Katinka Uhlenbrock - Männerbacken

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Ein sinnliches Wunder, ein erotischer Traum oder doch die Liebe fürs Leben?
Als Jeanine zum Geburtstag von ihren Freundinnen ein Backset geschenkt bekommt, ist sie begeistert. Ein Traumprinz zum Selberbacken ist ja fast zu verführerisch, um wahr zu sein. Erst Recht, als besagter Prinz plötzlich zum Leben erwacht und mitten in der Nacht nackt in ihrem Zimmer steht. Leider mit einer Haltbarkeit von sieben Tagen. Ein sinnliches Wunder, ein erotischer Traum oder doch die Liebe fürs Leben?

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»Du wirst bezaubernd darin aussehen«, meinte er mit einem Blick hinter dem Vorhang hervor und korrigierte sich dann mit einem spitzbübischen Grinsen: »Heiß.«

»Leck mich!«

»Gerne auch das!«

Trotz seiner Behauptung verschwand Damon wieder hinter dem Stoff. Genau in dem Moment, in dem Giselle neben mich trat und mir stolz zwei Kleider präsentierte.

»Der Besitzer hatte es in 38 und 40. Ich habe beide mitgebracht.«

Sie lächelte mich an und warf dann einen sehnsüchtigen Blick in Richtung der Umkleidekabine.

»Danke!«, sagte meine gute Erziehung aus meinem Mund und meine Geduld ließ mich nach einer zweiten, freien Kabine Ausschau halten, denn sie war am Ende.

»Oh, wir haben nur eine Kabine.«

»Die ist aber groß genug für zwei!«, meinte Damon und zog den Vorhang zurück.

»Wow! Schwarz ist tatsächlich definitiv Ihre Farbe!«, flirtete die Verkäuferin und trat einen Schritt zur Seite.

»Die Hose könnte eine Nummer größer sein.«

»Auf keinen Fall, die sitzt perfekt und betont den Po hervorragend.«

Damon warf mir einen fragenden Blick zu, aber ich musste zustimmen. »Sie ist toll!«

»Aber das Hemd …«

»Sollte blau sein und eine Nummer größer?«, riet ich, obwohl Giselle mich ignoriert hatte.

Sie runzelte die Stirn, als erinnere sie sich erst jetzt daran, dass ich ja auch noch da war.

»Genau!«, musste sie mir zähneknirschend beipflichten.

»Dann ziehe ich mich mal wieder aus«, meinte Damon unter ihrem förmlich verschlingenden Blick und wollte in die Umkleide gehen. Ich kam ihm zuvor.

»Hey, hier ist ja tatsächlich noch Platz für mich.« Ich sah mich in der Kabine um. Sie war wirklich unverschämt groß.

»Aber doch nicht zu zweit!«, protestierte Giselle, die ihre Felle davonschwimmen sah, als Damon zu mir trat.

»Wen stört es?«, meinte ich und zog den Vorhang zu.

»Nehmen Sie erst die 40!«, rief sie, aber ihre Stimme machte klar, dass sie sich entfernte.

»Das war ziemlich dreist, meinst du nicht auch?«, erkundigte sich Damon belustigt.

»Wie sie dich angehimmelt hat? Fand ich auch!«, motzte ich.

»Ich meinte das mit der Umkleide!« Sein Lächeln wuchs in die Breite und er strich mir über den Rücken, um seinen Worten die Schärfe zu nehmen.

»Und ich meinte die Tussi! Für wen hält die sich denn?« Ich warf einen Blick in den Spiegel. Also wirklich! Ich sah zwar nicht aus wie Giselle Bündchen und an mir gab es Kurven, aber ich sah definitiv nicht schlecht aus. Sogar halbwegs gut.

»Du bist ja eifersüchtig?!«, lachte Damon und folgte meinem prüfenden Blick mit den Händen.

»Quatsch!«, protestierte ich. »Ich bin nicht eifersüchtig. Ich bin beleidigt.«

»Aber du weißt, dass ich dich in diesem Kleid sehen will – nicht die Verkäuferin?« Damon strich wieder die Kurven entlang, dieses Mal in die andere Richtung.

Ich beäugte das Teil skeptisch. Es war eindeutig weniger Kleid, als ich normalerweise trug, und besaß gerade genug Stoff, um als Bikini durchzugehen.

»Das werde ich niemals anziehen!«, behauptete ich, obwohl ich mich ja bereits eindeutig in der Umkleidekabine befand, um genau das zu tun, wogegen ich protestierte.

»Du sollst es ja nicht anziehen!« Damon griff nach dem Saum meines Pullis und zog ihn hoch und mir über den Kopf. »Manche Sachen holt man sich, um sie auszuziehen.«

»Ja, aber zuerst zieht man sie ja trotzdem an !«, gab ich zu bedenken, ließ mir aber auch den BH ausziehen.

»Nicht den Slip!«, befahl ich, wurde aber ignoriert, bevor mir das Kleid über den Kopf gezogen wurde.

»Passt doch perfekt!«, meinte Damon und strich den Stoff auf meinem Körper an die Stellen, an die er gehörte, bevor er mich aus der Umkleide entließ. Einen Moment lang fühlte ich mich betrogen, hatte ich doch mit wenigstens einem sexuellen Übergriff gerechnet, aber das Gefühl verflog in der Sekunde, in der ich mich im Spiegel sah. Ich stellte mich auf Zehenspitzen und drehte mich ein wenig, wobei ich ein kleines bisschen posierte.

»Sieht toll aus!«, meinte die Verkäuferin, die sich inzwischen mit einigen Krawatten beschäftigte und diese dekorativ auf einer Säule drapierte. Zum ersten Mal, seit wir den Laden betreten hatten, wirkte sie … nett. Zwar immer noch eifersüchtig und sehr von sich selbst eingenommen, aber immerhin.

»Ich denke, das wirst du nur für mich und zu Hause tragen«, behauptete Damon und umarmte mich von hinten, um sein Kinn auf meine Schulter zu legen und so – Gesicht an Gesicht – in den Spiegel gucken zu können.

Wie ein echtes Pärchen, dachte ich und musste wider besseren Wissens grinsen.

»Ich denke, da könntest du recht haben!«, gab ich zu. Mein Geständnis brachte mir ein Lächeln ein, das mir Röte auf die Wangen zauberte.

»Kaufst du es mir?« Damon hatte die Augenbrauen hochgezogen und schaffte es mit ihnen zu »winken«. Etwas, was ihn wie Milhouse von den Simpsons wirken ließ.

»Dir kaufe ich doch alles«, schleimte ich und gab ihm einen Bussi, bevor ich mit einem koketten Augenaufschlag in seine Richtung in die Umkleidekabine huschte. Zum Glück verstand er den Wink und folgte mir.

»Schenkst du mir auch Naturalien?«, erkundigte er sich, nachdem er den Vorhang wieder zugezogen hatte und schmiegte sich abermals an meine Rückseite.

»Schon möglich«, ich drehte mich in seinen Armen, »an was hattest du denn gedacht?«

»Erst einmal würde ich mich mit einem Kuss zufriedengeben«, raunzte er und nahm meinen Mund in Beschlag, ohne eine Antwort abzuwarten.

»Und dann …?«, erkundigte ich mich.

»Denke ich, werde ich das Kleid seiner Bestimmung zuführen.«

»Die da wäre?«

»Hast du mir eigentlich zugehört?« Damon schob mich nach hinten, bis ich mit dem Rücken zur Wand stand.

»Ausziehen?«

»Ausziehen!«, befahl er, doch statt mich von dem Stoff zu befreien, schob er ihn mit forschen Händen nach oben, bis ein kleiner Wust auf meiner Hüfte lag.

»So gefällt mir das aber auch gut!« Damon glitt nach unten und hatte meine Beine gespreizt, bevor ich reagieren oder gar protestieren konnte. Unverschämt zielstrebig tauchte seine Zunge zwischen meine Schamlippen, fand meine Klitoris und flatterte leicht über die empfindliche Knospe.

Es verschlug mir die Sprache. Das hier war weit mehr als der erotische Übergriff, den ich im Sinn gehabt hatte, brachte mich mit wenigen Bewegungen an den Rand meiner Beherrschung und nur mit Mühe konnte ich verräterische Laute zurückhalten.

Verwirrt versuchte ich seinen Kopf wegzudrücken, doch er klammerte sich an meinem Hintern fest, umschlang meine Oberschenkel und zwang mich, seine Liebkosungen weiterhin zu empfangen.

Ein leises Stöhnen entkam meinem Mund und ich biss mir auf die Lippen, als sich Damon an meinem Kitzler festsaugte.

Ich konnte spüren, wie der erste Schwall Feuchtigkeit in mir aufstieg, aus mir herausfloss, meine inneren Lippen entlang – um von Damons Zunge abgefangen zu werden. Wie von selbst schob sich meine Hüfte mehr in seine Richtung, eine Bewegung, die dafür sorgte, dass sich mein Innerstes noch mehr öffnete, mehr von mir preisgab, sich ihm darbot und zu intimeren Berührungen einlud.

Ein Finger schob sich in mich. Wieder stöhnte ich leise auf.

»Du bist verrückt!«, behauptete ich mit zusammengebissenen Zähnen. Jede Sekunde würde Giselle vor der Kabine stehen und uns rauswerfen. Das gesamte Umgeziehe wäre für die Katz und Damon wieder genauso kleidungslos wie zuvor.

»Ja, nach dir, meine kleine Backfee!«, behauptete Damon und sog abermals meine Klit ein.

»Mmmh…«

»Irgendwelche Beschwerden oder Einwände?«, erkundigte sich Damon, während er an mir nach oben glitt und aufstand.

»Mmmh…«, machte ich, weil sich inzwischen jeder einzelne klare Gedanke verabschiedet hatte. Und die anderen folgten, als Damon seine Hose öffnete und, ohne sie nach unten zu ziehen, seinen harten Schwanz befreite.

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