Alina Nölker - Maries Glück auf vier Hufen

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Maries Glück auf vier Hufen: краткое содержание, описание и аннотация

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Als Marie zu ihrem Geburtstag endlich das begehrte Pferd geschenkt bekommt, geht der größte Wunsch des Mädchens nach langer Zeit in Erfüllung. Und dann trifft sie schließlich noch Tim, einen wirklich süßen Jungen …

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„Ich glaube, Lynn will mir auch gratulieren“, lachte Marie. Jetzt lachten alle. Jeder gratulierte Marie.

Maike gab ihr Geschenk ab.

Marie fragte ihre Eltern: „Wo ist mein Geschenk von euch?“

„Draußen, mit allem Drum und Dran“, lachte ihre Mutter.

Marie sprang auf.

„Halt, halt! Erst wird sich angezogen“, meinte ihr Vater.

Marie rannte ins Bad, Lynn hinterher. „Ach, Papa! Hast du Hundefutter und ein Körbchen gekauft?“, schrie Marie aus dem Bad.

Ihr Vater antwortete: „Ja!“

„Gut“, sagte Marie laut. Marie zog sich an, putzte sich die Zähne, kämmte ihre Haare und vergaß auch nicht das Deo zu benutzen. Dann rannte sie die Treppe hinunter. Lynn folgte ihr.

Marie machte die Haustür auf und die Sonne schien ihr ins Gesicht. Lynn schlüpfte an ihr vorbei in den Garten.

Was ist nur

in dem Stall?

„Wo ist denn mein Geschenk?“, fragte Marie.

„Komm mit“, meinte ihre Mutter. Ihre Mutter ging zu einem Stall, der in der kleinen Straße um die Ecke lag.

„Was soll ich hier? Den Stall habe ich noch nie gesehen!“, fragte Marie.

„Der wurde erst gebaut“, sagte ihr Vater.

„Wann? Du wolltest doch einen Motorradschuppen bauen! Aha, eine Ausrede!“, erriet Marie.

„Aber ein Motorradschuppen wäre auch nicht schlecht, da würden nicht überall die Motorräder am Haus stehen!“, beschwerte sich ihre Mutter.

„Hallo, es geht um mein Geschenk!“, mischte sich Marie ein.

„Ach so, ja. Geh in den Stall hinein“, sagte ihre Mutter.

Marie öffnete die große Tür und ein schwarzes Pferd mit ein paar weißen Flecken, einem weißen Strich auf der Stirn, einem ganz weißen Huf und drei schwarzen Hufen stand in dem Stall.

„Ein Pferd! Juhu!! Das habe ich mir so gewünscht. Ist es eine Stute oder ein Hengst?“, freute sich Marie riesig und umarmte alle, auch ihr neues Pferd und Lynn.

„Es ist ein Hengst“, sagte ihre Schwester Maike.

„Ich nenne ihn Blitz, darf ich mal Probe reiten mit Selina?“, fragte Marie.

„Okay, du bist aber um drei Uhr wieder daheim, da kommen nämlich deine Gäste! Und seid vorsichtig. Du kennst das Pferd ja noch nicht.“

Marie streichelte Blitz und führte ihn am Strick hinaus. Sie bürstete und sattelte ihn. Blitz blieb ganz ruhig stehen.

„Wir haben dir extra ein ganz liebes Pferd gekauft!“, sagte ihre Mutter, bevor sie die Tür hinter sich schloss.

Jetzt leinte Marie Lynn mit einer ganz langen Leine an und stieg auf Blitz.

Sie freute sich sehr und ritt los. Lynn lief hinterher.

Als sie bei Selina angekommen war, stieg sie ab, band Blitz fest, nahm Lynn mit und klingelte.

„Hey“, öffnete Selina die Tür.

„Hey, weißt du was? Ich habe ein Pferd und einen Hund!“, stürmte Marie zu Tür rein.

„Wow, ehrlich, das ist ja voll cool!“, meinte Selina und streichelte Lynn.

„Ach so, alles Gute zum Geburtstag“, vergaß Selina fast. „Danke. Willst du mitreiten?“, fragte Marie.

„Ja gerne.“ Selina sagte ihrer Mutter Bescheid.

„Ich darf nur bis drei Uhr, und du?“, schaute Selina Marie an.

Marie antwortete: „Ja, ich auch. Komm, ich sattle Sternschnuppe!“

Das Satteln von Sternschnuppe ging sehr schnell und rucki-zucki saß Marie auf Blitz und Selina auf Sternschnuppe. Marie nahm Lynn aber lieber in den Korb hinter sich, den sie dabei hatte, weil sie ja Galopp reiten wollten.

Es ging los. „Wie heißt dein Pferd eigentlich?“, fragte Selina.

„Blitz, und es ist ein Hengst!“, antwortete Marie.

Ein wunderschöner

Ausritt

Marie ritt voran. Sie hatte Angst: „Was ist, wenn Blitz mich runter wirft? Wird er mich mögen? Wird er ausrasten?“ Viele Fragen gingen Marie durch den Kopf.

„Hast du Angst?“, fragte Selina.

„Ja, ich habe Angst. Mag er mich? Wird er ausrasten?“, antwortete Marie.

„Diese Fragen habe ich mir auch gestellt, als ich Sternschnuppe bekommen habe“, meinte Selina. „Aber wir haben uns gut verstanden. Und das ist noch immer so.“

„Stopp!“, rief Selina kurze Zeit später und lenkte Sternschnuppe wieder in Richtung Haus. „Was ist denn?“, fragte Marie. „Bin gleich wieder da“, sagte Selina.

Selina stieg von Sternschnuppe ab und ging ins Haus. Nach einer Weile kam Selina wieder mit einer Decke in der Hand und einer Tüte.

„Wir könnten doch Picknick machen, oder?“, fragte Selina.

Marie nickte nur.

Sie kamen auf eine Wiese. Weiter hinten sahen sie einen Wasserfall.

Selina ließ Sternschnuppe antraben.

Marie zögerte und atmete tief ein. Sie sagte zu Blitz: „Bitte, komm, reite Galopp. Du schaffst das, tue es für mich!“

Marie traute sich und rief: „Galopp!“ Blitz raste wie der Blitz am Himmel.

Marie schnellte an Selina vorbei die Wiese entlang. Selina staunte und rief auch: „Galopp.“

Blitz war ein bisschen schneller. Marie hielt ihn an.

Selina bremste ab und fragte: „Wollen wir hier picknicken, genau an dem Wasserfall?“

„Ja“, freute sich Marie. Sie stiegen ab und ließen die Pferde grasen, aber vorher banden sie Blitz an Sternschnuppe fest, damit er nicht abhauen konnte. Sternschnuppe war nämlich ganz brav.

Selina legte die Decke aus und holte Becher, was zu trinken, was zum Essen und Äpfel für die Pferde. Marie nahm Lynn aus dem Körbchen, in dem sie sie gut festgeschnallt hatte, und gab ihr ein Leckerli. Lynn tobte umher und die Freundinnen picknickten.

Marie dachte: „Wenn Blitz und Sternschnuppe ein Fohlen bekommen würden, das wäre doch wohl toll!“

Sie aßen und schauten den Pferden zu, wie sie grasten. Selina und Marie redeten über ihre Pferde. Beide fanden es cool, dass Marie jetzt auch ein Pferd hatte und sie immer wettreiten konnten.

„Wenn wir gerade davon sprechen, wollen wir ein Rennen machen?“, fragte Selina und packte die Getränke und das Essen ein.

Marie überlegte: „Okay!“

Marie band Blitz von Sternschnuppe los und tat Lynn in den Korb. Selina rollte noch die Decke zusammen und stieg auf Sternschnuppe.

Marie stieg auf Blitz und sie ritten erst mal Schritt.

„Okay, los geht es!“, rief Selina. Sternschnuppe galoppierte los. Blitz stand da und graste.

„Galopp!“, sagte Marie.

Aber Blitz graste und graste.

Selina hielt an und fragte: „Was ist denn los?“

„Blitz will nicht galoppieren“, antwortete Marie. Sie sagte: „Trab.“

Blitz trabte los, aber Galopp wollte er einfach nicht. Also ritten sie Trab. Plötzlich galoppierte Blitz los und Marie fiel fast herunter. Selina galoppierte schnell an. Jetzt startete also das Wettrennen! Sie ritten über die Wiese in Richtung Selinas Zuhause. Sternschnuppe folgte Blitz. Endlich blieb Blitz an Selinas Haus stehen. Die Mädchen stiegen ab und lachten sich kaputt, weil Blitz einfach losgestürmt war.

Selinas Mutter stand an der Tür und sagte: „Genau pünktlich! Marie, komm doch noch rein und iss ein Stück Kuchen. Du hast noch ein paar Minuten Zeit.“

Marie nahm Lynn an die Leine. Danach sattelten sie Blitz und Sternschnuppe ab. Unter dem Sattel waren Blitz und Sternschnuppe total verschwitzt. Marie und Selina rieben erst einmal den Schweiß ab. Beide putzten die Pferde und brachten Sternschnuppe in den Stall.

„Wo kommt jetzt Blitz hin?“, fragte Marie.

„Vielleicht zu Wolke“, überlegte Selina. Wolke war das Pferd von Selinas Mutter.

Die Stute war schwarz mit ein paar weißen Flecken. Sie war sehr schnell, und wenn sie rannte, flog ihre lange Mähne hin und her.

„Aber Blitz kennt Wolke noch nicht. Er muss eher zu Sternschnuppe!“, meinte Marie.

Also taten sie Blitz zu Sternschnuppe. Marie verabschiedete sich von Blitz und streichelte ihn. Blitz legte den Kopf auf Maries Schulter. Marie spürte die weichen Nüstern und die warme Luft. Marie und Selina schlossen die Tür und gingen ins Haus. Sie aßen leckeren Kuchen und redeten. Bald war es drei Uhr und Marie ging mit Selina in den Stall. Blitz hatte den Kopf auf Sternschnuppes Schulter gelegt.

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