Andreas Suchanek - Das Erbe der Macht - Band 23 - Engelsfall

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Das Erbe der Macht - Band 23: Engelsfall: краткое содержание, описание и аннотация

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Jens Erinnerungen treten immer stärker zutage, was fatale Folgen hat. Um das Gleichgewicht wiederherzustellen, müssen Alex und Kevin aktiv werden.
Unterdessen finden die Reisenden mit dem Monolithen ein totes Splitterreich. Doch warum hat die Archivarin sie dorthin geführt?
Das Erbe der Macht …
… Gewinner des Deutschen Phantastik Preis 2019 in «Beste Serie»!
… Gewinner des Lovelybooks Lesepreis 2018!
… Gewinner des Skoutz-Award 2018!
… Silber- und Bronze-Gewinner beim Lovelybooks Lesepreis 2017!
… Platz 3 als Buchliebling 2016 bei «Was liest du?»!
Das Erbe der Macht erscheint monatlich als E-Book und alle drei Monate als Hardcover-Sammelband.

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»Sollen wir stattdessen in den Höhlen hausen und brachliegenden Boden bewirtschaften?«

»Einstweilen ist es uns nicht gegeben, eine Entscheidung zu treffen.« Shairi versuchte, zwischen den beiden zu schlichten, wie sie es immer tat. »Das hier sind Trümmer, nicht mehr.«

»Aber es gab sieben.« Kenon war nicht bereit, aufzugeben. »Und ich werde jede von ihnen finden.«

Mit einem Plopp strömte die Luft an jene Stelle, an der er eben noch gestanden hatte.

»Ihr solltet nicht immer wieder streiten«, bat Shairi. »Wir sind aufeinander angewiesen, wenn wir überleben wollen.«

»Dein junger Freund sieht die kommende Zeit in leuchtenden Farben, will sich in die Lüfte erheben und die gleiche Hybris begehen, wie es die El-O-Hym taten.«

»Und was willst du? Das Siegel brechen? Der einzige Weg zurück würde das fragile Gleichgewicht ins Wanken bringen. Der Wall mag den Anbeginn ins Vergessen getrieben haben, doch wir alle müssen dafür kämpfen, dass es so bleibt. Falls irgendwo auf dieser Welt Reste vom Anbeginn zurückgeblieben sind, dürfen sie niemals wiederkehren.«

»Und genau deshalb sollten wir die Höhlen ausbauen.« Rakun nahm Shairis Hand in seine eigene. »Du hast uns alle gerettet, dein Wort hat Gewicht. Überzeuge die anderen mit mir.«

Sie zog ihre Hand zurück. »Erst, wenn wir uns einen Überblick verschafft haben.«

»Dann bleibt mir nur zu hoffen, dass Kenon seinen lächerlichen Plan aufgibt. Dieses Reich mag nicht allzu groß sein, doch die Städte waren weit im Himmel verteilt.«

Sie nickte nur, zweifelte jedoch. Shairi kannte Kenon zu gut. Wenn sich der Springer einmal etwas in den Kopf gesetzt hatte, hielt er unabänderlich an seinem Plan fest. Das würde auch dieses Mal nicht anders sein.

Gemeinsam mit Rakun machte sie sich auf den Rückweg. Die Trümmer der Stadt lagen in erreichbarer Fußweite. Kenon suchte längst den Himmel ab, sprang über weite Strecken und verband dies mit Flugzaubern.

Sie erreichten die Höhlen, wo ein Teil der Magier bereits in Rakuns Sinne tätig war und Stollen in den Untergrund trieb. Wasser wurde umgeleitet, aus abgestorbenem Holz wurden Brücken auf Pfählen errichtet. Elementtransformationen erzeugten fehlende Materialien.

Die Stadt unter der Erde wuchs bereits.

Kenon blieb verschwunden.

Aus einem Tag wurden zwei und schließlich drei. Shairi wollte eine Suchmannschaft zusammenstellen, da sie sich zunehmend Sorgen machte.

Mitten im Schlaf wurde sie von einem Plopp geweckt.

»Pst«, zischte Kenon.

»Wo warst du?!« Shairi richtete sich auf.

Die leuchtenden Wangen verrieten den Springer. »Ich habe sie gefunden.« Er konnte sich kaum zurückhalten. »Shairi, eine der Städte schwebt noch immer.«

Sie musste nicht lange überlegen. »Bring mich dorthin.«

Die Umgebung verschwand.

Kenon brachte sie an den Rand einer fliegenden Stadt. Ihr wurde schwindelig, als sie von oben hinabblickte, auf eine dunkle Fläche.

»Schau«, sagte er nur.

Shairi wandte sich um.

Die Stadt war gewaltig. Türme aus Glas und Gold wuchsen in die Höhe, Bäche plätscherten fröhlich zwischen weißem Gestein hindurch.

»Ich habe noch nie etwas so Schönes gesehen.« Kenon hüpfte freudig umher. »Jetzt können wir diese elenden Höhlen endlich verlassen.«

Ja, das konnten sie. Selbst Rakun musste beim Anblick dieser Stadt alle Vorbehalte vergessen. Hier fanden sie stabile Häuser, das Licht fiel auf sie herab und streichelte die Haut, das Wasser war rein und klar.

Kenon griff in sein Gewand und zog etwas hervor. »Schau nur, was ich gefunden habe.«

»Ein Mentiglobus.«

»Ich habe bereits die Erinnerung hineingelegt. So können die anderen an dieser Entdeckung teilhaben.« Die Freude schien in sein Gesicht gemeißelt. »Wir werden überleben!«

Ein Sprung brachte sie zurück in die Höhlen, wo sie die freudige Nachricht mit den Übrigen teilten. Erst an diesem Punkt begriff Shairi, dass Rakun seine Zeit genutzt hatte. Wieder und wieder hatte er davon gepredigt, dass die Städte vom Himmel gefallen waren. Der Verlust von Iria Kon und vielen geliebten Menschen hatte nicht wenige der Freunde erschüttert. Sie wollten nicht nach oben in die Lüfte, stattdessen boten die Höhlen Platz und Sicherheit, sollten ausgebaut werden.

Shairi machte einen Versuch, den Mentiglobus zu übergeben, doch Rakun zückte seinen neu geschnitzten Stab und schlug den Erinnerungsspeicher beiseite.

»Mit meinen eigenen Händen habe ich ihn geschnitzt, aus dem Holz dieser Erde.« Wütend funkelte er sie an. »Die Hybris darf sich nicht wiederholen, uns ist die Tiefe bestimmt, nicht der Himmel. Wenn ihr aufsteigt in die Höhe, bringt ihr uns alle in Gefahr.«

»Ich werde gehen«, stellte Shairi klar. »Und wer möchte, kann sich uns anschließen.«

Sie konnte sehen, dass Rakuns Finger zuckten. Wahn glitzerte in seinem Blick. Würde er sie tatsächlich angreifen? Erste Männer und Frauen eilten zum Ausgang der Höhle. Ein stetiger Strom an Halbwüchsigen und Kindern, Älteren und Jüngeren folgte. Doch es waren weniger, als sie vermutet hatte.

»Rakun, komm mit uns, ich bitte dich.«

»Ich werde euch folgen«, flüsterte er. »Um die letzte Stadt zu Fall zu bringen.«

Sie verstand ihn nicht, verstand seinen neu erwachten Hass nicht. Doch sie würde sich dem keinesfalls unterwerfen.

»Leb wohl, alter Freund.«

Sie wandte sich ab.

»Potesta Maxima!«, brüllte er hinter ihr.

»Shairi«, erklang die panische Stimme von Kenon.

Ein Schlag, dann folgte Dunkelheit.

Kevin hatte die Arme verschränkt und ließ seine Muskeln spielen. Sein Gesicht war eine einzige Maske. Hätte er seine wahren Gefühle gezeigt, wäre das alles andere als hilfreich gewesen.

Gemeinsam mit Alex war er auf die East End gewechselt, die über ein Tau mit der Zuflucht verbunden war. Hier hielt Moriarty sich die meiste Zeit auf, wie ein König, der über seinem Reich thronte.

Nur wenige Meter entfernt saß der Mann, der Kevins Verlobten umgebracht hatte. Ohne das Opfer von Edison wäre Max an jenem Tag in seinen Armen gestorben. Ein Augenblick, der sich auf ewig in sein Gedächtnis gebrannt hatte.

»Ich denke, wir besprechen das lieber unter sechs Augen.« Moriarty schenkte sich nach. »In der Zuflucht gibt es zu viele Ohren.«

Der Unsterbliche trug Hemd und Weste, sein Körper war gespannt wie eine Sprungfeder; als rechnete er jeden Augenblick mit einer Attacke. Das schwarze Haar war dicht, aber graumeliert.

»Was meinst du damit, du hast eine Lösung?«, fragte Alex.

»Ich verlange von euch, dass ihr alles, was wir gleich besprechen, als geheim einstuft. Es darf nicht weitergegeben werden.« Der Unsterbliche wartete, bis sie beide nickten. »Stellt mich nicht auf die Probe. Ich werde erfahren, wenn ihr diese Zusage brecht.«

»Jen liegt dort unten im Koma«, blaffte Alex. »Rede endlich!«

»Ich habe ein ähnliches Phänomen schon einmal erlebt und kann dir versichern, dass Jen langsam dahinsiechen wird, wenn wir nichts unternehmen. Möglicherweise hält der Fluch auch etwas anderes bereit, das kann man nie so genau sagen.« Moriarty zog eine Schublade seines Schreibtisches auf und nahm ein Kästchen heraus. »Ich bin bereit, euch zu helfen. Schließlich stehen wir auf der gleichen Seite.«

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