Astrid Schwikardi - Animus

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Tiefe Besorgnis macht sich unter den Kölnern breit, als eine stark verweste Frauenleiche aus dem Fühlinger See geborgen wird. Kurz darauf verschwindet der Polizeichef des KK11 unter mysteriösen Umständen. Handelt es sich nur um einen Zufall?
Kriminalhauptkommissar Mark Birkholz bezweifelt das und begibt sich auf die Suche nach seinem Chef. Kurzerhand folgt er seiner Spur und stößt dabei auf eine 12 Jahre alte Ermittlungsakte zum Vermisstenfall Emily Voss.
Die junge Frau war als Rucksacktouristin unterwegs und verbrachte ein paar Tage in einem abgelegenen Ferienhaus im niederländischen Giethoorn. Dort verschwand sie spurlos. Bis zum heutigen Tag bleibt ihr Schicksal ungeklärt.
Was passierte damals wirklich? Und aus welchem Grund interessierte sich der Kölner Polizeichef für Emilys Akte, wenn doch die Ermittlungen aus Mangel an Beweisen schon vor Jahren eingestellt wurden?
Animus ist – laut dem Psychoanalytiker C.G. Jung – die männliche Erscheinung und der männliche Funktionsbereich in der Seele einer Frau.
Endlich da: der spannungsgeladene Nachfolger des Kriminalromans «Uterus – Ein Köln Krimi»

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Mark beäugte den Bauingenieur und je länger er das tat, desto mehr fühlte er sich genervt von der übertriebenen Selbstsicherheit, die Hofberg an den Tag legte. Er stand breitbeinig, mit geradem Rücken, vor ihnen und hielt sein Whiskyglas am oberen Rand fest, während er seine andere Hand in seiner Jeans vergrub. Als er sie wieder herauszog, ballte er sie kaum wahrnehmbar zu einer Faust.

„Wie läuft es eigentlich in der Baubranche momentan?“

Hofberg nippte erneut an seinem Whisky. „Kommt drauf an, von welcher Seite der Medaille man es betrachtet.“

Er deutete auf Hofbergs geballte Faust. „Von welcher Seite betrachten Sie es?“

Blitzartig öffnete er seine Hand. „Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie vor ein paar Wochen erfahren hätten, dass sich ihr tot geglaubter Vater bester Gesundheit erfreut? Noch dazu war ich der Letzte, der ihn vor seinem Verschwinden gesehen hat.“

Mark traute seinen Ohren kaum. „Wir haben mit keinem Wort erwähnt, dass Sie derjenige waren, der Ihren Vater als letztes gesehen hat.“

„Nicht? So hatte ich Sie aber verstanden“, entgegnete der Sohn abgeklärt und sah ihn aus kalten Augen an. Er erwiderte Hofbergs Blick, und je länger er ihn fixierte, desto unsympathischer wurde er ihm.

„Wir werden uns jetzt verabschieden, doch rechnen Sie damit, dass wir in den nächsten Tagen wiederkommen. Wahrscheinlich schneller, als Ihnen recht ist.“

Der Bauingenieur stellte sein Glas ab und grinste herablassend. „War das etwa eine Drohung?“

„Sehen Sie es, wie Sie wollen.“

Mark deutete einen Gruß an und wollte gerade den Weg zum Ausgang einschlagen, als ihm eine Fotocollage ins Auge stach. Abrupt blieb er stehen und betrachtete die Bilder. Faszinierende Urlaubskulissen von verschneiten Berggipfeln und steilen Felsklippen, die hinter Daniel Hofberg und seinen Freunden emporragten. Marks Aufmerksamkeit galt einer jungen Frau mit hellen, gelockten Haaren und strahlend weißen Zähnen. Sie lachte einen Mann an, der einen Mehlwurm über seiner herausgestreckten Zunge baumeln ließ.

„Schöne Fotos.“

„Das fand mein Vater auch. Ihm schien vor allem das hier zu gefallen.“ Hofberg deutete auf das Bild, das Mark kurz zuvor ins Auge gestochen war.

„Haben Sie mit ihm über die Bilder gesprochen?“

„Gesprochen ist zuviel gesagt. Ich will es mal so sagen: Mir ist nicht entgangen, dass es ihm ein Foto ganz besonders angetan hatte. Ständig hat er es angesehen, aber nur dann, wenn er davon ausging, dass ich es nicht mitbekommen würde.“

„Sind die Leute auf dem Bild Freunde von Ihnen?“

„Komisch. Genau dieselbe Frage hat mir mein Vater auch gestellt. Den Mann haben Sie eben kennengelernt. Das ist Sebastian Meinert. Er hat sich in den letzten Jahren kaum verändert, was leider nicht jeder von sich behaupten kann.“

„Und wer ist die Frau?“

„Das ist Emily.“

„Emily? Und wie weiter?“

„Das weiß ich nicht mehr. Die haben wir damals im Urlaub kennengelernt.“

Sie stellten dem Bauingenieur noch die ein oder andere Frage, doch Mark wurde das Gefühl nicht los, dass Hofberg ausweichend antwortete. Nach zehn Minuten verabschiedeten sie sich, ließen ihn aber wissen, dass er jederzeit mit einem weiteren Besuch rechnen musste.

Kapitel 13 Freitag, 24. November

Das hartnäckige Klingeln seines Weckers riss Mark am darauffolgenden Morgen aus dem Tiefschlaf. Benommen langte er zur Nachtkommode und stellte ihn aus. Gähnend kratzte er sich am Hals und blinzelte aus verklebten Augen auf die Uhr. In Zeitlupe kroch er aus dem Bett und schlenderte schlaftrunken in die Küche. Er öffnete den Kühlschrank, doch außer Butter, einer halb vollen Tüte Milch, einer geöffneten Verpackung Kochschinken, etwas Käse und zwei Joghurtbechern herrschte gähnende Leere. Er nahm zwei Scheiben Toastbrot aus der angebrochenen Tüte und steckte sie in den Toaster. Butter, Schinken, Käse und Milch stellte er auf den Tisch. Sein Blick fiel auf die über zwölf Jahre alten Ermittlungsakten, die er gestern Nacht in Dahlmanns Büro unter einem Stapel von Unterlagen gefunden hatte. Bis tief in die Nacht hatte er sie aufmerksam gelesen, und mittlerweile war er davon überzeugt, dass sie etwas mit Dahlmanns Verschwinden zu tun hatten. Was genau, wusste er nicht, dafür musste er erst noch mit seinem Kollegen Walter Gries sprechen, der damals mit Dahlmann die Ermittlungen zu dem Vermisstenfall ‚Emily Voss‘ geleitet hatte. Neugierig schlug er eine Akte auf und begann zu lesen. Zeitgleich vernahm er ein lautes Klicken. Eilig bereitete er sich einen Schinken-Käse-Toast zu, machte sich Kaffee und setzte sich. Er biss von seinem Sandwich ab, trank einen Schluck und las schmatzend an der Stelle weiter, an der er letzte Nacht abgebrochen hatte. Keine zehn Minuten später klingelte es an der Wohnungstür. Verwundert sah er auf die Uhr. Noch in der Nacht hatte er Maja eine Nachricht geschickt und sie darum gebeten, bei ihm zu Hause vorbeizukommen, sobald sie wach wäre, weil er etwas Wichtiges mit ihr zu besprechen hätte. Allerdings war es erst kurz nach acht, daher ging er nicht davon aus, dass sie das schon war. Nachdenklich ging er zur Tür und betätigte den Öffner, bis unten die Haustür aufgedrückt wurde und das leise Summen erstarb. Schritte eilten die Stufen hinauf. Neugierig lehnte er sich über das Geländer und erkannte eine dunkle Löwenmähne. Sein Herz machte einen Satz, als Maja kurz darauf vor ihm stand.

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