Avon Gale - Dein Licht, das mich umfängt

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Nachdem Avery seinen Traumjob als Juniorpartner in einem Architekturbüro ergattert hat, muss er feststellen, dass die Arbeit teilweise gar nicht so traumhaft ist, wie er es sich vorgestellt hat. Vor allem sein Chef Malin Lacroix, der ständig seine Entwürfe ablehnt, treibt ihn regelmäßig in den Wahnsinn. Als irgendwann tatsächlich einer von Averys Gebäudeplänen umgesetzt werden soll, muss er wohl oder übel mit Malin zusammenarbeiten. Die gegenseitige Abneigung entlädt sich allerdings in einem ziemlich heißen Zusammenstoß, bei dem die beiden so unterschiedlichen Männer herausfinden, dass sie eine gemeinsame Vorliebe teilen. Werden sie die härtere Spielart der Leidenschaft weiter zusammen erkunden oder ist ihnen das Risiko und ihr Altersunterschied doch zu groß?

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Ein Schnaufen erklingt, das vielleicht ein Lachen sein könnte. Dann fährt Lacroix fort: »Das ist das Schema für den Auftrag, für den Ihr Entwurf abgelehnt wurde.« Er klickt mit der Maus, öffnet Seiten, die aus Säulendiagrammen und einer Menge langweiliger Berechnungen bestehen. »Es war ein brillanter Entwurf. Ihr Talent lässt sich nur selten infrage stellen.«

Avery ist von dem ersten echten Lob, das er je von Lacroix gehört hat, so schockiert, dass er nichts tun kann, außer wie ein Fisch mit schwarz umrandeter Brille dreinzublicken. Ist er eingeschlafen? Denn das kann gerade einfach nicht passiert sein...

Moment. Will er wirklich einschlafen und von Lacroix träumen? Definitiv nicht. Aber dieses Lob… Daran könnte er sich gewöhnen.

»Mr. Hextall?«

»Oh. Äh. Was?« Avery rückt seine Brille zurecht und bemüht sich, finster dreinzublicken, schafft es allerdings nicht ganz. Abgesehen davon interessiert es ihn, was auf dem Bildschirm angezeigt wird. Da steht einiges über Bodenzusammensetzung und Wettermuster, gleich neben Ausdrücken wie Angebotsauflistung und Kostenaufschlüsselung.

»Ich muss jeden Entwurf, der meine Ansprüche erfüllt, mit den Anforderungen des Kunden abgleichen, dann mit denen der Firma und den Ressourcen, die uns zur Verfügung stehen. Letztendlich wähle ich den Entwurf aus, der allem am ehesten gerecht wird.« Er hört auf herumzuklicken und es erscheint eine Seite mit Averys Initialen, ein paar weiteren Diagrammen – und vielen Zahlen. »Hier sehen Sie eine Aufschlüsselung Ihres Projektes.«

Avery studiert den Bildschirm und ist sich nicht hundertprozentig sicher, was er da liest, aber aufgrund der beunruhigend vielen roten Zahlen bekommt er einen ganz guten Eindruck.

»Es war zu teuer?«

»Das war ein Problem, ja.«

»Für uns oder für die?« Avery sieht ihn an und seine Wut flammt wieder auf, dieses Mal allerdings nur um seiner Künstlerseele willen. »Und was meinen Sie mit ein Problem? Welche gibt es denn noch? Denn manchmal muss man für mehr Qualität eben bezahlen –«

»Hextall, seien Sie still. Schauen Sie hin und hören Sie mir zu.« Lacroix nutzt den gleichen Tonfall, in dem er ihm schon befohlen hat, sich hinzusetzen. »Sie denken wie ein Architekt, nicht wie ein Geschäftsmann. Es gibt mehr zu berücksichtigen als eine schnelle Kostenanalyse und einen Überblick über die Umweltauswirkungen.« Lacroix macht eine abweisende Handbewegung. »Wussten Sie, dass allein die Kosten für die nötige Versicherung, damit diese Firma ein – wie haben Sie es genannt – ein freistehendes Atrium haben kann, wahrscheinlich tausend Menschen ihre Stelle kosten würde?«

»Sie haben gesagt, dass sie offene Räume mit viel Licht wollen. Das habe ich entworfen. Woher hätte ich das andere Zeug wissen sollen?«

Lacroix seufzt und dreht seinen Monitor von Avery weg. »Hätten Sie nicht. Aber ich. Es gab Probleme mit der Bodenzusammensetzung und dem Wasserabfluss eines nahe gelegenen Sees. Ich nehme an, Sie wussten auch nicht, dass es in der Nähe einen See gibt. Und das hatte ebenfalls Einfluss darauf.«

Avery nimmt seine Brille ab und reibt mit seinem Hemd über die Gläser. »Ich hätte das in Ordnung bringen können. All das. Wenn es mir jemand gesagt hätte.«

»Ich bin mir sicher, dass Sie das gekonnt hätten. Aber Sie sind Juniorpartner in einer Firma und Thomas' Entwurf war preislich und den Umweltbedingungen entsprechend viel besser geeignet.«

Brandon Thomas. Ugh. Natürlich. Der strahlende Wunderknabe, der nett zu fast jedem war und es sogar noch ernst meinte. Man konnte ihn unmöglich hassen. Oh, wie Avery es versucht hat. Auch in genau diesem Moment, als er erfährt, dass Brandons Entwurf statt seinem ausgewählt wurde.

»Also haben Sie ihn nicht gehasst.« Avery lässt sich in seinen Stuhl zurückfallen, starrt an die Decke und überlegt, wie er es tut mir leid sagen kann, ohne die Worte tatsächlich auszusprechen. Im Nachhinein war das alles eine furchtbare Idee gewesen. Zumindest hat er den Briefbeschwerer nicht geworfen. »Meinen Entwurf, meine ich.«

»Diesen hier? Nein. Ich habe ein paar davon gehasst, weil ich finde, dass Ihr Festhalten an Nachhaltigkeit hin und wieder Ihre Gestaltung beeinträchtigt. Ich beginne langsam zu glauben, dass Ihr Markenzeichen unnötig kompliziert ist.«

Das überrascht ihn genug, um den Blick wieder zu Lacroix zu heben. »Sie reden doch wohl nicht von der Spirale mit passiver Solarheizung, die ich in die Biegung der Treppe eingebaut habe, oder? Denn das war verdammt brillant.«

»Passive Solarheizung... Sie meinen ein Fenster?«

»Es ist nicht meine Schuld, dass Sie die Erde hassen.« Avery stößt den Atem aus. Er hat sich wahrscheinlich gerade gründlich reingeritten und wenn er den Ruf bekommt, eine Primadonna zu sein, endet er noch damit, Eigentumswohnungen für Rentner in Virginia Beach oder etwas ähnlich Schreckliches zu entwerfen. Er kann sich nicht dazu durchringen, sich zu entschuldigen, obwohl er weiß, dass er es tun sollte. Es würde vermutlich nicht viel nutzen... aber trotzdem.

Avery schweigt stur. Alles, was er hier noch hat, ist sein Stolz und ein Wahnsinns-Treppendesign.

»Ich nehme an, diese Unterhaltung hat all Ihre Fragen beantwortet, Mr. Hextall?« Lacroix starrt ihn immer noch an. Avery findet, dass er wie ein Falke aussieht. Macht das Avery zum Kaninchen, wenn er nicht wegsehen kann?

Er nickt so mürrisch wie möglich.

»Gut. Sie können gerne einen Termin mit mir machen, um über Ihre Entwürfe zu sprechen, aber platzen Sie ja nie wieder hier herein und führen sich auf, als schuldete ich Ihnen Antworten, weil ich meinen Job mache. Oder als wäre ich auf einem persönlichen Kreuzzug, um Ihre Karriere zu beenden. Sehen Sie es als neue Regel an, dass Sie mein Büro nicht ohne meine ausdrückliche Erlaubnis betreten dürfen.« Lacroix' frostige Stimme fühlt sich an wie Eis, das Averys Wirbelsäule hinabgleitet.

Kein Wunder, dass meine Treppe ihm nicht gefallen hat. Er ist viel zu kalt für alles, was mit Sonne zu tun hat. Es ist ein Zeichen von Reife, dass er diesem Gedanken nicht erlaubt, zu Worten zu werden.

»Ich würde vorschlagen, dass Sie sich ein paar Tage freinehmen. Verwenden Sie Ihre Energie auf etwas anderes als fast Ihren Job zu verlieren.«

Avery steht auf, nickt und schiebt seine Hände in die Taschen, bevor er etwas Dummes tun kann – wie zum Beispiel zu versuchen, Lacroix' Hand zu schütteln.

»Ja. Okay.« Er hält auf die Tür zu und sagt, ohne sich umzudrehen: »Ich wusste es nicht. Das andere Zeug.«

Lacroix ist einen Moment lang still. »Jetzt wissen Sie es. Und werden sich nicht wieder so verhalten.«

Es ist keine Frage, was gut ist, denn Avery will nichts versprechen, was er nicht halten kann. Und zu versprechen, dass er keine impulsiven Entscheidungen treffen wird, ist so, als würde er versprechen, dass er die Sonne vom Aufgehen abhalten kann.

Es ist auch eine unmissverständliche Erklärung, wer die Kontrolle hat, wer hier Macht über wen hat. Und statt Avery aufzuregen, was es sollte, bewirkt es etwas genauso Unerträgliches.

Avery verlässt Lacroix' Büro, kehrt zu seinem Schreibtisch zurück und greift nach seinem Handy. Nach dem doppelten Schlag in die Magengrube durch Ablehnung und erzwungener Demut gibt es nur eins zu tun.

Es ist Zeit, sich zu betrinken.

Kapitel 2

»Du bist in Malin Lacroix' Büro gestürmt und hast ihn einen Arsch genannt?« Harlan lacht auf. »Oh Mann, Avery. Die Hälfte der Bauunternehmer der Stadt fürchtet ihn. Und du wurdest nicht gefeuert?«

»Ja.« Avery trinkt einen Gin Tonic, seinen dritten oder vierten, seit er sich mit Harlan zum Essen getroffen hat. Was sie eigentlich noch nicht getan haben, solange Edamame nicht zählt. Danach zu urteilen, wie sich sein Kopf anfühlt, zählt es nicht. »Allerdings glaube ich nicht, dass er mich mag.«

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