Algis Budrys - Projekt Luna

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Projekt Luna: краткое содержание, описание и аннотация

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»Selbst wenn Sie gar nichts tun, sind Sie nach 232 Sekunden ein toter Mann. Selbst wenn Sie sich nicht von der Stelle rühren, läßt das Gebilde Sie nur so lange am Leben wie Ihren Vorgänger. Diese Zeitspanne wird größer, je weiter Sie vordringen.«
Dr. Hawks, der Schöpfer des Materie-Transmitters und -Duplikators, hat einen potentiellen Selbstmörder als neuen Rekruten für das Projekt Luna angeworben. Für die Erforschung des rätselhaften Gebildes auf dem Mond kommen nur Leute in Frage, die bereit sind, hundert verschiedene Tode zu sterben …

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Hawks lächelte. »Keine Angst, ich will Sie und Ihre Leute keineswegs hetzen oder bei der Arbeit stören. Ich wollte nur gern einmal hören, wie sich die Sache anläßt. Können Sie mit Barkers Angaben etwas anfangen?«

»Es geht gut voran, Sir. Seine Beschreibung der Einzelheiten innerhalb des Gebildes weichen zwar beträchtlich von denen der anderen ab, aber andererseits waren sie bisher alle verschieden. Die Gefahrenpunkte befinden sich jedenfalls auch bei ihm an den bereits bekannten Stellen. Wir wissen also, daß sich dort irgend etwas befindet — und das genügt völlig.« Der Offizier lächelte zuversichtlich. »Und das ist jedenfalls viel besser, als wenn man nur ein wüstes Gekritzel auf einer Tafel hat und danach arbeiten soll. Der letzte Versuch hat uns bereits mehr Informationen eingebracht als alle anderen vorher zusammengerechnet.« Der Oberleutnant rieb sich den Nacken. »Es ist wirklich eine Erleichterung. Vor einigen Tagen waren wir alle noch überzeugt, daß wir längst pensioniert sein würden, bevor die Karte fertiggestellt sei.«

Hawks lächelte ernst. »Wir können froh sein, daß ich ein gutes Ergebnis nach Washington melden kann, sonst wäre unser gesamtes Programm bereits geplatzt.«

»Oh? Dann müssen wir gut auf ihn aufpassen.« Der Offizier schüttelte den Kopf. »Hoffentlich bleibt er uns noch länger erhalten. Er ist so eine Art Blümlein Rührmichnichtan — jedenfalls uns gegenüber. Aber man kann nicht alles haben. Entscheidend ist schließlich, daß er für Ihre Zwecke brauchbar ist, selbst wenn er hier den wilden Mann herauskehrt.«

»Ja«, antwortete Hawks. Der Mann an dem Tonbandgerät schaltete es aus, ging an die Karte und zeichnete mit Fettstift einen roten Kreis auf das weiße Plastikmaterial. Dann trat er einen Schritt zurück, sah prüfend auf die Karte und nickte befriedigt.

Hawks nickte ebenfalls. »Danke, Oberleutnant.« Er ging in sein Büro hinauf, ließ sich in den Sessel hinter dem Schreibtisch fallen und meldete ein Ferngespräch nach Washington an.

Am Nachmittag des gleichen Tages blieb Barker zweihundertachtundsiebzig Sekunden im Innern des Gebildes am Leben.

* * *

An dem Tag, an dem die Verweildauer auf dreihundertzweiundsiebzig Sekunden gesteigert wurde, betrat Connington Hawks' Arbeitszimmer.

Hawks sah neugierig von seinem Schreibtisch auf. Connington näherte sich langsam. »Wollte mit Ihnen sprechen«, murmelte er, als er sich setzte. »Es schien mir nötig.« Seine Augen wanderten unruhig durch den Raum.

»Warum?« fragte Hawks.

»Nun — ich weiß es selbst nicht so genau. Es erschien mir nicht ganz richtig, die Angelegenheit im Sand verlaufen zu lassen. Schließlich gibt es — ich weiß nicht, wie Sie darüber denken, aber meiner Meinung nach gibt es ein gewisses System im Leben der Menschen … Jedenfalls sollte ein System dahinterstecken: Anfang, Mitte und Ende. Eine Art Einteilung in Kapitel.«

»Ich sehe ein, daß manche Menschen dieses System für notwendig halten müssen«, meinte Hawks geduldig.

»Sie geben immer noch keinen Zentimeter nach, nicht wahr?« sagte Connington.

Hawks schwieg. Connington wartete einen Augenblick, dann wechselte er den Gesprächsgegenstand. »Na, ist ja auch egal«, fuhr er fort, »ich wollte Ihnen nur sagen, daß ich gekündigt habe.«

Hawks lehnte sich in seinen Sessel zurück und sah ihn ausdruckslos an. »Wo wollen Sie hin?«

Connington machte eine ausholende Handbewegung. »An die Ostküste. Ich habe schon einen Job in Aussicht.«

»Kommt Claire mit?«

Connington nickte und sah zu Boden. »Ja, sie fährt mit.« Er sah auf und lächelte angestrengt. »Die Geschichte hat ein merkwürdiges Ende, finden Sie nicht auch?«

»Nein, keineswegs. Schließlich entspricht dieses Ende genau Ihren Plänen«, stellte Hawks fest. »Bis auf eine Ausnahme — Präsident von Continental Electronics sind Sie leider nicht geworden.«

Connington lächelte verlegen. »Oh, daran habe ich eigentlich selbst nicht so recht geglaubt. Das habe ich nur gesagt, um Sie ein bißchen anzuspornen.« Er stand rasch auf. »Na, das war dann wohl alles. Ich wollte Ihnen nur berichten, welches Ende die ganze Sache genommen hat.«

»Ende?« fragte Hawks erstaunt. »Barker und ich sind noch längst nicht fertig.«

»Ich schon«, antwortete Connington. »Von heute ab bin ich aus der ganzen Sache heraus. Was jetzt noch geschieht, kann mir piepegal sein.«

»Dann sind Sie als Sieger aus dem Wettbewerb hervorgegangen.«

»Genau«, sagte Connington.

»Und es ist immer wieder die gleiche Geschichte. Ein Wettbewerb. Und dann stellt sich ein Sieger heraus, und damit ist wieder ein Abschnitt im Leben der anderen Teilnehmer beendet. Ausgezeichnet. Auf Wiedersehen, Connington.«

»Auf Wiedersehen, Hawks.« Connington wandte sich zur Tür und blieb dann zögernd stehen. Er sah über seine Schulter. »Das war wohl alles, was ich sagen wollte …«

Hawks schwieg.

»Ich hätte Ihnen auch schreiben oder Sie anrufen können.« Connington ging auf die Tür zu. »Ich hatte gar keinen Grund dazu.« Er schüttelte den Kopf und sah fragend zu Hawks hinüber, als erwarte er von ihm eine Antwort auf die unausgesprochene Frage, die ihn beschäftigte.

»Sie wollten nur sicherstellen, daß ich über den Sieger informiert bin, Connington«, meinte Hawks mit unbeweglichem Gesicht. »Sonst nichts.«

»Vielleicht haben Sie recht«, antwortete Connington unsicher und verließ den Raum.

Am nächsten Tag, an dem Barker dreihundertneunundneunzig Sekunden innerhalb des Gebildes am Leben geblieben war, kam Hawks in das Laboratorium. »Ich habe eben erfahren, daß Sie in die Stadt ziehen wollen, Barker.«

»Wer hat Ihnen das gesagt?«

»Winchell«, antwortete Hawks kurz. »Der neue Personalchef.«

Barker runzelte die Stirn. »Connington hat sich in Richtung Ostküste abgesetzt.« Er zuckte mit den Schultern. »Vorher holte er noch zusammen mit Claire ihre Sachen ab, während ich hier im Laboratorium war. Dann schlugen sie sämtliche Fenster ein, die vom Wohnzimmer auf den Rasen hinausführen. Ich muß alle neu verglasen lassen, bevor ich das Haus zum Verkauf anbieten kann. Das hätte ich von ihm nie erwartet.«

»Warum wollen Sie das Haus nicht behalten? Ich beneide Sie darum, Barker.«

»Das geht Sie nichts an. Kümmern Sie sich gefälligst um Ihren eigenen Kram.«

Aber trotzdem war Barker dreihundertneunundneunzig Sekunden innerhalb des Gebildes am Leben geblieben.

* * *

An dem Tag, an dem Barker vierhundertzweiunddreißig Sekunden lang am Leben geblieben war, saß Hawks in seinem Arbeitszimmer und starrte nachdenklich auf eine zerknitterte Karte, als das Telefon klingelte.

Er warf einen kurzen Blick in Richtung auf den Apparat, zog dann die Schultern hoch und fuhr mit seiner bisherigen Beschäftigung fort. Sein rechter Zeigefinger wanderte langsam über die Karte, folgte einer blauen Linie, die sich zwischen schraffiert dargestellten Gebieten hindurchwand, und erreichte schließlich das nächste rote X. Neben jedem dieser Gefahrenpunkte befand sich eine kurze Anweisung, wie er am besten zu umgehen sei. Hawks las sie langsam, wobei er lautlos die Lippen bewegte, schloß dann die Augen, runzelte die Stirn und wiederholte die Anleitung. Dann öffnete er die Augen und lehnte sich wieder nach vorn.

Das Telefon klingelte immer noch — leise, aber trotzdem drängend. Hawks sah unwirsch auf, dann schob er seinen Stuhl zurück und griff nach dem Hörer. »Ja, Vivian«, sagte er.

Er hörte einige Sekunden zu, bevor er wieder sprach. »In Ordnung. Rufen Sie bei der Wache an und lassen Sie Dr. Latourette einen Besucherausweis ausstellen. Ich erwarte ihn hier.«

* * *

Sam Latourette klopfte leise an der Tür und kam dann herein. Er lächelte scheu. Sein Anzug war ungebügelt, dazu trug er ein Sporthemd ohne Krawatte. Er hatte sich beim Rasieren geschnitten und die kleinen Schnitte waren so frisch, als habe er sich erst vor einer halben Stunde rasiert. Sein Haar war sorgfältig gekämmt.

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