Alina Nölker - Maries Glück auf vier Hufen

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Maries Glück auf vier Hufen: краткое содержание, описание и аннотация

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Als Marie zu ihrem Geburtstag endlich das begehrte Pferd geschenkt bekommt, geht der größte Wunsch des Mädchens nach langer Zeit in Erfüllung. Und dann trifft sie schließlich noch Tim, einen wirklich süßen Jungen …

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Sie schlenderte müde die Treppe hinunter, holte sich eine Müslischüssel und schüttete sich Müsli ein. Als sie mit dem Essen fertig war, nahm sie ihren Rucksack und ging zur Tür hinaus.

Ihre Mutter rief hinterher: „Bis nachher!“

„Ja, tschüss!“, sagte Marie schnell, bevor sie die Tür hinter sich zumachte.

Im Bus sah sie Selina hinten sitzen und rannte zu ihr. „Hey“, rief Selina ihr zu.

„Hey“, sagte Marie gehetzt. Marie und Selina redeten und redeten. Marie kam auf eine Idee:

„Vielleicht darf ich ja bei dir schlafen! Morgen ist nämlich Samstag, dann können wir auf deinem Pferd Sternschnuppe reiten.“

„Okay, ich frage zu Hause nach“, freute sich Selina.

„Ich würde gerne auch ein Pferd haben“, erzählte Marie. Marie und Selina unterhielten sich über Pferde. Wenn Marie auch ein Pferd bekommen würde, würden die Tiere bestimmt Freunde werden.

Der Bus hielt an. Marie und Selina stiegen aus und liefen zur Schule. Auch in der Mittagspause erzählten sie sich viele Dinge.

Als die langweilige Musikstunde vorbei war und Sport auch, kam der Bus und Selina und Marie stiegen ein.

Marie sagte gelassen: „Ich rufe dich an und du fragst nach, ob ich bei dir schlafen darf. Und ich frage natürlich auch.“

„Okay“, erwiderte Selina. Sie verabschiedeten sich und liefen heim.

Überreden

geht ganz einfach!

Marie klingelte zu Hause angekommen an der Tür. „Darf ich bei Selina schlafen? Sie hat ein neues, cooles Bett und darin wollen wir schlafen“, redete Marie gleich darauf los, als ihre Mutter die Tür öffnete.

„Erlaubt es Selinas Mutter?“, fragte ihre Mutter schnell.

„Glaube schon … darf ich? Sag ja, bitte!“, bat Marie höflich.

„Ja, du darfst – überredet“, sagte ihre Mutter ruhig.

Marie war voller Aufregung und sagte erleichtert: „Danke! Was gibt es zu essen?“

„Schau doch“, sagte ihre Mutter schauspielerisch.

„Juhu, Pizza!“, rief Marie zufrieden und nahm sich ein Stück. Nachdem sie zwei Stücke gegessen hatte, machte sie ihre Hausaufgaben in ihrem Zimmer. Plötzlich fiel ihr ein, dass sie Selina anrufen musste, und nahm den Hörer ihres Telefons ab.

„Hallo, Ebert hier“, sagte eine hohe Stimme.

„Hallo, Frau Ebert, dürfte ich Selina sprechen?“, fragte Marie.

„Ja, kleinen Moment bitte“, rief Frau Ebert in den Hörer.

„Hallo“, sagte Selina einen Moment später.

„Hey, ich bin’s, Marie! Ich darf bei dir schlafen, hast du auch gefragt?“, sagte Marie aufgeregt.

„Ja, geht klar, und wann kommst du?“, fragte Selina.

„Bald“, erwiderte Marie.

„Ach so. Ich habe auch ein eigenes Telefon, die Nummer gebe ich dir später.“

„Oh, cool“, freute sich Marie.

„Tschüss“, riefen beide.

Marie machte ihre Hausaufgaben weiter.

„Fertig, endlich!“, freute sie sich kurze Zeit später.

Der Rucksack

ist startklar!

Marie holte ihren Rucksack und packte ein: Zahnbürste, Zahnpasta, Unterwäsche, Schlafanzug, Nintendo DS. Danach holte sie ihre Handtasche und tat ihr Handy, Geldbeutel, Schlüssel und ein paar andere Dinge hinein. Sie schrieb vorher eine SMS an Selina: Hey, Selina, ich komme jetzt! Gruß Marie.

Marie überlegte. Ihre Reitsachen hatte sie ganz vergessen!

Schnell rannte sie die Treppe runter, dabei rempelte sie Maike an: „Oh, Entschuldigung, Maike, soll ich dir hoch helfen?“, sagte Marie erschrocken.

„Danke!“, stotterte Maike.

„So, jetzt muss ich aber meine Reitsachen holen“, überlegte Marie laut, als sie Maike geholfen hatte, nach oben zu kommen. Sie gab Maike ihre Krücken und einen Kuss auf die Wange.

Im Keller wühlte sie im Schrank herum. Da waren ja ihre Reitsachen! Sie dachte: „Ich bin lange nicht mehr geritten“, und nahm ihren Helm. Jetzt hatte sie alles und tat es in ihren Rucksack.

„Marie“, rief eine tiefe Stimme.

„Papa!“ Marie drückte ihren Papa ganz fest.

Klingeling!!

„Oh, mein Handy“, sagte Marie, „bin gleich wieder da.“

Es war eine SMS gekommen. Wann kommst du?, schrieb Selina und Marie antwortete: Jetzt, ich wollte nur noch meinen Vater begrüßen, der von der Arbeit da ist.

Marie verabschiedete sich.

Kurze Zeit später klingelte sie bei Selina.

„Hey, komm herein“, rief Selina glücklich.

„Wollen wir reiten?“, fragte Marie.

„Gerne“, antwortete Selina.

Marie zog sich mit Selina um.

„Dürfen wir reiten, Mutti?“, fragte Selina ihre Mutter.

„Ja, kommt aber um 15.30 Uhr heim“, antwortete ihre Mutter.

„So früh“, sagte Selina, „geht auch 19 Uhr?“

„Okay“, sagte ihre Mutter.

„Na dann los!“, erwiderte Marie. Sie gingen zu Sternschnuppe in den Stall. Sie wieherte.

„Hey, Sternschnuppe“, sagten beide. Sternschnuppe war Selinas Pferd. Sie war ganz braun, hatte eine weiße Blesse auf der Stirn und ein paar weiße Flecken am Körper.

Selina holte den Sattel und das Zaumzeug.

Marie streichelte Sternschnuppes Nüstern. Danach holte Marie einen Strick und band das Pferd draußen an einen Riegel an.

„Soll ich das Zaumzeug auflegen?“, fragte Marie.

„Ja, hier“, antwortete Selina und legte den Sattel auf. Sie zogen alles fest und stellten die Steigbügel ein. Endlich waren sie fertig und Sternschnuppe stand still, damit Marie und Selina aufsteigen konnten.

Ein schreckliches

Geräusch

Sie ritten los. Zuerst kamen sie an einer großen Wiese vorbei, auf der Selina und Marie immer Picknick machten. Auf der Wiese ritten sie Galopp. Es duftete nach frischen Blumen, sie atmeten die schöne, reine Luft ein.

Dann ritten sie wieder Schritt, weil sie auf einen Weg gekommen waren, auf dem ihnen Menschen entgegenkamen.

Ein kleines Mädchen rief: „Ein Hoppa, Mami, guck doch mal, ein Hoppa!“

Die Mutter schaute. Marie und Selina grüßten und ritten den Weg weiter, der in Richtung Wald führte. Im dunklen Wald blinzelte ab und zu mal die Sonne durch die Baumkronen. Diesmal roch es nach Bäumen, aber es war immer noch eine reine Luft.

Plötzlich hörten sie ein schreckliches Geknister. Marie schaute umher und Selina schreckte auf.

„Was war das?“, rief Selina erschrocken.

„Ich weiß es nicht“, antwortete Marie und guckte von oben in ein Gebüsch, aus dem es immer noch raschelte.

„Lilli, du bist es!“, sagte Marie erleichtert.

Die Katze Lilli kam aus dem Gebüsch und miaute fürchterlich. Selina stieg ab, nahm ihre Katze Lilli auf den Arm und stieg wieder auf Sternschnuppe. Sie ritten nach Hause und sattelten ab.

Selina sagte: „Hole du das Futter für Sternschnuppe, ich kümmere mich um Lilli.“

„Alles klar“, rief Marie.

Marie holte aus der Futterkammer Pferdefutter und Möhren. Sie gab dem Pferd das Futter, machte die Stalltür zu und rannte zu Selina und ihrer Mutter.

„Lilli miaut so komisch, guck!“, meinte Selina traurig.

„Ich rufe mal Frau Dr. Spitz, die Tierärztin, an“, sagte Selinas Mutter.

Eine unerwartete

Überraschung

Natürlich kam Frau Dr. Spitz sofort und schaute nach dem Kätzchen.

Sie sagte zu Selinas Mutter: „Lilli ist schwanger, sie bekommt kleine Kätzchen. Und toll ist, dass es schon bald soweit ist.“

„Wow, wie süß!“, sagten Marie und Selina gleichzeitig.

Frau Dr. Spitz leitete die Geburt und alle schauten zu. Nach einer Weile waren vier Kätzchen auf der Welt, ein schwarz-weißes, zwei dreifarbige und ein getigertes.

„Oh, wie süß“, sagten alle erleichtert.

„Danke, Dr. Spitz“, bedankte sich Selinas Mutter.

Frau Dr. Spitz fuhr zurück in ihre Praxis.

Die kleinen Katzen wuchsen und wuchsen. Marie und Selina besuchten die Kleinen jeden Tag. Aber mit ihnen spielen durften sie noch nicht, dazu waren sie ja noch viel zu klein. Doch eines Tages war es dann soweit.

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