Avon Gale - Dein Licht, das mich umfängt

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Nachdem Avery seinen Traumjob als Juniorpartner in einem Architekturbüro ergattert hat, muss er feststellen, dass die Arbeit teilweise gar nicht so traumhaft ist, wie er es sich vorgestellt hat. Vor allem sein Chef Malin Lacroix, der ständig seine Entwürfe ablehnt, treibt ihn regelmäßig in den Wahnsinn. Als irgendwann tatsächlich einer von Averys Gebäudeplänen umgesetzt werden soll, muss er wohl oder übel mit Malin zusammenarbeiten. Die gegenseitige Abneigung entlädt sich allerdings in einem ziemlich heißen Zusammenstoß, bei dem die beiden so unterschiedlichen Männer herausfinden, dass sie eine gemeinsame Vorliebe teilen. Werden sie die härtere Spielart der Leidenschaft weiter zusammen erkunden oder ist ihnen das Risiko und ihr Altersunterschied doch zu groß?

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»Ich kann mir nicht vorstellen, warum.« Harlan deutet mit seinem Strohhalm auf ihn. »Du bist ein wenig kurzsichtig, was deine Entwürfe anbelangt. Warst du schon immer.«

»Oh mein Gott. Du kannst dich nicht auf seine Seite schlagen. Du bist mein Freund. Du –« Avery lehnt sich vor und schlägt einen dramatischen Flüsterton an. »Du bist mein Fickfreund.« Aus dem Augenwinkel sieht Avery, wie ein Mädchen am Nachbartisch zu ihnen herüberblickt. Avery grinst und zwinkert ihr zu. »Verdammt gute Arbeit von mir. Oder?«

»Schhh«, macht Harlan, aber er lacht dabei. Harlan ist auf der ganzen Welt der eine Typ, den man am schwersten verärgern kann, was wohl der Grund ist, warum sie immer noch befreundet sind. Er schüttelt über Avery gutmütig den Kopf. »Fluch nicht vor einer Lady.«

Avery stöhnt, legt seinen Kopf auf den Tisch und schlägt ein paarmal mit seiner Stirn dagegen. »Du wärst so viel leichter zu ertragen, wenn du nicht so hübsch wärst, Harlan.« Avery ist sich sicher, dass Harlan mehr Heteros gevögelt hat als der Typ mit dem Camcorder und der Werde schwul für Geld-Website. Er hat perfekte Bauchmuskeln. Seine Jeans sehen immer aus, als wären sie extra für ihn angefertigt worden, und sein Haar wirkt sonnengeküsst und nicht so, als habe er sich beim Friseur Highlights setzen lassen. Sein Südstaatenakzent ist genauso vereinnahmend wie alles andere an ihm, statt ihn klingen zu lassen, als sollte er bei Duck Dynasty mitspielen.

Einmal hat Avery versucht, ihn nachzuahmen, um ein Mädchen auf einer Party aufzureißen. Harlan hat ihm gesagt, dass er aufhören soll, weil er wie die Art von Südstaatler klingt, die in ihrer Garage eine Konföderiertenflagge aufhängen und einen Pick-up fahren, der literweise Benzin schluckt. Harlan dagegen klingt wie ein Gentleman aus dem Süden, der nicht in der Gegenwart von Damen flucht und öffentliche Verkehrsmittel nutzt. Was auch zutrifft.

»Wir haben alle unser Kreuz zu tragen, Avery.« Harlan klopft ihm auf die Schulter. »Und das sage ich nur, weil ich als Bauunternehmer weiß, wie unmöglich ihr kreativen Menschen seid. Also verstehe ich diesen Teil von Lacroix' Standpunkt irgendwie. Das ist alles.«

»Nein. Hör auf. Du sollst nichts verstehen. Du sollst sagen: Avery, dieser Mann ist ein schrecklicher Mensch ohne Geschmack und er würde einen guten Entwurf nicht mal erkennen, wenn er auf ihn zukäme, sich vorstellen und fragen würde, ob er für fünfundzwanzig Mäuse einen Blowjob haben möchte.«

»Ah, Avery –«

»Ich meine, Himmel, Harlan. Ich weiß, dass du Bauunternehmer bist, aber du kannst eine Trockenbauwand aufstellen. Und na ja, Trockenbauer, weißt du?« Das ergibt keinerlei Sinn, aber das hat Avery noch nie aufgehalten. »Das ist aufregend und sexy. Da geht es nicht um Säulendiagramme und Mathe, was alles ist, was Lacroix tut.« Avery verwendet einen widerlichen französischen Akzent, wenn er den Namen seines Chefs ausspricht. »Er ist langweilig. Auf seinem Tisch steht nur ein einziger Gegenstand und das ist ein Briefbeschwerer. Das ist doch interessant. Ich wette, in seinem Haus gibt es nur weiße Wände und Elektrogeräte, die unnötig Energie verbrauchen.«

»Avery, vielleicht solltest du dich aufsetzen –«

»Nein.« Avery lässt seinen Kopf auf den Armen ruhen, aber er dreht ihn so, dass Harlan ihn weiterhin hören kann, denn was er sagt, das ist wichtig. »Er hat wahrscheinlich eine dieser Spülmaschinen, die zweihundertvierzig Liter Wasser verbrauchen. Und ich wette, er trennt seinen Müll nicht.«

Harlan hüstelt. »Er ist sehr betrunken.«

»Hm?« Avery hebt den Kopf und blickt Harlan mit trüben Augen an. »Lacroix? Nö. Heimlicher Alkoholismus würde ihn interessant machen und ihm vielleicht eine Persönlichkeit geben.« Avery braucht etwa drei Sekunden, um zu bemerken, dass Harlan nicht mit ihm redet. Er redet über ihn. Er dreht den Kopf, sieht, wer neben dem Tisch steht, und stöhnt. »Scheiße. Ich hasse alles. Natürlich sind Sie es.«

Warum zur Hölle steht Lacroix da? Er muss verflucht sein. Es gibt keine andere Erklärung. Avery legt seinen Kopf wieder auf seinen Armen ab. »Gehen Sie weg. Ich bin im Urlaub. Ich muss nicht nett zu Ihnen sein.«

»Ich besitze keine Spülmaschine«, sagt Lacroix trocken.

»Fabelhaft. Mit der Hand zu spülen, verschwendet noch mehr Wasser. Ich wette, Sie lassen den Wasserhahn laufen und duschen morgens fünfundzwanzig Minuten lang dampfend heiß.« Vielleicht hat er sich getäuscht, was die drei Drinks angeht. Vielleicht sind es mehr gewesen. Er hat sich aber nicht dabei getäuscht, dass Edamame ein beschissenes Abendessen ist. Heilige Scheiße, ist er betrunken.

»Hi. Ich bin Harlan Pearce.« Harlan stellt sich Lacroix vor, bevor Avery beendet, was er begonnen hat, und seine Karriere mit einem Schlag zerstört. Der Superman des Scheißebauens. Wunderbar.

»Malin Lacroix.«

Avery stellt sich vor, wie sie sich die Hände schütteln, und fühlt sich betrogen.

»Avery, äh... lässt gerade etwas Dampf ab. Redet sich alles von der Seele. Er hat mich auch schon mal ziemlich schlimm beleidigt.«

»Colonel Sanders ist nicht so schlimm. Immer noch besser als der Hahn von den Looney Tunes«, murmelt Avery, wobei die Worte vom Tisch gedämpft werden – oder zumindest wäre das der Fall, wenn das Universum ihn nicht hassen würde.

»Ich bin mir sicher, dass er das ist. Zurückweisung ist immer schrecklich, nicht wahr, Avery?«

»Wenn Sie nicht wollen, dass ich in Ihr Büro stürme und Sie laut irgendwas frage, dann spazieren Sie nicht in mein... Trinkbüro... und stellen mir keine hypothetischen Fragen. Und benutzen Sie meinen Vornamen nicht«, fügt er hinzu und blickt endlich zu seinem Vorgesetzten auf. Er trägt immer noch sein Hemd, die Krawatte hat er gelockert und die Ärmel hochgerollt. »Sie sehen anders aus.«

Lacroix lächelt auf ihn herunter – dieses winzige Lächeln, das Avery nicht mag, weil es dämlich ist. »Tue ich das?«

»Jepp.« Avery sieht zu Harlan hinüber, der ihm mit Blicken bedeutet, still zu sein. Avery macht einfach einen Kussmund in seine Richtung und wendet sich wieder Lacroix zu. »Sie sehen viel weniger spießig aus. Wie ein normaler Mensch.«

»Und Sie sehen... geschlagen aus.« Lacroix' Lächeln wirkt bissiger, und das ist seltsam. Im Restaurant ist es laut, aber Avery kommt es vor, als könnte er niemand anderen hören, nichts anderes wahrnehmen als seinen Chef. »Fast wie vorhin, als Ihnen klar war, dass Sie sich entschuldigen sollten, und sich deswegen geärgert haben.«

Das lässt Averys Zorn vollständig verpuffen. Er fühlt sich nur noch schrecklich müde. Und betrunken. Lacroix amüsiert sich eindeutig auf Averys Kosten, was ihm unangenehm ist und ihm überhaupt nicht gefällt. »Gehen Sie weg. Feuern Sie mich, wenn ich zurückkomme. Ist mir egal. Warum sind Sie überhaupt hier? Ich dachte, Sie leben in Mordor.«

»Tut mir leid, Sie enttäuschen zu müssen«, sagt Lacroix mit ruhiger Stimme und Avery ist sich ziemlich sicher, dass die Anspielung gerade total an ihm vorbeigegangen ist. »Ich bin hier, um mich mit einem Freund zu treffen.«

»Was? Sie haben Freunde? Sind das auch langweilige Mathematiker?« Avery grinst ihn bösartig an, als würde er ein Kind an der Bushaltestelle schikanieren. Ein älteres Kind, das ihn mit dem Auto überfahren könnte. »Hey, ist es Thomas? Verpasst er ihnen einen Fünfundzwanzig-Dollar-Blowjob?« Sobald er es gesagt hat, wird Avery bewusst, dass er zu weit gegangen ist.

Wieso hat er immer noch einen Job und warum tut er sein absolut Bestes, damit sich das ändert? Irgendetwas an Lacroix' unerträglicher Spießigkeit bringt Avery dazu, ihn anstacheln zu wollen. Und er war schon immer der Typ, der immer weitergeht, einfach um zu sehen, womit er davonkommt. Aber nur selten so wie hier. Was zur Hölle will er eigentlich? Dass Lacroix seine Kontrolle verliert und ihm einen Kinnhaken verpasst? Himmel, er verhält sich wie ein zwölfjähriger Junge, der völlig vernarrt ist in –

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