Katinka Uhlenbrock - Männerbacken

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Ein sinnliches Wunder, ein erotischer Traum oder doch die Liebe fürs Leben?
Als Jeanine zum Geburtstag von ihren Freundinnen ein Backset geschenkt bekommt, ist sie begeistert. Ein Traumprinz zum Selberbacken ist ja fast zu verführerisch, um wahr zu sein. Erst Recht, als besagter Prinz plötzlich zum Leben erwacht und mitten in der Nacht nackt in ihrem Zimmer steht. Leider mit einer Haltbarkeit von sieben Tagen. Ein sinnliches Wunder, ein erotischer Traum oder doch die Liebe fürs Leben?

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Nein, hast du nicht!, meine Libido wusste es besser.

Zum Glück nahm Mister Supersexy Damon mir die Entscheidung und die Initiative ab!

Plötzlich stand er vor mir. Sein intensiver Geruch nach Zimt und dem aphrodisierenden Schnaps war verführerisch und beinahe hypnotisierend. Er betäubte selbst die Anklänge meines Gewissens.

Mein Blick glitt wie von selbst an ihm herab.

Seine Erektion war inzwischen nicht mehr bloß leicht. Seine Haut spannte um den Schaft, die Vorhaut hatte sich zurückgeschoben und gab die rötlich glänzende Spitze preis, die dick und prall nach oben ragte.

Ein einladender Anblick!

Ich ging in die Knie und nahm die saftige Eichel in den Mund.

Geil, weich und warm!

Damon warf den Kopf in den Nacken und sein Seufzen war der verführerischste Laut, den ich seit langem gehört hatte.

Er riecht sogar hier nach Naschwerk!

Neckend löste ich mich von seinem Prachtstengel und leckte einmal über seine volle Länge. Von der Peniswurzel über den geäderten Schaft, hinauf bis zu seiner Eichel und wieder zurück, bis er von meiner Feuchtigkeit glänzte und unaufhörlich zuckte.

Genießerisch tastete sich meine Zungenspitze wie von selbst vor, leckte über die Äderchen, bis zum wulstigen Rand seiner Eichel. Er schmeckte nach Zimt, Mehl und Likör.

Dann konnte ich nicht länger widerstehen und nahm ihn abermals in den Mund. Er war wahnsinnig groß und diese Fülle versprach wahrhaft himmlische Stunden im Bett!

Mit den Lippen Druck ausübend hielt ich seinen Schwanz zwischen meinen Lippen gefangen und glitt an dem zuckenden Schaft hinauf und hinunter.

Langsam und immer bis zur Spitze, dann nach unten. Einige kleine, neckische Zungenschläge gegen sein empfindliches Schwanzband austeilend und wieder zurück.

Schließlich ging sein Seufzen in ein genießerisches Stöhnen über und er griff in meine Haare, um mir sein Tempo vorzugeben.

Etwas, was ich sehr mochte, verriet es doch, wie und wann ein Mann die Kontrolle über sich verlor.

Trotzdem löste ich mich aus seinem Griff und schob mich ein Stückchen zurück.

Heute wollte ich spielen!

Ich fuhr mit meiner Zunge über sein Bändchen, erhöhte das Vakuum in meinem Mund und nutzte meine Finger, die ich zu einem »O« formte, um seinen Schaft zu massieren.

Es schien unmöglich, doch sein Schwanz wurde noch härter und die Ader an seiner Unterseite begann zu pulsieren.

Ohne sich abzusprechen, schienen sich unsere Körper in Einklang gebracht zu haben, denn denselben Takt hatte mein Unterleib angenommen.

Immer wenn ein Beben durch seinen Schwanz lief, zuckte auch meine Klit, jedesmal wenn er stöhnte, zogen sich meine inneren Muskeln als Äquivalent zusammen.

Plötzlich überrumpelte er mich und zog mich hoch.

Noch während er mein Nachthemd hoch schob, fegte er die leere Backform auf den Boden und setzte mich auf meinen Küchentisch. Bevor ich einen klaren Gedanken fassen konnte, war er in mir.

Wow!

Selbst mein Stöhnen klang animalisch und nun übernahm endgültig meine Libido die Kontrolle über mich.

Schneller, harter Sex war genau das, was ich jetzt wollte und brauchte!

Mit einer Hand drückte Damon meinen Oberkörper nach hinten, so dass ich flach auf dem Tisch zu liegen kam. Ein Winkel, der es mir unmöglich machte, mich zu verweigern oder selbst aktiv zu werden.

Mit der anderen Hand kniff er durch den Stoff des Nachthemdes hindurch in meine Brustwarze.

Der Schmerz schoss wie ein bittersüßer Schock durch meine Adern und brachte meine Muskeln zum Zucken. Sie schlossen sich fester um seinen Schwanz, versuchten ihn zu halten und wurden doch immer wieder ihres Besitzes beraubt und abermals gedehnt.

Ich stöhnte im Takt der sinnlichen Stöße und wollte mich gegen Damon stemmen, um endlich zu kommen.

Aber er ließ mich nicht, hielt mich mit einer Hand unten, während er meine Brüste knetete.

Immer wieder kniff er in meine Nippel, brachte mich wieder zurück vom Rand des Orgasmus und sorgte dafür, dass sich meine Endladung verzögerte.

Aber nicht nur!

Durch das Spiel mit den lustvollen Schmerzen türmte sich meine Erregung immer höher, wuchs meine Lust immer mehr.

Die abgehackten Schreie konnten unmöglich von mir sein? Lange würde ich nicht mehr aushalten!

Schon jetzt schwappte ein Schwall meines Lustsaftes aus mir heraus, quoll an seinem Schaft vorbei und bildete eine kleine Lache unter meinem Po.

Ich schlang meine Beine um Damon und versuchte ihn zu schnelleren Stößen zu animieren und das Tempo zu bestimmen.

Aber er machte mir einen Strich durch die Rechnung.

Seine Hände verließen meinen Oberkörper und hoben meine Beine an, legten meine Knöchel auf seine Schultern und hielten sie dort fest.

Nun war ich ihm und seinem Rhythmus vollständig ausgeliefert!

Empört wollte ich protestieren, bekam aber keinen einzigen menschlichen Laut mehr über meine Lippen, als er seine Geschwindigkeit steigerte.

Einzig ein gutturales Stöhnen im Takt seiner Stöße verließ meine Lippen.

Immer mehr Feuchtigkeit benetzte seinen Schwanz und meinen Tisch, während ich in hilfloser Erregung gefangen Stoß um Stoß aufnahm.

Aber auch Damon kämpfte nun gegen seinen lustgeprägten Trieb an und versuchte sich zurückzuhalten, bis ich kam.

Ich stöhnte, als er meine Beine noch mehr anhob und den Winkel veränderte.

Immer höher wurden die Wellen in meinem Inneren, immer schneller pochte meine Klit, jagte immer intensivere Schauer der Lust durch meine Adern.

Elektrisierende Schauer jagten über meine Haut, brachten die Schwärze hinter meinen Augenlidern zum Flirren und explodierten schließlich in einem anhaltenden Zusammenziehen all meiner Muskel- und Nervenfasern.

Mein Schrei hallte durch das ganze Haus, vertrieb die einbrecherische Nachbarkatze und entriss Damon auch die letzte Kontrolle.

Sich stöhnend in mir ergießend, verharrte er mit geschlossenen Augen.

Dann brach er, mich umarmend, über mir zusammen. Seine vor Anstrengung verschwitzte Haut verlieh der Situation neue Realität. Ebenso sein wild pochendes Herz und das verzückte Grinsen, mit dem er mich küsste.

»Du bist der reine Wahnsinn!«

Er küsste mich abermals und ich erwiderte den sehr zärtlichen Kuss.

Ganz offensichtlich war ich das! Wenn das hier nicht gerade ein ganz verflixt intensiver Traum war, war ich tatsächlich wahnsinnig.

Auf jeden Fall wahnsinnig genug, um trotz des gerade erlebten und immer noch in mir nachhallenden Orgasmus und meiner schmerzenden Kehrseite erregt zu sein.

»Das nächste Mal sollten wir unbedingt ins Schlafzimmer wechseln!«, meinte ich deswegen.

»Aber auf jeden Fall!«

Grinsend hob mich Damon hoch und bevor ich protestieren konnte, machte er Anstalten, meinen Wunsch in die Tat umzusetzen.

Prinzenrolle und Lustkipferl Normalerweise gehöre ich zu den Leuten die - фото 6

Prinzenrolle und Lustkipferl

Normalerweise gehöre ich zu den Leuten, die langsam wach werden und sich danach erst einmal eine halbe Stunde lang wie ein Zombie fühlen. Meistens bis zum ersten Kaffee. Außerdem fand ich mich unausstehlich. Ebenfalls bis zum ersten Kaffee.

Dieser Morgen war also bereits in drei von drei Fällen eine Ausnahme: Ich war wach, mein Herz raste. Ich fühlte mich kein bisschen wie ein Zombie, eher wie eine Sexgöttin. Und ich hatte gute Laune. Entsetzlich gute Laune. So gute Laune, dass ich mich zusammenreißen musste, um nicht vergnügt vor mich hin zu summen.

Mochten im Absinth auch keine bewusstseinsverändernden Drogen mehr sein, aber der Traum war wirklich abgefahren gewesen. Noch jetzt war mir, als rieche ich überall Traumprinzteig und mir war auch immer noch warm und wohlig und … Eine Hand legte sich vertraulich auf meine Schulter und aus »wach« wurde panisch.

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