Crystal Lacy - Nur ein Flirt zur Weihnachtszeit

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Alles, was Jake im Kopf behalten muss, ist: Es ist nur ein heißer Urlaubsflirt …
Während meines Flugs nach Honolulu erzählt der betrunkene sexy Typ neben mir, dass er neugierig auf eine bi-Erfahrung ist. Ich stelle mich selbstverständlich für einen ersten Kuss zur Verfügung, aber er lehnt höflich ab.
Doch dann treffen wir uns erneut in der Hotelbar.
So beginnt der heiße Urlaubsflirt mit Bennett. Es ist klar, dass diese Bekanntschaft nur zeitlich begrenzt funktionieren kann. Was natürlich nicht bedeutet, dass ich nicht das retten kann, was von Bennetts Weihnachten übrig geblieben ist. Ich muss mich nur daran erinnern, dass ich mich nicht in Bennett verliebe.

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»Was?«

»Nichts.«

»Nein, sei nicht der Egal-Typ. Komm schon.«

»Ich kann einfach nicht glauben, wie wenig mich die Sauerei stört.«

Okay, das ist überraschend. »Ach ja?«

»Ja. Ich, äh … Es ist sexy. Wirklich sexy. Ich glaube, ich bekomme schon wieder einen Ständer, wenn ich nur daran denke, dass ich dich überall an mir habe.«

Ich schaue runter, um nachzusehen, und, ja. Er zeigt definitiv Anzeichen von neuem Interesse. »Es gibt keinen besseren Zeitpunkt als jetzt, um mich mit deinem Geschmacksprofil weiter vertraut zu machen.«

Ich glaube, ich höre ein kurzes Stocken in seinem Atem. »Wirklich?«

»Wenn du willst?«

»Ja.«

Ich lächle. Ich mag Männer, die nicht herumalbern. Ich bin schon begierig darauf, ihn wieder zu kosten. »Dann komm her.«

Jake

Jake: Hast du schon gegessen?

Bennett: Nein, noch nicht. Bin grad erst aufgestanden. Jemand hat mich letzte Nacht echt müde gemacht und ich bin später eingeschlafen als normalerweise.

Jake: Dieser jemand muss unglaublich gut gewesen sein. ;)

Bennett: Kennst du irgendeinen guten Laden, wo man frühstücken kann?

Jake: Ja. Sollen wir uns unten in der Lobby treffen?

Bennett: Ja, können wir machen. Gib mir fünf Minuten zum Anziehen.

Jake: Beinahe eine Schande, dass ich der Grund dafür bin, dass du dich wieder anziehst. Aber okay. Wir sehen uns gleich.

***

Ich sitze auf einem der Sessel in der Hotellobby und versuche bei dem Gedanken, Bennett wiederzusehen, nicht nervös mit den Fingern gegen das Kissen zu klopfen. Ich bin irgendwie hin und weg, weil er tatsächlich mit mir frühstücken gehen will. Als ich heute Morgen aufgewacht bin, hab ich viel zu lange gebraucht, um den Mut aufzubringen, ihn zu fragen, und ich war mir sicher, dass er bereits gegessen hat. Aber, nein. Er wird mich hier treffen und wir frühstücken zusammen. Wenn ich heute meine Karten richtig ausspiele, werden wir vielleicht auch noch ganz andere Dinge tun.

»Du scheinst in Gedanken versunken zu sein«, sagt Bennett hinter mir.

Ich drehe mich um und sehe ihn an. Er sieht frisch geduscht aus mit seinem dunklen Haar, das noch ganz feucht ist. Der Gedanke an Bennett, über dessen Körper Wasser perlt, eingehüllt in den heißen Dampf einer Dusche, ist einfach … »Ja«, sage ich, meine Stimme schnurrt praktisch. »In sehr tiefen Gedanken.«

Er lacht. »Du bist unverbesserlich.«

Ich zeige ihm ein verlegenes Lächeln. »Schuldig. Sag mir, dass es dir gefällt.«

»Ich bin … nicht ganz dagegen. Es hat einen gewissen Reiz, vor allem, weil es mir bisher so gutgetan hat.«

Heißt das, dass er es … ähm … wiederholen will? »Was frühstückst du normalerweise?«, frage ich ihn und suche nach einem Gesprächsthema, bei dem die Vorderseite meiner Jeans nicht belastet wird.

Er stellt sich vor mich, damit ich meinen Nacken nicht so sehr drehen muss, um ihn anzusehen, und zuckt dabei mit den Schultern. »Ich trinke Kaffee. Wenn mir danach ist, nehme ich manchmal einen Bagel von Starbucks. Einfache Sachen. Mein Job hält mich tagsüber normalerweise auf Trab.«

»Aber jetzt bist du nicht beschäftigt«, witzle ich.

Er lächelt mich an, der Schwung seiner Lippen ist lässig und so sexy. »Nein, noch nicht.«

Scheiße.

»Du Wichser.« Ich grinse. »Ich bin wirklich versucht, das Frühstück abzublasen, aber ich bin ziemlich hungrig, und du bist es sicher auch. Es sah aus, als habest du gestern dein Abendessen kaum angerührt.«

Eine Augenbraue hebt sich kaum wahrnehmbar. »Das hast du bemerkt?«

»Ich arbeite mit Lebensmitteln, also bemerke ich immer, wenn jemand sein Essen nicht aufisst.«

Wieder liegt Überraschung in seinem Ausdruck. Wir kamen nie dazu, darüber zu sprechen, was ich beruflich mache. »Darf ich fragen, was du machst?«

»Nein. Du hattest mein Sperma am ganzen Körper, aber zu wissen, womit ich meinen Lebensunterhalt verdiene, geht zu weit, Bennie.« Ich mache eine Pause und wiederhole innerlich die Worte, die ich gerade gesagt habe. »Oh, Scheiße. Ich wollte das nicht laut sagen.« Ich schaue mich um, um zu sehen, ob jemand unser Gespräch belauscht hat. Im Moment sind nicht sehr viele Leute in der Lobby und ein Paar mittleren Alters, das wenige Meter von uns entfernt sitzt, ist mit seinen eigenen Sachen beschäftigt und scheint sich nicht um das zu kümmern, was wir sagen. Gott sei Dank. »Entschuldigung. Es ist nur irgendwie unmöglich, die letzte Nacht aus meinem Kopf zu kriegen.«

Bennett summt leise, wirft sich in den Sessel gegenüber von meinem und kreuzt ein Bein über dem Knie. »Es macht mir nichts aus«, sagt er und seine dunklen Augen funkeln amüsiert. »Aber vielleicht besser nicht, wenn wir in der Öffentlichkeit sind und nichts dagegen tun können. Dicke Eier sind für niemanden angenehm.«

»Richtig. Also, Frühstück. Was möchtest du essen?«

»Was sind die Optionen?«

»Es gibt jede Menge. Ich habe eine ganze Liste. Mein Freund sagte mir, wir sollten das Basalt ausprobieren, was nicht weit von hier entfernt ist, aber wenn du noch weiter gehen willst, können wir in die Innenstadt von Honolulu fahren und die Restaurants dort ausprobieren. Von da aus ist auch Chinatown zu Fuß erreichbar.«

Bennett kichert. »Ist das grad nicht ein bisschen Klischeedenken?«

»Nee«, sage ich. »Ich mag die chinesische Küche einfach sehr und ich möchte mir auf dieser Reise das Fleisch und die Produkte in den asiatischen Supermärkten in Chinatown ansehen. Hast du denn chinesische Wurzeln?«

»Mein Großvater mütterlicherseits war Chinese, also habe ich ein kleines bisschen in mir, aber hauptsächlich habe ich vietnamesische Wurzeln.«

Ich kann nichts gegen die Aufregung tun, die mir seine Antwort bereitet. »Echt jetzt? Ich liebe vietnamesisches Essen. In meinem letzten Collegejahr bin ich für drei Wochen dorthin gereist, bevor ich zur Kochschule gegangen bin. Die meiste Zeit waren wir in Saigon, aber wir waren auch ein paar Tage in Da Nang.«

»Ich habe immer noch Familie in Saigon. Wir versuchen, ihnen alle zwei Jahre einen Besuch abzustatten, obwohl die Arbeit der letzten Jahre so anstrengend war, dass sie mich davon abgehalten hat, dorthin zu reisen. Ich war noch nie in Da Nang, aber meine Eltern haben mir Bilder von ihren Besuchen dort gezeigt. Es hat sich in den letzten Jahren zu einem großen Touristenziel in Vietnam entwickelt.«

»Ich möchte wirklich wieder dorthin zurück. Das Essen ist einfach etwas anderes.«

»Du bist also Koch.«

»Ja. Äh, ich leite eine Kette von Foodtrucks in Seattle. Im Moment bin ich an dem Punkt, an dem ich die Rezepte entwickle und die Leute ausbilde, und sie führen das eigentliche Tagesgeschäft. Aber im Grunde genommen, ja.«

»Foodtrucks, hm?«, sagt er, als würde er darüber nachdenken. Einen kurzen Augenblick habe ich Angst, dass er mich fragt, warum ich kein eigenes Restaurant habe. Die Leute fragen mich das immer, vor allem, wenn sie erfahren, wer mein Vater ist. Aber, nein. Er grinst mich nur an. »Klingt nach einem tollen Job.«

Ich strahle zurück. »Ja, das ist er. Ich würde ihn für nichts aufgeben. Außer vielleicht für etwas zu essen, jetzt gleich.«

»Ja, tut mir leid, dass ich dich mit all den Fragen abgelenkt habe. Ich bin auch hungrig.«

Die Fragen sind nicht alles, was mich an dir abgelenkt hat.

Ich spreche meinen Gedanken nicht laut aus, hauptsächlich, weil es mittlerweile ziemlich offensichtlich sein sollte. »Nun, dann sollten wir vielleicht auf Einfachheit setzen und beim Basalt essen. Es ist nur etwa fünf Gehminuten von hier entfernt.«

»In Ordnung.« Er setzt sich auf und ich bin hocherfreut, dass ich ihn dabei erwische, wie er ihn subtil zurechtschiebt, bevor er aufsteht. »Geh voran, Jake.«

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