Rita Brown - Böse Zungen

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Voller Situationskomik ist dieser neue Roman Rita Mae Browns, der in der amerikanischen Kleinstadt Runnymede spielt. Dort leben die beiden ebenso unzertrennlichen wie streitlustigen Hunsenmeir-Schwestern, die immer wieder aufs Neue für allerhand Aufruhr im Ort sorgen.Die Hunsenmeir-Schwestern sind wieder da! Und in der Kleinstadt Runnymede zerreißt man sich einmal mehr herzerwärmend das Maul. Denn: Die ebenso unzertrennlichen wie streitlustigen Schwestern Wheezie und Juts, bekannt aus "Jacke wie Hose" und "Bingo", treiben es wie gewohnt bunt...
Bei Kaffee und Kuchen sitzen die beiden in Cadwalder's Drugstore. Doch bald geraten sie darüber, ob ein grauenhaftes Ereignis in Wheezies Leben (ihr vierzigster Geburtstag) geheim bleiben soll, in ein gnadenloses Handgemenge, bei dem das halbe Lokal zu Bruch geht. Um den Schaden ersetzen zu können, werden die Schwestern unternehmerisch tätig und eröffnen einen Schönheitssalon - bekanntlich ein Ort intimer Geständnisse und äußerster Diskretion. Diskretion? Bald dringt von dort allerhand interessanter Klatsch an die lauschenden Ohren der Mitmenschen.Введите сюда краткую аннотацию

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Cora war beim Plätzchenbacken. »Hallo. Was machst du denn hier?«

Nicky trat zwischen die beiden Frauen, mit dem Rücken zu ihrer Großmutter, und sah Ramelle an. »Mrs. Chalfonte, ich will bei Ihnen arbeiten, genau wie G-Mom. Ich bin stark. Ich bin wirklich stark, und ich lerne schon schreiben. Ich kann fegen, und ich kann.«

Ramelles Lachen war glockenhell. »Nickel, du bist das süße­ste Ding auf der Welt.«

Nickel lächelte. »Ich fang gleich an. Ich hab alles mitgebracht, was ich brauche.«

Cora lachte. »Wo ist deine Mutter?«

»In Portland, Oregon.«

Schlagartig verging das Lachen. Cora wischte sich die Hände an ihrer Schürze ab. Sie nahm ein paar Plätzchen vom Blech. »Setzen wir uns hier rüber.«

Die drei setzten sich in die Nische, Ramelle nahm Milch mit.

»Willst du uns nicht zuerst sagen, warum du so viele Sachen angezogen hast?«, fragte Ramelle sanft.

»Ich geh nicht wieder zu Momma. Ich kann bei G-Mom schla­fen und den ganzen Tag hier arbeiten. Ich arbeite gerne.«

»Du bist eine gute Arbeiterin«, lobte Ramelle sie.

Cora aß ein Erdnußplätzchen. »Die sind lecker, wenn ich das so sagen darf.« Sie legte ihren Arm um Nickel. »Wie war das mit Portland, Oregon?«

»Peepbean hat gesagt, meine Mutter ist Rillma Ryan, und Momma hat es auch gesagt. Ich mag Momma nicht mehr.«

»Weil sie nicht deine richtige Mutter ist?« Ramelle bemühte sich, ihren Fragen nicht das Gewicht zu verleihen, das sie ei­gentlich hatten. »Ich meine, deine leibliche Mutter. Eine richti­ge Mutter ist die, die dich großzieht.«

»Momma war gemein zu mir, und ich kann sie nicht leiden.«

»Was hat sie getan?« Cora trommelte mit den Fingerspitzen auf die Tischplatte, dann hob sie die Hand. »Wir sagen es nicht weiter. Hand aufs Herz.«

Ramelle legte ebenfalls die Hand auf ihr Herz.

»Sie hat gesagt, es gibt keinen Weihnachtsmann und keinen Osterhasen, und sie hat gesagt, ich bin eine Klemme.«

»Eine Klemme?« Cora fragte sich, was das zu bedeuten hatte.

Nickel nickte. »Ich bin eine Klemme, und ich hab ihr Kopf­schmerzen gemacht. Ich muß nicht auf sie hören.«

»Ah - hm, darüber machen wir uns später Gedanken. Jetzt iß erst mal G-Moms Plätzchen. Ich muß mir die Hände waschen, bin gleich wieder da.« Ramelle ging hinaus, um Juts anzurufen.

»Sie ist was?«, stöhnte es am anderen Ende der Leitung. Juts wußte nicht, daß Nickel aus der Hintertür geschlichen war. »Ich bin gleich da.«

»Julia, das ist vielleicht keine gute Idee. Willst du mir nicht erzählen, was passiert ist, besonders mit der Klemme? Nickel sagt, du hättest ihr gesagt, sie sei eine Klemme.«

»Oh.« Am anderen Ende der Leitung war ein scharfes Ein­atmen zu hören. »Meine Nerven liegen blank und da.«

Als Ramelle Juts' Version der Geschichte gehört hatte, kam sie zurück. Sie setzte sich Cora und Nickel gegenüber.

»Lecker, die Plätzchen, nicht?«

»Ja, Ma'am.«

»Nicky, ich habe deine Mutter angerufen und ihr gesagt, daß du hier bist. Hast du ihr gesagt, daß du fortgehst?«

»Ich sag ihr gar nichts.« »Sie sagt, du kannst eine Weile hier zu Besuch bleiben, dann kommt sie dich holen.«

»Ich will nicht nach Hause.«

Cora wandte geschickt ein: »Du kannst Yoyo und Buster nicht im Stich lassen.«

»Können sie nicht bei mir wohnen?«

»Ich fürchte, nein, Liebes.« Cora drückte Nicky an sich.

»Und deine Mutter entschuldigt sich. Sie hat nicht gemeint, daß du eine Klemme bist, sie hat gemeint, Rillma hätte in der Klemme gesteckt. Das sagt man so. Ich glaube sie hat die Ner­ven verloren, und jetzt tut es ihr Leid.«

»Hast du auch die Nerven verloren?«, fragte Cora.

»Ja.« Nicky schlug die Augen nieder.

»Wenigstens hast du welche. Man muß nur wissen, wie man damit umgeht.«

»Ich will nicht auf sie hören.«

»Sie wollte auch nicht auf mich hören«, sagte Cora. »Aber so ist es eben mit Müttern und Töchtern. Sie ist deine Mutter. Sie ist nicht vollkommen, aber sie ist deine Mutter. Ich werde je­denfalls mit ihr sprechen, und dann bringen wir das ins Reine.«

»Wer ist mein Vater?«

Eine drückende Stille folgte dieser unvermeidlichen Frage.

Ramelle, unsicher, ob sie das Richtige tat, hielt es für besser, die Wahrheit zu sagen. Das Kind war genug belogen worden. »Dein Vater war Francis, der Neffe von Celeste Chalfonte. Rill­ma hat den Leuten erzählt, dein Vater sei ein Mann namens Bullette, aber das hat sie nur aus Rücksicht getan, weil Francis schon verheiratet war.«

»Mag er mich nicht?«

»Er ist am Ende des Krieges an Überarbeitung und Überla­stung gestorben. Er würde dich bestimmt lieben.« Ramelle bete­te um Unterweisung, weil niemand, nicht einmal Cora, die gan­ze Geschichte kannte. »Er und deine Mutter haben im Krieg zusammen gearbeitet und sich ineinander verliebt. Was eine wunderbare Geschichte mit glücklichem Ausgang hätte werden sollen, konnte nicht glücklich enden, weil Francis schon verhei­ratet war. Das einzig Glückliche, was dabei herauskam, warst du.« »Oh.«

»Nur Celeste, Gott sei ihrer Seele gnädig, und ich wußten, wer dein wirklicher Vater war. Er hat Rillma das Geld gegeben, damit sie nach Portland ziehen konnte. Celeste hatte Rillma die Stelle bei Francis besorgt, und sie hat sich immer dafür verant­wortlich gefühlt, obwohl sie es nicht war. Aber wir freuen uns, daß du da bist. Und niemand braucht die ganze Geschichte zu wissen.«

»Wetten, Tante Louise weiß es. Tante Louise sagt, sie weiß alles.«

»Tante Louise weiß es nicht.«

»Und Momma?«

»Nein«, antwortete Ramelle.

»Muß ich Momma lieb haben?«

»Du hast sie lieb - im Herzen.« Cora seufzte, als sie an die Gespräche dachte, die sie mit Juts und dann mit Louise würde führen müssen, bevor Juts auf Louise losging und ein neuer Krieg ausbrach.

»Wie kann man jemand lieb haben, wenn man ihn nicht leiden kann?«

»Man erinnert sich an die schönen Zeiten«, erwiderte Cora. »Und dann betet man, daß Gott einem den Weg weist. Weißt du, die Menschen brauchen Liebe, wenn sie am wenigsten lie­benswert sind.«

»Wie Momma?«

»Hm - ja.«

»Mrs. Chalfonte, haben Sie schon mal wen lieb gehabt, den Sie nicht leiden konnten?«

»Schon oft.«

Ein Klopfen an der Tür und ein »Ich bin's« kündigte Juts an.

»Denk dran.«, flüsterte Ramelle, doch bevor sie ihren Satz zu Ende sprechen konnte, war Juts bei ihnen. Sie nahm die Sze­ne in Augenschein, dann brach sie in Tränen aus. »Es tut mir Leid, Nicky, es tut mir so Leid.«

Nicky sah ihre Mutter schluchzen. Cora stand leise auf und umarmte ihre Tochter.

»Juts, wenn du bloß nachdenken würdest, bevor du den Mund aufmachst.« »Ich weiß.« Juts schluchzte weiter.

Ramelle dachte an die Worte Paul Valerys: »Ich habe mich geliebt, ich habe mich gehaßt, und dann sind wir zusammen alt geworden.«

79

Das Weihnachtsfest bescherte Nicky ihren Roy-Rogers­Revolver mit Halfter und Mutter Smith eine Angina. Sie über­stand sie. Juts fragte sich, wie viele Jahre sie noch mit ihrer Schwiegermutter aushalten mußte. Sie tat so, als freute sie sich, daß sie überlebt hatte.

Chester raste bis zur Erschöpfung zwischen Krankenhaus und Zuhause hin und her. Seine Brüder, die über die Feiertage zu Hause waren, waren keine große Hilfe. Er zog sich eine schwe­re Erkältung zu. Juts packte ihn ins Bett.

Nicky beschloß, nicht auf Jackson Frosts Weihnachtsfeier zu gehen. Juts wählte die Nummer für sie, und Nicky sagte Jack­son am Telefon, sie müsse sich um ihren Dad kümmern. Was sie auch tat. Sie brachte ihm Orangensaft, Tabletten und Wick VapoRub. Sie las ihm auch vor. Er hörte viermal hintereinander >Es war am Heiligen Abend und beteuerte, daß sie mit jedem Mal flüssiger las.

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