divers - 10 Galaktische Abenteuer Box 4
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»Jericho …«, flüsterte sie und tippte ihrem Gefährten auf die Schulter. »Da oben …«
Eine unförmige Masse wand sich in luftiger Höhe. Ihre Bewegungen waren fließend, aber es war auf Anhieb nicht zu erkennen, worum es sich handelte. Stumpfe Glieder züngelten aus der Masse hervor, und feucht glänzendes Gelee tropfte metertief auf den Untergrund, spritzte auseinander und bildete Pfützen aus zäher Flüssigkeit.
»Tentakel«, sprach Jericho seinen ersten – und einzigen – Gedanken aus. »Da hockt ein fieser, hungriger Mutant und brütet irgendeine Schweinerei aus.«
In überlegener Pose und mit feinem Hang zur Theatralik richtete er sein Gewehr in die Höhe.
»Mach schon, Jerri!«, drängte Nici und hatte ebenfalls ihre COLTs gezückt. »Sonst werden unsere Hintern in die nächste Umlaufbahn gesprengt!«
Die Strahlenwaffe hatte keinen Abzug, sondern lediglich einen Schieberegler. Zudem erzeugte das Gewehr starke Vibrationen und ein heftiges Kribbeln in den Armen. Vermutlich waren es diese Umstände gewesen, die Rosgard die Handhabung erschwert und daneben hatten schießen lassen.
Noch bevor Jericho allerdings feuern konnte, erwischte ihn ein mörderischer Schlag in den Rücken. Nur die starke Panzerung der Nano-Rüstung verhinderte, dass ihm sämtliche Wirbel gebrochen wurden. Keuchend ging der Söldner zu Boden; das Gewehr schlitterte meterweit fort.
Im Reflex drückte Nici mehrmals ab, sah jedoch nicht mehr, welchen Schaden ihre Geschosse anrichteten, denn da musste sie bereits unter einem heranjagenden Tentakel hinwegtauchen. Naud hatte sich zu Boden fallen lassen und robbte außer Reichweite der peitschenden Krakenarme.
Während Jericho sich mühsam aufrichtete, einen weiteren Hieb einsteckte und sich mehrfach überschlug, hetzte Nici zu dem Strahlengewehr, hämmerte beim Rennen die letzten Kugeln aus ihren Magazinen und hielt die schwingenden Tentakel auf Distanz. Immer mehr griffen aus dem Dunkel hinter den Laufstegen nach ihnen, und es wurde stets schwieriger, ihnen auszuweichen.
Erstaunlich schnell schien Jericho sich erholt zu haben, warf sich gegen einen der rumpfstarken Fangarme und krallte seine Finger hinein. Die Spitzen bohrten sich in das nachgiebige Fleisch und rissen Stücke heraus. Doch schon wurden seine Beine von armdicken Pseudopodien umschlungen; auch der Hals wurde ihm zugeschnürt. Von allen Seiten rissen die Tentakel an ihm und würden ihm die Gliedmaßen ausreißen und den Kopf vom Rumpf.
In ihrer Hilflosigkeit betätigte Nicoleta den Strahler und zuckte entsetzt zusammen, als ein sengender Strahl Jericho nur um Haaresbreite verfehlte.
»Kannst du dich ein kleines bisschen beeilen, Babe?«, röchelte Jericho. Die Muskeln seiner Arme und Beine waren zum Zerreißen gespannt. Lange würden sie der rohen Gewalt des Monstrums nicht mehr standhalten können.
Nici feuerte erneut, diesmal besonnener. Sie versuchte krampfhaft, die Erschütterungen des Gewehrs zu kompensieren und fetzte einen der größeren Fangarme in der Mitte auseinander. Immer sicherer wurde sie im Umgang mit der Waffe, zerschnitt die Tentakel gleich im halben Dutzend und sah voller Erleichterung, dass Jericho einen Arm und ein Bein frei bekam.
»Nur weiter so«, verstärkte er seinen Widerstand, rupfte einige kleinere Auswüchse der Bestie aus und quetschte den dürren Tentakel ab, der sich um seine Kehle zuzog.
Inzwischen war Nici wie im Rausch, beherrschte das Strahlengewehr mit traumwandlerischer Sicherheit und schoss so lange um sich, bis sich nur noch zuckende Fleischstücke am Boden wanden. Auf dem Untergrund hatte sich ein Brei aus tintenschwarzer Flüssigkeit ausgebreitet.
»Her mit der Wumme!«, rief Jericho, hielt die Arme vorgereckt und fing das Gewehr auf, als Nici es ihm zuwarf. Ein überlautes Platschen gleich neben ihm ließ ihn herumfahren. Die schreckliche Mutation, die unter dem Hallendach auf einem Steg gelauert hatte, war in die Tiefe gefallen, aber lange nicht tot. Zuckende Tentakel und fingerdünne Auswüchse schnellten ihm entgegen.
»Schluss mit dem Zirkus!«, brüllte er auf und jagte eine Energieladung in die gallertartige Masse, aus der die Fangarme stachen. Die Kreatur explodierte in Tausende schwarzer Klumpen. Kochende Brocken spritzten umher und verflüchtigten sich noch in der Luft. Beißender Gestank zog den Söldnern in die Nase. Nici hechtete zu Naud und hob ihn hoch. Der Junge schlotterte und klammerte sich an die Rumänin.
»Später«, sagte Nici mitfühlend. »Erst müssen wir raus aus dieser Hölle.«
Stets in Erwartung neuer Angreifer erreichten sie den Ausgang. Ein Treppenhausschacht schloss sich an, der sie nach oben führte.
»Hoffentlich sind wir hier richtig«, bemerkte Nici zweifelnd.
Das Strahlengewehr in der Armbeuge überwand Jericho die ersten Metallsprossen.
»Wenn wir’s nicht probieren, werden wir’s nie wissen«, antwortete er lakonisch.
In ständiger Alarmbereitschaft kletterten sie die Treppenstufen hoch. Ohne aufgehalten zu werden, gelangten die drei an ein vergittertes Tor. Als sie es öffneten und ihnen kühle Nachtluft entgegenschlug, wussten sie, dass sie es beinahe geschafft hatten.
»Ein paar Meter noch«, stieß Jericho hervor. »Ich will weit weg sein, wenn der Laden in die Luft fliegt!«
*
Im Schutz einer Reihe von Rohöltanks arbeitete die Gruppe sich über das Gelände.
»Kannst du was erkennen?«, zischte Nici an Jericho gewandt.
»Keine Mutantenbastarde«, erwiderte der Söldner. »Aber ich sehe das Kraftwerk.«
Nicoleta Belà verengte die Augen zu Schlitzen.
»Wir kommen von der anderen Seite rein«, meinte sie. »Das Transportsystem hat uns ganz schön rumgescheucht.«
»Ist das euer Flieger?«, deutete Naud voraus. Jericho und Nici mussten sich in der Dunkelheit anstrengen, um das Aero-Car zu erkennen. Als sie aber den Punkt fixierten, auf den der Junge zeigte, wurde der Gleiter für sie sichtbar.
»Die Biester haben sich verzogen.« Jericho peilte über den Kurzlauf des Gewehrs. »Also: einsteigen und abfliegen.«
Zwei Minuten später schwangen die Flügeltüren des Aero-Cars hoch. Mit der gebotenen Eile kletterten Nici und Jericho in die Schalensitze; Naud nahm in dem Spalt zwischen Sitzen und Ablage Platz. Plötzlich aber schrie er auf.
»Gefahr! Wir sind nicht allein!«
Wie als Bestätigung seiner Worte preschten verwachsene Gestalten von der abgewandten Seite des Kraftwerkgebäudes hervor. Sie waren unglaublich schnell. Instinktiv riss Jericho das Gewehr hoch und feuerte durch die Cockpitscheibe. Glas zerbarst und verdampfte. Die sengenden Strahlen rissen die vorderen beiden Kreaturen aus vollem Lauf zu Boden. Doch die Übermacht war zu groß. Eine regelrechte Woge aus Leibern schwappte über dem Aero-Car zusammen. Kraftvolle Schläge erschütterten den Gleiter, Arme wie Baumstämme rissen Teile der Verkleidung ab, zerschmetterten die Scheiben und verbogen die Türen, die sich gerade noch hatten schließen können.
In Nauds hilfloses Kreischen mischte sich das Zischen von Jerichos Strahlengewehr, bis ihn ein machtvoller Tritt vor die Brust traf und den Schalensitz aus seiner Verankerung riss. Das Strahlengewehr polterte in den Fußraum, unerreichbar für Jericho, der als einzigen Ausweg einen Blitzstart sah.
Donnernd heulte das Triebwerk auf. Der Düsenstrahl zerfetzte mehrere Monstren, verteilte sie in blutigen Stücken in weitem Umkreis. Heisere Wutschreie wurden laut. Der Angriff der mutierten Bestien steigerte sich zu tollwütiger Besessenheit. Nicoletas Kopf verschwand vollständig in der Klaue eines Monstrums. Wie eine leblose Stoffpuppe wurde sie aus dem Gleiter geschleudert. Ihre Knochen knackten überlaut beim Aufschlag auf den steinigen Untergrund. Sofort wurde sie unter einem Knäuel Leiber begraben, die sich wie hungrige Aasfresser auf sie stürzten.
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