Katinka Uhlenbrock - Männerbacken

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Ein sinnliches Wunder, ein erotischer Traum oder doch die Liebe fürs Leben?
Als Jeanine zum Geburtstag von ihren Freundinnen ein Backset geschenkt bekommt, ist sie begeistert. Ein Traumprinz zum Selberbacken ist ja fast zu verführerisch, um wahr zu sein. Erst Recht, als besagter Prinz plötzlich zum Leben erwacht und mitten in der Nacht nackt in ihrem Zimmer steht. Leider mit einer Haltbarkeit von sieben Tagen. Ein sinnliches Wunder, ein erotischer Traum oder doch die Liebe fürs Leben?

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»Betrachte es als Vorspiel!«, schlug ich vor, hechtete aber sicherheitshalber ums Bett Richtung Ausgang.

Leider war ich die einzige Person in diesem Raum, die Rücksicht auf das Mobiliar nahm, denn Damon sprang auf das Bett und war mit drei Schritten auf der anderen Seite und schnitt mir den Weg ab.

»Mach ich doch glatt!«, behauptete er und deutete auf das Bett, als sei ich ein braves, folgsames Hündchen.

»Wenn du etwas Vernünftiges zum Anziehen willst, müssen wir jetzt Schluss machen!«

»Ich will aber nicht«, nörgelte Damon und sein Blick ließ mich genau wissen, was er stattdessen lieber machen wollte. Sein Verlangen ließ mich erröten und schickte Hitze durch mein gesamtes System. Schlagartig war mir heiß und ich fühlte mich, als könne ich gleichzeitig verglühen als auch gen Himmel schweben.

»Ich will auch nicht«, gab ich zu und hoffte, dass ich nicht so rot war, wie sich meine Wangen anfühlten.

»Aber die Vernunft …«, meinte Damon missbilligend. Es gelang ihm, eine Schnute zu ziehen, ohne dabei doof auszusehen. Für einen erwachsenen Mann war das eine reife Leistung. Vor allem, weil er mir vor Augen hielt, dass ich manchmal zu vernünftig war. Von der permanenten Dauergeilheit und der spontanen Adoption gebackener und belebter Märchenprinzen einmal abgesehen.

»Genau, die Vernunft!«, gab ich zu und zählte in Gedanken bis zehn, um der Versuchung des schlecht gekleideten Traummannes nicht nachzugeben. Damon benötigte Kleidung. Kleidung bekam man in einem Geschäft und Geschäfte hatten heute nur noch neunzig Minuten lang auf. So einfach war das.

Ich verdiente einen Nobelpreis.

Einen eigenen, der eigens nach mir benannt wurde.

Dafür, dass ich tatsächlich nicht über Damon hergefallen war – und auch nicht zugelassen hatte, dass er über mich herfiel. Ganz schön blöde eigentlich. Ganz schön gut hingegen war, dass ich es abermals geschafft hatte, aus meiner Wohnung und nach draußen zu gelangen, ohne im Treppenhaus eines der eigentlich unvermeidlichen Treffen mit meiner notorisch neugierigen Nachbarin Hexe Mayer zu haben. Was sie wohl zu mir und Damon gesagt hätte? Oder besser: über uns (also anschließend, wenn wir es nicht hören konnten).

Ich sah auf die Uhr und zog meinen grummelnden Begleiter hinter mir her in den Laden. Ein Herrenausstatter, den ich nur vom Vorbeigehen kannte. Mein Ex war immer ohne mich einkaufen gegangen. Wahrscheinlich hatte er seine doofe neue Tussi auch genau da kennengelernt, dachte ich, verwarf den Gedanken aber sofort wieder. Schließlich war ich diejenige mit dem Traummann an der Seite. Dem selbstgebackenen Traumprinzen. Mit dem Halbbarkeitsdatum von sieben Tagen. Also heute noch sechs. Und genau so lange würde ich genießen und Damon vorzeigen. Und zwar jedem, der ihn sehen oder eben auch nicht sehen wollte.

»Kann ich Ihnen helfen?«, erkundigte sich eine Stimme, die so klang als wolle sie hinzufügen: Ihnen ist ohnehin nicht zu helfen.

Ich drehte mich um und versuchte mir nicht anmerken zu lassen, wie fehl ich mich am Platze fühlte. In einem Herrenfachgeschäft.

»Will ich hoffen«, entgegnete ich mit einer Betonung, die trotz meines Lächelns eine Spitze enthielt. Also den Friedens nobelpreis konnte ich mir so schon mal von der Backe putzen.

Die große Brünette, mit der Figur, um die sie jedes Model beneiden würde – selbst Giselle Bündchen – musterte mich von oben bis unten. Ich runzelte die Stirn, da ihre Gedanken offensichtlich waren. Sie glaubte, ich hätte mich verlaufen.

Irritiert drehte ich mich um, doch da war kein Damon.

»Ich könnte schwören, mein Freund wäre direkt hinter mir gewesen«, meinte ich. War Damon nicht nur ein Traumprinz, sondern auch unsichtbar? Wie in einem Hollywoodfilm? Mittlerweile wollte ich selbst das nicht mehr ausschließen. Schließlich war ich mit kitschigen Filmen groß geworden und wenn ich an das eine glauben konnte, dann auch an das andere.

Ja, dachte mein Verstand, aber du glaubst es ja gar nicht, oder?

»Ich habe niemanden gesehen?!« Die Frau trat einen Schritt näher an mich heran, vielleicht weil sie dachte, dass sie mich mit Gewalt würde entfernen müssen. Dann erst sah ich, dass sie gar nicht mehr mich ansah, sondern etwas hinter mir. Jemanden.

»Grundgütiger!«, murmelte sie und ich drehte mich wider besseren Wissens um. Gerade als Damon den Laden betrat.

»Okay«, meinte ich, und drehte mich wieder zu der Modelmaus, die mich immer noch nicht beachtete. »Wir brauchen zwei Hosen,«

»Eine«, korrigierte Damon.

»Drei Hemden,« fuhr ich ungerührt fort.

»Eines«, korrigierte Damon auch dieses Mal.

»Ein Paar Schuhe«, und auch dieses Mal ignorierte ich ihn, »eine Jacke und einen Gürtel.

»Welche Größe?«, erkundigte sich die Verkäuferin – über meinen Kopf hinweg.

Ich trat einen Schritt zurück, weil ich mich auf einmal vollkommen überflüssig fühlte. Vielleicht war mein Ex tatsächlich genau in diesen Laden gegangen. Gut möglich, dass Miss Skrupellos, die meinen – meinen! – Damon von Kopf bis Fuß beäugte, als wolle sie ihn verschlingen, das bei allen Männern so machte.

»Ich habe keine Ahnung«, meinte Damon und trat neben mich, als spüre er, wie unscheinbar und unbedeutend ich mich mit einem Mal fühlte.

»Dann schauen wir doch mal«, schlug die Verkäuferin vor und kramte ein blaues Hemd von einem Ständer, um es Damon anzuhalten.

»Schwarz!«, befahl meine Backmischung mit mir unisono.

Möchtegern-Giselle blinzelte verwirrt, fügte sich dann aber in den Wunsch und tauschte die blaue Version gegen eine schwarze.

»Die Hose bitte auch in Schwarz!«, meinte Damon und kam mir damit zuvor.

»Sind Sie Model?«, erkundigte sich die Verkäuferin und schob sich beim Maßnehmen für die Hose zwischen mich und das Objekt ihrer Begierde.

»Nicht, dass ich wüsste«, kommentierte Damon trocken und nur ich wusste, wie er es meinte. Etwas, was mich beschwichtigte. Aber nur ein bisschen.

»Sie hätten genau die Figur dafür!«, erklärte die Giselle-Version und musterte ihn abermals ungeniert. »Und auch ansonsten …« Sie ließ ihren Satz offen und hob die schwarzen Sachen. Nicht ohne mir einen bösen Blick zuzuwerfen, meinte sie: »Es sei denn, jemand ist gestorben.«

»Mir steht schwarz!«, behauptete Damon und warf mir ein Lächeln zu, das meinen Blutdruck in die Höhe trieb. »Aber ich ziehe es nur an, wenn du gleich das Kleid im Schaufenster gegenüber anprobierst.«

»Welches Kleid?« Ich drehte mich um und wusste plötzlich ganz genau, warum ich Damon vor dem Laden verloren hatte, obwohl er sich eigentlich in meinem Schlepptau befunden hatte.

» Das Kleid?« Die Verkäuferin sah mich an und musterte mich noch einmal von oben bis unten. Und obwohl ich ihren Blick dreist fand, musste ich ihr geistig zustimmen. Dieses Kleid konnte ich unmöglich tragen. Genau wie ungefähr 99 % aller anderen Frauen.

Aber weil sie mich musterte als sei ich eine Kakerlake, der es gelungen war, sich in einem Fünf-Sterne-Restaurant zum Chefkoch zu machen, nickte ich. »Deal!«

»Soll ich Ihnen das Kleid holen?«, bot die Verkäuferin an und überrumpelte mich.

»Würde das denn gehen?«, fragte ich geistlos.

»Selbstverständlich!« Sie rümpfte ihre Nase, als wolle sie mich noch einmal auf meinen faux pas hinweisen. In noblen Boutiquen war so etwas anscheinend Service – oder Gehässigkeit, denn sie erkundigte sich: »In welcher Größe darf ich es holen?«

»38«, meinte ich, und erntete ein neues Naserümpfen.

»Gerne!«, behauptete Giselle und ließ uns mit der älteren Verkäuferin zurück, die gerade einem Pärchen half ihren Spross einzukleiden.

»Bist du irre?«, fuhr ich Damon an, der in eine der Garderoben geflüchtet war. Hatte ich mich eben noch wohl gefühlt, gut aussehend und irgendwie … richtig, so kam ich mir nun vor wie ein rosa Elefant im Tutu. Ein rosa Elefant im Tutu, der im Begriff war sich etwas lila Getupftes als Kopfbedeckung zu suchen.

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