Robert Heinlein - Freitag

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Freitag: краткое содержание, описание и аннотация

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Freitag ist ihr Name. Sie ist ein Retortenbaby, und man hat dies und das an ihr verbessert. Sie ist normalen Menschen überlegen: im Erdulden von Schmerzen, in ihren Reflexen, in ihrer Ausdauer — und in ihrer Schönheit.
Das macht sie zu einer begehrten Sexpartnerin ebenso wie zu einer tödlichen Waffe. Den normalen Menschen ist sie unheimlich. Sie lehnen sie ab, haben Angst vor ihr — weil sie ein Kunstprodukt ist, ein „Ding“. Und sie wird auch von ihren Auftraggebern skrupellos als „Ding“ benutzt, vom Geheimdienst in Situationen gehetzt, die für andere Agenten absolut tödlich wären.

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Shizuko ist nicht die einzige, die mich bewacht. Ich glaube, ich habe vier weitere Wächter identifiziert und wüßte zu gern, ob es alle sind. Vermutlich nicht weil ich mich manchmal umgesehen und keinen von ihnen entdeckt habe — und doch scheint Anweisung zu bestehen, daß zu allen Zeiten jemand in meiner Nähe sein muß.

Ob ich paranoid bin? Es sieht so aus, aber ich bin es nicht. Ich bin Profi und lebe noch, weil ich stets auf ungewöhnliche Faktoren geachtet habe. Dieses Schiff befördert sechshundertundzweiunddreißig Passagiere in der Ersten Klasse, gut sechzig uniformierte Offiziere, dazu uniformierte Besatzungsmitglieder, außerdem Personal wie Reiseleitung, Stewards und Stewardessen und Tanzmeister und Entertainer und dergleichen. Die letztgenannte Gruppe kleidet sich wie Passagiere, doch ihre Angehörigen sind jung und sie lächeln und sorgen dafür, daß die Passagierezufrieden sind.

Die Passagiere … Auf diesem Schiff ist ein Passagier der Ersten Klasse, der unter siebzig ist, die Ausnahme — zum Beispiel ich. Wir haben zwei TeenagerMädchen an Bord, einen Teenager-Jungen, zwei junge Frauen und ein reiches Paar auf Hochzeitsreise. Alle anderen Erste-Klasse-Passagiere sind reif für das Altersheim. Sie sind sehr alt, sehr reich und ungemein ichbezogen — bis auf eine knappe Handvoll, die das Altwerden geschafft haben, ohne zugleich einen Knacks wegzubekommen.

Natürlich kommen meine Bewacher nicht aus dem Kreis dieser klapprigen Greise, ebensowenig aus der Gruppe des ganz jungen Volks. Die Schiffsbesatzung hatte ich schon nach den ersten achtundvierzig Stunden identifiziert und wußte dann, wer Musiker oder Entertainer war und so weiter. Vielleicht hätte ich vermutet, daß einige jüngere Offiziere den Auftrag bekommen hatten, mich zu überwachen, wäre da nicht die Tatsache gewesen, daß sie alle Wachdienst hatten, normalerweise acht von vierundzwanzig Stunden — folglich können sie gar keinen zweiten vollen Job übernehmen. Meine Nase täuscht sich jedoch nie; ich weiß, warum sie mir folgen. Auf der Erde wird mir nicht soviel Aufmerksamkeit zuteil, hier aber herrscht ein akuter Mangel an bettfähigen jungen Frauen — dreißig junge Offiziere auf vier junge unverheiratete Frauen in der Ersten Klasse, abgesehen von Freitag. Unter diesen Umständen hätte eine Frau schon einen sehr schlechten Atem haben müssen, um nicht einen ganzen Rattenschwanz von Verehrern anzulocken.

Nachdem ich all diese Gruppierungen sortiert hatte, blieben noch immer einige Männer übrig, für die es keine Erklärung gab. Passagiere der Ersten Klasse?

Ja, sie essen im Ambrosia-Saal. Geschäftsreisende?

Mag sein — aber nach Auskunft des ersten Stellvertretenden Zahlmeisters reisen Geschäftsleute in der Zweiten Klasse, die nicht ganz so luxuriös, aber nicht minder bequem ist und nur die Hälfte kostet.

Zum Beispiel: Wenn Jerry Madsen mich mit seinen Freunden ins Schwarze Loch ausführt, sitzt drüben in der Ecke der einsame Kerl und hält sich an einem Drink fest. Am nächsten Morgen geht Jimmy Lopez mit mir schwimmen; derselbe Kerl ist bereits im Wasser. Im Kartenzimmer spiele ich mit Tom — mein Schatten hat sich auf der anderen Seite zu einer Runde Patience niedergelassen.

Ein- oder zweimal können Zufall sein — doch nach drei Tagen bin ich fest davon überzeugt, daß, sobald ich mich außerhalb der Suite BB aufhalte, einer von vier Männern stets in meiner Nähe ist. Normalerweise läßt der Betreffende den Abstand so groß werden wie es der Zuschnitt der jeweiligen Räumlichkeit gestattet — aber er ist anwesend.

Mr. Sikmaa hat nicht verschwiegen, daß ich „das wertvollste Paket“ beförderte, das jemals von einem Kurier übernommen wurde. Daraus hatte ich aber nicht geschlossen, daß er es für nötig erachtete, mich auch an Bord des Schiffes total überwachen zu lassen.

Glaubte er etwa, jemand würde sich anschleichen und mir das kostbare Ding aus dem Bauchnabel klauen?

Oder sind die Schatten gar nicht von Mr. Sikmaa beauftragt worden? War das Geheimnis verraten, ehe ich die Erde verließ? Mr. Sikmaa schien mir nach Pro-fiart vorsichtig gewesen zu sein — aber wie stand es mit Mosby und seiner eifersüchtigen Sekretärin? Ich weiß es nicht — und ich weiß von den politischen Verhältnissen im Sternenreich zu wenig um mir eine Meinung zu bilden.

Später: Die beiden jungen Frauen gehören ebenfalls zu der Bewachungsmannschaft, die sich um mich kümmert; sie erscheinen aber nur dann in meiner Nähe, wenn die Männer verhindert sind — im Schönheitssalon, im Modegeschäft, in der Frauensauna — und so weiter. Sie belästigen mich nicht; trotzdem bin ich die Sache allmählich leid. Wie froh werde ich sein das lästige Paket endlich los zu sein und diesen großartigen Flug endlich voll genießen zu können! Zum Glück kommt das beste Stück erst nach Verlassen des Sternenreiches. Outpost ist im wahrsten Sinne des Wortes so kalt, daß hier keine Bodenausflüge vorgesehen sind. Botany Bay soll recht annehmbar sein und ich wollte mir diese Welt ansehen, weil ich dorthin vielleicht später auswandern wollte.

Das Sternenreich wurde mir als reich und wunderschön beschrieben, und ich möchte es mir auch als Tourist gern anschauen — aber als künftige Heimat kommt es nicht in Frage. Die Regierung soll recht gut sein, doch sie hat die Form einer absoluten Diktatur wie im Chicago-Imperium, und davon hatte ich erst einmal genug. Aber aus einem noch wichtigeren Grund würde ich nicht um ein Einwanderungsvisum nachsuchen: Ich weiß zuviel. Offiziell weiß ich nichts weil Mr. Sikmaa nie davon gesprochen hat und ich auch keine Fragen gestellt habe — aber ich werde mein Glück nicht auf die Probe stellen, indem ich den An-trag einreiche, dort zu leben.

Midway möchte ich mir ebenfalls anschauen, aber auch hier gedenke ich keine Wurzeln zu schlagen.

Zwei Sonnen am Himmel machen diese Welt zu etwas Besonderem — aber die ganz große Besonderheit liegt in dem Umstand, daß der Exilierte Papst hier residiert, allerdings auf Besuchsvisum. Es stimmt wirklich, daß dort öffentliche Messen abgehalten werden!

Kapitän van Kooten bestätigt das, und Jerry sagt, er habe es mit eigenen Augen gesehen, und auch ich könnte es mir ansehen — kein Eintritt, aber es gehört zum guten Ton, eine Spende für wohltätige Zwecke zu machen.

Ich bin in Versuchung, darauf einzugehen. Es ist eigentlich nicht gefährlich, und vermutlich habe ich in meinem Leben nie wieder Gelegenheit, so etwas zu sehen.

Natürlich überprüfe ich auch Halcyon und Fiddler’s Green. Beide müssen schon ganz besondere Vorzüge zu bieten haben, sonst wäre die Zuwanderung nicht so teuer — doch auch hier werde ich gründlich nach dem Haken Ausschau halten — nach einem Haken, wie er sich schon im Garten Eden bemerkbar machte. Es würde mir widerstreben, Gloria die hohe Eintrittsgebühr abzuverlangen — und dann festzustellen, daß ich dieser Welt nichts abgewinnen konnte.

Forest bietet für den Touristen angeblich keine Vorzüge, keine Annehmlichkeiten — trotzdem will ich mir die Welt gründlich ansehen. Natürlich handelt es sich um die jüngste Kolonie, die über das Blockhüttenstadium noch nicht hinaus ist und hinsichtlich der Versorgung mit Werkzeugen und Instrumenten totalvon der Erde und/oder dem Sternenreich abhängt.

Aber wäre das nicht der richtige Augenblick, einer Kolonie beizutreten und die Freuden des Pionierlebens um so tiefer auszukosten?

Jerry verzieht nur mürrisch das Gesicht. Er fordert mich auf, mir die Welt anzusehen — und selbst zu erfahren, daß das Leben in urzeitlichen Wäldern allgemein zu angenehm dargestellt wird.

Ich weiß nicht. Vielleicht kann ich einen begrenzten Aufenthalt arrangieren und mich von diesem oder einem der Schwesternschiffe nach einigen Monaten wieder abholen lassen. Danach wollte ich den Kapitän fragen.

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