Noch immer nach mehr, nach viel mehr verlangend, löste sie die Schnüre seiner Hose und seufzte, als er ihren Unterleib freilegte und ihre Beine öffnete. Frische Nachtluft prallte auf die Hitze ihrer Scham, doch vermochte sie ihre Begierde nicht zu mindern. Im Gegenteil, sehnsüchtig erwartete sie Gabriels Finger, die sie streichelten und sie hinter die Grenze ihres Bewusstseins trieben, doch stattdessen bekam sie seinen Mund, der gerade Letzteres noch viel schneller zu erledigen verstand. Heiß und gierig presste er sich auf ihre Spalte, sodass sie ihre Beine weiter öffnete, eines aufstellte und ihn so ein stückweit zu dem Punkt dirigierte, an dem sie ihn gerade am dringendsten spüren wollte. Während er sich alle Zeit ließ und sie ein wenig neckte, indem er ihr nicht sofort gab, was sie wollte, konnten ihre Finger gar nicht schnell genug an den Schnüren zupfen, sie endlich lösen und den Hosenbund aufklappen.
Beim Anblick seiner harten Männlichkeit flog ein neues Seufzen über ihre Lippen. Sie schloss eine Hand um den Schaft, streichelte ihn erst sanft und rieb ihn bald fester, woraufhin er einen drängenden Laut gegen ihre Spalte sandte und sie mit der Zunge teilte, um mehr von ihr zu kosten. Dass er seine Hüfte nach vorn schob, verstand Rosa als Aufforderung, doch sie mochte ihm auch noch nicht alles geben, was er wollte. Also leckte sie den auf der Eichel sitzenden Lusttropfen ab, spielte mit der Zungenspitze in der Öffnung und schloss ihre Lippen erst mit einiger Verzögerung um das pralle, rote Fleisch. Dass sie es endlich tat, belohnte er und widmete sich ihrem absoluten Lustpunkt, Wieder und wieder leckte er darüber, sog ihn zwischen die Lippen und schob schließlich einen Finger in sie.
Um das grandiose Gefühl ganz auszukosten, gab Rosa seinen Schaft kurz frei und legte den Kopf im Gras ab. Angenehm kühl streichelten die Halme ihre Wangen. »Ich liebe es, wenn du das tust«, stöhnte sie und massierte ihn mit der Hand weiter. »Warum fühlt sich das nur so gut an?«
Seine Antwort machte seine Handlung perfekt. »Weil es mein Herz ist, das mich lenkt«, sagte er und sandte seine Zunge in Kreisen um ihre Perle.
Mit einem heiser klingenden Knurren drehte er sich auf den Rücken und zog sie dabei mit sich auf seinen Bauch. Darauf packte er ihren Po, knetete ihn und zog sie fester auf seinen Mund. Allein der Gedanke, mit weit gespreizten Beinen rittlings auf dem Gesicht eines Mannes zu hocken, hätte sie früher wohl vor Scham vergehen lassen, doch mit Gabriel war da nichts, wofür es sich zu schämen galt. Er hatte sich ihr Vertrauen verdient und schenkte ihr seines im Gegenzug. Außerdem hatte er sie gelehrt, zu genießen und ihren Geist fliegen zu lassen, um diesen Genuss auszukosten.
Rosa schmiegte sich abermals an ihn und nahm seine Erektion in den Mund. Während eine Hand seine Hoden packte und leicht daran zog, wie er es mochte, saugte sie ihn so tief ein, dass er an ihren Gaumen stieß, was ihn ein weiteres Stück wachsen ließ. Sie wusste, dass sie Gabriel damit an den Rand des Erträglichen brachte und war nicht überrascht, das sein Schaft zu zucken begann. Ebenso wenig überraschend war es, dass er das Ende noch nicht wollte, ihr Einhalt gebot und seinen Mund von ihr löste.
War er auch ein Mann, der lang andauernden Liebesspielen den Vorzug vor kurzen Vergnügen gab, wurde es dennoch Zeit, dass die letzten Hüllen fielen. Rosa zerrte die Hose von seinen Beinen, drehte sich auf ihm um und zog das Hemd über seinen Kopf. Auch Gabriel wollte sie jetzt ganz nackt sehen und ihren Körper ohne eine störende Stoffschicht an sich spüren, also sorgte er dafür, dass ihr Nachtkleid gleichermaßen schnell verschwand. Sie streichelte seinen straffen Oberkörper, seine muskulösen Arme, hob die Hüfte an und brachte ihre Mitte über seine. Er nahm seinen Schaft in die Hand und positionierte ihn an ihrem Eingang. Ein erleichterter Laut verließ ihre beiden Münder, als sie ihn in sich aufnahm – ein Moment, den sie stets erlebten, als geschähe er zum ersten Mal. Das damit verbundene Gefühl intensiv erlebend presste sie sich auf ihn und ließ ihn tief in sich verweilen, dann stützte sie sich auf seinen Schultern ab und murrte genussvoll, weil sich seine Hände um ihre Brüste schlossen, seine Daumen über die harten Spitzen rieben.
Ihre Blicke waren ineinander verankert, glasig und doch wach, als sie ihn zu reiten begann – langsam zuerst, nahm sie ihn immer aufs Neue bis zur Wurzel in sich auf und stöhnte seinen Namen, wenn er in ihr anstieß. Ihre Lust übernahm die Kontrolle und ließ sie schneller werden, trieb sowohl ihr Tempo als auch ihre Stimme an, die bald laut durch die Nacht hallte. Er ließ sie tun, wonach ihr war, bis er merkte, dass die Kraft ihrer Beine nachließ. Da packte er ihre Hüften und verdoppelte das Potenzial ihrer Stöße, indem er ihr entgegenkam.
»Ich will, dass du in mich spritzt«, wisperte sie und strich seine Arme hinauf, schob sie über seinen Kopf und schickte ihre Hände weiter aufwärts. Als sie bei seinen ankamen, schlossen sie die Finger ineinander. »Nicht auf meinen Bauch sollst du diesmal kommen, nicht auf meine Brüste, nicht auf meinen Po. In mir will ich deinen Samen.«
»Nichts anderes habe ich ab sofort vor«, gab er zurück. »Ich werde einen Nachfolger nach dem anderen mit dir zeugen.«
Das Ziehen in ihrem Bauch wurde heftig – unerträglich war es und doch wunderbar. Kürzer wurden ihre Atemstöße, und das altbekannte Beben rollte durch ihren Körper. Als seine Hände ihre fester umschlossen, seine Muskeln hervortraten und sein Schaft in ihrem Leib zu pulsieren begann, nahm sie ihn ein letztes Mal in sich auf, schloss die Schenkel um ihn und ließ sich zusammen mit ihm fallen.
Erschöpft sank sie danach auf ihn, legte das Kinn auf seine Brust und schloss die Augen, um Ruhe in ihren Körper einkehren zu lassen. Er streichelte ihren Rücken und strich ihr das Haar aus dem Gesicht. Als sie ihn wieder ansah, betrachtete er sie bereits und lächelte dabei.
»Komm zu mir!« Sanft zog Gabriel sie ein bisschen höher, damit ihr Mund auf Höhe von seinem war. »Ich will dich küssen. Nicht dass du mir kurz vor der Hochzeit wieder einschläfst!«
Rosa musste lachen und wollte etwas erwidern, doch da verschloss er ihre Lippen schon mit seinem Kuss.
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