Crystal Lacy - Nur ein Flirt zur Weihnachtszeit

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Nur ein Flirt zur Weihnachtszeit: краткое содержание, описание и аннотация

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Alles, was Jake im Kopf behalten muss, ist: Es ist nur ein heißer Urlaubsflirt …
Während meines Flugs nach Honolulu erzählt der betrunkene sexy Typ neben mir, dass er neugierig auf eine bi-Erfahrung ist. Ich stelle mich selbstverständlich für einen ersten Kuss zur Verfügung, aber er lehnt höflich ab.
Doch dann treffen wir uns erneut in der Hotelbar.
So beginnt der heiße Urlaubsflirt mit Bennett. Es ist klar, dass diese Bekanntschaft nur zeitlich begrenzt funktionieren kann. Was natürlich nicht bedeutet, dass ich nicht das retten kann, was von Bennetts Weihnachten übrig geblieben ist. Ich muss mich nur daran erinnern, dass ich mich nicht in Bennett verliebe.

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»Oh Gott«, sage ich, die Augen auf Jakes Gesicht gerichtet, als er mich mit einer Hand durch meine Unterwäsche massiert und mich dabei leicht anhebt, damit meine harte Länge deutlich sichtbar wird.

Er senkt den Kopf und streicht mit den Lippen an der Unterseite entlang, von der Wurzel bis zur Spitze. Die Berührung ist so leicht, dass ich sie durch den Stoff hindurch kaum spüre, aber ich kann es sehen und es mir auf meiner nackten Haut vorstellen, und das reicht aus, um mich vor Verlangen fast verrückt zu machen.

»Ich sehe schon, du hast einen schönen Schwanz, Bennett«, krächzt er, während die Hitze seines Atems durch den Stoff dringt. »Und du bist so hart für mich.« Seine Zunge zuckt hervor und streicht über die Spitze, wo der Stoff schon feucht ist von meinen Lusttropfen. »So nass.«

Ich mache ein Geräusch, das nur als ein Wimmern beschrieben werden kann, hebe meine Hüften an und drücke gegen seine Lippen. Er lacht wieder, die Lust lässt sein Gesicht noch schöner aussehen. »Ich komme gleich in meiner Unterwäsche, wenn du weitermachst«, warne ich ihn.

»Das lass ich besser nicht zu.« Er wirft mir ein böses Grinsen zu, als seine Finger sich endlich, endlich unter den Bund meiner Unterwäsche haken, um sie herunterzuziehen. »Seit ich dich zum ersten Mal gesehen habe, habe ich daran gedacht, dich ganz in den Mund zu nehmen.« Seine Hand schließt sich um meinen harten Schwanz und streicht einmal die Länge hoch, bevor sie wieder nach unten rutscht und einen weiteren Lusttropfen an die Oberfläche zwingt. »Schau dir das an. Verdammt, du siehst zum Anbeißen aus.«

»Dann tu es«, sage ich. Mehr bringt mein Gehirn nicht mehr zustande. »Wenn du willst.«

»Ach ja?«, neckt er. »Aber beschwer dich hinterher nicht.« Noch ein wölfisches Grinsen und dann, getreu seinem Wort, verschlingt er mich ganz.

Jake

Auf den Knien auf dem Hotelzimmerteppich, die Hand um Bennetts harten Schwanz gelegt, kommt mir der Gedanke, dass ich der erste Typ bin, der das für ihn tut. Vermutlich zumindest. Ich sollte fragen. Wenn ich nicht gerade damit beschäftigt bin, ihm einen zu blasen.

Gott, die Geräusche, die er macht. Leises Stöhnen in seiner Kehle weicht höherem Keuchen und Stöhnen, während ich weiter über seine Länge tanze und seinen Geschmack und Duft aufnehme. Ich habe es schon immer geliebt, Schwänze zu lutschen, aber so, wie er dabei abgeht, macht es mich so an wie schon lange nichts mehr.

Ich entlasse ihn mit einem hörbaren Plopp aus meinem Mund, als die Geräusche etwas zu verzweifelt werden. Ich will noch nicht, dass es zu Ende ist, und ich weiß nicht, ob er einer von denen ist, die gleich wieder können, nachdem sie gekommen sind. Mir wird klar, dass wir uns kaum kennen. Sicher, mit anderen Kerlen ging es teilweise noch schneller, aber irgendwie ist es anders als die One-Night-Stands, die ich während des Studiums in den Bars abgeschleppt habe.

»Das verdammt beste Weihnachtsgeschenk aller Zeiten, und es ist noch nicht mal Weihnachten.« Ich liebe das Gefühl, das das Reiben seines Schwanzes an meiner Zunge und meinem Gaumen hinterlassen hat, und ich werde es mir bald wieder gönnen, aber zuerst … »Ist es das erste Mal, dass du es mit einem Typen machst, Bennett?«

Er schaudert, seine Hände krallen sich in das Bettlaken unter ihm. »Hab ich dir doch gesagt.« Irgendwie lässt er diese Worte wie eine Bitte klingen. Scheiße, warum ist er so scharf?

»Du hast gesagt, du hast noch nie einen Kerl geküsst«, sage ich. Ich zucke mit den Schultern und frage mich, warum mir der nächste Teil ein wenig peinlich ist. Ich grinse ihn lasziv an, um es zu verbergen. »Man kann viel mit einem Typen machen und ihn nicht küssen.«

»Nein, nichts. Nur dich.«

Das sollte mich nicht so sehr freuen. Es ist nicht so, als ob ich als sein Erster einen Anspruch auf ihn habe. Wenn überhaupt, dann sollte mich der Druck wohl eher verängstigen. Aber im Moment fühle ich mich vor allem verdammt angeturnt.

Ich senke meine Lippen auf die Spitze seines Schwanzes und schaue unter meinen Wimpern wieder zu ihm auf, wobei meine Lippen über die empfindliche Haut streichen. Ich lasse meine Zunge hervorschnellen, um über den Schlitz zu lecken, dann bewege ich sie über die Wölbung seiner Spitze hin und her. »Wie ist das im Vergleich? Gefällt es dir, den Mund eines Mannes auf dir zu haben?«

Ein kurzes Nicken. Die Muskeln in seinem Kiefer spannen sich an, als würde er etwas zurückhalten. Ein lautstarkes Flehen vielleicht?

»Sag es, Bennie.«

Scharf zieht er den Atem ein. »Es gefällt mir. Das gefällt mir. Ich liebe es, wie heiß dein Mund auf mir ist. Ich liebe es, deine großen Hände zu seh… Fuck.«

Sein Schwanz zuckt in meiner Hand und ich muss meinen Griff festigen, damit er nicht kommt, was verdammt sexy ist. »Verdammt, dein Schwanz will meinen Mund wirklich, nicht wahr?« Und mein Mund will auch wirklich seinen Schwanz. Ich behalte den Druck meiner Hand bei und nehme dann seinen Schwanz wieder in mich auf. Diesmal langsamer, quälender. Ich will, dass er es wirklich genießt und jeden einzelnen Millimeter fühlt, während ich mich wieder ganz auf seinen Schwanz stürze. Das Keuchen und Stöhnen, das er von sich gibt, während mein Mund seine Arbeit wieder aufnimmt, ist Musik in meinen Ohren. Und dann …

»Jake. Gott. Das ist unglaublich.« Er sagt es in dem Moment, als meine Lippen über seine gestutzten Schamhaare streichen und ich mit Schluckbewegungen um seinen Schwanz beginne. Er klingt erstickt vor so viel Ehrfurcht, als denke er wirklich, dass er gerade halluziniert.

Seine Worte spornen mich weiter an und ich fasse seine Schenkel, um mein Gesicht mit seinem Schwanz zu ficken. Ich schließe die Augen und verliere mich in dem Gefühl eines guten, harten Schwanzes, der meine Kehle dehnt. Das Gleiten seiner empfindlichen Haut an meiner berauscht mich mehr als alle Drogen, mit denen ich als Teenager jemals experimentiert habe.

»Jake«, sagt er, eine Warnung liegt in seinem Tonfall. »Los?«

Ich neige meinen Kopf kurz, was ihn nur noch näher an den Rand bringt, und schiebe mich wieder nach vorn, wobei ich um seinen Schwanz stöhne, während sein Körper sich überall anspannt. Ich spüre, wie das heiße Sperma in meine Kehle spritzt, aber ich kann es noch nicht schmecken. Er ist immer noch zu tief.

»Oh Gott«, stöhnt er. »Jake.«

Ich verstehe wirklich nicht, wie er es schafft, die eine Silbe meines Namens so verdammt sexy klingen zu lassen, aber so, wie er sie ausspricht, erfordert es meine ganze Willenskraft, nicht in meiner Hose zu kommen. Ich entlasse seine weicher werdende Länge, gebe der glänzenden Schwanzspitze einen weiteren feuchten Kuss und lecke darüber, um den Geschmack seines Spermas zu erahnen. »Verdammt, das muss ich noch mal machen.«

»Was?«

»Deinen Schwanz lutschen. Ich kam nicht dazu, ihn zu schmecken, weil er so tief in meinem Hals steckte.«

Seine Augen blitzen wieder kurz vor Hitze auf, obwohl die Neugier sie ziemlich schnell überwältigt. »Ist das etwas, was dir gefällt?«

Ich zucke mit den Schultern, drücke mich vom Boden hoch, öffne meine Jeans und lasse meinen Schwanz atmen. »Wenn ich weiß, dass der Typ safe ist und die Stimmung stimmt, dann ja. Wenn es die richtige Person ist, ist es verdammt heiß.«

»Hm«, meint Bennett, seine Augen sind auf die Beule in meiner Unterwäsche gerichtet. »Du bist immer noch hart.«

Ich lache. »Ach was, Captain Schlau. Dein Schwanz in meinem Mund hat seinen Teil dazu beigetragen.« Ich versuche, in seinem Blick die Andeutung eines Zögerns zu erkennen, und obwohl er jetzt, da sein Gehirn nicht mehr von seinem Schwanz übermannt wird, nervöser aussieht, sieht er nicht unbehaglich oder, Gott bewahre, bereuend aus. Ich streiche mit der Hand über meinen angespannten Schwanz und genieße das Gefühl der Lust bei der leichten Berührung. »Okay, wenn ich dieses Ding von der Leine lasse?«

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