Rita Brown - Virus im Netz

Здесь есть возможность читать онлайн «Rita Brown - Virus im Netz» весь текст электронной книги совершенно бесплатно (целиком полную версию без сокращений). В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Город: Hamburg, Год выпуска: 1997, ISBN: 1997, Издательство: Rowohlt, Жанр: Детектив, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Virus im Netz: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Virus im Netz»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Ein durchreisender Hell's Angel und der Bankdirektor von Crozet kommen ziemlich unsanft zu Tode, während ein Computervirus die Netze der Stadt befällt. Ein Fall für die Schnüfflerkatze Mrs. Murphy und die Corgi-Hündin Tee Tucker ...

Virus im Netz — читать онлайн бесплатно полную книгу (весь текст) целиком

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Virus im Netz», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

»Sie haben dich gefunden, und sie haben uns gefunden - das ist eine lange Geschichte.« Harry setzte sich auf die andere Seite von Kerry.

»Herb, was ist passiert?« Miranda erschrak, als er herauskam. Sein Gesicht, aus dem alle Farbe gewichen war, machte ihn zu einer erschreckenden Erscheinung. Er sah aus, als sei ihm so übel wie Kerry.

»Hogan Freely ist ermordet worden.« Er sank schwer auf das Pflaster, fast so, wie ein Kind sich hinplumpsen läßt. »Ich habe ihn mein Leben lang gekannt. So ein guter Mensch - so ein guter Mensch.« Tränen liefen ihm über die Wangen. »Ich muß es Laura sagen.«

»Ich komme mit«, erbot sich Miranda. »Wir können gehen, sobald der Sheriff hier ist.«

»Kerry.« Harry zeigte zitternd auf die Pistole.

Kerrys Stimme bebte. »Ich habe ihn nicht getötet. Ich besitze gar keine Waffe.«

»Kannst du dich erinnern, was passiert ist?« fragte Harry.

»Bis zu einem gewissen Punkt, ja.« Kerry sog die Luft ein, versuchte so, die Schmerzen zu vertreiben. »Ich war bei Mutter und Dad. Dad ist wieder krank, und ich bin bis nachts geblie­ben, um Mom zu helfen. Ich bin erst nach Mitternacht gegan­gen, und wegen dem Nebel bin ich im Kriechtempo gefahren. Als ich an der Ecke vorbeikam, meinte ich in Hogans Bürofen­ster Licht zu sehen. Es war verschwommen, aber ich war neu­gierig. Ich hab gewendet und bin auf den Parkplatz gefahren. Ich dachte, Hogan ist da oben und versucht, das Geld zu finden, wie er gesagt hatte, und ich wollte ihn überraschen, einfach, um ihn aufzuheitern. Ich bin die Stufen hier raufgegangen und hab die Tür aufgemacht - an mehr kann ich mich nicht erinnern.«

»Was ist mit Geräuschen?« fragte Harry.

»Oder Gerüchen?« ergänzte Pewter. »Murphy, laß uns reinge­hen und gucken, ob wir eine Witterung aufnehmen können. Harry passiert schon nichts. Niemand ist in der Nähe, um sie auf den Kopf zu schlagen, und Kerry wird nichts Verrücktes anstellen.«

»Okay.«

Die beiden Katzen entfernten sich.

»Ich erinnere mich, daß ich die Tür aufgemacht habe. Ich kann mich nicht an Schritte erinnern oder so was, aber jemand muß mich gehört haben. Mir war gar nicht bewußt gewesen, daß ich so viel Lärm gemacht habe.«

»Wie das Schicksal so spielt«, sagte Herb. »Sie gingen hinein, als er herauskam.«

Sirenen in der Ferne verkündeten, daß Cynthia auf dem Weg war.

Die beiden Katzen hoben die Nasen und schnupperten.

»Gehen wir nach oben.« Mrs. Murphy ging voran.

Als sie sich Hogans Büro näherten, sagte Pewter mit zaghafter Stimme: »Ich glaub, ich will das nicht sehen.«

»Mach die Augen zu und benutze deine Nase. Und tritt nir­gendwo rein.«

Murphy tappte in das Büro. Hogan saß aufrecht auf seinem Stuhl; seine Schulter war weggerissen. Die Wand hinter ihm war mit Blut bespritzt. Die Kugel, mit der er getötet worden war, hatte ein kleines Loch hinterlassen. Murphy konnte das Blut riechen, das in das Stuhlpolster sickerte.

Pewter machte ein Auge auf und wieder zu. »Ich rieche nichts als Blut und Schießpulver.« »Blut und Schießpulver.« Mrs. Murphy sprang mit einem Satz auf Hogans Schreibtisch. Sie versuchte, nicht in seine glasig starrenden Augen zu schauen. Sie hatte ihn gern gehabt und wollte ihn nicht so in Erinnerung behalten.

Sein Computer war ausgeschaltet. Seine Schreibtischschubla­den waren geschlossen. Kein Zeichen eines Kampfes. Sie be­rührte jeden Gegenstand auf dem Schreibtisch mit der Nase. Dann sprang sie wieder auf die Erde. Sie stellte sich an die Vorderseite seines Schreibtisches.

»Hier.«

Pewter hielt ihre Nase an die Stelle. »Gummi. Und Nässe.«

»Von der nebligen Nacht, würde ich meinen. Gummi hinter­läßt kaum Abdrücke, und auf diesem Teppich schon gar nicht. Verdammt! Gummi, Blut und Schießpulver. Wer das getan hat, war kein Dummkopf.«

»Kann schon sein, Murphy, aber wer immer das getan hat, hatte es eilig. Der Computer ist aus, aber noch warm.«

Pewter bemerkte Hogans Füße unter dem Schreibtisch. »Laß uns das draußen besprechen. Hier drin ist mir unheimlich.«

»Okay.« Murphy war auch nicht wohl, aber sie wollte es nicht zugeben.

Als sie die Treppe wieder hinuntergingen, fuhr Pewter fort: »Wenn jemand Hogan Freely ins Jenseits befördern wollte, hätte es bessere Methoden gegeben.«

»Stimmt. Er muß nahe dran gewesen sein, das fehlende Geld zu finden.«

Als die Katzen durch das Foyer gingen, kam Rick Shaw her­ein. Er sah sie, sagte aber nichts.

Die blauen und roten Blinklichter des Streifenwagens und des Krankenwagens wurden vom Nebel zurückgeworfen.

Kerry wurde auf einer Trage in den Krankenwagen gescho­ben.

Die Katzen stellten sich neben Harry und Mrs. Hogendobber. Herb drehte sich mit schwerem Schritt um, um in die Bank zu gehen. Cynthia machte sich auf ihrem Block Notizen.

»Herb, ich gehe mit Ihnen.«

»Gut.« »Wir warten hier.« Harry zog Miranda zurück, die sich an­schickte, den beiden zu folgen. »Nicht, sonst bekommen Sie Alpträume.«

»Sie haben recht - aber ich fühle mich so schrecklich. Der Gedanke ist mir zuwider, daß er da oben ist, allein und.«

»Denken Sie nicht daran, und lassen Sie auch Laura nicht dar­an denken, wenn Sie mit Reverend Jones zu ihr gehen. Es ist zu schmerzlich. Sie braucht nicht alle Einzelheiten zu wissen.«

»Sie haben recht.« Miranda senkte den Blick. »Es ist furcht­bar.«

»Furchtbar.« flüsterte Mrs. Murphy, »und dies ist erst der Anfang.«

25

Harry mochte den Krankenhausgeruch nicht, er erinnerte sie an die letzten Tage ihrer Mutter. Wenn möglich, drückte sie sich vor Krankenhausbesuchen, doch immer wieder siegte das Pflichtgefühl über ihre Abneigung, und sie wagte sich in die unpersönlichen Korridore.

Man behielt Kerry für vierundzwanzig Stunden da, um sicher­zugehen, daß der Angriff keine weiteren Folgen nach sich zog. Die Ärzte nahmen Schläge auf den Kopf immer ernst. Cynthia Cooper saß an Kerrys Bett, als Harry ins Zimmer trat.

»Wie geht's dir?«

»Ganz gut - den Umständen entsprechend.«

»Hi, Coop.«

»Hi.« Coop rückte auf ihrem Stuhl herum. »Diese Nacht war die Hölle.«

Kerry fummelte an dem Erkennungsbändchen an ihrem Arm. »Cynthia ist mit Rick und Herbie bei Laura Freely gewesen. Laura ist zusammengebrochen, als sie es ihr gesagt haben.«

»Wer ist bei ihr, bis Dudley und Thea nach Hause fliegen können?« Dudley und Thea waren die erwachsenen Kinder der Freelys.

»Miranda ist über Nacht dort geblieben. Im Moment ist Mim bei Laura. Die Frauen wollen sich auch abwechseln, wenn die Kinder eingetroffen sind. Es gibt so viel zu tun, und Laura steht unter Beruhigungsmitteln. Sie kann jetzt keine der anstehenden Entscheidungen treffen. Ich glaube, Ellie Wood Baxter, Port und sogar Boom Boom wollen einen Plan ausarbeiten.« Cynthia streckte die Beine aus.

»Kerry, ich bin gekommen, um zu sehen, ob du was von zu Hause brauchst, wo dein Dad doch krank ist. Ich hol dir gerne ein paar Sachen.«

»Danke, Harry, aber ich hab alles.«

»Cynthia.?« Harry zog fragend die Augenbrauen hoch.

»Ich bin hier, damit sie nicht türmt. Die .357er in ihrer Hand war die Waffe, mit der Hogan getötet wurde. Und sie ist auf Kerry McCray registriert.« »Ich besitze keine Waffe.« Kerry war den Tränen nahe.

»Den Unterlagen zufolge haben Sie am zehnten Juli bei Has­sett in Waynesboro eine gekauft.«

Harry bemühte sich um einen leichten Tonfall: »Wollen Sie meine Freundin etwa verhaften?«

»Nein, noch nicht.«

»Cynthia, Sie können unmöglich glauben, daß Kerry einen Menschen töten würde.«

»Ich bin Polizeibeamtin. Gefühle kann ich mir nicht leisten.«

»So 'n Scheiß«, entgegnete Harry prompt.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Virus im Netz»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Virus im Netz» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Virus im Netz»

Обсуждение, отзывы о книге «Virus im Netz» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x