Rachel Amphlett - BRENNENDE SCHATTEN

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BRENNENDE SCHATTEN: краткое содержание, описание и аннотация

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In Katar explodiert eine Erdgasanlage, im Mittelmeer kentert ein Kreuzfahrtschiff, Großbritannien wird vom härtesten Winter seit Beginn der Klimaaufzeichnungen heimgesucht … und irgendjemand hat ein U-Boot entwendet.Stehen diese Zwischenfälle womöglich in einem Zusammenhang?Dan Taylor glaubt nicht an Zufälle. Vielmehr ist er davon überzeugt, es mit Terroristen zu tun zu haben, die bereits ihren nächsten Coup planen. Die Spur führt ihn und sein Team einmal um den Globus, vom Mittleren Osten über das Mittelmeer bis nach London. Es gilt, die Energiereserven Englands zu schützen, um jeden Preis – vor einem Widersacher, der sich als weitaus gefährlicher und tödlicher entpuppt, als man hätte ahnen können …"Sorgen Sie dafür, genügend Zeit mitzubringen … denn Sie werden das Buch nicht so schnell aus der Hand legen können!" – San Francisco Book Review

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Dan ging wieder in Richtung Diele, bückte sich, um seinen Seesack aufzuheben und begann dann, die Treppe zum ersten Stock hinaufzusteigen. Vom Treppenabsatz führte rechts eine offene Tür zu einem Wohnbereich, der die gesamte Seite des Gebäudes einnahm. An einer Wand waren ein großer Plasma-TV und ein Entertainment-System angebracht worden, dem ein Sofa und zwei bequeme Sessel gegenüberstanden. Eines der Fenster ging auf den Hinterhof hinaus. Dan ließ an den vorderen und hinteren Fenstern sofort die Jalousien herunter und ging erst dann zum Treppenabsatz zurück. Auf der gegenüberliegenden Seite entdeckte er ein Badezimmer und ein Schlafzimmer. Er lief die Treppe zum obersten Stockwerk hinauf, wo sich an der Vorderseite des Hauses das Hauptschlafzimmer mit eigenem Bad und begehbarem Kleiderschrank befand. Dan grinste und warf seinen Seesack auf das Bett. Mitch konnte von ihm aus, das Schlafzimmer im ersten Stock haben.

Dem Hauptschlafzimmer gegenüber lagen zwei weitere Schlafzimmer, die im Vergleich zum Rest des Hauses aber nur spärlich möbliert waren. Er zog die Tür hinter sich zu und kehrte zum Auspacken in sein Zimmer zurück.

Nachdem er seine Kleidung in dem riesigen begehbaren Kleiderschrank verstaut hatte, schob Dan seinen Seesack unter das King-Size-Bett und schlenderte zum Erkerfenster, das einen Teil des Raumes einnahm. Er zog die Gardinen zurück und musterte die Straße in beide Richtungen. Der graue Himmel verdunkelte sich am Horizont bereits wieder und die gegenüberliegenden Gebäude warfen ihre Schatten auf die Straße unter ihm. Die Hauseingangstüren boten einen perfekten Schutz für einen geübten Beobachter, aber selbst nach fünf Minuten konnte Dan niemanden entdecken, der sich anders benahm als ein normaler Nachbar.

Er ließ die Gardine zurückfallen und schloss die Jalousien. Dann fiel ihm plötzlich ein, dass er das Kellergeschoss noch gar nicht überprüft hatte. Dan lief die Treppe hinunter und als er in der Diele keine Tür entdeckte, ging er in die Küche. Er sah sich intensiv um, bis er das gefunden hatte, wonach er suchte.

Er lief zu einer raumhohen Schranktür hinüber, öffnete sie, war dann aber doch etwas überrascht, als ihm auf einmal eine Stahltür den Weg versperrte.

An der Tür war ein Kombinationsschloss angebracht und ein grünes Digitaldisplay blinkte im Dämmerlicht des Schrankinneren. Dan tippte auch dort sein Geburtsdatum ein. Die Digitalanzeige blinkte zwei Mal, bevor sich der Verriegelungsmechanismus mit einem Zischen öffnete. Dan hielt sofort zwei Knöpfe gedrückt, bis das System von ihm ein neues Passwort anforderte. Er tippte es schnell ein, drückte die »Set«-Taste und benutzte dann den Mülleimer als Keil, um die Tür offen zu halten. Nachdem er hinter der Tür an einer Schnur gezogen hatte, konnte er im Licht der Deckenbeleuchtung eine Treppe entdecken, die ins Kellergeschoss führte.

Während er langsam die Stufen hinunterstieg, schaute er sich verwundert um. Der untere Raum war so groß wie die Fläche des gesamten Hauses und die nächstgelegene Wand enthielt nur eine ganze Reihe von dünnen Metallschubladen.

Er ging darauf zu, drückte einen Knopf auf der rechten Seite einer der Schubladen und machte dann einen schnellen Schritt zurück, als diese sanft aus der Hohlmauer herausglitt. Im Inneren lag auf einer Schaumstoffmatte eine Auswahl von Handfeuerwaffen. Dan lächelte, nahm eine SIG Sauer heraus, drehte sich um und zielte damit die Treppe hinauf.

Er schluckte, senkte die Waffe und ging damit zur gegenüberliegenden Wand hinüber. Hier hatte man mehrere Monitore einer Videoüberwachungsanlage installiert, die sporadisch flimmerten, wenn sie zwischen den Überwachungskameras auf dem Grundstück und der Straße umschalteten.

Dan erkundete die Kontrollen für die Überwachungsanlage und spielte dann ein wenig mit den Kameraeinstellungen herum, bis er zwei Kameras gefunden hatte, die in den Straßenlaternen an beiden Enden der Allee versteckt sein mussten.

Zufrieden kehrte er zum Waffenschrank zurück und durchsuchte die Schubladen weiter, bis er die Magazine für die SIG fand. Er ließ eines in die Waffe gleiten und steckte noch ein Weiteres als Ersatz in seine Gesäßtasche, dann schob er die Pistole hinten in seine Jeans und stieg die Treppe hinauf. Oben angekommen schloss er die Tür wieder und warf einen Blick auf seine Uhr.

Zeit, sich den Veranstaltungsort mal etwas genauer anzusehen.

Kapitel 6

Nachdem das Taxi am Bordstein angehalten hatte, beugte sich Dan nach vorn und drückte dem Fahrer einen Geldschein in die Hand.

»Behalten Sie das Wechselgeld«, sagte er und öffnete die Tür.

Dan hatte den Fahrer angewiesen, ein paar Häuserblocks von dem Hotel entfernt anzuhalten, in dem die Konferenz und am nächsten Abend die Gala-Veranstaltung stattfinden sollten. Denn er wollte sich zuerst in der Umgebung umsehen und ein Gefühl für die Gegebenheiten vor Ort bekommen, bevor er in das Chaos einer kompletten Sicherheitsüberwachung hineinmarschierte und sich dem Hauptverantwortlichen vorstellen musste.

Während er die Straße entlangging, wirbelten Nebelschleier über den Gehweg, Überbleibsel des nachmittäglichen Unwetters aus Regen und Schneegeriesel, das aber wenigstens den Smog aus der Stadtluft gewaschen hatte. Er schnüffelte, als ihm der schwache Gestank des Flusses in die Nase stieg.

Er warf einen letzten Blick auf die Gebäude, die um den Platz herumstanden, bevor er von der Bordsteinkante zurücktrat und auf die Sicherheitsabsperrung zuging.

Eine Gruppe von Demonstranten hatte sich ihren Weg bis an den Rand der provisorischen Absperrung erkämpft und hielt Plakate und handgemalte Schilder über die Abzäunung. Vage konnte er aus der Gruppe eine Art Sprechgesang hören. Als er näherkam, verstand er auch, was sie riefen.

»Befreit den Iran! Stoppt die Sanktionen!«

Er näherte sich einem der Sicherheitsbeamten im Anzug und hielt seinen Ausweis in die Höhe. Nachdem der Mann seine Legitimation überprüft hatte, steckte Dan die Karte wieder in die Tasche, blickte die Absperrung entlang und dann zurück zu dem Sicherheitsbeamten.

»Wer ist hier verantwortlich?«

Der Mann nickte über seine Schulter hinweg, achtete dabei aber darauf, seinen Kopfhörer im Ohr nicht zu verschieben. »Da drüben. Sein Name ist Mike Browning.«

Dan dankte ihm und duckte sich unter dem Sicherheitsseil hindurch, das zwischen zwei Metallpfosten gespannt war. Er ging geradewegs auf den Mann zu, zu dem ihn der Wachmann verwiesen hatte und der Dan gerade den Rücken zuwandte, weil er sich mit einem weiteren Sicherheitsbeamten unterhielt.

Er war genau wie die anderen in einen dunklen Anzug gekleidet, hatte breite Schultern und kurz geschorenes silbergraues Haar. Der Mann war etwas kleiner als Dan und stämmig, trotzdem wirkte er leichtfüßig. Er spürte, wie Dan sich ihm näherte und drehte sich um, als dieser auf einer Höhe mit ihm war.

Dan wartete nicht darauf, dass er angesprochen wurde, er streckte die Hand aus und sagte: »Dan Taylor … David Ludlow hat vorgeschlagen, dass ich Sie kontaktieren soll.«

Der Mann nahm die dargebotene Hand. Sein Händedruck war kräftig und er quetschte Dans Hand hart, dieser ignorierte das Spielchen und hielt dem Blick des Mannes stand, bis der antwortete.

»Browning.« Er deutete auf die Türen des Hotelkomplexes. »Lassen Sie uns dort reingehen, damit wir uns ungestört unterhalten können.«

Dan folgte dem anderen Mann, der auf dem roten Teppich voranging, den man bereits für die Gäste ausgerollt hatte, und anschließend durch die mit Mahagoni umrahmten Glastüren in die Lobby marschierte. Er fing die Tür auf, die Browning einfach in sein Gesicht zurückfallen ließ, und runzelte die Stirn.

Er folgte dem Mann durch die Lobby und durch einen dunkel gestrichenen, schmalen Korridor in ein kleines Büro. Als Browning den Raum betrat, schnipste er kurz mit den Fingern und wandte sich damit an die drei Wachmänner, die an einem Schreibtisch saßen und die Videoüberwachungsanlage des Hotels kontrollierten.

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