Frank Herbert - Der Wüstenplanet

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Herzog Leto Atreides erhält vom Imperator Arrakis zum Lehen, den Wüstenplaneten, eine schreckliche Welt, in der nur die Stärksten überleben können. Aber gleichzeitig ist Arrakis die wertvollste Welt der Galaxis, denn nur in ihren Dünenfeldern ist das Melange zu finden, eine Droge, die den Menschen die Gabe verleiht, in die Zukunft zu blicken. Als der Herzog Arrakis betritt, ist er so gut wie tot. Seine mächtigen Gegner haben längst alles vorbereitet, um die Familie Atreides auszurotten. Doch seinem Sohn gelingt es, in die Wüste zu entkommen und bei den Premen unterzutauchen. Er wird der Anführer, und sie nennen ihn Muad'dib. Er sammelt die Wüstenbeduinen um sich zu einem gnadenlosen Rachefeldzug.

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»Natürlich«, lächelte der Graf und wechselte einen Blick mit seiner Frau.

Feyd-Rautha fand die Bewegungen und die Art, in der der Graf sprach, in erster Linie beleidigend. Er hielt sich zu lange bei Dingen auf, die keines öffentlichen Interesses bedurften, und das führte dazu, daß der junge Mann sich auf ihn konzentrierte. Der Graf war ein kleiner Mann, und er machte einen schwächlichen Eindruck. Sein Gesicht erinnerte an das eines Wiesels mit übergroßen, dunklen Augen. Er hatte graue Schläfen. Und dann seine Bewegungen — er sprach mit den Händen, und es war keine Einheit in dem, wie er den Kopf beim Sprechen bewegte. Es war nicht einfach, ihm zu folgen.

»Ähmmm … diese Genauigkeit, hm, des Ausdrucks …«, meinte der Graf, »ist … hm … wirklich selten. Ich gratuliere Ihnen jedenfalls zu Ihrem … äh … glänzenden, hm, Erben.« Er schaute dem Baron dabei nicht ins Gesicht, sondern schien dessen Schulter anzusprechen. »Er … äh … steht ganz im, hm, Licht seines älteren Bruders, könnte man fast sagen.«

»Sie sind zu freundlich«, erwiderte der Baron und verbeugte sich. Feyd-Rautha sah deutlich, daß die Augen seines Onkels der Freundlichkeit seiner Worte nicht im geringsten entsprachen.

»Wenn Sie, hm, ironisch sind«, erwiderte der Graf, »kann das … äh … nur bedeuten, daß Sie von tiefgreifenden Gedanken, hm, bewegt sind.«

Da ist es schon wieder, dachte Feyd-Rautha. Es klingt wirklich als wolle er uns beleidigen. Aber man kann ihn nicht packen. Er liefert keinen Grund zu einer Herausforderung.

Wenn er diesem Mann noch weiter zuhörte, würde er möglicherweise verblöden. Ähmmmmmmmmm! Feyd-Rautha wandte sich von ihm ab und schenkte seine ganze Aufmerksamkeit Lady Fenring.

»Wir … äh … nehmen zuviel Zeit dieses jungen Mannes in Anspruch«, sagte sie jetzt. »Ich habe vollstes Verständnis dafür, daß er heute noch in der Arena auftreten muß.«

Bei allen Huren des Kaiserlichen Harems, sie ist lieblich! dachte Feyd-Rautha. Er sagte: »Heute werde ich für Sie töten, Mylady. Mit Ihrer Erlaubnis werde ich diese Widmung von der Arena aus bekanntgeben.«

Lady Fenring erwiderte seinen Blick, aber ihre Stimme klang spröde, als sie entgegnete: »Meine Erlaubnis haben Sie nicht.«

»Feyd!« sagte der Baron und dachte: Diese Mißgeburt! Will er etwa darauf hinaus, daß der Graf ihn fordert?

Aber Fenring lächelte nur und sagte: »Hmmm. Hmmm.«

»Du mußt dich jetzt aber wirklich für die Arena vorbereiten, Feyd«, fuhr der Baron fort. »Du mußt ausgeruht sein, damit du keine sinnlosen Risiken eingehst.«

Feyd-Rautha verbeugte sich. Er war blaß vor Wut. »Ich zweifle nicht daran, daß alles so abläuft, wie du es dir wünschst, Onkel.« Er nickte Graf Fenring zu. »Sir.« Und zu seiner Gemahlin: »Mylady.« Er wandte sich ab und durchquerte die Halle, wobei er den Kleinen Familien, die in der Nähe des Eingangs saßen, keinen Blick zuwarf.

»Er ist noch so jung«, seufzte der Baron.

»Ähmmm, in der Tat, hmmm«, meinte der Graf.

Und Lady Fenring dachte: Kann das der junge Mann sein, den die Ehrwürdige Mutter meinte? Ist das die Blutlinie, die wir erhalten sollen?

»Uns bleibt noch mehr als eine Stunde, bevor wir uns in die Arena begeben können«, erklärte der Baron. »Vielleicht sollten wir die Gelegenheit nutzen und unser kleines Gespräch jetzt führen, Graf Fenring.« Er deutete mit seinem fetten Schädel nach rechts. »Es gibt eine Menge Dinge, die wir zu diskutieren hätten.«

Und er dachte: Ich bin gespannt, welche Nachrichten mir dieser kaiserliche Laufbursche bringt, und vor allem interessiert mich, in welchem Tonfall er versuchen wird, mit mir zu reden.

Seiner Frau zugewandt meinte Fenring: »Du … äh … entschuldigst uns solange, meine Liebe?«

»Jeder Tag, manchmal sogar jede Stunde, bringt einen Wechsel«, entgegnete sie. »Hmmm.«

Sie lächelte dem Baron zu, bevor sie ging. Ihre langen Kleider raschelten, als sie sich in Richtung auf die Doppeltür am Ende der Halle in Bewegung setzte.

Der Baron registrierte, wie die Gespräche der Gäste aus den Kleinen Häusern verstummten und wie die Menschen ihr mit den Blicken folgten. Eine Bene Gesserit! dachte er. Das Universum sollte sich dieser ganzen Inzucht am besten entledigen.

»Zwischen den beiden Säulen da hinten befindet sich ein Gesprächsfeld«, sagte er zu Graf Fenring. »Dort können wir uns ohne Gefahr unterhalten.«

Er ging in seinem unnachahmlichen Watschelgang voraus. Mit jedem Schritt, dem sie dem Feld näherkamen, wurden die Geräusche innerhalb der Kuppel leiser.

Der Graf nahm neben dem Baron Aufstellung. Beide drehten sich mit dem Gesicht zur Wand, damit niemand von ihren Lippen ablesen konnte.

»Wir sind überhaupt nicht zufrieden mit der Art, in der sie den Sardaukar befohlen haben, Arrakis zu verlassen«, begann der Graf.

Er nimmt kein Blatt vor den Mund! dachte der Baron.

»Ich konnte sie einfach nicht länger auf Arrakis lassen, wenn ich verhindern wollte, daß andere herausfinden, inwiefern der Imperator mir beigestanden hat«, erwiderte er.

»Aber Ihr Neffe Rabban scheint uns nicht der rechte Mann zu sein, um mit dem Problem der Fremen fertig zu werden.«

»Was wünscht der Imperator?« fragte der Baron. »Die Fremen sind nicht mehr als eine Handvoll Leute. Die südliche Wüste ist völlig unbewohnbar und die nördliche wird regelmäßig von unseren Patrouillen durchkämmt.«

»Wer sagt, daß die südliche Wüste unbewohnbar ist?«

»Ihr eigener Planetologe sagt das, mein lieber Graf.«

Aber Dr Kynes ist tot Ah ja das stimmt leider Wir haben von - фото 17

»Aber Dr. Kynes ist tot.«

»Ah, ja … das stimmt leider.«

»Wir haben von jemandem, der die südlichen Bezirke überflogen hat, die Nachricht erhalten, daß es dort eine Menge pflanzliches Leben geben soll«, sagte der Graf.

»Hat die Gilde endlich eingewilligt, den Planeten vom Weltraum aus zu beobachten?«

»Sie sollten besser informiert sein, Baron. Auf legale Weise ist es dem Imperator unmöglich, einen Posten auf Arrakis zu stationieren, um den Planeten zu beobachten.«

»Und ich kann es mir nicht leisten«, meinte der Baron. »Wer hat diesen Flug unternommen?«

»Ein … Schmuggler.«

»Irgend jemand hat Sie angelogen, Graf«, entgegnete der Baron. »Auch die Schmuggler können über den südlichen Gebieten nicht besser navigieren als Rabbans Leute. Statische Stürme und ähnliche Dinge hindern sie daran. Navigationsgeräte fallen in diesen Zonen schneller aus, als man sie ersetzen kann.«

»Lassen Sie uns die Phänomene der Statik ein anderesmal diskutieren«, meinte der Graf.

Ahhh , dachte der Baron. »Haben Sie irgendwelche Fehler in meinen Abrechnungen gefunden?«

»Wenn Sie an Fehler denken, kann es keine Selbstverteidigung geben«, gab der Graf zurück.

Er legt es darauf an, meinen Ärger herauszufordern, wurde dem Baron klar. Er atmete zweimal tief durch, um die Ruhe zu bewahren. Er konnte plötzlich seinen eigenen Schweiß riechen, und die Suspensoren unter seiner Robe klebten an ihm wie Steine.

»Der Imperator dürfte an sich nicht unglücklich über den Tod des Jungen und Letos Konkubine gewesen sein«, begann er. »Sie flohen in die Wüste. Genau in einen Sturm hinein.«

»Es hat wirklich eine Reihe seltsamer Unfälle gegeben«, gab der Graf zu.

»Ihr Tonfall gefällt mir nicht, Graf«, knirschte der Baron.

»Zorn ist eine Sache — und Gewalt eine andere«, erwiderte der Graf. »Ich warne Sie: Sollte mir zufälligerweise ein Unfall zustoßen, solange ich mich auf Giedi Primus aufhalte, wird alle Welt erfahren, was sich auf Arrakis abgespielt hat. Es interessiert die Leute schon lange, auf welche Art Sie Ihre Geschäfte abwickeln.«

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