Crystal Lacy - Nur ein Flirt zur Weihnachtszeit

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Nur ein Flirt zur Weihnachtszeit: краткое содержание, описание и аннотация

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Alles, was Jake im Kopf behalten muss, ist: Es ist nur ein heißer Urlaubsflirt …
Während meines Flugs nach Honolulu erzählt der betrunkene sexy Typ neben mir, dass er neugierig auf eine bi-Erfahrung ist. Ich stelle mich selbstverständlich für einen ersten Kuss zur Verfügung, aber er lehnt höflich ab.
Doch dann treffen wir uns erneut in der Hotelbar.
So beginnt der heiße Urlaubsflirt mit Bennett. Es ist klar, dass diese Bekanntschaft nur zeitlich begrenzt funktionieren kann. Was natürlich nicht bedeutet, dass ich nicht das retten kann, was von Bennetts Weihnachten übrig geblieben ist. Ich muss mich nur daran erinnern, dass ich mich nicht in Bennett verliebe.

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Jetzt ist er derjenige, der lacht. »So klingt es nach einem Monster.«

»Wer sagt, dass es nicht so ist?« Ich werde die Angeberei so lange aufrechterhalten, wie es ihn zum Lachen bringt.

Seine Lippen zucken vor Belustigung. »Okay, zeig mir, was du draufhast.«

»Oder du könntest es tun. Ich schwöre beim Weihnachtsmann, dass er nicht beißt.«

Das bringt mir ein weiteres Lachen ein, aber seine Augen sind nun dunkler, als er konzentriert auf seine Unterlippe beißt, was so verdammt süß ist, und beide Hände ausstreckt. Seine Finger auf meiner Haut sind warm und drücken sich in meine Hüftknochen, während er sie unter den Bund meiner Unterwäsche schiebt, um sie nach unten gleiten zu lassen. Mein Schwanz federt nach oben. Die kühle Luft, die auf meine Haut trifft, ist eine willkommene Erleichterung nach zu langer Gefangenschaft.

Er atmet lange aus und ich frage mich unwillkürlich, ob das vielleicht doch zu viel Schwanz für ihn ist. Aber, nein, man kann die Hitze in seinen Augen nicht leugnen. »Ich habe mir so viele Videos angesehen und mich gefragt, wie es wohl ist, in genau dieser Situation zu sein«, sagt er langsam.

»Welche Situation genau?«

Er neigt den Kopf. »Einem anderen Mann einen zu blasen.« Er sagt es, als sei es die offensichtlichste Antwort der Welt, aber ich habe sie nicht erwartet. Er hält sich immer noch an meiner Unterwäsche fest und zieht daran, um mich näher an sich heranzubringen, bis sein Gesicht genau dort schwebt, wo es das letzte Mal war, als ich stand. Nur sind da jetzt keine Stoffschichten mehr zwischen uns. Lediglich sein heißer Atem ist da, der über meinem Schwanz streicht.

»Gott. Hast du vor, mir einen zu blasen?«

Er zögert. »Ist das okay? Ich werd vermutlich nicht sehr gut sein.«

»Das ist ein Mund an einem Schwanz, Bennett. Und ich weiß nicht, ob dir das schon mal jemand gesagt hat, aber du hast einen verdammt heißen Mund.«

Schon wieder dieses halbe Lächeln. »Das hat mir noch nie jemand gesagt.«

»Offensichtlich sind alle anderen blind oder dumm. Was bedeutet, dass ich eine Belohnung dafür bekommen sollte, dass ich weder blind noch dumm bin.«

»Das solltest du.« Er lässt die Unterwäsche fallen und schiebt seine Handflächen über meinen Arsch. Mein Schwanz zuckt in der Luft und ein überraschtes Lächeln entkommt ihm. »Nett. Ich meine, wirklich nett.« Die Art und Weise, wie seine Augen auf meinen Schwanz gerichtet sind, vermittelt mir den Eindruck, dass er nicht über meine guten Manieren spricht.

»Und du bist hübsch.« Ich greife nach unten, vermeide es, meinen Schwanz zu wichsen, und reibe mit meinem Daumen über seine Unterlippe. Ich erwarte nicht, dass er seinen Kopf neigt, um meinen Daumen in seinen Mund zu nehmen und experimentell zu lutschen. »Und so eine verdammte Versuchung.«

»Bin ich das?«, fragt er, als er meinen Daumen loslässt und seinen Kopf nach oben neigt, um meinen Augen mit einem herausfordernden Blick zu begegnen. »Es ist keine Versuchung mehr, wenn du planst, drauf einzugehen.«

Bevor ich antworten kann, beugt er sich vor und leckt zart den Lusttropfen von meiner Schwanzspitze. Scheiße, damit habe ich nicht gerechnet. Ich erwarte nicht, dass er seinen Mund weit öffnet, ihn darüberstülpt und saugt, als könne er vom Geschmack nicht genug bekommen. Dann leckt er wieder über die Spitze, den Schaft entlang.

Fuck.

»Nope. Immer noch eine Versuchung«, presse ich hervor. Ich lege meine Hände zur Unterstützung auf seine Schultern, denn plötzlich fällt es mir schwer, allein zu stehen. »Man nennt es aus einem bestimmten Grund Schwanzlutschen, und das tust du nicht.«

Das Lachen, das aus seinem Mund kommt, streicht über meine empfindliche Haut und richtet die Haare auf meinen Armen auf.

Ich zische, mein Körper schiebt sich unwillkürlich vorwärts, hofft auf mehr Kontakt. »Okay, okay. Ich bin nur ein bisschen …«

Er seufzt, was ungefähr so schlimm ist wie das Lachen. »Ich will es nicht vermasseln. Ich bin ein bisschen perfektionistisch. Versprich mir, dass du mir sagst, wenn ich etwas falsch mache, ja?«

»Nein«, sage ich, weil ich mir ziemlich sicher bin, dass er nichts falsch machen wird, wenn er schon so viel richtig gemacht hat. »Aber wie wäre es, wenn ich dir sage, wenn du etwas gut machst? Positive Verstärkung.«

Bennett grinst mich an. »Abgesehen davon, dass ich kein dressiertes Tier bin …«

Ich habe keine Gelegenheit, zu antworten, denn im nächsten Augenblick öffnet er den Mund, um mich in sich aufzunehmen. Seine Lippen schließen sich eng um meinen Schaft und seine Wangen wölben sich, wodurch ein Sog entsteht, als er so viel wie möglich von meinem Schwanz in den Mund nimmt. Okay, es ist ein bisschen ungleichmäßig und Deepthroating wird in nächster Zeit nicht so schnell drin sein, aber all das spielt keine Rolle, denn die Art, wie er stöhnt, wenn er meinen Schwanz im Mund hat, ist einfach … »Scheiße, Bennett. Sieh dich nur an. Du siehst …« Ich beende meinen Satz nicht. Stöhnend beiße ich mir auf die Lippe und drücke Bennetts Schulter, um nicht in seinen Mund zu spritzen, als er den Blick hebt, um mich anzusehen, die Wangen gerötet und die Lippen vor Reibung gerötet.

»Hm?«, macht er, während sein Mund noch beschäftigt ist, und, oh, verdammte Scheiße, das fühlt sich ebenso gut an.

»Nichts. Nichts. Nur … Du machst das so gut. Ich komme gleich. So schnell.« Ich weiß, ich plappere, aber ich kann mir nicht helfen, wenn er meinen Schwanz lutscht und wie ein Profi die Augenbrauen hochzieht. Er macht diese eine Sache, bei der er den Rhythmus erhöht und seine Unterlippe genau an der richtigen Stelle reibt und gegen die Rille auf der Unterseite meines Schwanzes stößt. »Oh ja. Mach das noch mal. Genau so.«

Jetzt greift er meinen Arsch, der feste Druck passt sich dem Gleiten seines Mundes an.

»So gut. Du machst das so gut. Ich komme. Lass kurz los, okay, Babe?« Er tut, was ich sage, bringt aber nicht viel Abstand zwischen uns. Seine Lippen streichen noch immer über die Spitze meines feuchten Schwanzes, der glänzt und geschwollen ist. Er gibt ihm einen süßen Kuss, dann greift er mit der Hand um die Wurzel und beginnt mich zu wichsen. Seine Bewegungen sind fest und gleichmäßig. Es dauert nicht lange, bis ich komme. Dicke, weiße Fäden fließen über seine Finger und landen auf seinen Oberschenkeln. Ich sehe, dass ein glänzender Tropfen davon sogar gegen seine Brust gespritzt ist. »Scheiße«, sage ich, während ich mich immer noch an seiner Schulter abstütze. Ich bin wahrscheinlich schwer, also plumpse ich neben ihm auf die Matratze. »Tut mir leid, ich glaube, ich kann nicht mehr stehen, nachdem ich so gekommen bin.«

Nach einem Moment legt sich Bennett mit mir aufs Bett. Unsere Arme berühren sich, während er sich zurücklehnt. »Das war eine Menge Sperma«, merkt er an.

Ich zucke zusammen. »Ja, tut mir leid deswegen. Das ist bei mir meistens so. Wahrscheinlich hätte ich dich warnen sollen, aber ich hatte nicht wirklich Zeit, also hatte ich nur die Wahl zwischen Sauerei oder in deinem Mund kommen. Ich weiß nicht, ob du dafür schon bereit gewesen wärst.«

Er macht ein unverbindliches Geräusch. »Ich habe mich mental auf die Möglichkeit eingestellt. Dein, äh … Als ich dir einen geblasen habe, hat es nicht schlecht geschmeckt.«

»Oh, glaub mir, nur ein bisschen an der Spitze ist etwas ganz anderes als ein Springbrunnen voller Sperma in deinem Hals.«

»Du schienst es zu genießen.«

Ich drehe mich zu ihm um und sehe, dass er grinst. Ich grinse zurück. »Es ist ein gewöhnungsbedürftiger Geschmack, aber zufällig stehe ich sehr auf dieses Geschmacksprofil. Obwohl ich nicht viel davon schmecken konnte.«

»Ah, richtig. Das ging nicht.« Er lässt ein echtes Kichern los. »Gott. Ich kann nicht glauben …«

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