Algis Budrys - Projekt Luna

Здесь есть возможность читать онлайн «Algis Budrys - Projekt Luna» весь текст электронной книги совершенно бесплатно (целиком полную версию без сокращений). В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Город: München, Год выпуска: 1965, Издательство: Wilhelm Heyne Verlag, Жанр: Фантастика и фэнтези, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Projekt Luna: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Projekt Luna»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

»Selbst wenn Sie gar nichts tun, sind Sie nach 232 Sekunden ein toter Mann. Selbst wenn Sie sich nicht von der Stelle rühren, läßt das Gebilde Sie nur so lange am Leben wie Ihren Vorgänger. Diese Zeitspanne wird größer, je weiter Sie vordringen.«
Dr. Hawks, der Schöpfer des Materie-Transmitters und -Duplikators, hat einen potentiellen Selbstmörder als neuen Rekruten für das Projekt Luna angeworben. Für die Erforschung des rätselhaften Gebildes auf dem Mond kommen nur Leute in Frage, die bereit sind, hundert verschiedene Tode zu sterben …

Projekt Luna — читать онлайн бесплатно полную книгу (весь текст) целиком

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Projekt Luna», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Connington stand am flachen Ende des Schwimmbeckens und sah ihr nach. Dann kletterte er hastig heraus und lief einige Schritte hinter ihr her. Sein Körper triefte vor Wasser. Plötzlich schien ihm etwas eingefallen zu sein, denn er blieb abrupt stehen, starrte zu dem Fenster hinüber, hinter dem Hawks saß, drehte sich auf dem Absatz um und lief zum Wasser zurück. Er sprang hinein und kraulte auf das Sprungbrett zu. Von dann ab bis zum Einbruch der Dunkelheit hörte Hawks in regelmäßigen Abständen das Federn des Sprungbretts.

Zehn Minuten vor acht dröhnte eine Jazzmelodie aus dem Radio im ersten Stock. Zehn Minuten später schrillte der eingebaute Wecker und übertönte die Musik. Dann klirrte etwas und zersplitterte auf dem Fußboden. Einen Augenblick später waren Barkers Schritte zu hören.

Hawks ging zu der Hausbar hinüber, wusch sein leeres Glas aus und stellte es in das Regal zurück. Er sah sich um. Draußen herrschte bereits Nacht, und der Raum wurde nur durch den schwachen Lichtschein erhellt, der aus dem Treppenhaus kam. Hawks streckte den Arm aus und schaltete eine Stehlampe ein. Sein Schatten zeichnete sich undeutlich an der Wand ab.

18

Barker kam die Treppe herab und trug eine halbleere Flasche in der Hand. Er sah Hawks, zuckte mit den Schultern und hielt den Whisky hoch. »Wie ich das Zeug hasse, Doktor«, sagte er dazu. »Es schmeckt miserabel, macht mich besoffen, es stinkt und brennt im Hals. Aber man bekommt es überall vorgesetzt, die Leute sagen immer wieder ›Prost!‹ zueinander, und ›Was ist denn mit dir, Al? Du machst doch nicht etwa schlapp?‹ — bis man sich wie ein Außenseiter und Spielverderber vorkommt, wenn man endgültig ablehnt. Und dann singen sie einen Haufen blöde Lieder darüber, bis jeder der Überzeugung ist, man könne sich nicht amüsieren, ohne soviel von dem verdammten Zeug zu trinken, daß man noch drei Tage hinterher Kopfschmerzen hat. Dann gibt es sogenannte Kenner, die einen den ganzen Abend langweilen, weil sie nur von Alter und Lage und Marken und Herstellern schwatzen, als ob das Gesöff anstatt aus Äthylalkohol aus irgendwelchen geheimnisvollen Zutaten bestünde. Haben Sie schon einmal zwei alten Säufern zugehört, die sich an der Bar unterhalten? Man könnte meinen, es seien zwei Schamanen, die sich ihre besten Zaubertricks verraten!«

Barker ließ sich lachend in einen Sessel fallen und zündete sich eine Zigarette an, dann wurde sein Gesichtsausdruck plötzlich ernst. Hawks ließ sich neben ihm nieder und beobachtete ihn nachdenklich.

»Und das Gerede«, fuhr Barker fort. »Man gehört einfach nicht dazu und wird schief angesehen, wenn man nicht ›fein‹ genug spricht. In dieser Gesellschaft hat man keinen Vater, nein, man hat einen ›Alten Herrn‹; niemand ißt, alle ›speisen‹, keiner ist mehr ehrlich besoffen, sondern höchstens ›animiert‹. Oh, damit bin ich oft hereingefallen, Hawks! Ich wollte so gern dazugehören — und was habe ich jetzt davon? Wissen Sie, eigentlich hat Claire doch recht — was habe ich jetzt davon? Können Sie es mir sagen?

Schon gut, Sie brauchen mich nicht so komisch anzustarren. Ich weiß, was Claire ist. Sie wissen, daß ich mir darüber keine Illusionen mache. Ich habe es Ihnen gleich gesagt, als wir uns zum erstenmal begegnet sind. Aber haben Sie sich jemals überlegt, daß ich nichts dagegen haben könnte? Jedesmal, wenn sie sich um einen anderen Mann bemüht, vergleicht sie ihn mit mir. Sie sieht sich nach anderen um, sie wirbt um sie und wird umworben. Ich habe sie nicht an die Kette gelegt. Sie ist nicht gezähmt und abgerichtet. Sie hat sich nicht an mich gewöhnt. Sie ist durch nichts an mich gebunden. Aber sie kommt immer wieder zu mir zurück — wissen Sie, was das beweist? Das zeigt deutlich, daß ich immer noch der stärkste Wolf im Rudel bin. Sonst würde sie nämlich nicht bei mir bleiben. Machen Sie sich nichts vor — ich habe keine Ahnung, was Sie von sich und ihr denken, aber machen Sie sich keine falschen Hoffnungen.«

Hawks sah ihn neugierig an, aber Barker hielt den Kopf gesenkt.

»Wenn sie mich sehen könnte, Hawks — wenn sie mich nur dort oben sehen könnte!« Barkers Gesicht glühte vor Erregung. »Sie würde nicht mit Connington und Ihnen herumschäkern — nein, nicht wenn sie sehen könnte, was ich dort oben tue … Wie ich ausweiche und mich ducke und mich winde und schleiche und springe … Und die ganze Zeit warte ich auf den … den …«

»Ruhig, Barker!«

»Ja, natürlich. Ruhig. Nicht aufregen. Vorsichtig, es beißt.« Barker keuchte. »Was wollen Sie eigentlich noch hier. Hawks? Warum marschieren Sie nicht schon längst wieder mit hocherhobener Nase die Straße entlang? Glauben Sie, daß es etwas nützt, wenn Sie noch länger hier herumhocken? Worauf warten Sie? Daß ich Ihnen erzähle, wie gut es mir schon wieder geht, und frage, wann ich morgen früh wiederkommen darf? Oder lauern Sie nur darauf, daß ich zusammenklappe, damit Sie sich ungestört an Claire heranmachen können? Was haben Sie eigentlich getan, während ich geschlafen habe? Claire ange grapscht? Oder war Connington doch schneller?« Barker sah sich um. »Anscheinend schon.«

»Ich habe nachgedacht«, antwortete Hawks ruhig.

»Worüber?«

»Warum Sie mich hierhergelotst haben. Warum Sie gleich zu mir gekommen sind, als Sie jemand suchten, der Sie nach Hause fahren konnte. Ich habe mir überlegt, ob Sie hofften, daß ich Sie dazu überreden könnte, sich wieder zur Verfügung zu stellen.«

Barker hob die Flasche an den Mund und sah Hawks darüber hinweg an, während er trank. »Wie kommt man sich eigentlich vor, wenn man ist wie Sie, Doktor?« wollte er wissen, als er die Flasche absetzte. »Alles muß einfach anders sein, damit es in Ihre Pläne paßt. Sie akzeptieren nie eine Tatsache, sondern verdrehen sie, bis Sie mit dem Ergebnis zufrieden sind.«

»Das trifft schließlich für alle Menschen zu. Keiner sieht die Welt so, wie sie die anderen sehen. Woraus sollte ich Ihrer Meinung nach bestehen — aus Edelstahl? Innen hohl, aber widerstandsfähiger als Gewebe und Knochen? Wäre das Ihr Ideal eines Mannes?« Hawks lehnte sich nach vorn. »Eine Maschine, die immer noch funktioniert, wenn die Sterne bereits erloschen sind und das Universum zu existieren aufgehört hat? Die noch da ist, wenn alle Lebewesen längst verwest sind? Ist das Ihre Vorstellung von einem wirklichen Mann?«

»Ein Mann muß zu kämpfen wissen, Hawks«, sagte Barker und starrte gedankenverloren aus dem Fenster. »Ein Mann muß zeigen, daß er den Tod nicht fürchtet. Er muß in die Reihen seiner Feinde einbrechen und seinen Todesgesang singen, er muß töten oder getötet werden; er darf keine Furcht kennen; er darf nie zögern, wenn es gilt, seine Männlichkeit und seinen Mut zu beweisen. Aber ein Mann, der dem Feind den Rücken zukehrt, der am Rande des Schlachtfeldes bleibt und andere vor die Waffen der Feinde stößt …« Barker drehte den Kopf und sah Hawks gerade in die Augen. »Das ist kein Mann. Das ist ein Reptil, eine feige Natter.«

Hawks erhob sich und schob die Hände in die Hosentaschen. Sein Gesicht war über der Lampe nur undeutlich zu erkennen. Er wippte ungeduldig hin und her. »Sollte ich deshalb unbedingt mitkommen? Damit niemand behaupten kann, Sie hätten Angst davor, die Schlange an Ihren Busen zu pressen?« Hawks beugte sich zu Barker hinab und sah ihm ins Gesicht. »War das der Grund, Krieger?« fragte er herausfordernd. »Einer der Mannbarkeitsriten? Sie haben nie gezögert, Ihren Feinden Obdach und Schutz zu gewähren, nicht wahr? Ein tapferer Mann beherbergt jederzeit seine Mörder und läßt sie an seinem Tisch mitessen, stimmt's? Sollen sie nur kommen — Connington, der heimtückische Schuft, und Hawks, der blutrünstige Mörder! Und warum sollte Claire Sie nicht von einem todesmutigen Unternehmen in das andere hetzen? Hier ein Bein verloren, dort ein Stück Fleisch — was macht das Ihnen schon aus? Sie sind schließlich Barker, der Mimbreño-Krieger.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Projekt Luna»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Projekt Luna» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Algis Budrys - Michaelmas
Algis Budrys
Algis Budrys - Il giudice
Algis Budrys
Algis Budrys - ¿Quién?
Algis Budrys
Algis Budrys - Morte dell'utopia
Algis Budrys
Algis Budrys - Some Will Not Die
Algis Budrys
Algis Budrys - Exil auf Centaurus
Algis Budrys
Algis Budrys - Lower than Angels
Algis Budrys
Algis Budrys - Incognita uomo
Algis Budrys
Algis Budrys - Rogue Moon
Algis Budrys
Отзывы о книге «Projekt Luna»

Обсуждение, отзывы о книге «Projekt Luna» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.