Katinka Uhlenbrock - Männerbacken

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Ein sinnliches Wunder, ein erotischer Traum oder doch die Liebe fürs Leben?
Als Jeanine zum Geburtstag von ihren Freundinnen ein Backset geschenkt bekommt, ist sie begeistert. Ein Traumprinz zum Selberbacken ist ja fast zu verführerisch, um wahr zu sein. Erst Recht, als besagter Prinz plötzlich zum Leben erwacht und mitten in der Nacht nackt in ihrem Zimmer steht. Leider mit einer Haltbarkeit von sieben Tagen. Ein sinnliches Wunder, ein erotischer Traum oder doch die Liebe fürs Leben?

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Mit einem Sprung war ich aus meinem Bett und hatte mich zum Besitzer der Hand umgedreht. Der Dunkelhaarige lag lang ausgestreckt in meinem Bett und grinste mich über mein Kissen hinweg an. Schelmisch. Entzückt stellte ich fest, dass er ein Grübchen auf seiner linken Wange hatte. Eine Tatsache, die mir gestern Abend entgangen sein musste.

Gestern Abend?

Schlagartig fiel mir alles wieder ein: vom Feiern, über das Backen bis hin zum atemberaubenden Sex – kein Traum.

Aber, aber … machte mein Verstand, verstummte dann aber, denn das leckere Kerlchen auf der anderen Seite des Doppelbettes war nun wirklich nicht wegzuleugnen.

»Kommst du jetzt wieder ins Bett, oder was?«, erkundigte er sich. Seine Stimme klang noch tiefer und rauchiger als in der Nacht. Ein Umstand, der am Schlaf liegen konnte – oder daran, dass ich nackt im Raum stand. Verschlafen, aber hellwach.

»Eher oder was «, murmelte ich, obwohl meine Libido sofort wieder Feuer und Flamme war, und versuchte wie ein gehirnfressendes Alien meinen Körper zu kontrollieren und wieder in die Waagerechte zu kommen. Oder die Horizontale oder wie auch immer … Hauptsache auf diesen tollen Typen.

»Na, komm schon«, lockte er. »Wann hast du schon mal Gelegenheit direkt nach dem Aufwachen über das hier zu verfügen.« Er deutete auf sich und strich mit beiden Händen über seinen Körper und dabei das seidige Laken nach unten, um mir seine Nacktheit zu präsentieren.

Sein Grinsen wurde noch breiter, unverschämt selbstbewusst und provozierend, während sein Schwanz allein von der kurzen, neckischen Spielerei und dem Gedanken an mich wieder hart wurde.

»Mumpf«, machte ich, als sich ein weiterer Teil meines Gehirns verabschiedete. Trotzdem versuchte ich, hart zu bleiben und ihn mir vom Leib zu halten. Auch, wenn ich dafür schnippisch werden musste. »Wir sind ja gar nicht von uns selbst überzeugt, oder?«

»Erst seit gestern Nacht.« Er zwinkerte mir zu und schien beinahe zu glühen. »Ich glaube, mir hat noch nie eine Frau so deutlich gezeigt, dass sie mich heiß findet.«

Mir auch nicht , dachte ich und bemühte mich, nicht auf seinen erigierten Schwanz zu starren, der mich immer noch verlockte. Die Eichel dunkelrot, die Ader an der Unterseite deutlich sichtbar und deutlich pochend, und versuchte mich zu konzentrieren.

Er glaubte … wusste es aber nicht mehr? Ich zog meine Augenbraue hoch, sagte aber nichts. Diese Aussage passte in seine Geschichte und im Großen und Ganzen in das Traummann-Backen. Behagte es mir? Kein bisschen.

Ich entschloss mich, die Stimmung kaputt zu machen. »Was ist deine erste Erinnerung?«

»Ich weiß nicht«, behauptete mein mysteriöser Liebhaber. Er wirkte deutlich enttäuscht, dachte dann aber über meine Frage nach. »Ich glaube …«, er schloss die Augen und auf seiner Stirn entstand eine kleine, entzückende Falte, »… da war Zimtgeruch.«

»Zimtgeruch?« Beinahe hätte ich gekichert. Also wirklich! Ein gebackener Märchenprinz mit Zimtgeruch!

»Du wirkst nicht glücklich«, meinte er. Etwas, was mich veranlasste, meine Augen wieder zu öffnen und mich zu wundern, weil ich das Schließen gar nicht bemerkt hatte. Und ich wunderte mich gleich noch einmal, denn mein geheimnisvoller Gefährte der Nacht stand direkt vor mir und sah mich nachdenklich an. Mit einem Hauch Melancholie in seinem Blick. Er hob seine Arme und strich mit den Händen über meinen Körper.

Obwohl seine Berührungen eher tröstlich als erregend wirken sollten, stellten sich die Härchen auf meinen Armen auf und ein Schauer rannte über meine Haut.

Dieses Mal umspielte nur ein kleines, feines Lächeln seine Lippen. »Aber ich weiß definitiv, was das Erste war, was ich gestern Abend in deiner Küche gedacht habe …« Damon zog mich vorsichtig in seine Arme und ich ließ ihn. Sekunden, nachdem er sich sicher war, das für mich Richtige zu tun, wurde sein Griff fester, bestimmender. »… dass ich dich glücklich machen will. Unbedingt!«

Sein Mund legte sich auf meinen und sein Kuss schmeckte nach Zimt und Teig und Absinth und wie frisch gebacken. Sekundenlang hoffte ich, dass ich trotz des Schlafes auch halbwegs erträglich schmeckte, dann vergaß ich diesen Gedanken und verlor ich mich in seinen Lippen, ertrank in dem Kuss und gab mich dem Genuss seiner Zunge hin.

Sein Geschmack war betörend, prickelte über meine Lippen, strahlte von Zelle zu Zelle und sammelte sich in meinem Unterleib, der plötzlich ein Eigenleben zu entwickeln schien. Er pochte sogar im Rhythmus des Kusses und Damons Namen. Ich atmete durch ihn, lebte durch ihn, liebte durch ihn und das Pochen kannte keine Gnade. Wollte ihn, wollte ihn in sich spüren, von ihm ausgefüllt werden, tief und vollkommen.

Doch sein Schwanz drückte lediglich gegen meine Hüfte, hart und fest und fordernd, aber weit entfernt von der Feuchtigkeit, die sich in meiner heißen Spalte sammelte und meine Oberschenkel benetzte, klebrig und nass.

Und dann war plötzlich auch der Mund weg, ich entlassen in die Kälte und die Lustlosigkeit meines normalen Lebens. Verwirrt blinzelte ich.

»Heute bist du dran!«, behauptete Damon und hockte sich vor mir auf den Boden, nur um mich so heftig zu sich zu ziehen, dass meine Verwirrung und mein Protest im Keim erstickten. Seine beiden Arme besitzergreifend um mich geschlungen, einen um meinen rechten Oberschenkel und einen um meinen Po, hielt er mich an Ort und Stelle, während er sein Gesicht zwischen meinen Beinen vergrub und mich dazu nötigte, sie zu spreizen. Etwas, was koordinationstechnisch am frühen Morgen mit einer Zunge an der Klit gar nicht so einfach war.

»Mmm…«, protestierte ich jetzt doch, da ich versuchte gleichzeitig das Gleichgewicht zu halten, als auch breitbeinig stehend zu genießen.

»Ich halte dich!«, behauptete Damon und grinste schelmisch und vollkommen ungeachtet seines nassen Gesichtes zu mir nach oben. Sekunden später hatte er sich wieder in mir vergraben und leckte meine Spalte der Länge nach aus. Einmal, zweimal. Meine Beine gaben unter mir nach, aber tatsächlich hielt mich sein Griff in einer stabilen Position. Bequem war es trotzdem kein bisschen. Eher … geil … absolut dominant und besitzergreifend.

Wieder gaben meine Beine nach.

»Wirst du wohl still stehen?!«, befahl Damon, aber sein Grinsen konnte ich deutlich an meiner Möse spüren.

»Mmh…«, machte ich zustimmend und versuchte unter seinen geschickten Zungenstreichen mein Gleichgewicht zu finden und zu halten.

»Und lass die Hand weg!« Dieses Mal war der Befehl in Damons Stimme eindeutig. »Ich sorge für dich!«

Unter leisem Protest zog ich meine Finger weg, die sich über meinen Unterleib geschoben und in das kleine Haarnest zwischen meinen Schenkeln gegraben hatten. Es war zu viel, es war zu langsam. »Ich kann nicht mehr!«, behauptete ich, wurde aber nicht erhört. Im Gegenteil. Damons Griff wurde fester und verhinderte auch die kleinste Bewegung. Ich war ihm ausgeliefert.

Ich knurrte, erreichte aber immerhin, dass er nun auch seine Hände einsetzte. Seine Rechte strich über meinen Schamhügel, knetete das weiche Fleisch, bis schließlich ein Finger in meine feuchte Spalte glitt. Dann der zweite. Ich stöhnte wieder, doch Damon kannte keine Gnade. Von meinem vorangegangenen Protest animiert, liebkoste er das heiße Fleisch, fand die kleine Knospe und umspielte sie mit der Zunge.

Unwillkürlich versuchte ich mich Damons Griff zu entziehen – und ihm gleichzeitig näher zu kommen. Zu mehr Geschwindigkeit zu animieren. Vergeblich.

Ich konnte ihm nicht entkommen, war seinem Massieren, Zupfen und Verwöhnen ausgeliefert. Und es gab seine Geschwindigkeit, nur seine. Wieder entrang sich ein Stöhnen aus meinem Mund und wieder versuchte ich mehr zu bekommen.

Damons Lippen schlossen sich um meine Knospe und sogen. Gleichzeitig stieß sein Finger in meine Mitte, bis sie schmatzte. Rein und raus und ein zweiter Finger und ein dritter Finger. Ich warf meinen Kopf in den Nacken und wimmerte, die Augen vor Lust verdreht.

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