Robert Wilson - Spin

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Spin: краткое содержание, описание и аннотация

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Eines Nachts im Oktober beobachtet der junge Tyler Dupree gemeinsam mit seinen Freunden, den Zwillingen Jason und Diane, den Abendhimmel — als das Unfassbare geschieht: Die Sterne erlöschen, der Himmel verdunkelt sich. Am nächsten Tag geht zwar die Sonne auf, die Lichteinstrahlung aber ist gefiltert. Die Satellitenverbindungen fallen aus, und der Mond ist verschwunden. Ein gigantischer Energieschirm hat sich um die Erde gelegt — die Menschheit ist abgeschnitten vom Rest des Universums.
Jahre vergehen, doch die Forschung findet keine Erklärung für die unheimliche Membran. Während Jason als ehrgeiziger Wissenschaftler sein Leben der Lösung dieses Rätsels widmet, gerät Diane an eine der zahlreichen Sekten, die infolge der Massenhysterie wie Pilze aus dem Boden sprießen. Und Tyler, inzwischen als Arzt in die Mission zur Rettung der Erde eingebunden, beginnt zu ahnen, dass eine außerirdische Macht die Erde zu einem bestimmten Zweck manipuliert hat. Doch zu welchem?

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»Es passt mir nicht, wenn E. D. uns von außen ins Zelt pinkelt. Aber er kann uns letztlich nichts anhaben, vorausgesetzt…«

»Vorausgesetzt, seine Aussagen sind unbegründet. Ich versichere Ihnen, dass das der Fall ist.«

»Sie sagen, er ist senil.«

»So weit würde ich nicht gehen. Wenn Sie mich aber fragen, ob ich glaube, dass sein Urteil fragwürdig geworden ist, dann allerdings ist die Antwort ja.«

»Ihnen ist klar, dass diese Unterstellung in beide Richtungen geht.«

Noch nie in meinem Leben hatte ich mich in der Gegenwart eines amtierenden Präsidenten befunden. Lomax war zwar noch nicht gewählt, aber zwischen ihm und dem höchsten Amt standen nur noch reine Formalitäten. Als Vize hatte er immer ein wenig düster gewirkt, allzu nachdenklich, wie der felsige Bundesstaat Maine im Vergleich zu Garlands ausgelassenem Texas, der ideale Repräsentant bei einem Staatsbegräbnis. Im Wahlkampf hatte er gelernt, ein bisschen mehr zu lächeln, aber so richtig überzeugend kam es nicht rüber, und die politischen Karikaturisten ließen es sich nicht nehmen, das Stirnrunzeln herauszustreichen, die zwischen die Zähne geklemmte Unterlippe, so als würde er sich gerade eine üble Beschimpfung verbeißen, und die kalten Augen, so eisig wie der Winter in Cape Cod.

»Beide Richtungen? Sie beziehen sich auf E. D.s Andeutungen über meine Gesundheit?«

Lomax seufzte. »Also, offen gesagt, der Standpunkt Ihres Vaters hinsichtlich der Durchführbarkeit des Replikatoren-Projekts fällt nicht übermäßig ins Gewicht. Er ist damit in der Minderheit, und das wird voraussichtlich auch so bleiben. Aber ja, ich muss zugeben, dass das, was er heute vorgebracht hat, ein wenig beunruhigend ist.« Unvermittelt wandte er sich mir zu. »Das ist der Grund, warum Sie hier sind, Dr. Dupree.«

Auch Jason richtete seine Aufmerksamkeit auf mich. Seine Stimme klang vorsichtig, betont neutral. »Offenbar hat E. D. einige ziemlich wilde Behauptungen aufgestellt. Er sagt, ich leide an einer, was war es noch, einer aggressiven Gehirnkrankheit?«

»Einem unheilbaren neurologischen Verfall«, sagte Lomax, »der Jasons Fähigkeit beeinträchtigt, anstehende Unternehmungen hier bei Perihelion zu leiten. Was sagen Sie dazu, Dr. Dupree?«

»Nun, ich würde sagen, dass Jason recht gut für sich selbst sprechen kann.«

»Das habe ich bereits«, sagte Jason. »Ich habe dem Vizepräsidenten alles über meine MS erzählt.«

An der er in Wahrheit ja gar nicht litt. Es war ein Wink für mich. Ich räusperte mich. »Multiple Sklerose ist nicht hundertprozentig heilbar, aber wir können sehr viel mehr tun, als sie lediglich unter Kontrolle zu halten. Ein MS-Patient hat heutzutage eine Lebenserwartung wie jeder andere auch. Vielleicht hat Jason sich bislang gescheut, darüber zu sprechen, und das ist sein gutes Recht, aber MS ist nichts, dessen man sich zu schämen hätte.«

Jason musterte mich auf eine Weise, die ich nicht interpretieren konnte.

»Danke für die Information«, sagte Lomax trocken. »Übrigens, kennen Sie zufällig einen Dr. Malmstein? David Malmstein?«

Eine Stille folgte, in die wir blickten wie in eine weit aufgerissene Fallklappe.

»Ja«, erwiderte ich, vielleicht einen Tick zu spät.

»Dieser Dr. Malmstein ist Neurologe, nicht wahr?«

»Richtig.«

»Haben Sie ihn in der Vergangenheit konsultiert?«

»Ich konsultiere viele Spezialisten. Das gehört zu meiner Tätigkeit als Arzt.«

»E. D. zufolge haben Sie diesen Dr. Malmstein herangezogen, um Jasons, äh, schwere neurologische Störung zu behandeln.«

Womit sich der kalte Blick erklärte, den Jason auf mich richtete. Jemand hatte mit E. D. über dieses Thema gesprochen, jemand aus Jasons näherem Umfeld. Ich versuchte nicht daran zu denken, wer es gewesen sein könnte. »Das würde ich bei jedem Patienten mit einer möglichen MS-Diagnose so machen. Ich führe eine recht gute Ambulanz hier bei Perihelion, aber natürlich haben wir hier nicht die Diagnoseinstrumente, die Malmstein zur Verfügung stehen.«

Lomax, glaube ich jedenfalls, registrierte dies als eine Nichtantwort. Dennoch spielte er Jason wieder den Ball zu. »Sagt Dr. Dupree die Wahrheit?«

»Selbstverständlich.«

»Sie trauen ihm?«

»Er ist mein Arzt. Natürlich traue ich ihm.«

»Denn nichts für ungut, Jason, ich wünsche Ihnen alles Gute, aber im Grunde interessieren mich Ihre gesundheitlichen Probleme einen Dreck. Was mich interessiert, ist, ob Sie dieses Projekt bis zum Ende durchziehen können. Können Sie das?«

»Solange wir die dazu nötigen Mittel bekommen, ja. Ich werde das Meine dafür tun, Sir.«

»Und wie steht’s mit Ihnen, Botschafter Wen? Haben Sie in diesem Zusammenhang irgendwelche Bedenken? Irgendwelche Sorgen oder Fragen bezüglich der Zukunft von Perihelion?«

Wun schürzte die Lippen, drei Viertel eines marsianischen Lächeln. »Nicht im Geringsten. Ich vertraue Jason Lawton voll und ganz. Ebenso vertraue ich Dr. Dupree. Er ist auch mein Arzt.«

Letztere Bemerkung nötigte sowohl Jason als auch mich, unsere Verblüffung zu verbergen, aber sie besiegelte die Vereinbarung mit Lomax. Der Vizepräsident zuckte mit den Achseln. »Na schön. Ich hoffe, Jason, Sie bleiben bei guter Gesundheit, und ich hoffe, dass der Tonfall der Fragen Sie nicht gekränkt hat, aber angesichts von E. D.s Status war ich der Ansicht, dass ich sie stellen musste.«

»Das verstehe ich. Was E. D. betrifft…«

»Machen Sie sich keine Sorgen wegen Ihrem Vater.«

»Es wäre nicht schön, ihn gedemütigt zu sehen.«

»Er wird ganz diskret ins Abseits gestellt. Wenn er allerdings an die Öffentlichkeit gehen will…« Erneutes Achselzucken. »Dann, fürchte ich, wird es sein eigener Geisteszustand sein, den man in Frage stellt.«

Jason nickte. »Natürlich hoffen wir alle, dass das nicht nötig sein wird.«

Die folgende Stunde verbrachte ich in der Praxis. Molly war heute Morgen nicht erschienen, Lucinda hatte alle Termine gemacht. Ich dankte ihr und gab ihr für den Rest des Tages frei. Ich erwog, ein paar Telefonate zu führen, doch zog es vor, mich damit nicht dem Perihelion-Netz anzuvertrauen.

Ich wartete, bis Lomax’ Hubschrauber und seine Autokolonne abgedampft waren; dann räumte ich meinen Schreibtisch auf und überlegte, was ich machen wollte. Ich stellte fest, dass meine Hände leicht zitterten. Keine MS. Wut vielleicht. Empörung. Schmerz. Ich wollte es diagnostizieren, nicht erleiden. Ich wollte es ins Register des »Diagnostisch-statistischen Handbuchs« bannen.

Ich stand gerade im Rezeptionsbereich, als Jason durch die Tür kam. »Ich möchte dir dafür danken, Ty, dass du mich unterstützt hast. Das bedeutet ja wohl, dass du es nicht warst, der E. D. von Malmstein erzählt hat.«

»Das würde ich nie tun, Jase.«

»Ich glaube dir. Aber jemand hat es getan. Und damit haben wir ein Problem. Denn wie viele Personen wussten davon, dass ich bei einem Neurologen war?«

»Du, ich, Malmstein, Malmsteins Mitarbeiter…«

»Malmstein wusste nicht, dass E. D. im Dreck wühlte, und seine Mitarbeiter auch nicht. E. D. muss es aus einer anderen, einer näheren Quelle erfahren haben. Wenn ich es nicht war und du nicht…«

Molly. Er brauchte es nicht auszusprechen. »Ohne Beweise können wir sie nicht beschuldigen.«

»Das sagst du. Du bist derjenige, der mit ihr geschlafen hast. Hast du irgendwelche Unterlagen über meine Besuche bei Malmstein?«

»Nicht hier im Büro.«

»Zu Hause?«

»Ja.«

»Hast du sie ihr gezeigt?«

»Natürlich nicht.«

»Aber sie könnte ohne dein Wissen Zugang dazu gehabt haben?«

»Möglich.« Ja.

»Und jetzt ist sie nicht hier. Hat sie sich krank gemeldet?«

Ich zuckte mit den Achseln. »Sie hat sich überhaupt nicht gemeldet. Lucinda hat versucht sie zu erreichen, aber sie geht nicht ans Telefon.«

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