen. Er hielt beide Arme gesenkt und fragte, das begeisterte Geschrei der Zuschauer durchdringend: »Eine Fete, Onkel?«

Der Lärm wurde geringer, sobald die Leute sahen, daß Feyd-Rautha mit dem Baron sprach.

»Zu deinen Ehren, Feyd!« rief der Baron zu ihm hinunter und gab dem Diener erneut ein Handzeichen.

Auf der anderen Seite der Arena wurden nun die Prudenzbarrieren geöffnet. Junge Männer rannten auf den Platz und strömten auf Feyd-Rautha zu.

»Haben Sie den Befehl dazu gegeben, daß man die Prudenztüren öffnet, Baron?« fragte Graf Fenring.

»Niemand wird dem Jungen etwas tun«, erwiderte der Angesprochene. »Immerhin ist er ein Held.«

Der erste der heranstürmenden Menge hatte Feyd-Rautha nun erreicht. Dann der zweite. Gemeinsam nahmen die Männer den na-Baron auf die Schultern und führten ihn an der Spitze eines Triumphzuges durch die Arena.

»Er könnte in dieser Nacht ohne weiteres waffen- und schildlos durch die ärmsten Viertel von Harko spazieren«, fügte der Baron sarkastisch hinzu. »Man würde ihm sogar den letzten Bissen geben, nur um seine Gesellschaft zu genießen.«

Der Baron zog sich hoch und wartete, bis die Suspensoren sein Gewicht ausbalanciert hatten.

»Bitte entschuldigen Sie mich«, meinte er. »Aber es gibt noch einige Dinge zu erledigen, die meine persönliche Anwesenheit erforderlich machen. Die Wache wird Sie in der Kuppel nicht aus den Augen lassen.«

Graf Fenring erhob sich und deutete eine Verbeugung an. »Sicher Baron. Warten wir also auf die Fete. Ich habe … äh … noch nie an einer Harkonnen-Festivität … hm … teilgenommen.«

»Ja«, erwiderte der Baron. »Die Fete.« Er hatte sich kaum dem Ausgang der Loge zugewandt, als ihn auch schon seine Leibwächter umringten.

Ein Gardehauptmann verbeugte sich vor Fenring. »Ihre Befehle, Mylord?«

»Wir werden … äh … warten, bis sich die Menge verlaufen hat«, erwiderte Fenring.

»Jawohl, Mylord.« Der Mann verbeugte sich noch einmal und trat drei Schritte zurück.

Graf Fenring sah seine Frau an und sagte in ihrem privaten Geheimkode: »Du hast es natürlich auch bemerkt?«

In der gleichen Sprache erwiderte sie: »Der Bursche hat gewußt, daß der Sklave nicht unter Drogen stehen würde. Er hat sich zwar einen Augenblick gefürchtet, aber er war keinesfalls überrascht.«

»Es war alles geplant«, sagte der Graf. »Die ganze Vorstellung.«

»Ohne Zweifel.«

»Das riecht nach Hawat.«

»In der Tat«, gab Lady Fenring zurück.

»Ich habe vorher bereits gefordert, daß der Baron Hawat erledigen soll.«

»Das war ein Fehler, mein Lieber.«

»Das sehe ich jetzt auch ein.«

»Die Harkonnens könnten sehr bald einen neuen Baron haben.«

»Falls das Hawats Plan ist.«

»Was untersucht werden muß, sicher.«

»Der Junge sollte besser zu kontrollieren sein.«

»Für uns … nach dieser Nacht«, erwiderte Lady Fenring.

»Und du erwartest keinerlei Schwierigkeiten, bei dem Versuch ihn zu verführen, meine kleine Brüterin?«

»Nein, mein Schatz. Du hast doch selbst gesehen, wie er mich angestarrt hat.«

»Ja, und ich sehe jetzt auch, weshalb wir diese Blutlinie haben müssen.«

»Genau. Und es ist offensichtlich, daß wir uns seiner versichern müssen. Ich werde die besten Prana-Bindu-Phrasen in sein Bewußtsein pflanzen, um ihn zu fesseln.«

»Wir werden so schnell wie möglich wieder abreisen«, entgegnete der Graf. »Das heißt, sobald du sicher bist.«

Lady Fenring fröstelte. »Wie du meinst. Ich hätte auch keine Lust, an diesem schrecklichen Ort einem Kind das Leben zu schenken.«

»Das sind Dinge, die wir im Namen der Humanität auf uns nehmen müßten.«

»Aber du spielst dabei die leichtere Rolle, mein Lieber.«

»Es gibt einige alte Vorurteile, die ich noch überwinden muß«, meinte Graf Fenring. »Aber du weißt, daß ich das schaffen werde.«

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