Alina Nölker - Maries Glück auf vier Hufen
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Ein schreckliches Geräusch Ein schreckliches Geräusch Sie ritten los. Zuerst kamen sie an einer großen Wiese vorbei, auf der Selina und Marie immer Picknick machten. Auf der Wiese ritten sie Galopp. Es duftete nach frischen Blumen, sie atmeten die schöne, reine Luft ein. Dann ritten sie wieder Schritt, weil sie auf einen Weg gekommen waren, auf dem ihnen Menschen entgegenkamen. Ein kleines Mädchen rief: „Ein Hoppa, Mami, guck doch mal, ein Hoppa!“ Die Mutter schaute. Marie und Selina grüßten und ritten den Weg weiter, der in Richtung Wald führte. Im dunklen Wald blinzelte ab und zu mal die Sonne durch die Baumkronen. Diesmal roch es nach Bäumen, aber es war immer noch eine reine Luft. Plötzlich hörten sie ein schreckliches Geknister. Marie schaute umher und Selina schreckte auf. „Was war das?“, rief Selina erschrocken. „Ich weiß es nicht“, antwortete Marie und guckte von oben in ein Gebüsch, aus dem es immer noch raschelte. „Lilli, du bist es!“, sagte Marie erleichtert. Die Katze Lilli kam aus dem Gebüsch und miaute fürchterlich. Selina stieg ab, nahm ihre Katze Lilli auf den Arm und stieg wieder auf Sternschnuppe. Sie ritten nach Hause und sattelten ab. Selina sagte: „Hole du das Futter für Sternschnuppe, ich kümmere mich um Lilli.“ „Alles klar“, rief Marie. Marie holte aus der Futterkammer Pferdefutter und Möhren. Sie gab dem Pferd das Futter, machte die Stalltür zu und rannte zu Selina und ihrer Mutter. „Lilli miaut so komisch, guck!“, meinte Selina traurig. „Ich rufe mal Frau Dr. Spitz, die Tierärztin, an“, sagte Selinas Mutter.
Eine unerwartete Überraschung Eine unerwartete Überraschung Natürlich kam Frau Dr. Spitz sofort und schaute nach dem Kätzchen. Sie sagte zu Selinas Mutter: „Lilli ist schwanger, sie bekommt kleine Kätzchen. Und toll ist, dass es schon bald soweit ist.“ „Wow, wie süß!“, sagten Marie und Selina gleichzeitig. Frau Dr. Spitz leitete die Geburt und alle schauten zu. Nach einer Weile waren vier Kätzchen auf der Welt, ein schwarz-weißes, zwei dreifarbige und ein getigertes. „Oh, wie süß“, sagten alle erleichtert. „Danke, Dr. Spitz“, bedankte sich Selinas Mutter. Frau Dr. Spitz fuhr zurück in ihre Praxis. Die kleinen Katzen wuchsen und wuchsen. Marie und Selina besuchten die Kleinen jeden Tag. Aber mit ihnen spielen durften sie noch nicht, dazu waren sie ja noch viel zu klein. Doch eines Tages war es dann soweit. „Ich habe eine Idee. Wir gehen zu meinem Papa und lassen uns ein schönes Holzhäuschen bauen“, sagte Marie. „Okay“, nickte Selina. Sie taten die Kätzchen und ihre Mutter in einen Korb und liefen zu Marie. Unterwegs überlegten sie sich Namen. Das schwarz-weiße Kätzchen sollte Hatschi heißen, weil es immer niesen musste. Als sie am Haus von Maries Eltern ankamen, klingelte Marie. Ihr Vater stand vor der Tür. „Du kommst ja wie gerufen, Papa! Baust du für unsere Kätzchen ein Holzhäuschen? Wir haben sie alle mitgebracht.“ „Oh wie süß“, sagte Maries Mutter, als sie die Kätzchen sah, „können wir eins haben?“ „Na, klar“, meinte Selina. „Ja, ich baue einen Käfig“, mischte sich Maries Vater ein. „Wir nehmen dieses Kätzchen, oder?“, rief Maries Mutter. Sie nahm eins von den dreifarbigen Kätzchen. „Ja“, antwortete Marie fröhlich, „aber es muss erst noch etwas größer werden.“ Marie und Selina gingen in die Garage, wo Maries Vater das Holzhäuschen baute. Auch Marie und Selina bauten aus Holz Spielzeuge für die Kätzchen. Abends um acht Uhr war das Holzhäuschen mit Balkon, Treppe, Betten und Türen fertig. Sie probierten es gleich aus. „Danke“, freuten sich Marie und Selina. Sie nahmen die Kätzchen und das Häuschen und gingen zu Selina. Auch an diesem Abend durfte Marie bei Selina übernachten. Sie machten also sich ihr Bett fertig und stellten das Holzhäuschen und die Spielsachen auf den Boden. Die Kätzchen setzten sie in die Betten. Die Katzenmutter kam auch in ein Bett, welches größer war, als die anderen. Sie holten ihnen Wasser und Futter und machten die Tür zu, damit die Katzen nicht weglaufen konnten. Die beiden merkten nicht, dass die Tür nicht richtig verschlossen war, und schliefen tief und fest ein.
Wo ist denn nur das Kätzchen?
Wo kommt der Hund plötzlich her?
Happy Birthday!
Was ist nur in dem Stall?
Ein wunderschöner Ausritt
Bald kommen die Gäste
Ein kleiner Ausritt
Was ist das für ein Geräusch?
Zwei richtig gute Freunde
Sternschnuppe ist ... was?!
Ein fremdes Pferd
Oh nein, bitte nicht!
Tim, Marie und ein Küsschen
Ein freudiges Wiedersehen
Ein echt schickes Mädchen
Eine freudige Überraschung
Wieder im Sattel
Ein schwerer Unfall
Endlich wieder daheim
Ein neuer, aufregender Tag
Reitstunden für Marie?
Der erste Liebeskummer
Eine große Herausforderung
Werden sie es schaffen?
Ein Tag mit Hindernissen
Wo sind die Pferde nur hin?
Ein neuer Tag, ein neues Glück
Die gruselige Überraschungsparty
Geht es wohl zur Fohlenschau?
Die Vorbereitungen laufen gut
Die große Fohlenschau
Das Pech geht –
das Glück kommt
In der Schule schliefen die Jungen fast ein, es war nämlich Mathe, die letzte Stunde. Endlich klingelte es, alle rannten hinaus und warteten auf den Bus. Marie fuhr mit dem Bus nach Hause. Als sie in Kerzell ankam, sagte sie zu Selina: „Ich komme noch mal schnell zu dir.“
Selina hatte nämlich ein neues Nintendo DS Spiel und Marie wollte es unbedingt einmal ausprobieren.
Die Zeit verging wie im Flug. Plötzlich schaute Marie auf die Uhr und rief: „Ich muss heim, tschüss!“ Es war nicht so weit bis nach Hause.
Dort angekommen rief sie: „Hey Mama“, und knallte die Tür hinter sich zu.
„Warum kommst du so spät?“, wunderte sich ihre Mutter.
„Der Bus hatte sich verspätet“, stotterte Marie.
„Wieso stotterst du? Was ist wirklich passiert?“, rief ihre Mutter zornig.
„Ich war bei Selina und habe ihr neues Nintendo-DS-Spiel gespielt. Dabei habe ich die Zeit vergessen. Tut mir leid!“, sagte Marie traurig.
Ihre Mutter nahm eine Tasse Tee und rief: „Hausarrest!“
„Aber ich habe eine Zwei in Deutsch“, sagte Marie schnell.
Da kam Maike, Maries Schwester, zur Tür herein. Plötzlich knickte sie mit ihrem Fuß um und schrie vor Schmerz: „Aua.“
Marie und ihre Mutter rannten zu ihr hin.
„Marie, ruf sofort den Krankenwagen! Geht es, Maike?“, rief ihre Mutter geschockt.
„Der Krankenwagen ist unterwegs“, sagte Marie kurze Zeit später beruhigt. „Gut“, meinte Maries Mutter leise.
Im Krankenhaus war sie total aufgeregt und rannte im Kreis herum.
„Jetzt setz dich doch mal hin, so schlimm wird es ja nicht sein“, hoffte Marie.
Der Arzt kam und sagte erleichtert: „Der Fuß ist verstaucht, da hatte Maike noch mal Glück.“ Mama und Marie waren beruhigt und drückten Maike fest, die mit Krücken durch die Tür gehumpelt kam.
„Jetzt hat Mutti bestimmt vergessen“, dachte Marie, „dass ich Hausarrest habe.“
Als sie zu Hause ankamen, war es schon Nachmittag und Marie half Maike, mit den Krücken zu laufen. Am Abend musste Marie noch Hausaufgaben machen und danach ging sie gleich ins Bett.
Ein schöner Morgen
und eine Idee
Klingelingeling!!
Als der Wecker klingelte, öffnete Marie die Augen. Sie war noch total müde und bewegte ihre Hand auf den Wecker zu. Nach einer Weile hörte sie die Stimme ihrer Mutter von unten rufen: „Jetzt beeile dich doch mal!“
„Ja, ich komme!“, sagte Marie verträumt. Marie stand langsam auf und schaute aus dem Fenster. „Das wird ein schöner Tag“, dachte sie, wühlte im Kleiderschrank, fand ihren kurzen braunen Rock und zwängte sich hinein. Sie fand noch ihr kurzes Top und zum Schluss die passende Strickjacke. Marie putze sich die Zähne, machte sich die Haare und legte unter den Achseln Deo auf.
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