Christoph Keller - Basislehrbuch Kriminalistik

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Das vorliegende Buch führt ausführlich in alle relevanten Themenbereiche der Kriminalistik ein. Die enthaltenen 20 Kapitel leiten sich ab aus den Lehrinhalten polizeilicher (Fach-)Hochschulen der Länder und des Bundes sowie aus praktischen Bedürfnissen der polizeilichen Kriminalitätsbekämpfung und -sachbearbeitung.
Abgehandelt werden von den Autoren sowohl die klassischen Themen (Einbruch, Raub, Brand, Todesermittlungen usw.), wie auch neuartige Phänomene (z.B. Cybercrime, Islamistischer Terrorismus, Reichsbürger und Selbstverwalter). Dabei vermitteln sie grundlegendes Wissen über kriminalistische Fragestellungen, verbunden mit den strafprozessualen Fragen in seinen nationalen und internationalen Bezügen. Zulässigkeit und Grenzen polizeilicher Ermittlungstätigkeit werden dabei in den jeweiligen Kapiteln anhand von Fallbeispielen aus dem polizeilichen Alltag und Lösungshinweisen unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung dargestellt.
Insgesamt gibt das Werk damit einen breit gefächerten und aktuellen Überblick über die kriminalistische Praxis und stellt zudem neue strategische und taktische Ansätze bei der Kriminalitätsbekämpfung dar. Es richtet sich damit an alle im Polizeidienst tätigen Personen, die mit Fragestellungen rund um das Thema «Kriminalistik» zu tun haben. Studierenden steht das Handbuch insbesondere als Hilfsmittel zur Vorbereitung auf Prüfungen und Klausuren sowie als wertvolles Nachschlagewerk zur Verfügung.

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Für die fachliche Beratung aus Sicht der kriminalistischen Praxis danke ich

Herrn KHK Dr. Frank Kawelovski, M.A.: Fahndung
Herrn KOR Stefan Mühlbauer: Rauschgiftkriminalität und Organisierte Kriminalität
Herrn EKHK Peter Niehoff: Cybercrime
Herrn EKHK Frank Steinbild: Todesermittlungen.

Für Auslassungen und Ungenauigkeiten stehe ich ein und bin für Hinweise darauf dankbar. ( Ckeller2002@t-online.de)

Christoph Keller

Mettingen, August 2019

Kurzverzeichnis

Teil I.Einführung in die Kriminalistik Teil I.Einführung in die Kriminalistik A.System der Kriminalwissenschaften Mit dem Begriff Kriminalwissenschaften sollen alle Disziplinen umfasst werden, die sich primär mit dem kriminellen Verhalten befassen. Unterschieden werden •nichtjuristische Kriminalwissenschaften und •juristische Kriminalwissenschaften. Zu den juristischen Kriminalwissenschaften werden die Strafrechtswissenschaft und die Strafprozesswissenschaft gerechnet, also die Disziplinen, die sich aus der Sicht des Rechts dogmatisch mit den Straftaten und ihrer verfahrensmäßigen Erledigung beschäftigen. 1 Zu den nichtjuristischen Kriminalwissenschaften zählen die Kriminologie und die Kriminalistik. Abbildung 1 Quelle: Lehr- und Studienbrief Kriminalistik/Kriminologie, Band 1: Grundlagen der Kriminalistik/Kriminologie, 3. Aufl. 2008, S. 13 Kennzeichen der nichtjuristischen Kriminalwissenschaften ist, dass sie sich mit den Tatsachen beschäftigen, also mitgegebenen Realitäten, nicht mit Zielvorstellungen. Man bezeichnet sie deshalb auch als Tatsachenwissenschaften, denn es geht um die Verbrechenswirklichkeit. Strafrechtler und Kriminologen legen dabei Wert auf den fundamentalen Unterschied, wonach die juristischen Kriminalwissenschaften mit dem „Sollen“ (den Normen) und die nichtjuristischen Kriminalwissenschaften mit dem „Sein“ (der Erfahrung, der Wirklichkeit) zu tun haben. Trotz vieler Gemeinsamkeiten in geschichtlicher, institutioneller und funktionaler Hinsicht, in den Fragestellungen und Denkrichtungen handelt es sich dennoch um verschiedene Disziplinen. 2 Die Kriminologie als Erfahrungswissenschaft oder empirische Wissenschaft analysiert alle strafrechtlichen Aktivitäten des Staats und seiner Bürger als reale Geschehnisse, eben so, wie die Wirklichkeit ist. Die Strafrechtwissenschaften als normative Disziplin beschäftigt sich mit normativen Abgrenzungen, Auslegungsfragen, prozessualen Voraussetzungen, justizförmigen Wegen der Verbrechensverfolgung, eben damit, wie die Wirklichkeit sein soll.

Teil II.Organisation der Verbrechensbekämpfung (Prof. Dr. Frank Braun) Teil II.Organisation der Verbrechensbekämpfung (Prof. Dr. Frank Braun) A.Das Europäische Polizeiamt – Europol Das Europäische Polizeiamt (Europol) ist eine europäische Polizeibehörde ohne Exekutivbefugnisse, die die Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten bei der Bekämpfung schwerer Verbrechen durch einen effektiven Informationsaustausch garantieren soll (vgl. Art. 88 Abs. 1 AEUV 1 ). Europol unterstützt die Strafverfolgungstätigkeit der Mitgliedstaaten insbesondere bei der Bekämpfung des illegalen Drogenhandels, der Schleuserkriminalität, des Terrorismus, des Menschenhandels, der Kinderpornografie, des illegalen Fahrzeughandels sowie der Geldfälschung und Geldwäsche. Die Behörde hat zudem die Aufgabe Straftaten gegen Personen und die Finanz- und Computerkriminalität zu bekämpfen, wenn Anhaltspunkte für eine kriminelle Organisationsstruktur vorliegen und zwei oder mehr Mitgliedstaaten betroffen sind. Ferner erarbeitet Europol operative Analysen zur Unterstützung der Ermittlungstätigkeit der Mitgliedsstaaten und erstellt strategische Berichte (Bedrohungsbewertungen u.Ä.). 2

Teil III.Das strafprozessuale Ermittlungsverfahren (Prof. Dr. Bijan Nowrousian)

Teil IV.Beweis und Verdacht

Teil V.Tatort und Erster Angriff

Teil VI.Kriminalistische Fallbearbeitung

Teil VII.Fahndung

Teil VIII.Vernehmung und Wiedererkennungsverfahren

Teil IX.Festnahme, Durchsuchung, Beschlagnahme, Vermögensabschöpfung und Finanzermittlungen

Teil X.Kriminaltaktik

Teil XI.Spezielle Kriminalistik

Teil XII.Vermisste, unbekannte Tote, unbekannte hilflose Personen

Teil XIII.Todesermittlungen (Leichensachen)

Teil XIV.Bearbeitung von Jugendsachen

Teil XV.Häusliche Gewalt und Stalking

Teil XVI.Cyber-Crime

Teil XVII.Politisch motivierte Kriminalität

Teil XVIII.Rauschgiftkriminalität und Organisierte Kriminalität

Teil XIX.Internationale Kriminalpolizeiliche Ermittlungen (Reinhard Mokros, M.A.)

Teil XX.Kriminalstrategie

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Literaturverzeichnis

Teil I. Einführung in die Kriminalistik

A.System der Kriminalwissenschaften

I.Kriminalistik und Kriminologie

1.Kriminologie

2.Kriminalistik

3.Kriminalitätskontrolle

4.Kriminalprävention

II.Teildisziplinen der Kriminalistik

1.Kriminaltaktik

2.Kriminaltechnik

3.Kriminalstrategie

III.Kriminalistik als Wissenschaft

B.Kriminalistische Handlungslehre

C.Kriminalistisches Denken

I.Heuristik

II.Logische Aspekte beim kriminalistischen Denken

III.Fehlerquellen des kriminalistischen Denkens

IV.Kriminalistische Erfahrung

D.Verbrechensbegriffe

I.Strafrechtlicher Verbrechensbegriff

II.Natürlicher Verbrechensbegriff

III.Materieller Verbrechensbegriff

IV.Funktionaler Verbrechensbegriff

E.Polizeiliche Aufgaben in der Kriminalitätsbekämpfung

I.Strafverfolgung

II.Vorbeugende Bekämpfung von Straftaten

III.Strafverfolgungsvorsorge

IV.Gefahrenabwehr vs. Strafverfolgung

F.Klausuren und Prüfungen in der Kriminalistik

Teil II. Organisation der Verbrechensbekämpfung (Prof. Dr. Frank Braun)

A.Das Europäische Polizeiamt – Europol

I.Informationssammlung

II.Gemeinsame Ermittlungsgruppen

B.Das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung – OLAF

C.Die Internationale Kriminalpolizeiliche Organisation – Interpol

I.Informationsaustausch

II.Weitere Aufgaben

D.Das Bundeskriminalamt

I.Allgemeines

II.Aufgaben und Befugnisse

1.Das BKA als Zentralstelle

2.Originäre Zuständigkeit zur Strafverfolgung

3.Originäre Zuständigkeit zur Terrorabwehr

4.Weitere Aufgabenbereiche

III.Interne Organisation

E.Die Bundespolizei

I.Allgemeines

II.Aufgaben und Befugnisse

1.Grenzschutz

2.Bahnpolizei

3.Luftsicherheit

4.Unterstützung der Bundesländer

5.Weitere Aufgaben

6.Strafverfolgung

F.Die Bundesfinanzpolizei

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