Frank Herbert - Der Wüstenplanet

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Herzog Leto Atreides erhält vom Imperator Arrakis zum Lehen, den Wüstenplaneten, eine schreckliche Welt, in der nur die Stärksten überleben können. Aber gleichzeitig ist Arrakis die wertvollste Welt der Galaxis, denn nur in ihren Dünenfeldern ist das Melange zu finden, eine Droge, die den Menschen die Gabe verleiht, in die Zukunft zu blicken. Als der Herzog Arrakis betritt, ist er so gut wie tot. Seine mächtigen Gegner haben längst alles vorbereitet, um die Familie Atreides auszurotten. Doch seinem Sohn gelingt es, in die Wüste zu entkommen und bei den Premen unterzutauchen. Er wird der Anführer, und sie nennen ihn Muad'dib. Er sammelt die Wüstenbeduinen um sich zu einem gnadenlosen Rachefeldzug.

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Egal, wie er sich auch auf ihm bewegte: Überall vor ihm war der Djihad, die Gewalt, das Gefecht.

Durch die letzte Tür schlüpfte die Truppe wieder in die Haupthöhle hinein. Der Eingang wurde wieder versiegelt. Man löschte das Licht, entfernte die Vorhänge vom Ausgang und sah hinaus auf das Land, wo nun die Sterne sichtbar wurden.

Jessica näherte sich dem Loch und starrte hinauf zum Himmel.

Die Sterne leuchteten scharf und schienen nahe. Die Unruhe, die die Männer nun befiel, blieb ihr nicht verborgen. Irgendwo hinter ihr wurde das Baliset gestimmt, dann summte Pauls Stimme einen bestimmten Ton. In ihm lag eine Melancholie, die sie nicht gerne hörte.

Aus dem Hintergrund der Höhle sagte Chanis Stimme: »Erzähle mir von den Wassern deiner Heimatwelt, Paul-Muad'dib.«

Und Paul erwiderte: »Ein anderesmal, Chani. Das verspreche ich dir.«

Welche Trauer.

»Es ist ein gutes Instrument«, sagte Chani.

»Sehr gut«, gab Paul zu. »Glaubst du, Jamis hätte etwas dagegen, wenn ich auf ihm spielte?«

Er spricht von dem Mann, als sei er noch am Leben, dachte Jessica. Irgendwie störte sie das.

Ein anderer Mann sagte: »Er hat Musik immer gern gehört.«

»Dann sing' mir eines eurer Lieder«, bat Chani.

Soviel weibliches Verhalten in der Stimme eines Kindes, dachte Jessica. Ich muß Paul vor ihren Frauen warnen … und das bald.

»Es gibt da ein Lied, das ein Freund von mir geschrieben hat«, sagte Paul. »Ich nehme an, daß er nicht mehr lebt. Sein Name war Gurney. Und er nannte dieses Stück sein Abendlied.«

Die Fremen wurden still und hörten zu, wie Pauls Jungenstimme anhub und seine Finger über die Saiten des Instruments strichen.

»Der Augenblick, in dem die Funken stieben.
Goldglänzender Verlust der Sonne
im ersten Dämmer.
Wo helle Sinne Düfte riechen.
Ist er wert der Erinnerung?«

Jessica fühlte, wie die Worte und die Musik ihre Brust zusammenschnürten. Die Klänge brachten sie zum Zittern, und unerwartet wurde sie sich ihrer eigenen körperlichen Bedürfnisse bewußt. Schweigsam und gespannt hörte sie zu.

»Das Glitzern der Nacht
ist für uns!
Welchen Freuden sehen wir entgegen.
Der Glanz in deinen Augen …
Welch blumensüße Liebe
bewegt unsere Herzen.
Welch blumensüße Liebe
erweckt in uns die Sehnsucht.«

Als er geendet hatte, dachte Jessica: Warum singt mein Sohn ein Liebeslied für dieses Mädchenkind? Plötzliche Furcht machte sich in ihr breit. Sie hatte Angst, daß das Leben an ihr vorbeifloß, ohne daß sie etwas davon abbekam. Warum hat er sich ausgerechnet dieses Lied ausgesucht? fragte sie sich. Manchmal soll man seinen Instinkten Glauben schenken. Warum hat er das getan?

Auch Paul saß schweigend in der Dunkelheit und dachte nach. Es war nur ein einziger Gedanke, der ihn in seiner Gewalt hatte. Meine Mutter ist meine Feindin. Sie weiß nichts davon, aber sie ist es trotzdem. Sie ist diejenige, die den Djihad bringen wird. Sie hat mich geboren und ausgebildet. Sie ist meine Feindin geworden .

13

Das Konzept des Fortschritts handelt wie ein Schutzmechanismus, um uns vor den Schrecken der Zukunft zu bewahren.

Aus ›Gesammelte Weisheiten des Muad'dib‹, von Prinzessin Irulan.

An seinem siebzehnten Geburtstag tötete Feyd-Rautha Harkonnen während der Familienspiele seinen einhundertsten Sklaven-Gladiator. Zu diesem Anlaß waren einige Besucher vom Hof des Imperators zur Heimatwelt der Harkonnens nach Giedi Primus gekommen: ein Graf und eine Lady Fenring. Man lud sie ein, den Nachmittag mit der Familie in der goldenen Loge oberhalb der Arena zu verbringen.

Zu Ehren des Wiegenfestes des na-Barons und zum Zweck, die anderen Harkonnens daran zu erinnern, daß Feyd-Rautha in der Erbfolge der nächste war, hatte man außerdem einen allgemeinen Feiertag ausgerufen. Der alte Baron hatte ein Dekret erlassen, daß jedermann der Arbeit fernzubleiben hatte, und konnte auf diese Weise ein angebliches Zeugnis seiner Beliebtheit vorweisen: auf allen Straßen, Plätzen und Häusern wehten die Flaggen. Zur Feier des Tages hatte man zudem keine Ausgaben gescheut, um die Fronten der Allee, die zu seinem Palast führten, neu anzustreichen.

Dennoch blieben dem Grafen und seiner Lady abseits der Hauptstraßen nicht die elenden und windschiefen Hütten verborgen, in denen die gemeine Bevölkerung dahinvegetierte. Die Viertel der Massen waren heruntergekommen und überbevölkert.

In der blauen Kuppel herrschte eine beinahe beängstigende Perfektion, aber auch hier sah der Graf, welchen Preis der Baron dafür zahlte. Überall standen Wächter herum, deren Waffen keinesfalls den Eindruck machten, als seien sie nur für Paradezwecke entworfen worden. Es gab unzählige Hindernisse zu überwinden, bis man ihre Reihen durchquert hatte, aber auch dann noch, wenn man die hartgesichtigen Männer hinter sich hatte, war man aus ihrem Machtbereich nicht heraus. Auch die einfachen Bediensteten waren trainierte Soldaten. Ihre Bewegungen und die Art, in der sie ihre Augen wachsam in Bewegung hielten, verrieten sie.

»Es fängt erst an«, flüsterte der Graf seiner Lady in einer Kodesprache zu. »Offenbar fängt der Baron jetzt erst an zu sehen, was er sich mit Herzog Leto wirklich auf den Hals geladen hat.«

»Irgendwann«, erwiderte seine Frau, »werde ich noch einmal die Legende des Phoenix hervorholen müssen.«

Sie befanden sich jetzt in der Empfangshalle der Kuppel, die den Familienspielen diente. Die Halle war nicht groß, vielleicht vierzig Meter lang und zwanzig Meter breit, wirkte aber durch geschickt angebrachte falsche Säulen und einem Spiegeldach viel weiträumiger.

»Ah, da kommt der Baron ja«, sagte der Graf.

Mit den unverkennbaren Bewegungen, zu die ihn seine Sensoren zwangen, näherte sich der Baron seinen Gästen. Er konnte nicht verhindern, daß sich seine Schultern hoben und senkten, während die Geräte, die sein Gewicht verringerten unter seiner orangefarbenen Robe hüpften. An seinen Fingern glitzerte ein ganzes Arsenal von Ringen. Opalfeuersteine waren zusätzlich in seinen Umhang eingewoben.

Neben dem Baron tänzelte Feyd-Rautha. Man hatte sein Haar zu kurzen Löckchen frisiert, was bei seinem schmachtenden Schlafzimmerblick einen beinahe grotesken Eindruck erweckte. Er trug eine enge Robe, ebensolche Hosen mit weiten Schlägen und ein Paar Schnabelschuhe, an deren Spitzen kleine Glöckchen bimmelten.

Lady Fenring, die ihn eingehend musterte, fiel das Spiel seiner Muskeln auf und sie dachte: Das ist ein Mann, der streng darauf achtet, daß er nicht eines Tages fett wird.

Der Baron blieb vor ihnen stehen, grabschte besitzergreifend nach dem Arm seines Begleiters und stellte ihn vor: »Mein Neffe, der na-Baron; Feyd-Rautha Harkonnen.« Er wandte Feyd-Rautha sein feistes Babygesicht zu und erklärte: »Das sind Graf und Lady Fenring. Ich habe dir bereits von Ihnen erzählt.«

Mit der gebührenden Ehrerbietung senkte Feyd-Rautha den Blick. Dann starrte er Lady Fenring an, eine aschblonde gertenschlanke Dame, deren Körper ihre Kleider mit einer nahezu unglaublichen Perfektion ausfüllte. Graugrüne Augen erwiderten seinen Blick. Das sirenenhafte Äußere der Gräfin schien den jungen Mann ziemlich zu verwirren.

»Ähmmmm«, meinte der Graf und musterte Feyd-Rautha. »Dieser … hmmm, spezielle junge Mann, äh, mein … lieber …« Er warf dem Baron einen Blick zu. »Mein lieber Baron, Sie sagten, daß Sie diesem speziellen jungen Mann von uns erzählt haben? Darf man fragen, was?«

»Ich berichtete meinem Neffen, wie stark Sie in der Gunst unseres Imperators stehen, Graf Fenring«, erwiderte der Baron und dachte: Präge ihn dir gut ein, Feyd! Ein Killer mit dem Gebaren eines Kaninchens ist der gefährlichste seiner Art.

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