Юрий Кузнецов - Die Gefangenen des Korallenriffs

Здесь есть возможность читать онлайн «Юрий Кузнецов - Die Gefangenen des Korallenriffs» весь текст электронной книги совершенно бесплатно (целиком полную версию без сокращений). В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: Детская фантастика, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Die Gefangenen des Korallenriffs: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Die Gefangenen des Korallenriffs»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Geheimnisvolle Tunnel verbinden die Erde mit dem Planeten Irena. Nur wenige wissen davon, denn sie stellen eine Verbindung zwischen den Welten her, von der Irena aber drohen der Erde Eroberung und Vernichtung.
Zwischen den Tunneln liegt das Elmenland. Wer dort hineingerät, verliert seine Gestalt.
Magische Ströme machen die Menschen zu durchscheinenden Wesen, die sich beliebig verändern und blitzschnell fortbewegen können. Für Viola führen die Tunnel zurück auf ihren Heimatplaneten, doch Kostja und Charlie, den Einbeinigen Seemann, verschlägt es weit in die Meereswelten. Lebensgefährliche Abenteuer beginnen, denn bei einer Fahrt mit dem Katamaran zum Korallenriff stoßen Chris und der Pilot Kau-Ruck auf magische Hindernisse, mit denen keiner von ihnen gerechnet hatte.
Bald darauf sind sie gefangen. Werden sie ihren Heimweg überhaupt noch antreten können?
Aus dem Russischen von Aljonna Möckel
Einbandgestaltung Leonid Wladimirski
Illustrationen von Olga Borosdina
Originaltitel:Изумрудный дождь
© Jurij Kusnezow 1992
erschienen 1993 im Autorenverlag

Die Gefangenen des Korallenriffs — читать онлайн бесплатно полную книгу (весь текст) целиком

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Die Gefangenen des Korallenriffs», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

»Nel und Din werden dringend gebeten, zum Chef zu kommen!«

Die beiden sprangen hastig auf und versuchten, ihre arg mitgenommene Kleidung in Ordnung zu bringen.

Der Kollege beobachtete skeptisch ihre Bemühungen:

»Man könnte meinen, ihr seid ins Zentrum gerobbt und hättet euch zwischendurch noch im Gebüsch gewälzt«, sagte er kopfschüttelnd.

Nel, der dabei war, den halb abgerissenen Jackenschoß mit Hilfe einer Sicherheitsnadel zu befestigen, knurrte etwas von Elmen, die der verdammte Ol ihnen auf die Fersen gehetzt hätte.

Din hatte es aufgegeben, seinen Anzug wieder einigermaßen in Form zu bringen. Er war inzwischen ins Labor gerannt und mit zwei blütenweißen Arbeitskitteln zurückgekehrt.

Die Massaren berichteten ihrem Chef Or von dem Besuch bei Vi und Ol und von der Unterhaltung mit ihnen, vergaßen auch nicht, die seltsame Spielzeugsammlung Violas zu erwähnen. Zum Schluß schilderten sie, was ihnen im Haus der Vitanten und auf dem Weg hierher ins Zentrum zugestoßen war. Dabei stellten sie das Ganze freilich als einen ungleichen Kampf mit dem unsichtbaren Gegner dar, bei dem sie angeblich großen Mut bewiesen hatten. Um ihre Worte zu bestätigen, knöpften sie sogar ihre Arbeitskittel auf, zeigten die unzähligen Risse und die blauen Flecke am Körper.

Kostja, der sich ebenfalls im Raum befand, konnte über dieses Geprahle nur lautlos lachen.

Der Chef tat, als würde er den beiden jedes Wort glauben, und gab ihnen für den Rest des Tages frei.

Nun mußte sich Kostja blitzschnell entscheiden: Sollte er Din und Nel folgen oder lieber hier im Zentrum bleiben? Er zog das letztere vor, denn er hoffte, so noch etwas über die Pläne der Massaren zu erfahren.

Or erhob sich, kam hinter seinem Schreibtisch hervor und begann, während er im Zimmer auf und ab lief, laut zu überlegen.

»Meine Männer haben ziemlich dick aufgetragen«, murmelte er, »doch eins geht aus ihrem Bericht deutlich hervor: In der Nähe des Zentrums, wenn nicht gar hier drin, geschehen Dinge, die auf die Anwesenheit eines Elmenmenschen hindeuten. Durchaus möglich, daß es sich dabei um jenen Jungen handelt, den unsere Leute im Tunnel aufgespürt haben. Wir müssen unbedingt herausfinden, ob der Bengel mit Ol und Vi in Kontakt getreten ist. Ja, genau, wir müssen ihr Haus überwachen und auch die Sicherheitskontrollen im Zentrum verstärken!«

Bei diesen letzten Worten spitzte Kostja die Ohren. Schließlich betrafen sie seine Freunde und ihn selbst.

Es wird höchste Zeit für mich, von hier zu verschwinden, dachte er. Natürlich wär’s nicht schlecht, einen kurzen Blick auf die berühmten Synchrogleiter zu werfen, doch wer weiß, wie stark die bewacht werden? Vielleicht haben sie dort einen ähnlichen Schutzschild installiert wie am Tunnelausgang, und wenn sie ihn dann einschalten, komme ich überhaupt nicht mehr weg!

Or schien die Gedanken des Jungen erraten zu haben. Er drückte einen Knopf auf dem Tisch und befahl:

»Sicherheitsstufe im Zentrum ab sofort auf E-2! Wachposten um den Elming zusammenziehen!«

Stufe E2 bedeutete das Einschalten eines zweiten elektrischen Schutzschildes - фото 13

Stufe E-2 bedeutete das Einschalten eines zweiten elektrischen Schutzschildes. Auf diese Weise konnte kein Elm mehr durch den Tunnel auf die Irena gelangen oder umgekehrt, von der Irena zurück ins Elmenland. Auch ein Verlassen des Zentrums wurde unmöglich.

Kostja spürte, daß ihm das Wasser gleich bis zum Hals stehen würde.

»Bloß weg hier«, flüsterte er. »Ich möchte ganz schnell wieder zu Ol und Vi!«

Sein Wunsch war so stark, daß sich seine elektromagnetischen Wellen wie zu einem Blitz bündelten: In Sekundenschnelle sauste er durch alle siebenundzwanzig Stockwerke, wobei er auf seinem Weg eine kaum wahrnehmbare Brandspur zurückließ. Noch bevor der Schutzschild E-2 in Kraft trat, gelang es ihm, das Zentrum wieder zu verlassen.

AM ELMING

Nachdem Kostja verschwunden war, schaltete Vi den Fernseher wieder ein und zog die Vorhänge zu. Der Ansager kündigte die nächste Folge vom »Gespensterschloß« an.

Alle schauten gebannt auf den Bildschirm, nur die Strohpuppe Scheuch, die vorher Kostja beherbergt hatte, lag teilnahmslos am Boden.

Die düsteren Gemäuer eines Schlosses, das aus riesigen behauenen Findlingen zusammengefügt war, boten sich den Blicken der Zuschauer. Ganz oben auf der Schloßmauer zeichnete sich zwischen den Zinnen schwach eine weiße Gestalt in langem Hemd ab. Es flatterte im Wind, der in Böen heranbrauste.

Die Gestalt wurde größer, kam näher und nahm schon bald den ganzen Bildschirm ein. Erneut zerrte eine heftige Sturmbö an dem ausgeblichenen Gewand und bauschte es auf. Darunter aber war nichts als schauerliche Leere. Der unerträglich grelle Schein eines Blitzes ließ für Sekunden einen durchsichtigen Schädel erkennen.

Ein Strahl schoß gleißend aus den leeren Augenhöhlen, blendete für Sekunden die Zuschauer. Die Grabesstille wurde von einem verspäteten Donnerhall unterbrochen.

Plötzlich erlosch der Bildschirm. Gleichsam als Reflex jenes Strahls sirrte eine phosphoreszierende Leuchtspur durchs Zimmer, und mitten im Raum wuchs auf einmal eine verschwommene Gestalt aus dem Nichts. Sie schwankte sacht hin und her, als wollte sie ihre Standfestigkeit prüfen. Dann schritt sie auf die noch halb geblendeten und vom Donnerkrachen tauben Zuschauer zu.

Alle erstarrten zur Salzsäule, und der Drache Kusmitsch versuchte, sich mit einer plumpen Bewegung seines Flügels zu bekreuzigen.

Auf einmal sagte eine in dieser angespannten Stille besonders hell klingende Stimme:

»Da bin ich wieder! Aber weshalb ist es bei euch finster wie im Schuppen meines Großvaters?«

Kostja war zurückgekehrt und wieder in die Hülle des Scheuchs geschlüpft.

»Mal im Ernst«, sagte er, »bei meiner Flucht aus dem Zentrum wär ich beinahe verglüht. Wie ein Meteorit, wenn er in die Erdatmosphäre eintaucht. Ich bin, mit dem Kopf voran, durch die Decken und Böden aller siebenundzwanzig Stockwerke gesaust. Diese Leistung könnte man direkt ins Guinnessbuch der Rekorde eintragen, falls es bei den Elmen so etwas gibt.«

Kostjas Bericht machte Ol sehr nachdenklich. Die Geschichte schien eine böse Wendung zu nehmen. Die Massaren waren aufgescheucht, was für die Gäste von der Erde eine ernste Gefahr bedeutete. Womöglich würde man sie nicht wieder auf ihren Heimatplaneten zurück lassen.

»Vielleicht kannst du erst mal unser Licht wieder in Ordnung bringen, Ol«, sagte Vi zu ihrem Mann.

»Das Licht, natürlich, das Licht!« Ol schlug sich vor die Stirn. »Wenn Kostja mit seinem Kraftakt schon bei uns die Sicherungen durchknallt, was muß er da erst im Zentrum angerichtet haben! Wahrscheinlich ist dort jetzt die ganze Stromversorgung lahmgelegt!«

»Genau, das ist eure Chance!« rief Vi. »Es ist die letzte Gelegenheit für euch, von hier wegzukommen! Mit aller Wahrscheinlichkeit ist auch die Schutzbarriere am Tunnelausgang außer Kraft gesetzt. Ihr müßt auf der Stelle dorthin zurück, vielleicht ist es noch nicht zu spät!«

Sie hatte kaum zu Ende gesprochen, da waren ihre Gäste auch schon wie vom Erdboden verschluckt. Ol und Vi aber hatten für Sekunden den Eindruck, ihr Haus sei in einen Meteoritenschwarm geraten oder würde von mehreren bunten Leuchtkugeln durchquert. Es roch auch gleich ein bißchen brandig.

»Was meinst du«, fragte Ol nach einer Weile und schnupperte beunruhigt, »ob sie’s geschafft haben?«

»Ich denke schon«, erwiderte seine Frau, »sonst wären sie längst wieder hier.«

Die vier aber waren tatsächlich ungehindert in den Elming gelangt, zu dieser chaotischen Ansammlung aller möglichen Gegenstände. Wie bereits vermutet, war der elektrische Schutz vorübergehend außer Kraft gesetzt.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Die Gefangenen des Korallenriffs»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Die Gefangenen des Korallenriffs» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Die Gefangenen des Korallenriffs»

Обсуждение, отзывы о книге «Die Gefangenen des Korallenriffs» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x