Frank Herbert - Der Wüstenplanet

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Herzog Leto Atreides erhält vom Imperator Arrakis zum Lehen, den Wüstenplaneten, eine schreckliche Welt, in der nur die Stärksten überleben können. Aber gleichzeitig ist Arrakis die wertvollste Welt der Galaxis, denn nur in ihren Dünenfeldern ist das Melange zu finden, eine Droge, die den Menschen die Gabe verleiht, in die Zukunft zu blicken. Als der Herzog Arrakis betritt, ist er so gut wie tot. Seine mächtigen Gegner haben längst alles vorbereitet, um die Familie Atreides auszurotten. Doch seinem Sohn gelingt es, in die Wüste zu entkommen und bei den Premen unterzutauchen. Er wird der Anführer, und sie nennen ihn Muad'dib. Er sammelt die Wüstenbeduinen um sich zu einem gnadenlosen Rachefeldzug.

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»Das letzte Geschäft an das ich mich erinnern kann«, sagte der Baron, »war der Transport einer Reihe von Sardaukar-Legionen nach Arrakis.«

»Und Sie glauben, damit könnten Sie dem Imperator drohen?«

»Ich würde nicht einmal im Traum daran denken!«

Der Graf lächelte. »Es wäre kein Problem, einige Kommandeure der Sardaukar ausfindig zu machen, die beeiden, ohne Befehl gehandelt zu haben, ganz einfach, weil sie darauf brannten, eine Schlacht gegen die Fremen zu schlagen.«

»Einige werden das anzweifeln«, erwiderte der Baron, aber die Antwort Fenrings hatte ihn dennoch gehörig verunsichert. Ob die Sardaukar wirklich einer solchen Disziplin unterworfen sind? fragte er sich.

»Der Imperator wünscht, daß Ihre Bücher überprüft werden«, erklärte der Graf.

»Jederzeit.«

»Sie … äh … haben keine Einwände?«

»Keine. Meine Stellung als Mitglied des Direktoriums der MAFEA verlangt von mir, selbst die akribischsten Nachforschungen zu erdulden.«

Und er dachte: Ich werde schon dafür sorgen, daß man ihm Material unterschiebt, das für eine Anklage reicht und das ich dennoch leicht entkräften kann. Und dann werde ich mich wie Prometheus hinstellen und sagen: »Schaut mich an; man hat mir ein Unrecht getan.« Danach kann er aufs Tapet bringen, was er will. Und auch wenn es stimmt — welches der Hohen Häuser wird einem Ankläger Glauben schenken, der bereits beim ersten Anklagepunkt versagte?

»Fraglos werden Ihre Bücher dann allen Überprüfungen standhalten«, murmelte Fenring.

»Welches Interesse hat der Imperator an der Vernichtung der Fremen?« fragte der Baron plötzlich.

»Sie möchten gerne das Thema wechseln, wie?« gab der Graf zurück. Er zuckte die Achseln. »Es sind die Sardaukar, die daran interessiert sind, nicht der Imperator. Sie benötigen eine gewisse Tötungspraxis. Und sie hassen es, eine Chance ungenutzt verstreichen zu lassen.«

Glaubt er, mich damit erschrecken zu können, indem er mich daran erinnert, daß diese blutdürstigen Killer ihn unterstützen? fragte sich der Baron.

»Natürlich kann es ganz gut sein, wenn die Sardaukar eine Trainingsmöglichkeit wahrnehmen«, sagte er, »aber irgendwo muß man schließlich eine Grenze ziehen. Irgend jemand muß schließlich die Gewürzarbeit tun.«

Der Graf lachte kurz und bellend. »Sie glauben in der Lage zu sein, die Fremen zu bändigen?«

»Sie waren niemals genug, um ein solches Vorhaben zu rechtfertigen«, gab der Baron zurück. »Aber die Kämpfe haben dazu geführt, daß sich der Rest der Bevölkerung auf Arrakis sehr unsicher fühlt. Es ist jetzt soweit, daß ich versuchen muß, das Arrakis-Problem auf andere Weise zu lösen, mein lieber Fenring. Und ich kann Ihnen sagen, daß ich diese Inspiration unserem geliebten Imperator verdanke.«

»Bitte?«

»Es war Salusa Secundus, der kaiserliche Gefängnisplanet, der mich dazu inspirierte, Graf.«

Fenring starrte ihn mit glitzernden Augen an. »Würden Sie mir bitte verraten, wo Sie einen Zusammenhang zwischen Salusa Secundus und Arrakis sehen?«

Der Baron spürte die Alarmiertheit in Fenrings Augen und erwiderte: »Bis jetzt gibt es noch keinen.«

»Bis jetzt?«

»Stellen Sie sich nur einmal vor, man würde auf Arrakis spezielle Arbeitsbedingungen schaffen — indem man den Planeten als Gefängniswelt benutzt.«

»Sie erwarten einen Anstieg an Häftlingen?«

»Es hat Unruhen gegeben«, erklärte der Baron. »Ich habe die Leute hier ganz schön ausquetschen müssen, Fenring. Und außerdem wissen Sie, was ich der verdammten Gilde für den Transport unserer gemeinsamen Streitkräfte nach Arrakis zahlen mußte. Irgendwoher muß ich das Geld ja nehmen.«

»Ich nehme an, daß Sie nicht beabsichtigen, Arrakis ohne die Genehmigung des Imperators als Gefängnisplanet zu benutzen, Baron.«

»Natürlich nicht«, gab der Baron zurück. Die plötzliche Kälte in Fenrings Stimme entging ihm nicht.

»Kommen wir zu einer anderen Sache«, fuhr Fenring fort. »Wir haben herausgefunden, daß der Mentat von Herzog Leto, Thufir Hawat, nicht tot ist, sondern sich in Ihrem Gewahrsam befindet.«

»Ich brachte es einfach nicht über mich, einen Mann wie ihn zu verschwenden«, sagte der Baron.

»Sie haben, indem Sie behaupteten, Hawat sei tot, einen Kommandeur der Sardaukar angelogen.«

»Eine Notlüge, Graf. Ich hatte einfach nicht das Durchhaltevermögen, mich länger mit diesem Mann auseinanderzusetzen.«

»War Hawat der wirkliche Verräter?«

»Oh, um Himmels willen, nein! Es war dieser falsche Arzt.« Der Schweiß lief dem Baron jetzt in den Nacken, seine Haut juckte. »Sie müssen wissen, Fenring, daß ich ohne Mentat war. Aber das wissen Sie ja. Ich bin niemals ohne Mentat. Und damals war ich stark im Druck.«

»Wie haben Sie es geschafft, Hawat zur Zusammenarbeit zu bewegen?«

»Sein Herzog lebte nicht mehr.« Der Baron formte ein Lächeln. »Es gibt keinen Grund mehr, sich vor Hawat zu fürchten, mein Bester. Man hat seinen Körper mit einem latenten Gift durchsetzt. Seine Mahlzeiten enthalten regelmäßig ein Gegenmittel. Wenn er das nicht mehr erhält, ist er erledigt. Er würde in ein paar Tagen sterben.«

»Entziehen Sie ihm das Gegengift«, sagte der Graf.

»Aber der Mann ist nützlich!«

»Aber er weiß zu viele Dinge, die ein lebender Mann nicht wissen dürfte.«

»Sie haben selbst gesagt, daß der Imperator keinerlei Bloßstellungen zu fürchten braucht.«

»Halten Sie mich nicht für einen Narren, Baron!«

»Ich werde einem solchen Befehl erst dann gehorchen, wenn ich ihn schriftlich erhalte«, erwiderte der Baron störrisch. »Und zwar mit dem kaiserlichen Siegel. Aber ich bin nicht gewillt, Ihren Launen zu gehorchen.«

»Sie halten das für eine Laune?«

»Was sollte es sonst sein? Der Imperator, mein guter Fenring, hat auch mir gegenüber Verpflichtungen. Immerhin habe ich ihm diesen rebellischen Herzog vom Halse geschafft.«

»Mit Unterstützung einiger Sardaukar.«

»Wo hätte der Imperator ein Haus gefunden, das bereit gewesen wäre, seine Männer in andere Uniformen zu kleiden, damit es im dunkeln bleibt, wie weit seine Hand in dieser Sache steckt?«

»Er hat sich diese Frage schon selbst gestellt, Baron. Allerdings von einem anderen Standpunkt aus.«

Der Baron musterte Fenring eingehend. Ihm fiel auf, daß die Gesichtsmuskeln seines Gesprächspartners sich versteift hatten. Der Graf hielt sich unter vorsichtiger Kontrolle. »Ah«, knurrte der Baron. »Ich nehme an, daß der Imperator genau weiß, daß er gegen mich nicht so vorgehen kann wie gegen Leto.«

»Er hofft, daß es niemals dazu kommen muß.«

»Der Imperator kann doch nicht im Ernst glauben, daß ich ihn hintergehe!« Die Wut, die der Baron in seine Stimme legte, war nur gespielt, und innerlich dachte er: Das soll er mir nur in die Schuhe schieben! Ich wäre sogar in der Lage, mich auf den Thron zu werfen, mir auf die Brust zu trommeln und ihnen zu sagen, daß sie mich verkennen.

Die Stimme des Grafen klang trocken und beherrscht, als er sagte: »Der Imperator glaubt dem, was seine Sinne ihm sagen.«

»Und er würde es wagen, mich vor dem Konzil des Landsraad des Verrats zu bezichtigen?« Der Baron hielt den Atem an.

»Er wird es nicht nötig haben, irgend etwas zu wagen.«

Der Baron wirbelte im Schwerefeld seiner Suspensoren zur Seite, um seine Überraschung zu verbergen. Es könnte noch zu meinen Lebzeiten geschehen! dachte er. Imperator! Soll er es doch nur wagen! Mir könnte gar nichts Besseres passieren! Sie würden mir das Haus einrennen, denn nichts fürchten die anderen Familien mehr, als wenn der Imperator dazu übergeht, mit seinen Sardaukar gegen ein einzelnes Haus vorzugehen!

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